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Alt 02.02.2013, 11:51
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Es fehlt den Lehrern und Leherinnnen weder an Motivation und das technische Wissen lässt sich durchaus nachholen.

Jedoch haben Studien (muss ich raussuchen, wer unbedingt den Link braucht) klar bewiesen, das das Lernen am PC/Tabet keinen positiven Einfluss auf das Lernen hat sondern gegenüber den klassischen Lernmodellen eher schlechtere Ergebnisse zeigt.

Ausserdem, bei notorisch klammen Kassen sehe ich große Gefahr das sich z.B. Google aufschwingen wird und sich als Held der Schulbildung feiern lassen wird. Indem es Schulbücher digitalisiert und auf den Tablets zur Verfügung stellt ... mit den üblichen Urheberrechtsquängeleien und dafür schon Grundschulkinder an Google-Werbung gewöhnt werden.
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Alt 03.02.2013, 04:23
syntheticsw syntheticsw ist offline
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Ausrufezeichen AW: Letzte Bastion

Von elektronischen Tafeln halte ich nicht viel, was heute allerdings
jeder Klassenraum haben sollte, ist ein Beamer.

Vieles ist animiert besser zu sehen, als nur statisch, z.B. Mathe Funktionen,
auch gerne mal in 3D.

Der Staat und spendende Unternehmen sollten in gute kostenlose
Lernsoftware investieren oder besonders in deren Erstellung.

Auch an Unis ist E-Learning immer ein beliebtes Buzzword,
aber was ist E-Learning für die ? Ein Moodle Forum ?

Die sollten lieber ein paar Lehramts- + Grafik + Informatikstudenten
zusammensetzen und die gute Lernsoftware entwickeln lassen
und dafür einen Schein verteilen.

Für die Grundschule gibt es gute Dinge wie TuxType und TuxMath,
aber für Haupt-, Realschule und Gymnasium sieht es düster aus.

Geändert von syntheticsw (03.02.2013 um 04:25 Uhr) Grund: Typo Fix
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Alt 03.02.2013, 10:16
Saschix Saschix ist offline
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Standard AW: Letzte Bastion

Ich bin selbst Lehrer an einer beruflichen Schule und dort seit 2007 für die technische Ausstattung verantwortlich. Neben 10 EDV-Räumen mit PCs und Notebooks, die nie älter als 4 Jahre sind, habe ich über 4 Jahre hinweg mit sukzessiven Beschaffungen, Planungen, vielen Gesprächen mit Firmen, Herstellern, Kollegen,... dafür gesorgt, dass jedes Klassenzimmer
- Einen Beamer
- Einen PC
- Einen Visualiser
hat. Overhead-Projektoren finden kaum noch Einsatz, für die Kollegen aller Fachrichtungen und die Schüler ist es selbstverständlich geworden, dass der Unterricht, Präsentationen u.ä. mit Visualiser, PC und dann doch noch der guten alten Kreidetafel, durchgeführt werden. Während der Umstellungszeit war es sogar so, dass die KollegInnen regelmäßig zu mir gekommen sind "Wann gibt es in diesem und jenem Zimmer endlich einen Beamer und Visualiser"...
Die Klassenbücher werden mittlerweile auch elektronisch geführt.

Ich weiss, dass wir damit noch eine Ausnahme sind, aber die KollegInnen haben sich schnell auf die neue Technik um-/eingestellt und über alle Fächer hinweg findet sie bei uns alltäglichen Einsatz. Schlussendlich ist es meiner Meinung nach daher eher eine Frage, wo bei Investitionen die Prioritäten gesetzt werden.

Und ja, wir haben auch Tablets im Einsatz, die sich über das schulweite W-LAN mit dem Netzwerk und Internet verbinden können. Diese werden aber bis jetzt nur für Internet-Recherchen u.ä. genutzt. Einen echten Mehrwert für den Unterricht haben wir bis jetzt nicht gefunden.
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Alt 03.02.2013, 17:01
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Tobias Claren Tobias Claren ist offline
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Reden AW: Letzte Bastion

Die Schulen stecken in der "Kreidezeit" fest.
Lehrer sind nur dumme "Rekorder" die die Tafel vollkritzeln, die Schüler sind statt mit Lernen damit beschäftigt es abzuschreiben.


