Zurück   onlinekosten.de Forum > onlinekosten.de > Newskommentare
Newsticker

Kommentar zum Artikel: Verbände wollen "Trittbrettfahrer" beim Glasfaserausbau stoppen
Die geplante Änderung des Telekommunikationsgesetzes, die auch den Glasfaserausbau betrifft, hat eine weitere Etappe gemeistert. Doch die Verbände BREKO, BUGLAS und VKU kritisieren, dass die Gefahr des Überbaus von Netzen nicht gebannt sei.
Artikel lesenAlle Kommentare zu diesem Artikel anzeigen

Antwort
 
Themen-Optionen
  #21  (Permalink
Alt 23.09.2019, 13:49
pufferueberlauf pufferueberlauf ist offline
Senior Mitglied
 
Registriert seit: 20.06.2013
Beiträge: 3.438
Standard AW: Das nennt man Koordinierung beim Strassenbau

Zitat:
Zitat von rezzler Beitrag anzeigen
Ja, zumal du ja selbst die Gegenargumente lieferst. Eher wird die Kommune sagen "dann betreibt es eben jemand anderes".
[...]
Gut möglich, in letzter Konsequenz dürfte es jedoch helfen, wenn "machen wir selber" zumindest nicht unmöglich ist. Gerade auch dann, wenn sich nur ein ISP findet der das Netz betreiben will...


Interessanterweise wirbt ja der VF-Chef dafuer, dass die Kommunen nur Leerrohre vermieten sollen, der weiss schon was wieviel kostet und, dass es schwerer ist einen alternativen Anbieter zu ueberzeugen fier jeden Hausanschluss eigene GF in Leerrohre zu ziehen, als einen POP mit aktiver Technik zu versorgen und mit Uplink zu versehen. (Und bevor mich jemand missversteht, dass ich keine Kritik an VF, sonder zeigt halt, den inhärenten Konflikt zwischen ISP und Kunden, bezüglich der Konkurrenzsituation).

Gruss
P.
Mit Zitat antworten
  #22  (Permalink
Alt 23.09.2019, 19:31
Benutzerbild von rezzler
rezzler rezzler ist offline
Senior Mitglied
 
Registriert seit: 17.03.2007
Ort: LK Saalfeld-Rudolstadt
Beiträge: 4.511
Provider: RIKOM
Bandbreite: 16000/2000
Standard AW: Das nennt man Koordinierung beim Strassenbau

Zitat:
Zitat von robert_s Beitrag anzeigen
Richtig. Aber das Prinzip "national roaming" wird sicher geläufig sein?
Geläufig ja, aber in der Praxis halt nicht anzutreffen. Ich stell mir das auch deutlich aufwändiger vor als bspw. bei einem Festnetzanbieter einen BSA zu bestellen.

Zitat:
Zitat von zündholz Beitrag anzeigen
Gibt doch sowieso genug Standorte, die von einem neutralen Dienstleister betrieben werden, der selber nicht auch als Provider auftritt. Deutsche Funkturm oder American Tower Germany GmbH zum Beispiel.
Deutsche Funkturm ist Telekom-Tochter.

Zitat:
Zitat von zündholz Beitrag anzeigen
Dort können sich die Mobilfunker einmieten oder eigene Technik installieren, während die grundsätzliche Infrastruktur wie Strom, GF Uplink, oder ggf USV zentral zur Verfügung gestellt wird.
Ich hab zwar bisher nicht sooo viele Mobfu-Standorte gesehen, aber zentrale USV oder gar Gf-Uplink wäre mir neu. Jeder Anbieter hat ja seine eigene Leitung bzw. mietet sich im Zweifel jeder bei der Telekom ein.

Zitat:
Zitat von robert_s Beitrag anzeigen
Ich finde die 3 Mobilfunker hierzulande übrigens eher vorteilhaft, wenn bei Störungen zum anderen gewechselt werden kann, insbesondere bei Notrufen.
Ja, aber halt auch nur weil jeder andere Standorte nutzt. Würden alle an den gleichen Standorten die gleiche Technik nutzen gäbs keine Unterschiede.

