Mobiles Internet Vergleich: Clever surfen und sparen

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Die Auswahl an Tablets ist immens. Wir stellen Ihnen einige interssante Tablet-Angebote der Provider vor.

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Mobile LTE-Router: Unterwegs und zuhause per Mobilfunk surfen

Wer mit Laptop, Tablet oder weiteren Geräten das mobile Internet nutzen möchte, hat im Wesentlichen zwei Möglichkeiten, um online surfen zu können. Waren früher bei Datentarifen der Mobilfunkanbieter Surfsticks als passende Hardware sehr verbreitet, werden diese heutzutage kaum noch vermarktet. Als vorteilhafter erweisen sich stattdessen mobile LTE-Router.

Die Vorteile mobiler LTE-Router

Ein Surfstick wird per USB-Anschluss mit dem Laptop verbunden, er kann nur ein Gerät direkt mit einer Internetverbindung versorgen. Einen deutlichen Vorteil bietet dagegen ein mobiler LTE-Router, den es in kompaktem Gehäuse oder als größere Modelle gibt. Für gleich mehrere Endgeräte wie Smartphone, Tablet oder Notebook stellt ein solcher LTE-Router für unterwegs drahtlose Internetkonnektivität per WLAN bereit – ganz unabhängig von einem DSL- oder Kabelanschluss. Daher kann ein mobiler LTE-Router auch als alternativer Internetzugang eingesetzt werden, wenn beispielsweise der vorhandene Festnetzanschluss gestört ist. Je nach genutztem LTE-Router lassen sich bis zu zehn Geräte oder bei stationären Varianten auch mehr mit diesem verbinden. Bei der Telekom Speedbox können beispielsweise bis zu 64 Geräte auf den WLAN-Hotspot des mobilen Routers zugreifen.

Nicht jeder der per Mobilfunk funkenden Router lässt sich auch in die Hosentasche stecken. Denn neben den wirklich kompakten LTE-Routern für unterwegs, die als Reise-Hotspots gelten, gibt es auch LTE-Router, die sich wegen ihrer Größe vornehmlich für die Nutzung zuhause oder an einem anderen Ort eignen. Diese größeren mobilen LTE-Router verfügen über eine umfangreichere Ausstattung und bieten etwa auch LAN-Ports. Geräte lassen sich damit nicht nur per WLAN, sondern auch direkt per LAN-Kabel anschließen.

Diese mobilen LTE-Router bieten die Mobilfunknetzbetreiber an

Die Mobilfunknetzbetreiber halten eigene Lösungen mit leistungsfähigen mobilen LTE-Routern bereit. So bietet etwa die Telekom die von Huawei hergestellte "Telekom Speedbox" an. Vodafone wartet mit dem GigaCube auf, congstar nennt seinen LTE-Router Homespot. Bei O2 findet sich der "O2 Home Spot". Sie alle lassen sich in Kombination mit einem Mobilfunktarif buchen.

Wie stellen mobile LTE-Router Internet bereit?

Ein mobiler LTE-Router bietet stets ein SIM-Karten-Slot, in das sich eine Mobilfunkkarte einlegen lässt. Der Router kann sich über das Mobilfunknetz mit dem Internet verbinden. Erforderlich ist also ein Mobilfunktarif, meist in Form eines Datentarifs. Noch unterstützt der Großteil der mobilen Router für unterwegs maximal LTE. Aber künftig werden verstärkt auch entsprechende mobile Router für den schnellen Mobilfunkstandard 5G auf dem Markt erhältlich sein. Die ersten bereits verfügbaren Modelle sind noch recht teuer. Einrichtung und Steuerung der mobilen LTE-Router kann je nach Anbieter per App erfolgen. Der Zugriff auf den Router bzw. das WLAN-Netz sollte durch ein starkes Passwort geschützt sein.

Die mobilen LTE-Router können im Handel erworben werden oder lassen sich zu einem Mobilfunktarif hinzubuchen. Dabei sollte je nach geplanter Nutzung ein Tarif mit ausreichend Highspeed-Datenvolumen gewählt werden. Während die kompakten LTE-Router für die Hosentasche schon für deutlich unter 100 Euro erhältlich sind, teils sogar für um die 50 Euro, muss man für umfangreich ausgestattete mobile LTE-Router wie etwa die Fritz!Box LTE-Modelle von AVM, höhere Kaufpreise einplanen. Dafür warten sie aber auch mit mehr Features auf.

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Highspeed-Internet per mobilem LTE-Router

Wie schnell die von den mobilen LTE-Routern bereitgestellte Internetverbindung ist, hängt von den unterstützten Mobilfunk-Standards der LTE-Router ab. Während LTE Cat.7 beispielsweise die Nutzung von bis zu 300 Mbit/s im Download erlaubt, sind es etwa mit Cat.16 bis zu 1 Gbit/s. Bei der Entscheidung für einen bestimmten LTE-Router für unterwegs sollte daher unbedingt die maximal unterstützte Bandbreite für Download und Upload beachtet werden.

Unterschiede hinsichtlich der Übertragungsgeschwindigkeit der Daten gibt es bei den von den mobilen LTE-Routern unterstützten WLAN-Standards. Wer sich für einen LTE-Router interessiert, sollte beim Kauf darauf achten, dass die schnellen WLAN-Standards WLAN AC (Wi-Fi 5) oder sogar WLAN AX (Wi-Fi 6) unterstützt werden.

Wichtig bei einer geplanten Nutzung im Ausland: Je nach Modell bieten die mobilen LTE-Router Support für eine mehr oder weniger große Anzahl an LTE-Bändern. Unter Umständen lässt sich ein LTE-Router somit nicht immer auch in ausländischen LTE-Netzen nutzen.

Mobil surfenDank mobiler LTE-Router auch unterwegs mit dem Notebook ins Internet

Wie flexibel lassen sich mobile LTE-Router nutzen?

Manche der LTE-Router sind durch den gebuchten Tarif an eine feste Adresse wie das eigene Zuhause oder die Ferienwohnung gebunden. Dies gilt beispielsweise für das Homespot-Angebot von congstar. Ein Wechsel des festgelegten Surfbereichs ist zwar möglich, aber für spontane Ausflüge ist dieser mobile LTE-Router eher weniger geeignet.

Je nach Modell und Angebot, wenn diese etwa durch den gebuchten Tarif nicht fest an eine bestimmte Adresse gebunden sind, können diese flexibel an einem anderen Ort wie etwa der Ferienwohnung für eine Internetverbindung sorgen. Manche der mobilen LTE-Router lassen sich per Netzstecker mit Strom versorgen, eine andere Variante ist die Nutzung von Akkus, so dass der Einsatz auch abseits der eigenen Wohnung möglich ist.

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