Da gab es mal diese TV-Spots gegen Bücher in Schulen.
Kennt jemand den Verein?
Ich finde den Spot leider nicht mehr.
Aber sie hatten scheinbar das Geld oder Gönner, um ihre Forderung im Werbefernsehen unterzubringen.



@jetson224

Wenn Google das will, können die auch ohne Zustimmung zum Helden der Schulbildung werden.
Da haben die Kultusministerien nichts zu melden.
Die Schule ist dann nur noch lästige Pflicht, das eigentliche Lernen findet dann daheim am Computer statt.
In Österreich oder anderen Ländern ohne Schulpflicht könnten die Schulen dann sogar Schüler verlieren.
Mit Sebastian Thrun hätte Google ja schon einen (Roboterauto) Experten zum Thema. Der war Stanfordprofessor, und hat die Professur nur aufgegenben, um www.Udacity.com weiter zu entwickeln.


Mit einer guten Software oder Webseite wird besser gelernt, als es eine Schule je kann.
Außer die Schule stellt jedem Schüler einen Lehrer. Und dann sind es imer noch nur dumme Lehrer.
Ausnahmen mag es geben, aber die Masse iust inkompetent. Zumindest in Deutschland.

Am PC/Tablet... hat jeder Schüler seinen eigenen Lehrer.
Ein von Experten optimierter quasi perfekter Lehrer.
OK, das war bisher eher eine Kopie vom Schulunterricht.
"Adi" und Co. sind ja ziemlich langweilige statische Programme.

Die müssen interaktiver (Software reagiert auf Details, auf Fehler...) und spannender werden.
"Game Based Learning" oder "GBL".
Das können gerne "süchtigmachende" Spiele sein.
Eine Fremdsprache z.B. durch Spracheingabe in einem Spiel. Spricht man in den üblen Straßen von Washington jemand falsch an, *Peng* ;-) .
Dazu passend Chemie lernen in der Drogenküche ;-) . Oder durch Bombembauen als Terrorist.
Mathe als "Schloss" um weiterzukommen.

Und auch ohne so eine Story drumherum kann man Mathe auch mit Action darstellen.
So etwas bleibt eher im Gedächtnis.

Da kann man auch VR wie "occulus Rift" einsetzen, um durch das ausblenden der Realität das Erlebnis zu verstärken.
Und damit evtl. dass es hängen bleibt.
Für Geometrie kann man noch besser 3D-Darstellung nutzen.



Wenn nicht endlich der Staat ein entsprechendes Onlineangebot anbietet, habe ich kein Problem damit, wenn Google das übernimmt.
Damit meine ich ein Portal, auf dem JEDES Schuljahr und JEDES Schulfach zu finden ist.
Ein Portal mit dem ein Mensch theoretisch völlig ohne Schule das Schulwissen erlangen kann.
Wo man so oft wiederholen kann, wie man will. WO man jederzeit seinen Standkontrollieren kann.
So dass man in einem Bereich sehen kann, wie die Noten wären, wäre man an einer Schule.
Mal abgesehen von Kindern und Jugendlichen könnten Erwachsene arauf verzichten sich sofort an einer Abendschule anzumelden, und damit dem Druck ausgesetzt zu sein. In den Abendschulen lernt man eh nichts. Da sitzt man nur rum, und schreibt das ab, was der Lehrer an die Tafel kritzelt. Dabei bleibt nichts hängen. Der Lerher ist nur eine dumme Schreibmaschine die immer wieder den gleichen Mist von seinem Zettel an die Tafel kritzelt.
Da ist man froh, wenn man beim abschrieben mitkommt. Wärend dessen kriegt man natürlich nichts davon mit, was der evtl. zugleich noch sagt. Und am Ende steckt man den Wisch mit Schmerzverkrümmten Händen in die Tasche.
Absolut sinnlos. Würde der sein Material online stellen (die schreiben ja von ihren Zetteln ab), und man druckt es aus, wäre das der Gleiche Effekt, aber man kann sich darauf konzentrieren was der sagt.
Wer glaubt dass man beim abschreiben das Geschriebene lernt, ist ein absoluter Id*ot der alles glaubt was man ihm erzählt. Das Gleiche Niveau wie Astrologiegläubigkeit, Rassenlehrengläubigkeit usw..
Einfach nachplappern, hauptsache Geld.
Noch ein gutes Beispiel:
Aufsätze, Interpretationen, und dieser ganze subjektive Mist. Da kann ein Lehrer ja eine 5 geben, wenn ein anderer eine 2 gibt.
Und wenn ein Schüler mit Hilfe des Autoren (als "Zeuge") gegen seine Note vor Gericht zieht, wer gewinnt da im Bundesregime Deutschland? Natürlich der Lehrer bzw. die Schule...
Die Bewertung einer Interpretation ist seeehr subjektiv. Der Autor würde evtl. eine 2 geben, wärend der Lehrer eine 5 gibt.
So ein Dreck hat nichts in Schulen verloren.
Die sollen sich auf Rechtschreibung, Satzbau usw. beschränken.
Und auch wenn jetzt ein paar Lehrer (und damit meine ich nicht mal nur den Beruf) aufschreien, Staatsbürgerkunde. äh "Gechichte" ist verzichtbar.

