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Kommentar zum Artikel: Telekom hofft 2018 auf Breitband-Kooperation mit großem Partner
Johannes Pruchnow ist seit über einem Jahr bei der Telekom für Breitband-Kooperationen zuständig. Der Telekom-Manager hat nun Bilanz gezogen. Nach dem im Dezember 2017 angekündigten Joint Venture mit EWE könnte auch 2018 eine größere Kooperation anstehen.
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  #41  (Permalink
Alt 20.03.2018, 15:02
xdjbx xdjbx ist offline
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Standard AW: Die Telekom müsste die EWE-Leitungen anmieten, will das aber offenbar nicht.

Zitat:
Zitat von meister EDER Beitrag anzeigen
Ich kann AN jedem beliebigen Termin ZUM Ende der Vertragslaufzeit, unter Einhaltung der Kündigungsfrist, kündigen.
wellmann hat schon Recht. Du kannst als Kunde zu jedem beliebigen Termin kündigen, solange der Termin fristgerecht ausgesprochen wurde und frühestens zum Ende der jeweiligen Laufzeit erfolgt....

Wie frei da die Anbieter sind, das steht auf einem anderen Blatt. Ich weiß nur es gibt für die Telekom wegen der beträchtlichen Marktmacht andere Regeln als für einen Wald- und Wiesenanbieter, der ggf einfach so wegen "Unmöglichkeit" kündigen kann.
Aber viele Anbieter ohne eigenes Netz haben das auch ohnehin schon so in Ihren Verträgen stehen, weil diese in Summe auf Vorleistungen anderer Netzbetreiber basieren.
Die Telekom sieht in ihren normalen Verträgen, als Netzbetreiber und -eigentümer, gar nicht vor, dass die Vorleistung von jemand anderen bezogen wird.

Dafür gibt es ja die separaten Tarife Zuhause Start M / L.

Zitat:
Zitat von Zuhause Start Vertragsbedingungen
Nichtverfügbarkeit der Leistung
Soweit die Telekom eine Leistung zu erbringen oder bereitzustellen hat, die von erforderlichen Vorleistungen Dritter (wie Übertragungswege oder Bitstream-Access anderer Netzbetreiber und Anbieter)
abhängig ist, steht die Verpflichtung der Telekom unter dem Vorbehalt, dass die erforderlichen Vorleistungen verfügbar sind.
Im Falle der Nichtverfügbarkeit der Vorleistung wird die Telekom den Kunden unverzüglich hierüber informieren.
Beide Vertragspartner haben dann das Recht den Vertrag zum Zeitpunkt des Eintritts der Nichtverfügbarkeit zu kündigen.
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  #42  (Permalink
Alt 20.03.2018, 15:05
meister EDER meister EDER ist offline
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Standard AW: Die Telekom müsste die EWE-Leitungen anmieten, will das aber offenbar nicht.

Der Vertrag, um den es in meinem Fall geht, verlängerte sich immer um ein Jahr. Also kann ich nicht zu jedem beliebigen Termin kündigen, sondern nur zum 15.09.18, 15.09.19 usw.
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  #43  (Permalink
Alt 20.03.2018, 15:08
xdjbx xdjbx ist offline
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Standard AW: Die Telekom müsste die EWE-Leitungen anmieten, will das aber offenbar nicht.

Zitat:
Zitat von meister EDER Beitrag anzeigen
Der Vertrag, um den es in meinem Fall geht, verlängerte sich immer um ein Jahr. Also kann ich nicht zu jedem beliebigen Termin kündigen, sondern nur zum 15.09.18, 15.09.19 usw.
Nein, denn die Verlägerung wird ausgesetzt, wenn eine Kündigung ausgesprochen wurde...

Du kannst also auch zum 12.10.2018 kündigen, solange Du das fristgerecht bis spätestens 15.08.2018 machst.
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  #44  (Permalink
Alt 20.03.2018, 15:19
wellmann wellmann ist offline
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Standard AW: Die Telekom müsste die EWE-Leitungen anmieten, will das aber offenbar nicht.

