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Acer mit zwei neuen Predator-PCs

Pünktlich zur Gamescom hat sich der PC-Hersteller seine Gaming-Liga vorgenommen. Der Predator G3610 mit Intel Core i5 oder i7 ist bereits erhältlich, im September folgt der stärkere G7760 mit SSD-Caching.

18.08.2011, 17:16 Uhr
Laptop© Micha Bednarek / Fotolia.com

Ab sofort bietet Acer einen neuen Predator Gaming-PC an. Der G3610 der G3-Reihe ist in verschiedenen Konfigurationen erhältlich, die bei einem Intel H67-Express-Chipsatz mit Core i5-2400 Prozessor mit 3,1 Gigahertz (GHz) beginnen. Mehr Power liefert der G7-Neuzugang Predator G7760, der im kommenden Monat folgt.

Acer Predator G3610 ab 799 Euro

Der Acer Predator G3610 im schwarzen Gehäuse mit orangefarbener Leiste kostet mit der Einstiegsbestückung 799 Euro, in stärkeren Ausführungen rechnet er mit einem Intel Core i5-2500 Quad-Core-Prozessor mit 3,3 GHz oder einem i7-2600 mit 3,4 GHz. Maximal befinden sich laut Acer 16 Gigabyte (GB) Arbeitsspeicher und bis zu drei SATA-Festplatten mit 2 Terabyte (GB) Speicherplatz an Bord, während sich eine ATI Radeon HD 6850 Grafikkarte mit 1 GB Speicher oder eine Nvidia GeForce GTX 550 Ti um die Lauffähigkeit von Spielen kümmert. Das Netzteil stammt aus der 500-Watt-Klasse. Je nach Zusammensetzung ist ein DVD-Brenner oder ein Blu-ray-Laufwerk integriert. Das Gehäuse verfügt über einen von außen zugänglichen Festplattenschacht, um im laufenden Betrieb die Festplatte zu wechseln, sowie einen Tragegriff und Rillen, die störende Kabel führen können.

Für Peripheriegeräte liefert der G3610 insgesamt 12 USB-Ports verteilt an der Vorder- und Rückseite, wobei je nach Ausstattung zwei den Standard 3.0 unterstützen. Ein Kartenleser für gängige Speicherkarten, ein WLAN-Modul (802.11 b/g/n) und Gigabit LAN sind ebenfalls mit von der Partie.

Predator G7760 mit SSD-Caching

Der Predator G7760, der ab September für 1.499 Euro aufwärts folgen soll, unterscheidet sich sowohl optisch als auch bezüglich der Ausrüstung vom G3610. Das orange-schwarze Gehäuse kommt in der typischen Form der Predator-Reihe mit hochklappbarer Front-Abdeckung und stockt die Zahl der Wechsel-Slots für Festplatten auf vier Stück auf. Die Taktfrequenz von CPU und Grafikkarte – einem Intel Core i7 und bis zu zwei Nvidia GeForce Karten im SLI-Verbund – kann der Nutzer bei Bedarf erhöhen. Eine Überhitzung bei Übertaktung soll die eingebaute Flüssigkühlung verhindern, die Energie liefert ein 750- beziehungsweise 1.000-Watt-Netzteil. Dank Z68-Chipsatz unterstützt der G7760 außerdem SSD-Caching: Die Festplatten mit bis zu 2 TB werden mit einer schnelleren 64-GB-SSD kombiniert, die ihnen als Zwischenspeicher dient, um das Starten von Programmen zu beschleunigen.

Genau wie der neue G3-PC umfasst auch das G7-Modell je nach Variante bis zu 16 GB RAM, ein Laufwerk für DVDs oder zusätzlich Blu-rays und einen Kartenleser. Zwei USB-3.0-Ports zählen zum Standard, WLAN ist hingegen nicht dabei.

Als Betriebssystem bringen beide PCs die 64-bit-Edition von Windows 7 Home Premium mit.

(Saskia Brintrup)

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