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Alt 12.08.2010, 18:45
Athlon64 Athlon64 ist offline
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Hm... wer es sich erlauben kann, 5 Monate nicht auf sein Konto zu schaun, dem dürften die 5000€ eigentlich egal sein

Sojemand ist auch ein perfektes Phishing-Opfer. Bis die merkt, dass ihr Konto leer ist, sind die Täter über alle Berge.

Hier ist sie ja glimpflich weggekommen. Aber bin mir nicht so sicher, dass das das erste Mal war, dass das Konto etwas geleert wurde, ohne dass sie das gemerkt hat
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  #2  (Permalink
Alt 12.08.2010, 19:01
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saber2003 saber2003 ist offline
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Standard AW: deftige Mitschuld

In diesem fall ist das Glück mit den Doofen.

Aber grundsätzlich finde ich die Hinweispflicht garnicht mal so schlecht
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  #3  (Permalink
Alt 12.08.2010, 19:39
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Standard AW: deftige Mitschuld

Ich finde es ok das die Telekom sowas machen soll, wobei ich es aber nicht als Pflicht sehe.
Was kann der Carrier dafür wenn man zu blöd für die Materie ist?
Umsonst gibt es keine Minutentarife, dann kann man ja gleich sagen jeder zahlt pauschal 50 Euro im Monat und gut ist.
Die die das nicht wollen, müssen halt auch dafür sorgen das die Geräte entsprechend eingestellt sind.
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  #4  (Permalink
Alt 12.08.2010, 19:51
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Standard AW: deftige Mitschuld

Ja eigentlich ist man schon selber schuld.
Gerade wenn es um so einen riesen Zeitraum geht. Einen Monat kann das ja mal passieren... aber fünf??

So ein Hinweis, dass die Rechnung überdimensional hoch ist, ist ja nicht verkehrt. Das gibt es ja mittlerweile schon oft beim Handy, v.a. beim Roaming.
Könnte man natürlich auf alle Dienste in der TK Branche ausweiten. Verursacht jedoch kosten, die die Kunden widerum nicht zahlen wollen.
Ergo: lieber selber drauf aufpassen
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  #5  (Permalink
Alt 12.08.2010, 19:52
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Standard AW: deftige Mitschuld

Hmm, ich hab noch nie gehört, daß man seine Stromrechnung nicht bezahlen muß, weil man was aus Versehen oder unabsichtlich eingeschaltet hatte.
Vielleicht sollte man das mal ausprobieren.
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  #6  (Permalink
Alt 12.08.2010, 20:01
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hm, ob Stromanbieter derartige Preisspreizungen in ihren Privatkunden-Tarifen haben?

... und wie war das noch mit der vor einigen Jahren iirc auch bei der Telekom mal in der Diskussion befindlichen "Tarifautomatik", die idealtypisch diese Fürsorgepflicht beinhalten würde?

Gut, dass derartige Kostenfallen für Verbraucher gerichtlich mal ausradiert werden. Der IbC-Sumpf sollte auch mal entsprechend ausgetrocknet werden mittels dieser Fürsorgepflicht der Anbieter.

Nun ja, im Dienstleistungssektor (nicht nur TK, auch Versicherungen, etc.) werden die höchsten Gewinne damit gemacht, dass man die Kunden "die falschen" Tarife nutzen lässt.
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fruli

Geändert von fruli (12.08.2010 um 20:07 Uhr)
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  #7  (Permalink
Alt 12.08.2010, 20:06
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Standard AW: deftige Mitschuld

Wenn ich meinen Herd den ganzen Monat voll durchlaufen lasse, dann dürfte das schon einen entsprechenen Unterschied machen.


Ich finde ja eine Benachrichtigung auch richtig und nötig, aber ob das gerichtlich festgelegt werden muß?
Diese Benachrichtigungen soll es ja mal gegeben haben, wenn es sich allerdings über mehrere Monate hinzieht, ist es ja anscheinend keine außergewöhnlich hohe Belastung? Wie soll ein Computer das denn auseinanderhalten?
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  #8  (Permalink
Alt 12.08.2010, 20:13
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Hi,

wenn es freiwillig eben nicht läuft...

1000€ mtl. bei PK als Kosten für einen Internetzugang dürfte jedem Computer als aussergewöhnlich zu verklickern sein, der eine zwingende Rückfrage beim Kunden zur Folge haben sollte

(dass diese Frau fahrlässig handelt, wenn sie über 5 Monate ihre Kontobewegungen nicht kontrolliert, dürfte dessen unbenommen kaum anzuweifeln sein)

Wenn du deinen Herd laufen läßt, fallen die Einkaufskosten für den Strom in entsprechender Höhe an für den Stromanbieter - bei diesem Fall hat die Telekom keine höheren Kosten als Vorleistung als bei gewöhnlichen DSL-Flatrate-Tarifen, die für eine Handvoll Euro mtl. (Aufschlag C&S Basic -> Comfort) angeboten werden und soll dafür einen Aufschlag um den Faktor 200 zahlen
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fruli
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  #9  (Permalink
Alt 12.08.2010, 20:18
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Standard AW: deftige Mitschuld

Zitat:
Zitat von fruli Beitrag anzeigen
Wenn du deinen Herd laufen läßt, fallen die Einkaufskosten für den Strom in entsprechender Höhe an für den Stromanbieter - bei diesem Fall hat die Telekom keine höheren Kosten als Vorleistung als bei gewöhnlichen DSL-Flatrate-Tarifen, die für eine Handvoll Euro mtl. angeboten werden und soll dafür einen Aufschlag um den Faktor 200 zahlen

Es fallen ja keine Kosten an, klar fruli

Und so ein Stromanbieter hat doch genug Strom, daß so ein Herd garnicht auffällt. Ist das nicht immer sinngemäß eure Argumentation?
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  #10  (Permalink
Alt 12.08.2010, 20:20
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Call & Surf Basic Standard mit Festnetz-Flat und Inet-DSL-Zeitticker 2,9Ct/min (entsprechend 1250€ mtl bei irrtümlicher Always-On-Konfiguration wie hier) -> mtl. Anschlusspreis 35€
Call & Surf Comfort mit Festetz- und Inet-Flat -> mtl. Anschlusspreis 35 (Heimvorteil) - 40€ (mit Regioaufschlag)

Kosten der Telekom dabei -> praktisch identisch
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