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Alt 07.05.2018, 18:06
WolfgangO WolfgangO ist offline
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Standard Stetig sinkende Leitungskapazität nach Umstellung auf 177.218

Zu allererst einem schönen "Guten Tag" in die Runde. Ich bin der neue hier. Ich habe zwar schon seit einigen Monaten hier passiv mitgelesen, aber nun möchte doch selbst mal ein Thema zur Diskussion stellen.

Was ich habe:
- seit Ende 2017 VDSL mit Vectoring 100/40 bei der Telekom
- eine Fritzbox 7590 mit FritzOS 6.92 (keine Labor oder Beta)

Was mir aufgefallen ist:
Bis Anfang März war ich sehr zufrieden mit meinem Anschluss. Die angezeigte Leitungskapazität lag konstant bei ca. 125000 kbit/s, die aktuelle Datenrate konstant bei 109342 kbit/s und es hat kaum Neusynchronisationen gegeben (und wenn, dann hauptsächlich durch "menschlisches Versagen" und andere Arbeiten am DSLAM oder notwendiges Steckerziehen zuhause.

Das Verhalten hat sich jedoch schlagartig und reproduzierbar geändert mit der Umstellung der DSLAM/MSAN-Firmware-Version von Version 177.45 auf 177.218 am 5.3.18.

Seit genau diesem Datum synchronisieren DSLAM/MSAN und Fritzbox nur mit maximal 115000 kbit/s und was noch eigenartiger ist: die angezeigte Leitungskapazität sinkt im Laufe von 1 oder 2 Wochen bis auf den Wert der aktuellen Datenrate (109342 kbit/s) ab und irgendwann gibt es dann eine Neusynchronisation. Ob diese durch irgendwelche Wartungsarbeiten hevorgerufen wurden (war immer zwischen 0 Uhr und 2:30 Uhr) oder durch das Absinken der Leitungskapazität, kann ich nichr beurteilen.
Danach geht das ganze Spiel wieder mit ca. 115000 kbit/s neu los.

DSL-Info nach 2 Wochen:



Die generell deutlich niedrigere Leitungskapazität würde ich mal einem geänderten Einfluss von DPBO bei der Version 177.218 zuschreiben. Im Spektrum sieht man seit der Umstellung eine viel stärkere Absenkung der Träger, als es mit der Version 177.45 der Fall war. Schön ist diese Rücksichtnahme nicht! Jedenfalls nicht für mich!

Was mich jedoch mehr irritiert, ist die stetig absinkende Leitungskapazität über die Zeit. Das kann ja wohl kaum duch zusätzlich geschaltete Anschlüsse am DSLAM hervorgerufen werden, denn sonst wäre die Leitungskapazität ja nicht nach jeder Neusynchronisation wieder auf dem höheren Wert.

Allerdings sehe ich in den ersten 2 oder 3 Tagen nach dem Resync ein zunehmendes "Ausfransen" des Spektrums für den Downstream (speziell bei der Anzeige von Minimum und Maximum). Leider konnte ich noch keinen Übeltäter auf "frischer Tat" erwischen, will sagen, ich weiß nicht wer oder was evtl. der Verursacher sein könnte und wann er "zuschlägt".

Spektrum nach einigen Tagen:






Powerline gibt es nicht im eigenen Haus, der Nachbar auf der einen Seite hat kein Powerline, bei dem auf der anderen Seite weiß ich es nicht, aber dazwischen liegen zwei Stahlbetonwände. Kann natürlich auch "außen rum" kommen, dürfte aber doch ziemlich abgesenkt werden.
Das Schaltnetzteil für das E-Bike-Ladegerät eines anderen Nachbarn ca. 15 m entfernt wäre natürlich auch noch ein Kandidat.
Und der Amateurfunker ca. 200 m Luftlinie entfernt ist für mich natürlich auch verdächtig.
Ich habe schon versucht, aus dem Spektrum die Frequenzen zu bestimmen, bei denen die stärksten Einbrüche festzustellen sind, aber das sind nicht unbedingt die typischen Amateurfunkfrequenzen. Aber so genau kann man das leider nicht ablesen. Und die "Zacken" sind ja über einen größeren Frequenzbereich verteilt.

Könnte es sein, dass Träger, die einmal abgesenkt wurden, später nicht mehr "recycled" werden und dies zu der stetig absinkenden Leitungskapazität führt? Aber warum war dies definitiv vor dem Umstellung auf 177.218 nicht der Fall? Das Spektrum sah damals auch nicht anders aus. Anderes Verhalten des DSLAM oder der Fritzbox im Zusammenspiel mit 177.218?

Hat jemand schon ähnliche Effekte mit einer Fritzbox 7590 gehabt? Eine Labor-Firmware möchte ich eigentlich nicht ausprobieren. Da kommt man ja leider nur über ein Recovery wieder zurück auf die stabile Version 6.92.

Die Verkabelung hier im Haus finde ich persönlich ganz OK:
APL im Keller, 10 cm weiter 1. (und einzige) TAE-Dose mit Anschluss an Klemme 1 und 2, 1 mtr CAT5-Kabel von TAE-Dose zu einer Netzwerkdose, dann ca. 8m CAT5-Kabel zu einem Mini-Patchpanel und von dort 3m CAT5-Patchkabel zur Fritzbox. Aber daran hat sich ja auch mit der Umstellung auf 177.218 nichts geändert.

