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Alt 10.04.2021, 10:35
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Hi,

wenn man sich das Tarifportfolio außerhalb der geförderten Sondergebiete und den damit verbundenen Rabattierungen in den ersten 24 Monaten der Mutter anschaut, kann man damit jenseits von Quasi-Monopolisten-Situationen aber sicher keinen Blumentopf gewinnen.

Hier steht für ca. 2/3 der Haushalte mittlerweile nach extrem verzögerter Vectoring-Aufschaltung trotz Schaltverteiler-Lösung mittlerweile T-VVDSL 100 @ Telekom zur Verfügung (Rest VVDSL 50) und in den Neubaugebieten künftig auch T-FTTH (1km eigene Glasfaserstrippen mit Komplett-Aufbuddeln durch die Gemeinde zu ziehen kein Problem für T, entsprechende Anbindung der 3 KVz war/ist unmöglich) ... damit wird es schwierig für die Privatkunden-Akquise - auch wenn man inzwischen werbewirksam Werbung platziert an den Ortseinfahrten und die Sonderkonditionen nach jahrelanger Untätigkeit auch online in das Buchungssystem endlich eingepflegt bekommen hat ...


Technisch gibt es nichts zu bemängeln, P2P-Glasfaser läuft störungsfrei und bietet auch unbegrenzte Möglichkeiten für die Zukunft, man konnte bei Netzerstellung quasi umsonst Reservefasern noch und nöcher ordern auf das eigene Grundstück.

Dringend nötig wäre auch ein Aufbohren des Uploads, denn zumindest wer 100/40 bei der Telekom bekommen kann, wird kaum für den geringen Sprung auf 60er-Upload beim 300-Tarif nach Ablauf der 2 vergünstigten Jahre den gehörigen Aufpreis akzeptieren.
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fruli
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Alt 10.04.2021, 13:14
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Hallo zusammen,

Zitat:
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wenn man sich das Tarifportfolio außerhalb der geförderten Sondergebiete und den damit verbundenen Rabattierungen in den ersten 24 Monaten der Mutter anschaut, kann man damit jenseits von Quasi-Monopolisten-Situationen aber sicher keinen Blumentopf gewinnen.
Netcom BW ist ja - soweit ersichtlich - im Privatkundenmarkt auch in erster Linie in solchen Gebieten verfügbar - also dort, wo die Konkurrenz gar nicht oder nur mit relativ langsamen Geschwindigkeiten präsent ist und es oftmals auch irgendeine Form von Förderung gibt.

Daß man in den eigenen Ausbaugebieten einen höheren Marktpreis durchsetzen will, ist nachvollziehbar. Die Frage ist, inwieweit man in einer echten Konkurrenzsituation am Markt bestehen könnte. Solche Fälle entstanden da bislang wohl eher durch zufällige Doppelausbauten bei VDSL oder einen nachträglichen Ausbau der Telekom mit Vectoring bzw. eigenem FTTH (wie von Dir geschildert).

Passend dazu gibt es von Fonial (durch die Plusnet-Übernahme ebenfalls zu EnBW gekommen) ein allgemeines, bundesweites DSL-Angebot auf Basis der DSL-Netze von Plusnet und Telekom, das aber im Privatkundenmarkt eher unbekannt sein dürfte (mangels Marketing und aufgrund nur geringer Präsenz auf den gängigen DSL-Portalen) und als "Business DSL" auch eher auf kleine Geschäftskunden zielt.

Zitat:
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Hier steht für ca. 2/3 der Haushalte mittlerweile nach extrem verzögerter Vectoring-Aufschaltung trotz Schaltverteiler-Lösung mittlerweile T-VVDSL 100 @ Telekom zur Verfügung (Rest VVDSL 50) und in den Neubaugebieten künftig auch T-FTTH (1km eigene Glasfaserstrippen mit Komplett-Aufbuddeln durch die Gemeinde zu ziehen kein Problem für T, entsprechende Anbindung der 3 KVz war/ist unmöglich)
Netcom BW wird sich entscheiden müssen, ob man bandbreitetechnisch bei FTTC auch mal Geschwindigkeiten von über 50 MBit/s anbieten will bzw. kann (Netcom BW hat ja teilweise auch auf Schaltverteiler-Ausbauten gesetzt, wo man solche Geschwindigkeiten evtl. nur für wenige Nutzer wirklich anbieten könnte).

