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Acer: Leichtes Ferrari-Notebook mit Carbon-Deckel

Pünktlich zum Start der Formel Eins bringt Ferrari-Sponsor Acer das üppig ausgestattete 12,1-Zoll Subnotebook im Ferrari-Design auf den Markt.

21.03.2009, 17:01 Uhr
Datenaustausch© violetkaipa / Fotolia.com

Die Formel 1 startet Ende März in eine neue Saison. Auch die roten PS-Boliden des Rennstalls Ferrari werden dann wieder über die Pisten rasen. Der taiwanische Computer-Hersteller Acer, bereits seit mehreren Jahren offizieller Sponsor von Ferrari, wird etwa zeitgleich Anfang April ein neues Subnotebook im Ferrari-Design auf den Markt bringen. Damit wächst die Ferrari Notebook-Modellreihe von Acer um ein weiteres Designer-Notebook.
Subnotebook im Ferrari-Design
Das Acer Ferrari 1200 mit 12,1-Zoll großem Widescreen-LCD mit CrystalBrite-Beschichtung und einer Auflösung von 1.280x800 Pixeln kommt in robustem Äußeren daher. Dank LCD-Hintergrundbeleuchtung benötigt das Notebook weniger Energie als herkömmliche Displays. Der Sechs-Zellen-Lithium-Ionen-Akku kommt laut Acer dennoch nur auf eine Laufzeit von maximal drei Stunden. Der wie das Gehäuse schwarz designte Displaydeckel besteht aus leichter, stabiler Carbonfaser, insgesamt bringt das Notebook weniger als zwei Kilogramm auf die Waage. Einzelne Elemente wurden in Anlehnung an die berühmten Rennwagen gestaltet. Die Touchpad-Tasten aus eloxiertem Metall sollen etwa Ähnlichkeit mit den Pedalen eines Ferrari haben. Das berühmte gelb-schwarze Ferrari-Logo mit dem springenden Pferd prangt gleich zweimal an prominenter Stelle außen in der Mitte des Displaydeckels und in der rechten Ecke unterhalb der Tastatur.
Das gut ausgestattete Subnotebook mit Abmessungen von 304x228x34 Millimetern wird von einem AMD Turion Prozessor mit X2 Ultra Dual-Core-Mobil-Technologie angetrieben. Durch die Ausstattung mit dem Chipsatz AMD M780G, der integrierten Grafikkarte ATI Radeon HD 3200 mit bis zu 1.792 Megabyte HyperMemory und der Dual-Channel DDR2-Arbeitsspeicher von bis zu vier Gigabyte (GB) ist das Ferrari-Notebook auch für aufwendige Multimedia-Projekte geeignet. Viel Speicherplatz für Daten aller Art bietet die 500 GB große S-ATA-Festplatte. An Schnittstellen hat Acer nicht gespart und dem Renn-Notebook unter anderem drei USB 2.0-Ports, einen IEEE 1394-Anschluss, eine VGA-Schnittstelle zum Anschluss eines externen Monitors sowie eine Line-Out-Buchse mit S/PDIF-Unterstützung und einen 5-in-1 Card Reader spendiert.
Multimedia- und Kommunikationsfreudig
Filmfreunde können DVDs über das SuperMulti Double Layer-Laufwerk anzeigen, die Dolby Home Theater-Technologie kommt dabei zum Einsatz. Auch für die Kommunikation stehen mehre Wege offen: ein integriertes WLAN-Modul unterstützt den Netzwerkstandard 802.11 b/g/Draft-N, die LAN-Anbindung ist über Gigabit-Ethernet möglich. Modellabhängig findet sich im Ferrari 1200 auch die Webcam Acer CrystalEye und der Acer Video Conference Manager für Videokonferenzen. Dank Acer Pure Zone-Technologie können Videokonferenzen nach Unternehmensangaben in höchster VoIP-Qualität geführt werden. Als optionales Zubehör bietet Acer das Xpress VoIP-Telefon für kabellose Gespräche über Internet an. Sicherheit vor unbefugtem Zugriff bietet Acer Bio-Protection über einen Fingerabdruck-Scanner. Die Festplatte wird dank der DASP-Technologie (Disk Anti-Shock Protection) zudem vor Stößen und Erschütterungen geschützt.
Im Lieferumfang befindet sich auch eine kabellose Bluetooth-Maus. Ab Anfang April ist das Acer Ferrari 1200 zu einem Preis ab 1.199 Euro erhältlich.

(Jörg Schamberg)

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