#1  (Permalink
Alt 11.12.2009, 10:44
docfred docfred ist offline
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Standard Will hier ja niemand glauben.

Jahre lang hat man's gepredigt:

Zitat:
Deutschland liege im internationalen Vergleich beim Breitbandausbau im Mittelfeld, so Dieter Elixmann, Abteilungsleiter bei WIK Consult. In anderen Ländern hätte der Staat sich aber auch als Investor oder sogar Netzbetreiber betätigt. Ein Problem sei der stetig sinkende Preis für die Breitband-Produkte. Während Internetanbieter ihre Kunden auf immer schnellere Internetzugänge upgraden würden, sei der Preis dabei nahezu gleichgeblieben.
Vielleicht kommt es nun endlich auch hier bei den üblichen Verdächtigen im Forum an. Selbst kann man es ihnen ja 348.173x sagen...
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  #2  (Permalink
Alt 11.12.2009, 10:57
busfahrer2 busfahrer2 ist offline
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viel heisse luft..........sonst nix.


öffentliche netze gehören in staatshand, so auch telefon ,strom, bahn usw.
hoffentlich wird nie , auch nicht teilweise, das strassennetz privatisiert.


meine meinung

grüsse busfahrer
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  #3  (Permalink
Alt 11.12.2009, 13:33
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Es ist schon traurig, dass bei mir gerade wegen Glasfaserkabeln kein DSL möglich ist ;(
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  #4  (Permalink
Alt 11.12.2009, 15:29
Ka-We Ka-We ist offline
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Zitat:
Zitat von docfred Beitrag anzeigen
Jahre lang hat man's gepredigt:.....
...... Vielleicht kommt es nun endlich auch hier bei den üblichen Verdächtigen im Forum an. Selbst kann man es ihnen ja 348.173x sagen...
Ne ne, so nicht. Wie sagt unser Moderator und ein paar andere hier? Die T muß zum Nulltarif und ohne Staat ausbauen und die anderen müssen sich bedienen können. Natürlich für ein paar Cent, besser noch kostenlos.
@ Busfahrer. Was haben alle Staatsbetriebe gemeinsam? Sie sind teuer. Da ist nichts mehr mit Geiz ist geil.
Die Konstruktion, wie wir sie haben ist verdammt nicht optimal, aber so etwas in staatlicher Hand ist noch weitaus schlimmer.
K-H
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  #5  (Permalink
Alt 12.12.2009, 06:58
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Zitat:
Zitat von docfred Beitrag anzeigen
Jahre lang hat man's gepredigt:



Vielleicht kommt es nun endlich auch hier bei den üblichen Verdächtigen im Forum an. Selbst kann man es ihnen ja 348.173x sagen...
Wer macht denn die Preise? Der Kunde oder der Anbieter?
Bei einer "Massenproduktion" ala JustinTime und ala Kaizen wird ja auch ein geringerer Herstellungspreis angestrebt, bei dem beide Parteien profitieren.

Aber wenn es nach einigen Mitmenschen geht, da wünscht man sich scheinbar alte Monopolzeiten zurück um hohe Preise zu rechtfertigen, so zumindest entnehme ich es dem anschliessenden Kommentar dazu.

Wenn der ehemalige Platzhirsch nach der Privatisierung und der Verschleuderung von Steuergeldern, sowie völlig schizophrenen Investitionen nicht schafft "auf den grünen Zweig" zu kommen, so ist dass mit Sicherheit nicht die Schuld der "raffgierigen" Mitbewerber auf dem Markt.
Die Milliardengewinne und die unnötigen Freistellungen der letzten Jahre reichen scheinbar immer noch nicht, um ein Umdenken zu bewirken.
Nein, es wird immer wieder in das gleiche Horn geblasen anstatt sich mit mehr Flexibilität und wirklichen Inovationen den künstlich geschaffenen Vorsprung zu verteidigen bzw evtll sogar auszubauen.