Zitat:
Zitat von robert_s Beitrag anzeigen
Ich auch. Entsprechend fände ich eben auch eine doppelt/dreifach FTTH-Erschließung vorteilhaft. Die Netzbetreiber dürfen mir auch gerne 3x den Vorgarten aufgraben und mir 3 Gf-APL in den Keller setzen.
Dann aber bitte auch flächendeckend und mit verschiedenen Strukturen und POP-Lokationen. Nicht das es ist wie mit Koax und CuDA und ein Baggerhieb oder ein Feuer alles lahmlegt.

Würdest du dir dann aber auch 3 Verträge parallel ans Bein binden? Otto-Normal wohl eher nicht.
__________________
Ist schon irgendwie krass

16.000/2.000 über WLAN via lokalem ISP mit Telekom-Telefonanschluss
Zweitwohnung: o2 50 MBit/s mit 100 MBit/s Sync
Mit Zitat antworten
  #23  (Permalink
Alt 23.09.2019, 23:16
Silver2 Silver2 ist offline
Senior Mitglied
 
Registriert seit: 30.06.2000
Beiträge: 1.887
Standard AW: Das nennt man Koordinierung beim Strassenbau

Also lieber drei Glasfasern im haus, mindestens 2 davon liegen dauerhaft tot dort?
Das wird die Preise natürlich gigantisch in den Keller treiben, wenn jeder Provider damit rechnen muss, dass seine Millionen Investition niemals genutzt wird.
Dann könnte man zwar argumentieren, dass ja jeder Provider den Preis so senken kann, dass er zum Zuge kommt.
Ich vermute nur: Unterhalb einer Schwelle rechnet sich das nicht, da die Glasfaser auf Jahre bis Jahrzehnte eben "NICHT" abgeschrieben ist, wie es derzeit bei Kupfer ist.

Aber da hier ja die meisten die heilige Kuh des sich selbst regulierenden Marktes reiten, wird das schon. Man muss nur fest dran glauben und wir haben bald blühende Landsch... Ähm... glühende Glasfasern.
Jeder hat 3 bis 5 im Wohnzimmer liegen, die alle kostenlos von den Providern gelegt wurden.
Und ein Anschluss wird auch nur zwischen 9 und 19 Euro kosten.
Mit Zitat antworten
  #24  (Permalink
Alt 23.09.2019, 23:29
Benutzerbild von robert_s
robert_s robert_s ist offline
Senior Mitglied
 
Registriert seit: 17.03.2003
Ort: Berlin
Beiträge: 12.857
Provider: Vodafone Kabel
Bandbreite: 1,150/0,05671 Gbit/s
Standard AW: Das nennt man Koordinierung beim Strassenbau

Zitat:
Zitat von Silver2 Beitrag anzeigen
Also lieber drei Glasfasern im haus, mindestens 2 davon liegen dauerhaft tot dort?
z.Z. liegt ein CuDA-Bündel und ein Koaxkabel. Das CuDA-Bündel liegt "tot" und wird es wohl auch bleiben.

Und die Glasfasern lägen nur "tot", bis deren Betreiber mal ein interessanteres Angebot macht, also z.B. ein Technik-Upgrade. Bei nur einer Glasfaser kann der Betreiber darauf GPON "tot reiten". Gibt es dagegen einen Technologiewettbewerb, kann ein Betreiber auf die Idee kommen, auf seiner Faser was neues anzubieten, z.B. 10GBase-LX oder NG-PON2. Sprich: Es gibt Anreize, aus seiner Faser mehr rauszuholen. Ein Glasfaser = Technologiemonopol bietet das nicht.
Mit Zitat antworten
  #25  (Permalink
Alt 24.09.2019, 08:17
pufferueberlauf pufferueberlauf ist offline
Senior Mitglied
 
Registriert seit: 20.06.2013
Beiträge: 3.438
Standard AW: Das nennt man Koordinierung beim Strassenbau

Zitat:
Zitat von robert_s Beitrag anzeigen
z.Z. liegt ein CuDA-Bündel und ein Koaxkabel. Das CuDA-Bündel liegt "tot" und wird es wohl auch bleiben.