Genau, hier noch mal der komplette Abschnitt:
Zitat:
Verträge über Festnetz-Anschlüsse mit einer Mindestlauf-
zeit von 24 Monaten sind für beide Vertragspartner mit ei-
ner Frist von einem Monat frühestens zum Ablauf der
Mindestlaufzeit kündbar. Soweit keine Kündigung erfolgt,
verlängert sich die Vertragslaufzeit um jeweils weitere zwölf
Monate, wenn nicht spätestens einen Monat vor ihrem Ab-
lauf gekündigt wird.
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  #45  (Permalink
Alt 20.03.2018, 15:20
wellmann wellmann ist offline
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Registriert seit: 23.02.2000
Beiträge: 5.032
Standard AW: Die Telekom müsste die EWE-Leitungen anmieten, will das aber offenbar nicht.

Wobei ich jetzt nicht mehr weiß, bis wann die Anbieter den genauen Aktivierungstermin festlegen müssen. Ich glaube, die verschicken 12 Monate vorher nur eine Art Vorankündigung. Zumindest bis irgendwann September hätte die Telekom aber weiterversorgen können.
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  #46  (Permalink
Alt 20.03.2018, 20:54
NokDar NokDar ist offline
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Standard AW: Die Telekom müsste die EWE-Leitungen anmieten, will das aber offenbar nicht.

Zitat:
Zitat von A1B2C3D4 Beitrag anzeigen
Was kann EWE Tel dafür, dass die Telekom zu unflexibel ist einen direkten Wechsel auf ein gleichwertiges Produkt mit Vorleister EWE Tel zu ermöglichen?
Wenn die EWE im betreffenden AsB/Nahbereich selbst noch nicht einmal entsprechende Produkte anbietet? (Vielleicht auch weil schon etlichen Kunden der Telekom in diesem Nahbereich gekündigt wurde und einige davon mit der EWE bereits Verträge abgeschlossen haben und daher dort nun evtl. Portmangel herrscht?) Und EWE ist doch m.E. auch erst mit Aktivierung von Vectoring bzw. Fertigstellung des Ausbau im entsprechenden Nahbereich verpflichtet Vorleistungsprodukte anzubieten oder? (Man korrigiere mich falls ich da falsch liege.) Schließlich kann der Ausbau von EWE jetzt noch nicht abgeschlossen sein wenn es derzeit noch aktive VDSL2-Indoor Anschlüsse der Telekom gibt oder?

Nur weil es bereits eine Kooperation zwischen EWE und der Telekom gibt (derzeit vielleicht auch nur für bereits ausgebauten FTTC-Bereiche der EWE und nicht für aktuell noch unausgebaute Nahbereiche) bedeutet das imo nicht, dass die EWE jetzt bereits schon für alle AsB die sie versorgt entsprechende Vorleistungsprodukte der Telekom (bzw. Congstar) zur Verfügung stellen würde/muss. Als Außenstehender kenne ich die genauen Bedingungen zwischen Telekom und EWE nicht und daher würde ich mich diesbzgl. einer Einschätzung eher zurückhalten.
Könnte ja durchaus sein, dass die EWE erst nach Abschluss des jeweiligen Nahbereichausbau dort entsprechende Vorleistungsprodukte der Telekom (bzw. Congstar) oder anderen Anbietern anbieten möchte/kann (ich glaube schließlich nicht, dass die derzeitige Indoor-Technik der EWE in jedem Fall alle Telekom VDSL2-Kunden aufnehmen kann und eine temporäre Aufrüstung dort ist wohl aus Sicht von EWE vermutlich auch nicht wirklich sinnvoll wenn man dort demnächst auf FTTC aufrüstet oder gerade dabei ist), eine nahtlose Versorgung wäre dann also evtl. auch bei ausreichender Flexibilität (die derzeit sowieso nicht vorhanden ist da das derzeitige Ersatzprodukt ZuhauseStart nicht als Ersatz für die derzeitigen Verträge dienen kann) seitens der Telekom nicht möglich.