Und wenn man sich wirklich am "fürs Leben lernen" orientiert, braucht es auch keine Mathematik über der Vierten Klasse...
Da wäre Programmieren als Schulfach ab der ersten Klasse (so viel wie Deutsch, und Mathe, und heute evtl. Englisch) viel nützlicher.
Im Grunde kann man außer der Grundfähigkeit lesen und Schriueben zu können mit dem Schulwissen NICHTS anfangen.
Klar, für die Arbeitsdrohnen könnte evtl. Englisch wichtig sein. Aber Englisch halkte ich ja auch für Privat schon für nützlich. Aber eigentlich erst seit dem Internet. Und ich kenne die Welt davor.
ALso Lesen, Schreiben und Englisch.

Dazu passend, "Macht Lernen dumm?":
http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitr...Lernen-dumm%3F


Wobei Englisch eigentlich JEDES Kind als Zweite Muttersprache lernen sollte!
Jetzt kommen ein paar Müslis und faseln was von Überforderung, MmmmKey.....
Ein Kind kann bis zu 6 Muttersprachen lernen (eine Sprache immer von den gleichen Personen). Da ist es wohl kaum Überforderung, wenn es eine Fremdsprache als zweite Muttersprache lernt.
Wenn dies nicht geschieht ist dies Verwahrlosung.

Man könnte denken das hat System. Wenn alle Englisch sprechen würden, könnten ja viel mehr Deutsche "mal eben" das Land verlassen. "Republikflucht".....

Und was das Programmieren angeht, wenn alle programmieren könnten, gäbe es viel häufiger Internetpranger ala Rottenneighbor. Evtl. eine Seite wo man Beamte wie Polizisten, Richter, Staatsanwälte, Aber auch Staatsdiener wie Jobcenter-Angestellte usw. eintragen kann. Ein Deutsches www.RateMyCop.com . Oder ein Deutsches www.OpenWatch.net (OK, dafür braucht es keine Scriptung/Programmierkentnisse, aber das ginge ja auch noch besser).


Dazu passt auch irgendwie:
http://www.spiegel.de/schulspiegel/w...-a-628411.html

Man will nicht, dass zu wenig "Menschenmüll" existiert.
Es soll genug Menschen geben, die nicht nein sagen können.
Die keine andere Arbeit als die miese in Supermarkt, Knast, Büro, Amt usw. finden.
Brennstoff für die Wirtschaft.
In Deutschland machen wohl 30% das Abitur ("Fachabi" ist kein Abitur!). In Südkorea und Finnland sind es über 95%!
Da darf praktisch jeder studieren. bei 96% sind es praktisch 2% die aus irgendwelchen Gründen kein Abitur machen.
Das sind keine 100%? Ja, aber 2% der Gesellschaft sind wohl schwachsinnig. Aber auch mancher Trisomie-Betroffene soll schon Abitur gemacht haben. Einer auch studiert.

Und ein Studium ist sicher nicht automatisch schwieriger als das Abitur.
Beim Studium lernt man NUR ein Gebiet, und das sucht man sich aus.
Wenn einen das interessiert dürfte es einfacher sein.
Und dann macht es noch einen Unterschied, ob jemand Astrophysik, Mathemathik usw., oder "Laberfächer" studiert.
Wobei einem die Laberfächer liegen sollten, sonst wird es wegen der Langweiligkeit wohl auch kein "Spaziergang"...
Und Einige haben als Doktorarbeit quasi Büroarbeit gemacht. Eine Fleißarbeit, aber es ist nicht viel Wissen und Kreativität nötig gewesen.
Ich glaube so etwas wie Statistiken aus diversen zu recherchierenden Quellen usw... Ist ja auch Teil der Laberfächer wie Soziologie usw..