Bislang bietet man 100 bzw. 300 MBit/s nur über Glasfaser an - und schnellere Produkte (500 oder 1.000 MBit/s) noch gar nicht für Privatkunden....

Und dann stellt sich auch noch die Frage, wie aktiv man das Thema "Open Access" betreiben möchte. Mit Plusnet hat man ja ein Unternehmen im Verbund, daß sich gerade in diesem Bereich engagiert (als Plattform zwischen Netzbetreibern und ISPs) und schon seit jeher sein Netz anderen Providern zur Verfügung stellt. Meines Wissens laufen Plusnet und Netcom BW aber im Wesentlichen noch nebeneinander her. Da wird man klären müssen, inwiefern man sich als Partner bzw. Konkurrenten im eigenen Hause sehen will.

Zitat:
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Technisch gibt es nichts zu bemängeln, P2P-Glasfaser läuft störungsfrei und bietet auch unbegrenzte Möglichkeiten für die Zukunft, man konnte bei Netzerstellung quasi umsonst Reservefasern noch und nöcher ordern auf das eigene Grundstück.
Wer ist denn der Eigentümer dieses Netzes bei Dir? Netcom BW selbst oder die Gemeinde?

Insgesamt hat die EnBW ja ihre Aktivitäten im TK-Markt in den letzten Jahren mit Netcom BW und der Übernahme von Plusnet deutlich ausgebaut. Plusnet wiederum hat dieser Tage seine bundesweiten Glasfaserpläne angekündigt und vor kurzem auch das "aktive" LWL-Netz von Gasline übernommen (wer also bislang Bandbreiten oder Wellenlängen bei Gasline gemietet hat, ist nun Kunde von Plusnet; bei Gasline selbst gibt es "nur" noch "passive" Produkte wie Dark Fiber, etc.). Das klingt alles sehr ambitioniert, man wird Plusnet aber ein Stück weit neu erfinden müssen: Das hauseigene DSL-Zugangsnetz von Plusnet wird im VDSL-/FTTH-Zeitalter zunehmend an Bedeutung verlieren und das hauseigene VoIP-Telefonienetz (mit einst flächendeckend lokalen Zusammenschaltungen) ist im NGN-Zeitalter, in dem die Telekom anderen Carriern nur noch wenige zentrale Zusammenschaltungen anbietet, auch keine Besonderheit mehr.

Irgendwie erinnert mich der aktuelle Expansionskurs der EnBW im TK-Sektor an das einstige Tochterunternehmen Tesion, mit dem die EnBW auch große Pläne hatte und bundesweit im Markt mitspielen wollte. Als lokaler Carrier war man aber zu groß und als bundesweiter Anbieter zu klein. Letztlich hatte man das Unternehmen dann einfach verkauft...

Ich halte es für gut möglich, daß mancher Stromversorger, der in den letzten Jahren in den Breitbandbereich eingestiegen ist, sich mittel- bis langfristig wieder aus dem Markt zurückzieht oder sich eher auf passive Vorleistungen beschränkt. Zur Jahrtausendwende hatten wir ja schon mal eine ähnliche Entwicklung im Markt - nicht nur bei der EnBW, sondern auch bei vielen anderen Energieversorgern; die heutige Versatel ist ja das Produkt aus vielen Einzelnetzen lokaler Versorgungsunternehmen.

cu talk
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Alt 10.04.2021, 15:02
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Hi,

sehe ich auch so, dass die bisherige Preispolitik der Mutter in üblichen Quasi-Monopolisten-Gebieten durchaus adäquat wäre, wo man eigentlich fast überall als konzessionierter Netzbetreiber von kommunalen FTTH-Infrastrukturen auftritt (wie hier auch). Wenn man aber die Preispolitik für Privatkunden nicht anpasst, wird man über kurz oder lang auch auf dem Land, wo man sich in einer komfortablen Lage fühlt wegen nicht vorhandener potenter kabelgebundener Konkurrenz, Kunden an den auch dort immer besser ausgebauten Mobilfunk-basierten/-unterstützten Wettbewerb einbüßen.