Und wenn ein entsprechendes Ersatzprodukt seitens der Telekom verfügbar wäre (was nicht der Fall ist) so ginge das evtl. auch nur wenn man quasi am Tage der Aktivierung des Nahbereichausbau von EWE alle Kunden mit einem Zuge von der eigenen Technik auf die Technik der EWE umschaltet. Das allerdings würde ich nicht für unproblematisch halten sodass ich aus Sicht des (alten) Netzbetreiber doch eher kündigen würde und als temporären Ersatz erst einmal den Anschluss über ADSL anbieten würde um die Kunden anschließend Schritt für Schritt auf die Technik des neuen Netzbetreiber zu migrieren (oder die Kunden gehen gleich um anderen Anbieter).


Was ich allerdings der Telekom vorwerfen würde/könnte (wenn sie flexibel genug wäre) ist, dass sie die betroffenen VDSL2-Anschlüsse jetzt schon kündigt ohne z.B. als Alternative einen neuen Vertrag mit gleicher Leistung (also ebenfalls VDSL25/50) anzubieten aber nun nur noch mit einer (M)VLZ von vielleicht <=1 Monat (bzw. gleich ganz ohne MVLZ, nur mit entsprechender Kündigungsfrist von wenigen Tagen) um die "ADSL Überbrückungszeit" möglichst kurz zu halten.
Erst wenn dann der entsprechende Netzbetreiber, der den Vectoring-Ausbau im betreffenden Nahbereich zugesprochen bekommen hat, kurz vor der Fertigstellung/Aktivierung ist (bzw. die Abschaltung der dort noch aktiven VDSL2-Anschlüsse fordert) werden die Anschlüsse seitens der Telekom (Änderungs)-gekündigt. Mit den aktuellen Vertragsbedingungen (VLZ = 12 Monate) bleibt mitunder nur die "vorausschauende" Kündigung des Anschlusses übrig.


Um ehrlich zu sein verstehe ich auch generell die "Aufregung" darüber nicht besonders. Mir hat die Telekom in der Vergangenheit schon 3 mal Anschlüsse/Tarife gekündigt da sie die entsprechenden Tarife aus dem Produktportfolio genommen hatte.
Beim ersten mal (das war kurz vor oder nach nach der Jahrtausendwende und es handelte sich damals um einen attraktiven Tarif der eingestellt wurde, der Tarif beruhte auf einer Kooperation zwischen der damaligen DTAG und DeTeMobil, war zusammen mit dem Sagem Handy mit DECT ganz interessant) war ich darüber ziemlich erbost und hatte entsprechende schriftliche Korrespondenz mit der Telekom (Widerspruch) in der Hoffnung, die Telekom würde die Kündigung zurück nehmen. Hat aber nichts geholfen, denn so wie der Kunde kann nun mal ganz regulär auch der andere Vertragspartner fristgerecht kündigen (und zwar ohne Angabe einer Begründung), das ist sein gutes Recht und eigentlich nicht wirklich überraschend. Musste ich damals eben auf den Komfort und die günstigen Konditionen die dieser Tarif bot verzichten...

Wenn einem das nicht gefällt (der Umgang der Telekom mit den Kunden) kann man ja nun guter Dinge zu dem Anbieter gehen der den betreffenden AsB ausbaut oder, falls verfügbar, auch gleich auf eine andere Zugangstechnik wechseln...
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  #47  (Permalink
Alt 20.03.2018, 21:03
NokDar NokDar ist offline
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Standard AW: Die Telekom müsste die EWE-Leitungen anmieten, will das aber offenbar nicht.

Zitat:
Zitat von phonefux Beitrag anzeigen
Klar muss sie sich an die eigenen Kündigungsfristen in ihren Verträgen halten. Das heißt aber nicht, dass sie ersatzweise nur DSL16 mit neuer Vertragslaufzeit anbieten kann.
Sie muss genau genommen gar nichts als Ersatz anbieten. Na gut, wegen der Grundversorgung müsste sie noch einen analogen Telefonanschluss anbieten... Aber den alten Tarif kann sie dennoch ohne Angabe von Gründen oder mit Angebot vergleichbarer Ersatztarife (vom analogen Telefonanschluss abgesehen) einfach so fristgerecht kündigen. Können wir Kunden ja schließlich auch.

