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Kommentar zum Artikel: Viele beteiligen sich online an Politik - Internetwahlen umstritten
Sorgen über niedrige Wahlbeteiligung kommen immer wieder hoch - eine Stimmabgabe im Internet könnte aus Sicht der meisten Bürger helfen. Eingeübt ist politische Teilnahme online bei Millionen Bundesbürgern bereits auf andere Weise.
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  #1  (Permalink
Alt 25.05.2014, 09:13
Ehemalige Benutzer Ehemalige Benutzer ist offline
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Standard Online-Wahl nicht unbedingt erfolgversprechend

Ich kenne einige, die sagen, dass sie am Sonntag doch nicht extra rausgehen, um ins Wahllokal zu gehen. Solche Leute kennt wohl jeder. Und ein Teil davon würde vielleicht tatsächlich online wählen, wenn es die Möglichkeit gäbe. Auf der anderen Seite sollte man nicht unbedingt davon ausgehen, dass eine Online-Wahlmöglichkeit zwingend zu einer höheren Gesamtbeteiligung führt. Die, die sich jetzt nicht dafür interessieren, interessieren sich auch dann nicht automatisch dafür, wenn sie online abstimmen könnten. Trotzdem würde gerne mal sehen, was dabei heraus kommen würde.
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  #2  (Permalink
Alt 25.05.2014, 11:33
Slowking Slowking ist offline
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Standard AW: Online-Wahl nicht unbedingt erfolgversprechend

Pfffffft. Wir haben doch nicht erfolgreich gegen die Wahlcomputer gekämpft nur damit uns jetzt was noch leichter manipulierbares untergeschoben wird.

Wenn man denn wirklich zu faul ist aus dem Haus zu gehen und 100 Meter zu laufen (die Wahllokale sind so dicht beeinander, das ist meist nicht mehr), dann hat man auch nicht verdient politisch mitzubestimmen.

Aber sind wir doch mal ehrlich. Die meisten Menschen sind nicht Nichtwähler weil sie zu faul sind, sondern weil sie denken, dass sich sowieso nichts ändert. Das ist natürlich aber auch eine selbsterfüllende Prophezeiung. Solang nur alte Menschen zur Wahl gehen, bleibt das weiterhin CDU/CSU oder SPD und dann ändert sich natürlich nix. (Wobei natürlich mittlerweile tatsächlich auch viele junge Leute Merkel als Mutterfigur sehen und die CDU deswegen bedingungslos wählen. Denen ist aber auch einfach nicht mehr zu helfen.)
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  #3  (Permalink
Alt 25.05.2014, 15:31
Roboterfreak Roboterfreak ist offline
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Standard AW: Online-Wahl nicht unbedingt erfolgversprechend

Diejenigen die zu faul sind, können auch einfach eine Briefwahl machen .

Die Internetwahl müsste man sicherlich auch beantragen und würde am Ende also keinen Unterschied machen.
__________________

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  #4  (Permalink
Alt 25.05.2014, 19:31
Drago_r Drago_r ist offline
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Standard AW: Online-Wahl nicht unbedingt erfolgversprechend

Es gehört gar nicht gewählt weil die eh nix zu sagen haben die gewählt werden, bestimmen tun alleine Industrie und Banken. 90% der Menschheit lassen sich von 10% Vorschreiben was sie zu tun haben, verkehrte Welt.
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  #5  (Permalink
Alt 25.05.2014, 19:52
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Sveni73 Sveni73 ist offline
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Standard AW: Online-Wahl nicht unbedingt erfolgversprechend

Bei Online Wahlen sind den Manipulationen noch mehr Tür- und Tore geöffnet.

Die SPD mit einem Zuwachs von 7%.

So viele Deppen kann es gar nicht geben, oder die Altenheime wurden dieses mal etwas gründlicher abgegrast. Oder man hat wieder kräftig manipuliert
__________________
Die beste Möglichkeit, Träume zu verwirklichen ist, aufzuwachen......
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  #6  (Permalink
Alt 25.05.2014, 20:43
Roboterfreak Roboterfreak ist offline
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Standard AW: Online-Wahl nicht unbedingt erfolgversprechend

Also ich kann dir sagen, dass bei unseren Ergebnissen nichts manipuliert wurde .
__________________

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  #7  (Permalink
Alt 25.05.2014, 21:08
Ashrak2014 Ashrak2014 ist offline
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Standard AW: Online-Wahl nicht unbedingt erfolgversprechend

Wer Merkel ( Rabenmutti ) gewählt hat ist selber daran Schuld wenn es in Kürze nicht nur Abwärts geht, sondern im Freien Fall endet.