Die ewig gestrigen sterben auch nicht aus.
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  #6  (Permalink
Alt 12.12.2009, 09:54
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@Ka-We
Und wer sagt, das man nicht daran arbeiten kann, Staatsbetriebe günstiger zu machen ? da steckt viel potential drin. abgesehen davon, ist im Ö.D. das Thema Budgetierung längst angekommen. Zumindest hier in Hessen. Da brauch man keinen Vergleich, mit Privatbetrieben mehr scheuen. (Beispiele gibts hier genug)

gruss
busfahrer
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  #7  (Permalink
Alt 12.12.2009, 10:39
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Zitat:
Zitat von Nachtrag
Trotz Wirtschaftskrise gebe es derzeit keine Probleme bei der Vergabe von Milliardenkrediten. Thomas Langer, Leiter Telco bei der WestLB, verwies darauf, dass die großen Provider entsprechend belastbare Bilanzen vorweisen könnten. Probleme sehe Langer aber eindeutig bei Glasfaser-Projektgesellschaften, die neu an den Start gingen. Banker würden schnelle Ergebnisse erwarten: Möglichst rasch müsse ein Kundenanteil von mindestens 40 Prozent erreicht werden, damit sich die Investition lohne.
Wobei man nach dem "schnellen" Geld welches auf dem Ami-Immobilienmarkt verschleudert und anschliessend den Steuerzahlern an die Backe geklebt wurde, wieder bei Business as Usual bei den Bangstern angekommen sind. Jetzt wieder derartige Aussagen zu machen spottet doch jeder Beschreibung. Das Geld für solche Investitionen sprich Darlehen/Kredite wäre ja grundsätzlich vorhanden, aber ...........naja siehe oben.

Zitat:
Zitat von auch noch von Elixman
Als Beispiel, wie die Nachfrage nach höheren Bandbreiten gesteigert werden könne, führte er Südkorea an. Dort werden Häuser nach der jeweils vor Ort verfügbaren Bandbreite klassifiziert. Die Wohnungswirtschaft mache nun entsprechend Druck, damit die Internetanschlüsse ausgebaut würden.
Hat Hr.docfred vergessen
Wobei ja dann indirekt der Staat auch wieder gefordert wird, oder wie soll man das verstehen. Druck aufbauen über Dritte ist dann auch eine weitere Möglichkeit.
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  #8  (Permalink
Alt 12.12.2009, 11:54
docfred docfred ist offline
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Nein, habe ich nicht. Aber Südkorea ist das MUSTERBEISPIEL für staatliche Subventionen und staatliche Investitionen.

Hast DU das etwa schon vergessen?


Ich weiß, die reale Welt ist so ein fieser und gemeiner Ort. Da ist es so ungemütlich, abseits von wirklichkeitsfernen Internetforen und der dortigen Zusammenraffung gleichgesinnter Schreihälse die jegliche Fakten immer wieder beiseite wischen.
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  #9  (Permalink
Alt 12.12.2009, 16:48
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Zitat:
Zitat von Labout Beitrag anzeigen
Aber wenn es nach einigen Mitmenschen geht, da wünscht man sich scheinbar alte Monopolzeiten zurück um hohe Preise zu rechtfertigen, so zumindest entnehme ich es dem anschliessenden Kommentar dazu.
Offensichtlich scheinst du das Problem nicht wirklich zu erkennen.
Es geht nicht um hohe Monopolpreise, sondern um Preise, die außer etwas Gewinn, auch Substanz für Investitionen bieten.

Wenn ein "Wettbewerber", der nicht vorhat zu investieren, die Preise immer an die unterste Grenze drückt, dann kann das Prinzip auf Dauer nicht funktionieren.

Das sehen wir ja grade wunderschön. Rumjammern, daß D "nur" im Mittelfeld liegt, aber vergessen, daß man jahrelang selber dafür gesorgt hat.
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  #10  (Permalink
Alt 12.12.2009, 17:22
Ka-We Ka-We ist offline
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Zitat:
Zitat von busfahrer2 Beitrag anzeigen
@Ka-We
Und wer sagt, das man nicht daran arbeiten kann, Staatsbetriebe günstiger zu machen ? da steckt viel potential drin. abgesehen davon, ist im Ö.D. das Thema Budgetierung längst angekommen. Zumindest hier in Hessen. Da brauch man keinen Vergleich, mit Privatbetrieben mehr scheuen. (Beispiele gibts hier genug)

gruss
busfahrer
Ich habe einen Kumpel, der verantwortlich Staatsbetriebe mit den Beschäftigten in einen privaten Betrieb übernommen hat, auch in Hessen. Ich schreibe jetzt aber nichts über das, was ich von dem hörte.
Glaube mir, es ist haarsträubend. Solch ein staatlicher Betrieb besteht nicht nur aus Arbeitern.
K-H
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