Zitat:
Zitat von phonefux Beitrag anzeigen
Sie könnte ja auch VDSL50 mit einmonatiger Kündigungsfrist anbieten, bis dann wirklich die Migration ansteht.
Das ist allerdings ebenfalls meine Ansicht. Die Telekom könnte entsprechende Verträge mit keiner/geringer (M)VLZ als Ersatz anbieten. Verpflichtet ist sie dazu imo allerdings nicht.
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  #48  (Permalink
Alt 20.03.2018, 21:20
phonefux phonefux ist offline
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Standard AW: Die Telekom müsste die EWE-Leitungen anmieten, will das aber offenbar nicht.

Es hat doch niemand behauptet, dass die Telekom irgend etwas tun muss.

Und warum sie mit der Kündigung kein VDSL mit kurzer Laufzeit anbietet, sondern stattdessen DSL16 mit neuer Vertragslaufzeit ist auch klar. Es geht nicht um einen möglichst komfortablen Übergang zum neuen VDSL-Anbieter, ggf. als Vorleister, sondern um ein Binden möglichst vieler Kunden an 100-%-Telekom-Produkte. Ist ja durchaus nachvollziehbar. Nur wenn dazu technische Gründe oder sogar der Regulierer vorgeschoben werden, wird es unschön.
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  #49  (Permalink
Alt 20.03.2018, 21:42
Benutzerbild von thom53281
thom53281 thom53281 ist offline
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Standard AW: Die Telekom müsste die EWE-Leitungen anmieten, will das aber offenbar nicht.

Zitat:
Zitat von rezzler Beitrag anzeigen
Allgemein hat man noch von keinen Kündigungen von (T-)Resellern gehört.
Naja, Vodafone wird vermutlich versuchen, die xDSL-Kunden zu Kabel zu migrieren, sofern verfügbar. 1&1 hat eine Kooperation mit EWE. Was bleibt da noch an nennenswerten Resellern? Nicht so viele. Und die haben dann zum Teil ganz andere Kündigungsfristen als die Telekom. Müssen also ggf. noch gar nicht tätig werden.

Ansonsten ist hier für mich auch fraglich, ob die Telekom die Kunden überhaupt migrieren möchte. Wie phonefux bereits sagt, ich denke nicht, dass an den Kunden zukünftig noch so viel verdient ist.

Durch das Kündigen und Anbieten von ADSL2+ kann man vermutlich den einen oder anderen noch für zwei Jahre erneut an einen Telekom-Anschluss binden, da EWE ja derzeit noch nicht liefern kann. Andere werden zu den Kabelanbietern wechseln, sofern verfügbar. Wie viele dann noch zu EWE wechseln werden, ist fraglich. Ich will da niemandem was unterstellen, aber so doof ist das gar nicht, wenn man genau darüber nachdenkt. So funktioniert Konkurrenzkampf eben.
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  #50  (Permalink
Alt 21.03.2018, 10:54
phonefux phonefux ist offline
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Standard AW: Die Telekom müsste die EWE-Leitungen anmieten, will das aber offenbar nicht.

Zitat:
Zitat von meister EDER Beitrag anzeigen
Ich bin begeistert. Telekom kündigt und EWE kann nichts anbieten:

»Leider können wir Sie derzeit voraussichtlich nicht an die gewünschte Breitband-Stufe anschließen.«
Hast du da eigentlich mal bei EWE nachgefragt, wo das Problem liegt? Es ist ja schon ziemlich stümperhaft, in den Nahbereichen, für die EWE den Zuschlag bekommen hat, nicht indoor für entsprechende Kapazitäten zu sorgen, um wechselwillige Kunden der Konkurrenz aufnehmen zu können, die dort vom VDSL geschmissen werden.

Dass EWE in einem Anschlussbereich, in dem sie mehr als 40 % der KVz outdoor ausgebaut haben, indoor gar kein VDSL anbieten, kann ich mir auch schwer vorstellen.

Hier wurde ja der Flyer von Netcologne verlinkt. Dort macht man gerade ausdrücklich Werbung dafür, bereits jetzt - vor dem Ausbau - zu wechseln.
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