#1  (Permalink
Alt 19.02.2009, 17:34
lalanunu lalanunu ist offline
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Standard und was bringts?

ob lte oder umts ist doch total egal. man wird auf 5gb begrenzt und zahlt das gleiche wie für dsl... schrott!
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  #2  (Permalink
Alt 19.02.2009, 17:57
henrik.sorg henrik.sorg ist offline
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Standard AW: und was bringts?

Schrott, nur für den, der a) genügend Alternativen hat und/oder b) nur die stationäre Nutzung zu Hause braucht.

Für alle die keine Alternative haben oder unterwegs auf hochwertige Verbindungen angewiesen sind stehen die 5 GB mit späterem Speedlimit nicht im Vordergrund.

Im Gegenteil: Ich glaube wenn man den Nutzern eine weitere faire Staffelung anbieten würde etwa 1GB oder 2 GB zu einem Preis von erschwinglichen €15.- bzw. €20.- - danach Drosselung - dann würden sich weit mehr Leute dazu entscheiden als bislang. Nur die jetzt angebotenen 300MB und danach richtig teuer, sind großer Mist.

Alternativ wäre es ja auch denkbar das Volumen nach oben zu staffeln und mehr zu verlangen. Aber scheinbar geht die jetzige Mischkalkulation noch recht gut auf.
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  #3  (Permalink
Alt 19.02.2009, 18:07
KlausKlausi KlausKlausi ist offline
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Standard AW: und was bringts?

Zitat:
... man wird auf 5gb begrenzt ...
Das ist bei LTE ja die offene Frage.

Die Einschränkung bei UMTS ist nötig, da es sich um Netze mit recht begrenzten Bandbreiten pro Funkzelle handelt. Durch die Begrenzung des Volumens wird vermieden, dass "Powernutzer" Funkzellen dauerhaft so stark belasten können, dass die Nutzung für "Normalkunden" stark eingeschränkt wird. Nicht anders wie es ja auch bei SAT erforderlich ist.

LTE soll aber ja mit neuen Frequenzbereichen und anderer Technik deutlich höhere Bandbreiten pro Funkzelle bieten. Ob es dann dort auch eine Volumengrenze geben muss, um die Netzauslastung einzuschränken, ist noch nicht bekannt.
Die einen rechnen mit keinen oder deutlich höheren Volumengrenzen, die anderen sehen die künftigen Nutzerzahlen auch stark ansteigen, was eine Begrenzung in irgendeiner Art erfordern könnte.

Also erst mal abwarten was da tatsächlich kommt.

Wenn das mal als echte Alternative zu DSL vermarktet werden soll, dann dürften die Einschränkungen wohl nicht zu stark ausfallen.
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  #4  (Permalink
Alt 19.02.2009, 18:26
henrik.sorg henrik.sorg ist offline
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Beiträge: 870
Standard AW: und was bringts?

Das gabs bei DSL ja auch: "Volumentarife". Die haben sich dann auch irgendwann erledigt - kenne allerdings einige, die die immer noch haben. Wenn auch die technischen Voraussetzungen andere sein mögen.

Bemerkenswert ist dabei aber die dazu oft im Gegensatz stehende Marketingstrategie, die ja das "Alles, Immer und Überall" so in den Vordergrund rückt, aber das Kleingedruckte - wie eben die Drosselung - mit * und in Apothekerschrift schreibt.
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  #5  (Permalink
Alt 20.02.2009, 09:01
syntheticsw syntheticsw ist offline
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Registriert seit: 31.07.2004
Beiträge: 333
Standard AW: und was bringts?

Ich hoffe das die Frequenzen an Inet Provider wie
Mobilfunkanbieter vergeben werden und nicht wieder
an den öffentlich rechtlichen Rundfunk.

Das wäre der größte Käse
den man machen könnte. Erstens kann man übers INet quasi
alles bekommen, Radio, TV, usw. (alle würden alle profitieren)
und zweitens es gibt wirklich schon genug Radioprogramme.

Egal ob WDR, NDR oder wie auch immer, alle haben mindestens
6 verschiedene Sender die verschiedene Bereiche abdecken,
Pop, Klassik usw.

Es soll von ihnen also keiner jammern, sie würden in ihrem Angebot
eingeschränkt.
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  #6  (Permalink
Alt 20.02.2009, 09:21
ayxayx ayxayx ist offline
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Beiträge: 264
Standard AW: und was bringts?

Mich würde es interessieren, wie die die Sendemasten anbinden wollen. Wenn jetzt nichtmal jeder Sendemast eine 1 Mbit Leitung hat. Naja in 10 Jahren vll.
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  #7  (Permalink
Alt 20.02.2009, 09:36
Panzerfaust Panzerfaust ist offline
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Registriert seit: 09.09.2002
Beiträge: 569
Standard AW: und was bringts?

Zitat:
Zitat von ayxayx Beitrag anzeigen
Mich würde es interessieren, wie die die Sendemasten anbinden wollen. Wenn jetzt nichtmal jeder Sendemast eine 1 Mbit Leitung hat. Naja in 10 Jahren vll.
Da der Empfang jedes Masten ja wesentlich höher wird, kann man denke ich auch von Mast zu Mast senden und somit muss nicht jeder Mast dick angebunden werden. Außerdem wird ja gleichzeitig VDSL weiter ausgebaut und die LTE Technik erlaubt auch wesentlich weiteren Empfang.

Das is bei UMTS ja zur Zeit das große Problem. Wenn überall wo so ein Mast steht, DSL verfügbar währe, dann könnte man ja ohne Probleme mehrere DSL Leitungen an den Mast klemmen.
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  #8  (Permalink
Alt 20.02.2009, 09:48
Nero FX Nero FX ist offline
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Provider: 1und1 via Telekom VDSL
Bandbreite: 80Mbit/ 30Mbit
Standard AW: und was bringts?

@Panzerfaust

das hat nix mit DSL zutun.
Solch ein mast ist direkt mit Glasfaser angebunden, es ist nur die Frage welche Art und wieviele Adern davon und nat. die genützte Übertragungstechnik.
__________________
Standort 1: VDSL100 (@79,5Mbit/31,0Mbit) von 1und1 mit Fritz!Box 7560 (Fritz!OS 07.01)
Standort 2: VDSL50 (@50Mbit/10Mbit) mit Fritzbox 7590 (Fritz!OS 07.01)
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  #9  (Permalink
Alt 20.02.2009, 09:48
KlausKlausi KlausKlausi ist offline
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Zitat:
Zitat von ayxayx Beitrag anzeigen
Mich würde es interessieren, wie die die Sendemasten anbinden wollen. Wenn jetzt nichtmal jeder Sendemast eine 1 Mbit Leitung hat. Naja in 10 Jahren vll.
Es ist es relativ einfach möglich zwischen Funkmasten Richtfunkstrecken mit hohen Bandbreiten aufzubauen. Dann würde es reichen zB nur zentrale Masten per Glasfaser anzubinden, die dann per Richtfunk weitere Masten versorgen.
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  #10  (Permalink
Alt 20.02.2009, 09:56
Wisi Wisi ist offline
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was allerdings natürlich die ausfallsicherheit nicht verbessert durch die abhängigkeiten vom zentralen masten
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