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Kommentar zum Artikel: GEZ-Gebühr: Haushaltspauschale ab 2013?
Wenn es nach den Ministerpräsidenten geht, hat das jetzige GEZ-Gebührenmodell, das die Kosten anhand der vorhandenen Geräte berechnet, ausgedient. Künftig könnte dann jeder einzelne Haushalt zur Kasse gebeten werden.
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  #1  (Permalink
Alt 24.05.2008, 11:36
datranquil datranquil ist offline
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Standard Guter Ansatz.

Ich war lange Zeit auch verfechter der pflicht GEZ Gebühr jedoch sollte man sich vor Augen halten wie wichtig das öffentlich rechtliche TV für uns doch ist.

Eine objektive Berichterstattung ist meines Erachtens nur dann möglich wenn nicht auf die Quoten, und damit verbunden auf die Werbe/ Sponsor Einnahmen, geschielt wird, wie der Bericht es schon erwähnt.

Des weiteren muss man mal deutlich sagen das die öffentlich Rechtlichen das PremiumTV des jetzigen "Free"-TVs ist welches es zu unterstützen gilt. (Meine Meinung)

Auch aus technischer Hinsicht sind die öffentlich Rechtlichen gut gestellt. Sie haben es mittels GEZ geschafft mittlerweile so gut wie alle Sendungen in 16:9 zu produzieren und zu senden. Das schaffen die Privaten so gut wie gar nicht. Selbst Pro7 sendet seine "Blockbuster" im Letterboxformat welche von vielen TVs und Receivern einfach nur "aufgezogen" werden und damit grauenvoll aussehen.

Wenn nun noch HDTV kommt und der Inhalt der Sender noch den einen oder anderen Blockbuster am Wochenende aufwarten kann dann wäre das super. Schon jetzt sind ZDFInfo und ZDFDoku meine Favoriten. Die öffentlich rechtlichen bieten deutlich mehr was viele leider nicht sehen.

Auch gefällt mir der Aufbau des TV-Archives im Netz. Ein guter Schritt in die richtige Richtung. Kostenfrei versteht sich - wo die privaten zum Teil richtig zur Kasse beten.

kurzum: Die Haushaltspauschale finde ich gut. Das sichert unser qualitativ hochwertiges öffentlich rechtliches TV Programm und dessen Vielfalt.
__________________
Mike

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  #2  (Permalink
Alt 25.05.2008, 02:32
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Standard AW: Guter Ansatz.

Für eine GRUNDversorgung, welche mich nach deutschem Recht Geld kosten soll, benötige ih kein 16:9 und/oder HDTV und am alerwenigsten Blockbuster!
Und das mit der objektiven Berichterstattung ist wohl nen Witz - ARD und ZDF schaffen es schon problemlos sich gegenseitig Konkurenz zu machen, sowas darf bei GRUNDversorgung die dem Zuschauer dienen soll schlicht und ergriefend einfach NICHT passieren.
Um das Ziel zu erreichen der objektiven Berichterstattung zu erreichen, dürfte es in meinen Augen überhaupt keine Messung von Einschaltquoten auf ÖR Sendern geben - bestenfalls für die Privaten und dann kann man ja errechnen, wie viele Leute kein TV, oder ÖR geguckt haben
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  #3  (Permalink
Alt 25.05.2008, 17:25
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Beiträge: 0
Standard AW: Guter Ansatz.

Das Problem scheint m.E. auch, wie der Begriff der Grundversorgung definiert wird. Ich sehe durchaus ein, dass bestimmte Dinge von allen finanziert werden (sollen), um eben auch bestimmte Dinge wie eine Grundversorgung zu gewährleisten. Aber z.B. die Übertragung von Sport- oder Unterhaltungswettbewerben geht meiner Meinung nach weit über eine Grundversorgung hinaus. Weiterhin veträgt sich die Bevorzugung bestimmter Zuschauergruppen ebenfalls nicht mit meinem Verständnis einer Grundversorgung. Natürlich kann man im Grund kein Programm "für alle" realisieren, aber wenn man sich anschaut, dass an min. sechs von sieben Tagen im Abendprogramm der ÖR eine Volksmusiksendung angeboten wird, kann man m.E. schon eine deutliche Orientierung an den Einschaltquoten erkennen. Und damit unterscheiden sich die ÖR auch nicht mehr von den Privaten, haben aber den großen (wirtschaftlichen) Vorteil, auf eine staatlich garantierte Finanzierung zurückgreifen zu können.
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