Geändert von Tobias Claren (03.02.2013 um 17:11 Uhr)
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Alt 04.02.2013, 10:16
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Ist ja wie am Ententeich hier, man muss nur ein paar Brotkrumen hinwerfen und schon geht das gezanke los.

Hatte ich erwähnt das "game based learning" keinen positiven Lerneffekt nachweisen können - japp hatte ich - ich google dann mal nach der Quelle, müsste aber DocCheck gewesen sein.
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Alt 05.02.2013, 11:48
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@Jetson224


Mit welcher GBL-Software wurde das dann "nachgewiesen"?


Ein paar Zitate:

"Schwerer als Luft? Flugmaschinen sind unmöglich."

Lord Kelvin, Präsident der Royal Society, 1895

==> Und Dezember 1903 machten die Wrights es einfach


Oder:

"Flugzeuge sind interessante Spielzeuge, aber von keinem militärischen Wert."

Marschall Ferdinand Foch, Professor für Strategie


Oder:
"Louis Pasteurs Theorie von Bazillen ist lächerliche Fiktion."

Pierre Pachet, Professor der Physiologie in Toulouse, 1872

Oder:
"Die drahtlose Musikbox hat keinen denkbaren kommerziellen Wert. Wer würde für eine Nachricht bezahlen, die zu niemanden direkt gesendet wird?"

Meldung über das Radio in den 1920ern.


Oder:
"Alles, das erfunden werden kann, ist erfunden worden."

Charles H. Duell, Beauftragter, USA Office von Patenten, 1899


Oder:
"Aber für was ist das gut?"

Ingenieur vom Advanced Computing Systems Division of IBM, 1968, zum Microchip


Oder:
"Ich habe die Länge und Breite dieses Landes bereist und mit den besten Leuten geredet, und ich kann Ihnen versichern, dass Datenverarbeitung ein Tick ist, welcher dieses Jahr nicht überleben wird"

The editor in charge of business books for Prentice Hall, 1957


Oder:
"Das 'Telefon' hat zu viele ernsthaft zu bedenkende Mängel für ein Kommunikationsmittel. Das Gerät ist von Natur aus von keinem Wert für uns."

Western Union Interne Kurzinformation, 1876


==> Und das Telefonbuch von Berlin wurde Sinngemäß als Buch der Spinner bezeichnet.



Oder:
"Ich denke, daß es einen Weltmarkt für vielleicht fünf Computer gibt."

Thomas Watson, Vorsitzender von IBM, 1943


Oder:
"Es gibt keinen Grund, warum irgend jemand einen Computer in seinem Haus wollen würde."

Ken Olson, Präsident, Vorsitzender und Gründer von Digital Equipment Corp., 1977







Also, was für Software bzw. "Spiele" sollen das gewesen sein?
"Spiele" in LCD-Taschenspiel-Optik und Art (die Teile ohne Punktmatrix, die ein langweiliges Spiel boten)?

"Adi" und Co.? Das ist Software in Win95-Optik die wie ich schon schrieb, die Zettelarbeit auf den Bildschirm bringt. Da war ja das Gespensterschloss auf dem C64 noch besser. Bei einem Fehler wurde mit Kartoffeln vorgerechnet.
Oder Software aus dem Labor, programmiert von ein paar Wissenschaftlern?
Wie man "süchtigmachende" Spiele produziert, davon hat die Spieleindustrie mehr Ahnung.
Oder sind große Kinofilme unmöglich, weil "Scripted Reality" mit kleiner Kamera anders aussieht?



Das wäre so, als würde man Überschallflüge für jeden als Unsinn abtun, nur weil Jahrzenhtelang die Concord teuer, unwirtschafltich usw. war.
Es sind Geschwindigkeiten von bis zu 20-facher Schallgeschwindigkeit realistisch. Und zwar >AB< 5-6-facher Schallgeschwindigkeit. Weniger geht gar nicht (Scram-Jets). Und zwar als Jedermann-Flug, Wirtschaftlicher als heutige Flüge mit normalen Jets und evtl. 900kmh.