Und die Glasfasern lägen nur "tot", bis deren Betreiber mal ein interessanteres Angebot macht, also z.B. ein Technik-Upgrade. Bei nur einer Glasfaser kann der Betreiber darauf GPON "tot reiten". Gibt es dagegen einen Technologiewettbewerb, kann ein Betreiber auf die Idee kommen, auf seiner Faser was neues anzubieten, z.B. 10GBase-LX oder NG-PON2. Sprich: Es gibt Anreize, aus seiner Faser mehr rauszuholen. Ein Glasfaser = Technologiemonopol bietet das nicht.

Ich dachte NG-PON2 kann mit GPON auf einer Faser koexidtieren...
Aber der Punkt wahrscheinlich nicht ob es nett wäre mehrere Fasern pro Haus zu haben, sondern ob man das prioretisieren sollte solange es noch reine CuDA Anschlüsse gibt...


IMHO solltn bei lokalem Ausbau immer mehrere Fasern pro WE verlegt werden, und am besten PtP in geeignete Technikräume, dann dürften sich die Extrakosten für mehr als eine Faser in Grenzen halten... Ein kommunaler Ausbauen wie z.B. Stadtwerke könnte so etwas leisten, der freie Markt eher nicht, ausser vielleicht in Gewerbegebieten.



Gruss
P.
Mit Zitat antworten
  #26  (Permalink
Alt 24.09.2019, 08:42
phonefux phonefux ist gerade online
Senior Mitglied
 
Registriert seit: 26.01.2015
Beiträge: 4.256
Provider: o2
Bandbreite: 100/40
Standard AW: Das nennt man Koordinierung beim Strassenbau

Zitat:
Zitat von Silver2 Beitrag anzeigen
Ja, sehe ich auch so. Zumindest bei Glasfaser reicht ein Zugang pro Haus, der Ausbauende müsste sich zu festgelegten Konditionen öffnen und umgekehrt weitere Parallelausbauten verhindert werden.
Um einen doppelten FTTH-Ausbau geht es ja in den seltensten Fällen. Was die Verbände hier verhindern wollen, sind keine mehrfachen Hausanschlüsse, sondern Arbeiten der Konkurrenz an ihren Bestandsnetzen, sprich FTTC/FTTN-Ausbau der Telekom und der Kabelnetze. Weil sie einerseits behaupten, FTTH wäre das einzig Wahre, dann aber doch nicht daran glauben, dass die Kunden das auch so sehen.

Zitat:
Zitat von Silver2 Beitrag anzeigen
Da geht's aber schon wieder beim Telekom Bestandsschutz los, wo die Telekom die VDSL/Vectoring Frequenzen doch bitte schon für sich reserviert haben möchte.
Nein, bei einem richtigen Glasfaser-Ausbau (= FTTH) werden keine Frequenzen ausgespart. Wenn man allerdings das CuDa-Netz für eine Kupfer-Hybridtechnologie mitnutzen will, muss man natürlich Rücksicht nehmen.
Mit Zitat antworten
  #27  (Permalink
Alt 24.09.2019, 11:51
Benutzerbild von robert_s
robert_s robert_s ist offline
Senior Mitglied
 
Registriert seit: 17.03.2003
Ort: Berlin
Beiträge: 12.857
Provider: Vodafone Kabel
Bandbreite: 1,150/0,05671 Gbit/s
Standard AW: Das nennt man Koordinierung beim Strassenbau

Zitat:
Zitat von pufferueberlauf Beitrag anzeigen
Ich dachte NG-PON2 kann mit GPON auf einer Faser koexidtieren...
Welchen Anreiz hat ein Monopolbetreiber, NG-PON2 auf seine Fasern aufzuschalten? Die Konkurrenz kann dann auch nur seine Technik benutzen, also auch nichts besseres als GPON anbieten.