Die Tochter Plusnet, die demgegenüber aber @ DSL deutlich anders positioniert ist und sich nun in Sachen FTTH auch in eigenem Ausbau engagieren möchte, beißt sich damit irgendwie und das Thema OpenAccess steht auch im Spannungsverhältnis - Plusnet ist von den Anfängen an gewissermaßen da der Treiber schlechthin, während die Tarifpolitik der Mutter in den bisherigen Ausbaugebieten gefühlt nicht damit in Einklang gebracht werden kann.

An das Thema Tesion denke ich auch zurück, es gab in den Anfangszeiten immerhin für Shorthold-Mode-Einwahlen zu lokalen ISP-Einwahlnummern damit BW-landesweit durch den erweiterten Nahbereich damals einige positive Effekte in einem kleinen Zeitfenster - bzw. zusätzlich/alternativ mit BlueWin. Das Kollokationsgeschäft ging dann aber an Versatel und mit ODR blieb lediglich ein Mauerblümchen an lokalem Engagement übrig.

Will man das TK-Engagement insgesamt tatsächlich nochmals dank einer wenig überzeugenden stringenten Gesamtstrategie mit divergierenden Interessenlagen vor die Wand fahren?

EweTel als Versorgertochter hat derweil den Geschäftsbereich über all die Jahre konsequent weiter verfolgt als positives Beispiel (EnBW hatte da bis vor zwei Jahren auch mal eine Beteiligung)
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fruli
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Alt 10.04.2021, 19:23
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Alt 26.04.2021, 11:46
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Hallo zusammen,

Zitat:
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Wenn man aber die Preispolitik für Privatkunden nicht anpasst, wird man über kurz oder lang auch auf dem Land, wo man sich in einer komfortablen Lage fühlt wegen nicht vorhandener potenter kabelgebundener Konkurrenz, Kunden an den auch dort immer besser ausgebauten Mobilfunk-basierten/-unterstützten Wettbewerb einbüßen.
Funkbasierte Anschlüsse als Ersatz fürs klassische Festnetz hat man in Teilen des Marktes schon vor rund 20 Jahren als vermeintiche Zukunftstechnologie verkaufen wollen - Stichwort "WLL" (Wireless Local Loop"), ich erinnere an Unternehmen wie Callino. Ein breiter Durchbruch im Massenmarkt ist nie erfolgt, ähnlich wie bei Powerline auf Ortsnetz-Ebene (heute kennt man es nur noch als Inhouse-Technik). "WLL" gibt es heutzutage allerdings im Business-Bereich für bestimmte Anwendungen - und gerade Plusnet ist da sogar einer der aktiveren Anbieter.

"Normaler" Mobilfunk (UMTS/LTE/5G) hat in den letzten Jahren in gewissen Grenzen dem Festnetz Konkurrenz machen können (mit günstigen Prepaid-Tarifen oder Allnet-Flats für die Telefonie, mit Surfsticks / Spezial-Routern für schnelles Internet), die Produkte werden aber als Festnetz-Ersatz eher zurückhaltend vermarktet, selbst bei o2.

Ich habe Zweifel, daß man da ganze Regionen mit evtl. vielen Powerusern in guter Qualität mit breitbandigen Zugängen via Mobilfunk versorgen könnte. Bei den Telekom-Hybrid-Tarifen hat man doch auch schon von Problemen mit einer hohen Auslastung in ländlichen Gegenden gehört.

Druck auf die diversen neuen lokalen Mini-Monopole (nach den geförderten Ausbaumaßnahmen) dürfte meiner Ansicht nach am ehesten dann entstehen, wenn Open Access wichtiger wird und man vielleicht auch mit rechtlichen Regelungen dafür sorgen wird, daß die neuen Infrastrukturen stärker für andere Anbieter geöffnet werden und evtl. die BNetzA auch die Vorleistungsentelte hierfür reguliert, sodaß dann irgendwann 1&1, o2 und Co. dort auf diesen Netzen mit niedrigeren Preisen Konkurrenz machen können.