Oder man behauptet dass Haushaltsroboter nachgewiesenermaßen nie existieren werden, weil man Saugroboter/Mähroboter und Asimo (nichts dagegen als Schritt nach 2030, aber einsetzbar ist der ja noch nicht) als Grundlage für die Behauptung nutzt.
Es gibt ja auch Trottel die bekommen Geld dafür dass sie aufgrund der aktuellen Zahlen, Hohrechnungen über die Beschäftigung 2020 und 2030 anstellen, dabei aber absolut nicht einbeziehen, dass 2030 (OK, im Film 2035, was auch als realistisch eingestuft wird) schon Roboter wie im Film I.Robot existieren. Die angebliche Vollbeschäftigung 2020 oder 2030 NIE existieren kann. Das werden Sonny und CO. machen.


Auch die Software die man dann als "Game Based Learning" versteht, wird sich stark weiterentwickeln.
Gibt es da überhaupt schon etwas? Etwas von der Milliardenschwerden Computerspiele-Industrie, nicht von ein paar Wissenschaftlern.
Das wäre so, als hätte man gesagt dass sich die Elektrizität nie durchsetzt, weil man mit der Voltaschen Säule noch nichts anfangen konnte. Ein schöner Gag für die "Zaubervorstellungen" beim Adel.

Und das Automobil brauchte ja angeblich auch niemand...



Was BK angeht, da scheine ich Salz in eine Wunde gestreut zu haben.....
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Alt 06.02.2013, 08:06
hilikuss hilikuss ist offline
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GBL hat aber seine Grenzen. Das mag ein einzelnen Phasen eine nette Abwechslung sein, den Physik-, Mathe- oder Chemieunterricht kann es aber nie und nimmer ersetzen. Ausbildung zum CTA via GBL oder wie hat man sich das vorzustellen?
Und du verkennst, dass es durchaus den Anspruch gibt, mit Funktionen beispielsweise nicht nur irgendwie umgehen zu können und im Geisterschloss zu überleben, sondern durchaus auch eine akademischere Natur der Funktion zu kennen, gewollt ist. Und spätestens an dem Punkt muss man sich dann mal über Funktionen unterhalten und nicht wie ein Bekloppter Polstellen finden.

Du sagst immer so lässig, dass dies und jenes in der Schule nichts zu suchen hätte, nimmst aber gar nicht wahr, dass Auftraggeber der Schule der Staat ist. Und der bestimmt dann auch, was Zweck der Schule ist. Da ist ein großer Punkt das Sortieren der Schüler am Stoff (Stichwort Noten) und dabei sind Stress, Druck, usw. sehr sachgerecht.
Zum anderen ist auch die Erziehung zur Mündigkeit Inhalt, da leisten deine Interpreationen einiges. Da soll man lernen mal einzusehen, dass es eben nur eine Meinung war, richtig und falsch hier nichts zu suchen hat. Aber schwer die Form wahren, darauf kommt es da an. Das ist übrigens im Wissenschaftsbetrieb der Geisteswissenschaften dann auch nichts anderes, nur auf höherem Niveau. Es ist ja schon bezeichnend, dass man Urteile über Wissenschaftlichkeit fällt ohne auch nur einen einzigen Gedanken aus einer Doktorarbeit zu erfahren. Der Inhalt scheint also zweitrangig zu sein (Stichwort Plagiatsaffäre) für das Kriterium Wissenschaftlichkeit.

Ich denke auch, dass es eine ganze Weile her ist, dass du in einem Klassenzimmer warst
Ich kenen keinen Kollegen, der "es nicht drauf hätte". Im Schulalltag bleibt aber für vernünftiges Vorbereiten leider nicht viel Zeit übrig und daran leidet der Unterricht am meisten.

Die Tafel ist übrigens ein großartiges Medium, sie bietet die Möglichkeit, gemeinsam Gedanken Stück für Stück zu entwickeln. Der große Nachteil ist (neben dem Dreck), dass man mit dem Rücken zur Klasse steht.

Beamer etc. sind bei uns eher dämlich untergebracht. Um den Beamer zu nutzen muss ich die Tafel mit der Leinwand verdecken. Für den Polylux gibt es eine Projektionsfläche neben der Tafel. Was öfter zum Einsatz kommt, kann man sich denken....
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Alt 06.02.2013, 09:10
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Tobias Claren Tobias Claren ist offline
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Nein, in Deutschen Schulen soll man die Anwendung der Formeln auswendig lernen.
Es gibt nicht das Interesse zu vermitteln wie(so) das so funtkioniert.


Ich glaube nicht das GBL seine Grenzen hat.