Ganz anders eben die Situation, wenn es mehrere FTTH-Betreiber gibt, die sich gegenseitig die Kunden abjagen wollen: Dann stellt das Aufschalten einer neueren Technik eine Möglichkeit dar, sich von der Konkurrenz abzusetzen und seine Fasern gebucht zu bekommen.
Mit Zitat antworten
  #28  (Permalink
Alt 24.09.2019, 13:08
pufferueberlauf pufferueberlauf ist offline
Senior Mitglied
 
Registriert seit: 20.06.2013
Beiträge: 3.438
Standard AW: Das nennt man Koordinierung beim Strassenbau

Zitat:
Zitat von robert_s Beitrag anzeigen
Welchen Anreiz hat ein Monopolbetreiber, NG-PON2 auf seine Fasern aufzuschalten? Die Konkurrenz kann dann auch nur seine Technik benutzen, also auch nichts besseres als GPON anbieten.
Wenn der Monopolbetreiber die Kommune ist, dann ist fuer mich klar, dass Betreiberkonkurrenz erwuenscht sein duerfte, und wenn die Faser in Hand der Kommune ist, dann muss die halt nicht ganze Fasern vermieten, sondern "Lambdas" auf existierender Faser, dann geht auch GPON und NG-PON2/ XGS-PON von unterschiedlichen ISPs auf der selben Faser (aber wie gesagt in meinem Model verlegt die Kommune direkt ein paar Fasern zu jeder WE, so dass es bei der klassischen Dark-Fiber Vermietung bleiben kann).
Zitat:
Zitat von robert_s Beitrag anzeigen

Ganz anders eben die Situation, wenn es mehrere FTTH-Betreiber gibt, die sich gegenseitig die Kunden abjagen wollen: Dann stellt das Aufschalten einer neueren Technik eine Möglichkeit dar, sich von der Konkurrenz abzusetzen und seine Fasern gebucht zu bekommen.
Das genau ist der Punkt, es braucht mehrere Betreiber und nicht notwendigerweise mehrere Fasern...

Gruss
P.
Mit Zitat antworten
  #29  (Permalink
Alt 24.09.2019, 16:29
Benutzerbild von rezzler
rezzler rezzler ist offline
Senior Mitglied
 
Registriert seit: 17.03.2007
Ort: LK Saalfeld-Rudolstadt
Beiträge: 4.511
Provider: RIKOM
Bandbreite: 16000/2000
Standard AW: Das nennt man Koordinierung beim Strassenbau

Zitat:
Zitat von robert_s Beitrag anzeigen
Und die Glasfasern lägen nur "tot", bis deren Betreiber mal ein interessanteres Angebot macht, also z.B. ein Technik-Upgrade.
Wenn du mehrere Gf-Anbieter im Haus hast, aber immer nur zwischen den Gf-Anbietern wechselst ist ja auch immer nur eine Gf in Betrieb. Das geht effizienter...

Zitat:
Zitat von pufferueberlauf Beitrag anzeigen
Ich dachte NG-PON2 kann mit GPON auf einer Faser koexidtieren...
Kann es, aber wenn die Glasfaser halt Anbieter A gehört kann Anbieter B mit NG-PON2 halt da wenig ausrichten. Auch ist es mMn praxisfremd, im FTTH-Bereich (sprich Massenmarkt) verschiedene Wellenlängen auf der Faser zum Kunden vermieten zu wollen.

Zitat:
Zitat von pufferueberlauf Beitrag anzeigen
IMHO solltn bei lokalem Ausbau immer mehrere Fasern pro WE verlegt werden,
Wozu? Eine reicht. Und treibt nicht solche absurden Blüten wie die Bundesförderung, die 4 Fasern pro WE vorsieht (auf NE3). Wovon dann aber eh nur eine genutzt wird.

Zitat:
Zitat von pufferueberlauf Beitrag anzeigen
und am besten PtP in geeignete Technikräume, dann dürften sich die Extrakosten für mehr als eine Faser in Grenzen halten...
So ein Technikraum ist auch nicht kostenlos.

Zitat:
Zitat von pufferueberlauf Beitrag anzeigen
Ein kommunaler Ausbauen wie z.B. Stadtwerke könnte so etwas leisten, der freie Markt eher nicht, ausser vielleicht in Gewerbegebieten.
Selbst da würde ich zweifeln. Hier werden auch eher NVt verwendet, halt auch passend dimensioniert/angebunden für ein paar direkte Fasern pro Haus.
__________________
Ist schon irgendwie krass

16.000/2.000 über WLAN via lokalem ISP mit Telekom-Telefonanschluss
Zweitwohnung: o2 50 MBit/s mit 100 MBit/s Sync
Mit Zitat antworten
  #30  (Permalink
Alt 24.09.2019, 16:46
pufferueberlauf pufferueberlauf ist offline
Senior Mitglied
 