Zitat:
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Die Tochter Plusnet, die demgegenüber aber @ DSL deutlich anders positioniert ist und sich nun in Sachen FTTH auch in eigenem Ausbau engagieren möchte, beißt sich damit irgendwie und das Thema OpenAccess steht auch im Spannungsverhältnis - Plusnet ist von den Anfängen an gewissermaßen da der Treiber schlechthin, während die Tarifpolitik der Mutter in den bisherigen Ausbaugebieten gefühlt nicht damit in Einklang gebracht werden kann.
Wenn man nun mit Plusnet auch in eigene Glasfaserausbauprojekte investieren will, sehe ich die Gefahr, daß man sich da verzettelt und unter Umständen erstmal viel Geld versenkt. Ausgehend von seiner Geschichte sehe ich die Stärke bei Plusnet eher als Bindeglied zwischen Netzbetreibern und ISPs. Zu seeligen QDSL-Zeiten hat man ja ein eigenes DSL-Netz aufgebaut und an andere ISPs vermietet, auf der letzten Meile aber das Telekom TAL-Netz genutzt. Für die Zukunft würde das heißen: Telekom L2-BSA aufbauen und lokale FTTH-Netze anderer Netzbetreiber ans eigene Backbone anbinden und hierüber dann einerseits eigene Produkte anbieten und andererseits diese Infrastruktur auch anderen ISPs bereitstellen.

Eigene FTTH-Netze kann man im BW-Footprint mit Netcom / Neckarcom aufbauen, aber auch da wird man merken, daß das kein Selbstläufer ist. In Gewerbegebieten hat man da auch Konkurrenz durch Stadtwerke-Carrier, die Telekom, Vodafone und Versatel, die alle ihre Bemühungen in diesem Bereich verstärkt haben.

Zitat:
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An das Thema Tesion denke ich auch zurück, es gab in den Anfangszeiten immerhin für Shorthold-Mode-Einwahlen zu lokalen ISP-Einwahlnummern damit BW-landesweit durch den erweiterten Nahbereich damals einige positive Effekte in einem kleinen Zeitfenster - bzw. zusätzlich/alternativ mit BlueWin.
Diese lokalen ISP-Einwahlen dürften für Tesion nicht unbedingt lohnend gewesen sein, vor allem wenn sie bei Alternativ-TNBs und nicht der Telekom geschaltet waren (wegen Transit-IC).

Ein Tesion-Mitarbeiter hatte mir gegenüber Ende der 1990er Jahre eine eigene Analog-/ISDN-Flatrate mit Bluewin für ca. 40 DM / Monat angekündigt, daraus ist nie etwas geworden...

Zitat:
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Will man das TK-Engagement insgesamt tatsächlich nochmals dank einer wenig überzeugenden stringenten Gesamtstrategie mit divergierenden Interessenlagen vor die Wand fahren?

EweTel als Versorgertochter hat derweil den Geschäftsbereich über all die Jahre konsequent weiter verfolgt als positives Beispiel (EnBW hatte da bis vor zwei Jahren auch mal eine Beteiligung)
Ich habe ja oben grob umrissen, wie eine Strategie für die verschiedenen TK-Töchter der EnBW aussehen *könnte* - mal sehen, wie sich das alles weiter entwickelt.

EWE-Tel zeigt, wie sich ein lokaler Carrier über mehr als 20 Jahre entwickeln kann. Wenn die Tesion bei der EnBW geblieben wäre, hätte man sich dort manches von EWE-Tel abschauen können. In dieser Zeit hätte man das Netz in BW schrittweise ausbauen, mehr HVt-Kollokationen aufbauen und vielleicht schon erste Schritte in FTTH ausprobieren können... aber man hat sich damals anders entschieden.

Wie auch onlinekosten.de inzwischen meldet, hat die EnBW ja jetzt eigene DSL-Tarife gestartet. Die entsprechenden Seiten waren schon in den letzten Monaten zu finden, jetzt erfolgte der offizielle Start. Die Tarife nutzen wohl die Telekom DSL-Plattform mit Plusnet-Backbone. Ich habe ein paar Adressen geprüft, wo die Telekom nur langsames oder gar kein DSL anbieten kann und Netcom / Neckarcom einen geförderten Ausbau vorgenommen hat - dort wird offenbar kein EnBW DSL angeboten! Man will da also wohl der eigenen Tochter keine Konkurrenz machen und lieber im Telekom-Footprint wildern (wo wiederum Netcom keine Produkte anbietet).

Zitat:
Zitat von rannseier Beitrag anzeigen
Es werden Tarife ab 39€/3 Wochen angeboten.
Sind die "3 Wochen" ein Schreibfehler? Wäre ja ziemlich ungewöhnlich

Solche Tarife gelten wohl am ehesten für Plusnet-Produkte auf der DSL-Plattform der Telekom und weniger für das Netcom-Netz aus der "eigenen Familie"?

cu talk
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