Das hieße dass auch Lehrer ihre Grenzen haben.
Denn die Technik wird einmal genau das Gleiche wie Lehrer können.
Und danach sogar mehr. Nur Idioten wie die zitierten Personen würden das bestreiten ;-) .



"Chemisch Technischer Assistent"? Warum nicht?
Mir geht es aber um Schulwissen bis zum Abitur!

Aber der Staat sollte dieses Schulwissen auf einem Onlineportal anbieten.
In einer Form, die einen Lehrer komplett ersetzen kann.
Die Richtung www.Udacity.com .
Die Menschen die mit Udacity ganz ohne Lehrer Computerwissenschaften studiert haben, waren sogar besser als die Stanford-Studenten die den identischen Stoff in der (teuren) Uni lernten.
Darunter auch Deutsche, die sich dann in Hamburg an der Uni ihren Schein abholten (nachdem sie dort einen Test ablegten). Auch Menschen die kein Abitur haben. Nicht mal ein Hauptschulabschluss war nötig.
Die Besten lernten online! Das beweist auch, dass man das Abitur als Studienvorraussetzung fallen lassen sollte.
Zumindest nach diesem Prinzip. Die Menschen lernen online, und wenn dann die Onlineergebnisse gut sind, findet eine beaufsichtigte Prüfung statt. Das kostet nicht viel. Die Studenten blockieren ja keine Hörsähle usw..


OK, das war Computerwissenschaften, Programmieren usw..
Da hat man ja eh den PC als Mittel.
Aber auch die genannte Chemie (man sollte nicht vorraussetzen, dass man weiß, was ein CTA ist ;-] , hab es dann trotzdem ohne Google erraten) dürfte so vermittelbar sein.
Ein virtuelles Labor bildet die Wirklichkeit detailgetreu ab.
Es wurde ja auch schon belegt, dass reine Flugsim-"Piloten" einen großen Jet starten, fliegen und auch landen können. Auch die "Microsoft-Piloten" daheim (Einige haben sich im Keller Kabinensimulatoren mit Bewegung gebaut). Übrigens auch Menschen die nie mit Flugsimulatoren trainierten, schafften mit Sprachanweisungen gute Landungen (Mythbusters).


Ja, ich sage was in der Schule verzichtbar ist.
Dabei ist doch völlig irrelevant wer Auftraggeber der Schulen ist.
Dadurch wird es ja nicht automatisch "richtig" (Hacken zusammenschlagen und laut "Jawoll" rufen?).
Dazu sehr passend:

Precht - Macht Schule dumm:
http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitr...Lernen-dumm%3F

Soviel zu "sehr sachgerecht". Diese Lernmethoden sind Kontrapoduktiv.
Andere Ländere mit anderen Methoden haben mehr Menschen mit Studienreife, bessere Schüler usw..
Egal ob Finnland, Südkorea oder auch Frankreich, und die skandinavischen Länder allgemein.
Da bleibt man oft bis zur 9. in der Gleichen Klasse.

Von dem was man in der Schule lernt, braucht man praktisch NICHTS "für das Leben".
Wer Physik, Mathe, Chemie, Biologie/Medizin studiert, hat einen Vorteil, wenn das zuvor Schulfach war.
Aber Vorraussetzung ist das nicht.


"Ich kenen keinen Kollegen, der "es nicht drauf hätte""

Naja, wenn ein Affe mit einem Stock Ameisen fischt, oder ein Rabe absichtlich seine Artgenossen in die Irre führt, "hat der es drauf".
Das ist aber relativ zu sehen.
So ein Deutscher Lehrer (mag AUsnahmen geben) wäre in Finnland und Co. wohl Arbeitslos.
Auch wenn er fließend die Landessprache spricht.
Da entscheiden die Schulen bzw. der Rektor, nicht das Kultusministerium wer aufgenommen wird...
Und so ein Deutscher Zombielehrer hat da geringe Chancen... Höchstens als Deutschlehrer...
Übrigens: Dort stellt man auch bevorzugt Studierte als Kindergärtner ein. 60% der Kindergärtner haben dort ein Studium. Und hier soll(t)en das dumme Schlecker-Drohnen machen.....