Registriert seit: 20.06.2013
Beiträge: 3.438
Standard AW: Das nennt man Koordinierung beim Strassenbau

Zitat:
Zitat von rezzler Beitrag anzeigen
Wenn du mehrere Gf-Anbieter im Haus hast, aber immer nur zwischen den Gf-Anbietern wechselst ist ja auch immer nur eine Gf in Betrieb. Das geht effizienter...
Oder halt ein separater Anschluss fuer die Heranwachsenden in der Familie...
Zitat:
Zitat von rezzler Beitrag anzeigen

Kann es, aber wenn die Glasfaser halt Anbieter A gehört kann Anbieter B mit NG-PON2 halt da wenig ausrichten. Auch ist es mMn praxisfremd, im FTTH-Bereich (sprich Massenmarkt) verschiedene Wellenlängen auf der Faser zum Kunden vermieten zu wollen.
Das ist genau eier der Claims fuer die GPON Nachfolger, gleichzeitige Koexistenz mit GPON auf der selben Faser, Kunden die NG-PON buchen brauchen einen andern ONT and einen passenden OLT, koennen aber auf tiefbaulich teureren Zwischenstrecke die gleiche Faser nutzen wie klassisches GPON.
Zitat:
Zitat von rezzler Beitrag anzeigen


Wozu? Eine reicht. Und treibt nicht solche absurden Blüten wie die Bundesförderung, die 4 Fasern pro WE vorsieht (auf NE3). Wovon dann aber eh nur eine genutzt wird.
Weil die Hauptkosten im Tiefbau liegen und zwei Fasern die Kapazitaet verdoppeln ohne, dass man allzu viele "Lambdas" ins Spiel bringen muss.
Zitat:
Zitat von rezzler Beitrag anzeigen

So ein Technikraum ist auch nicht kostenlos.
Schon klar, aber nichts ist umsonst, selbst der Tod kostet einen das Leben; die Alternative alles zum CO bringt nur das Problem wie die vielen GFs gepatcht und verbunden werden sollen, bei PON nicht so das Problem, bei PtP mit aktivem Port pro Endkunde kann des eng werden.
Frage an Dich als Experte, was braucht mehr Platz pro "TAL" in der VSt. GF-Patchfelder oder KuDA-Patchfelder?
Zitat:
Zitat von rezzler Beitrag anzeigen

Selbst da würde ich zweifeln. Hier werden auch eher NVt verwendet, halt auch passend dimensioniert/angebunden für ein paar direkte Fasern pro Haus.
Hast wahrscheinlich recht, wie normale ISPs das Regeln wuerden; aber aus Sicht einer Kommune die Betreiberkonkurrenz erzeugen moechte, halte ich multiple PtP-Faser zumindest nicht fuer komplett ausgeschlossen

Gruss
P.
Mit Zitat antworten
 
Anzeige
Antwort


Aktive Benutzer in diesem Thema: 1 (Registrierte Benutzer: 0, Gäste: 1)
 
Themen-Optionen

Forumregeln
Es ist Ihnen nicht erlaubt, neue Themen zu verfassen.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, auf Beiträge zu antworten.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, Anhänge hochzuladen.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, Ihre Beiträge zu bearbeiten.

BB-Code ist an.
Smileys sind an.
[IMG] Code ist an.
HTML-Code ist aus.

Gehe zu

Ähnliche Themen
Thema Autor Forum Antworten Letzter Beitrag
Das nennt man dann Abgabe Ehemalige Benutzer Newskommentare 10 26.05.2008 21:13
Wie nennt man das Teil... Avatar Der Rest 3 23.02.2008 22:24
Das nennt man konsequente Verarsche von Arbeitnehmern Ehemalige Benutzer Small Talk 40 29.09.2006 08:39
Wie nennt man das hier: ? hirrsch2 Small Talk 8 25.02.2002 21:07
Früher nannte man sie *Feldjäger des fürsten* wie nennt man sie heute? Armageddonwurm Small Talk 3 27.02.2001 00:12


Alle Zeitangaben in WEZ +1. Es ist jetzt 12:06 Uhr.


Basiert auf vBulletin®
Copyright ©2000 - 2019, Jelsoft Enterprises Ltd.