Frau Merkel ist in der Phase in der 1982 auch Helmut Kohl war.

Das wird in den Nächsten Monaten immer Stärker zum Vorschein kommen.

Online-Wahl ist im Grunde zur Zeit noch nicht empfehleneswert, denn dann müßten alle PC´s sowohl Privat als auch Verwaltungs PC´s NSA Frei sein. Und das wird leider noch nicht gewährleistet sein.

Außerdem baut man damit die Wahlhelfer Arbeitsplätze ab
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  #8  (Permalink
Alt 26.05.2014, 07:16
Slowking Slowking ist offline
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Standard AW: Online-Wahl nicht unbedingt erfolgversprechend

Gut dass die Merkel keine Wiedervereinigung mehr machen kann um ihren ***** zu retten, wie damals Kohl.

Ich denke auch wer die SPD oder CDU/CSU wählt hat dne Schlag noch nicht gehört. es mangelt uns ja auch nun wirklich nciht an Auswahl. Da haben wir schon echte Möglichkeiten, im Gegensatz zu den Amis, wo es im grunde nur die zwei großen Parteien gibt und dann nutzen wir sie nicht.
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  #9  (Permalink
Alt 26.05.2014, 20:37
NokDar NokDar ist offline
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Standard AW: Online-Wahl nicht unbedingt erfolgversprechend

Zitat:
Zitat von sutadur Beitrag anzeigen
Ich kenne einige, die sagen, dass sie am Sonntag doch nicht extra rausgehen, um ins Wahllokal zu gehen.
Dann sollnse halt Briefwahl machen wenn se zu "faul" sind, kann man bequem Online beantragen und wer es dann innerhalb von 1-2 Wochen noch nicht einmal zum Briefkasten schafft...
Ansonsten ist das halt nur eine faule Ausrede und zeugt eher von Desinteresse (dagegen ist eigentlich auch nichts zu sagen, jeder hat die freie "Wahl"), dann sollte nachher aber auch nicht gemeckert werden oder dies damit argumentiert werden das einem Wählen zu "anstrengend" ist und Argumente nach dem Vorbild von Drago_r sind imho erst recht nur vorgeschoben.

Ansonsten ist Slowking aus Beitrag #2 zuzustimmen, weshalb hat man sich denn dann überhaupt erst gegen Wahlcomputer gewehrt? Und dann auf einmal sogar Online statt "nur" Wahlcomputer?

---

Zitat:
Zitat von Slowking Beitrag anzeigen
... im Gegensatz zu den Amis, wo es im grunde nur die zwei großen Parteien gibt und dann nutzen wir sie nicht.
Das habe ich eigentlich bis heute noch nicht so richtig verstanden wie das da übem Teich funktioniert, haben die dort tatsächlich nur die Wahl zwischen Schwarz oder Weiß, Ying oder Yang, Senf oder Ketchup? Keine kleinen Parteien die man bei uns z.B. unter "Sonstiges" verbucht?
Und wenn das wirklich so ist, das soll dann wirklich die "Vorzeigedemokratie" (bzw. Land der unbegrenzten Möglichkeiten) sein?


EDIT:
Muss noch Beitrag #8 kommentieren:

Sicherlich haben wir hier den Vorteil dass man sich nun wirklich nicht über mangelnde Wahlmöglichkeiten beschweren kann aber dennoch kann man nicht pauschal die großen Parteien Vorverurteilen, denn viele etwas mehr oder weniger starke (Splitter)-Parteien sind m.E. auch keine Lösung, da braucht sich dann nur eine Interessengruppe mal zusammentun und wohin dann so etwas u.U. führen kann hat man in den 30er Jahren des vorigen Jahrhunderts zu spüren bekommen.
Also das optimale wäre imho eher eine gute Mischung (was die reine Parteienanzahl betrifft) zwischen USA und Deutschland, nicht zu viel aber auch nicht zu wenig...

Geändert von NokDar (26.05.2014 um 20:49 Uhr)
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  #10  (Permalink
Alt 26.05.2014, 20:39
Simon. Simon. ist offline
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Bandbreite: VDSL 100
Standard AW: Online-Wahl nicht unbedingt erfolgversprechend

Naja, bei der Präsidentschaftswahl stimmt das, die interessiert die meisten Amis aber nicht. Bei den Wahlen in den einzelnen Staaten gibt es schon mehr Auswahl, diese Wahlen interessieren uns aber nicht weiter.
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