Ich suche übrigens gerade "capacitive micromachined ultrasonic transducers" (CUMTs).
Das sind kleine Ultraschallerzeuger.
Damit soll es möglich sein durch den Schädel das Gehirn so zu beeinflussen, dass Bereiche entweder lahmgelegt oder angeregt werden.
Dies könnte beim Lernen helfen.
In diversen Studien (auch mit starken Magnetfeldern) wurden positive Effekte nachgewiewsen.
Hier ein Text in dem auch Bilder eines Helm-Prototypen gezeigt werden:
http://www.medgadget.com/2010/09/dar...rs_brains.html

Da ist es das Militär, aber es gibt diverse nichtmilitärische Versuche.
Hätte ich so einen Helm, und würde Verbesserungen feststellen, ich würde den auch z.B. in eine Schule mitnehmen.
Dort damit dem Unterricht folgen, aber ihn auch bei Tests und Prüfungen einsetzen.
Auch wenn es eine Abitur-Abschlussprpfung wäre.

Ich glaube nicht, dass dies verboten werden könnte. Das ist schließlich kein Spickzettel.
Ein Test oder einbe Klausur kann ja auch nicht für ungültig erklärt werden, wenn sich jemand mit Ritalin, Modafinil oder evtl. Levodopa (ein Parkinsomittel dass in Studien beim Lernen sigifikate Verbesserungen zeigte) "dopte".
Nicht mal, wenn der Schüler das direkt vor den Augen des Lehrers einwirft.

Ungerecht? Und? Das ist kein sportlicher Wettkampf (der aber wegen der Natur auch nicht gerecht ist).
Es gibt kein Recht der Schule oder des Staates Gehirndoping (egal ob elektrisch oder mit Substanzen) zu verbieten.
Da ist es auch irrelevant was irgendwelche Berufs-Ethiker (widerwärtig, das ist Faschismus, wenn es dazu führt, dass Menschen etwas verboten wird, wie bei der PID, in Zukunft evtl. Gen-Hirndoping...) davon halten. Das ist alleine die Entscheidung der Person die das einsetzen will.
Und wenn der Schüler wärend der Prüfungen oder des Bundesweiten Abitur so da sitzt, ist das alleine seine Entscheidung: http://www.clinearts.com/ETI/Time%20Traveler/1.htm
Da hilft auch kein Hausrecht! Das muss nämlich begrüdet werden.
Und da so ein Teil niemand stört, ist das nicht vernünftig zu begründen.


Habe ich es hier schon erwähnt, gäbe es ein Mittel, oder gar eine OP die mich zu einem "Sheldon Cooper" (Fiktive Figur) machen würde, ich würde nicht zögern.
Da würde ich NICHTS von Wert verlieren, und nur gewinnen.
Bei der OP denkt man evtl. eher drüber nach, als bei Substanzen und Elektronik, aber wenn die Methode sicher ist, ist dies gesünder, als z.B. ein Leben als bemitleidenswerte Arbeitsdrohne in Amt, Supermarkt, Büro, Fachgeschäft, Gastronomie, Knast usw..

Komisch, wenn jemand Todkrank ist, wird der Wunsch zu sterben akzeptiert.
Wenn aber jemand ohne Perspektive auf Veränderung z.B. festangestellt im Supermarkt/Discounter oder Büro dahinvegetiert nicht. Dabei ist das Leben genau so versaut.
Und KEINEm der genannten macht die Arbeit wirklich Spaß. Auch wenn viele das in einem Interview behauoten würden.
Das ist reiner Selbstbeschiss. Das Geschwurbel vom "Arbeit mit Menschen" usw..
OK, wenn ein Pfleger das sagt kann es wahr sein (wenn er nicht in einer "Mühle" gehetzt wird), aber diesem Mist lassen auch Supermarktdrohnen, Pommesrüttler usw. ab.

Daher sollte man eher die Frage stellen, ob die Person die Arbeit noch ausüben würde, wenn sie 25Mio Euro gewinnen würden.
Das dürfte denen zu denken geben. Und wenn sie nein sagen, kann man ganz hart erwähnen, dass dies also eine miese Arbeit sein muss.
Sie wie Tiere nur arbeiten um zu überleben. Da gibt es kein höheres Ziel (wie z.B. der Erkenntnisgewinn in der Wissenschaft, von mir aus auch Kunst usw.). Und von mir auch auch der Pfleger, wenn er denn nicht in einer "Altenmühle" oder entsprechendem Krankenhaus arbeitet. Aber auch im Luxus-Altenheim ist nicht jeder glücklich.
Ich würde nie mit Menschen arbeiten wollen.

Und auch Handwerker die am Anfang evtl. noch interessiert sind, werden irgendwann im Trott angekommen sein. Würden nach einem 25Mio-Gewinn (auch 12Mio...) ihre Arbeit aufgeben.
Das würden auch die meisten Lehrer.....


Also muss man auch akzeptieren, wenn ein Mensch lieber Tot wäre, als in so einem "Leben" sein dasein zu fristen.
Da hilft auch kein Einsperren und unter Drogen setzen. Die Meisten werden ja scheinbar nach 2 Tagen entlassen, weil sie den "Ärzten" etwas vorspielen. Das sind Umerziehungsanstalten, die den Insassen wieder zur funktiopnierenden Arbeitsdrohne machen sollen.

Der Staat will genug Menschenmüll der keine andere Wahl hat als das anzunehmen was man ihm vorgibt.
Treibstoff für die Industrie.
Wenn nicht, heißt das verhungern (wie der Mann in Speyer), und/oder (im Winter) erfrieren.

Beleg: http://www.spiegel.de/schulspiegel/w...-a-628411.html
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Alt 06.02.2013, 12:28
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- Hier könnte ihre Textwand stehen -

Ich stimme in allen Punkten mit jetson überein. Claren, kannst abdanken mein Freund.
__________________
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"MUNDUS VULT DECIPI ERGO DECIPIATUR"
(Die Welt will betrogen werden, also soll sie betrogen werden.)

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Alt 06.02.2013, 14:57
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"abdanken"?
Bin ich euer König?

Wie wäre es mal mit Argumenten, statt solchem Kinderkram.
Dafür scheint es aber nicht zu reichen.

Nur weil man selbst eine bemitleidenswerte Arbeitsdrohne ist, die dies aus Selbstschutz als "schön" verteidigt (oder jemand der eine alternative Einstellung vertritt angreift), wird dies nicht zur Wahrheit.

Es ist faschistoide, wenn man diese Einstellung nicht zumindest ignorieren kann.
Ja, muss man nicht mal tolerieren.
Aber es ist Fakt, es gibt Menschen, die sind lieber tot, als solch ein armseeliges Leben zu fristen, indem man NUR für das Geld arbeitet.
Wenn man primitv ist, und einem Alkohol, soziale Kontakte, Sex, Familie, Reisen usw. einen Lebenssinn geben, OK.
Seelig sind die geistig armen. Dann soll der angeblich glückliche Müllwerker oder LIdl-Verkäufer aber auch so ehrlich sein, nach einem Millionengwinn weiter zu arbeiten. Und nicht nur ein paar Alibi-MOnate oder das Jahr, sondern bis zur Rente...


Solche Personen wie Crucher bestärken mich darin meinen Suizidanzeiger (.de) online zu stellen.
Eine Webseite auf der jeder Suizide inkl. anprangerndem Abschiedsbrief ankündigen kann. Entweder Einzelpersonen, oder was mir lieber wäre das System. Wo man sich auch mit anderen zum gemeinsamen Suizid verabreden kann. Wo man "todsichere" Tipps bekommt.
Alles ohne die Gefahr, dass die Polizei dies verhindern kann. Auch Amokankündigungen würden nicht gelöscht.
Dazu wäre ich auch nicht verpflichtet. Im Gegenteil, das wäre Beweismittelvernichtung. Da ich aber auch keine IPs loggen, oder reale Email-Adressen verlangen muss, gibt es keine Chance die Schreiber zu greifen...

Dies bietet die Chance, dass solche Probleme bekannt werden. Wer sich heute umbringt bleibt anonym (über 08/15-Suizide berichten die Medien laut Ehrenkodex nicht).
Man erinnere sich an den Medienrummel um Foxconn in China und die France Telecom.
Dort brachten sich Angestellte um. Nur damit das kalr ist, die France Telecom ist in Frankreich, und keinem Billiglohnland.

Und Dignitas in der Schweiz hilft auch gesunden Deutschen zu sterben, wenn die dies wünschen.
Es gab schon hunderte Deutsche, darunter auch Gesunde.
Mancher hatte evtl. einfach keine List mehr. Evtl. hatte er eine Anstellung im Supermarkt, im Büro, im Knast, im Amt usw., und sah keine Perspektive dass sich das ändert.
Der Wunsch dann zu sterben ist möglich und verständlich.
Und es steht NIEMAND zu, dies als Blödsinn abzutun. Das ist ein Recht, auch ohne tödliche leidvolle Krankheit.
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