Hat irgend jemand sonstige Ideen, Hinweise oder Vorschläge, warum es so ist, wie es ist? Und was man vielleicht dagegen tun könnte?

Danke schon mal im Voraus.

Geändert von WolfgangO (07.05.2018 um 18:13 Uhr)
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Alt 07.05.2018, 19:12
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Standard AW: Stetig sinkende Leitungskapazität nach Umstellung auf 177.218

Zitat:
Zitat von WolfgangO Beitrag anzeigen
Was mich jedoch mehr irritiert, ist die stetig absinkende Leitungskapazität über die Zeit. Das kann ja wohl kaum duch zusätzlich geschaltete Anschlüsse am DSLAM hervorgerufen werden, denn sonst wäre die Leitungskapazität ja nicht nach jeder Neusynchronisation wieder auf dem höheren Wert.
Das scheint eine Krankheit der Fritz!Boxen, auch von der 7590, zu sein. Ist bei mir auch so, je länger der Sync besteht, geht die Leitungskapazität zwar sehr langsam aber kontinuierlich über die Tage immer weiter runter. Wenn die Box dann mal wegen eines Updates neu startet, ist die Leitungskapazität wieder beim alten gewohnten Wert. Ich habe zwar kein Vectoring und es ist auch minimal bei mir, so dass ich keinerlei Resyncs befürchten muss, aber auf jeden Fall doch sehr auffällig und reproduzierbar, dass die Leitungskapazität pro Tag mit Sync ca. 100-200 kbit/s abnimmt.
Bei anderen Routern/Modems vorher war es eher andersherum, dass die Leitungskapazität innerhalb von 1-2 Tagen nach einem Neusync noch nach oben korrigiert wurde und dann auch wochenlang auf dem Maximum stabil geblieben ist.
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Alt 07.05.2018, 20:02
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Standard AW: Stetig sinkende Leitungskapazität nach Umstellung auf 177.218

Hoffentlich sammelt die Telekom bei dem DLM auch die Messwerte geordnet nach Hersteller / Modem und kann dann Auswertungen fahren, welches Modem taugt oder Rotze ist. Es ist ja so, dass ASSIA ja alle 15 min die Messwerte aller Lines per SNMP von den MSANs erfasst und zur Ermittlung der "kranken" VDSL-Verbindungen heranzieht, um diese dann ggf. mittels Deckel oder mehr INP stabil zu machen. Vielleicht wird da ja auch der Modemtyp und seine Software abgespeichert, da müsste man dann über das gesamte Netz gemittelt die guten und schlechten Modems / Router gut erkennen können. Vielleicht kriegt AVM dann den A**** mal hoch. - Und AVM baue nicht Millionen neuer Unsinnsfeatures rein - einzig das Mesh ist eine richtig geile tolle Sache in den letzten Jahren - und konzentriere sich wieder auf das "Wesentliche".

Geändert von Tacitus-NRW (07.05.2018 um 20:08 Uhr)
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Alt 07.05.2018, 20:12
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Standard AW: Stetig sinkende Leitungskapazität nach Umstellung auf 177.218

Zitat:
Zitat von NiteOwl Beitrag anzeigen
Das scheint eine Krankheit der Fritz!Boxen, auch von der 7590, zu sein. Ist bei mir auch so, je länger der Sync besteht, geht die Leitungskapazität zwar sehr langsam aber kontinuierlich über die Tage immer weiter runter. Wenn die Box dann mal wegen eines Updates neu startet, ist die Leitungskapazität wieder beim alten gewohnten Wert. Ich habe zwar kein Vectoring und es ist auch minimal bei mir, so dass ich keinerlei Resyncs befürchten muss, aber auf jeden Fall doch sehr auffällig und reproduzierbar, dass die Leitungskapazität pro Tag mit Sync ca. 100-200 kbit/s abnimmt.
Bei anderen Routern/Modems vorher war es eher andersherum, dass die Leitungskapazität innerhalb von 1-2 Tagen nach einem Neusync noch nach oben korrigiert wurde und dann auch wochenlang auf dem Maximum stabil geblieben ist.
Hm, ich kann das nicht nachvollziehen. Bei mir nimmt die Leitungskapazität tagsüber ab und abends nimmt sie wieder zu. Insgesamt fällt sie nicht ab. Es schwankt einfach je nach Tageszeit. Bestes Beispiel bei der Nachfrage bezüglich meines Spektrums im Router Forum. Heute Nachmittag nahm die Leitungskapazität und der SNR ab und ich hatte einen Keil beim Upstream. Der ist nun wieder geschlossen mit ursprünglicher Leitungskapazität und SNR. Allerdings habe ich die Labor Firmware drauf.
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Alt 08.05.2018, 02:55
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Zitat:
Zitat von froeschi62 Beitrag anzeigen
Hm, ich kann das nicht nachvollziehen. Bei mir nimmt die Leitungskapazität tagsüber ab und abends nimmt sie wieder zu. Insgesamt fällt sie nicht ab. Es schwankt einfach je nach Tageszeit.
Bei mir schwankt sie natürlich auch geringfügig über den Tag. Sie geht auch zwischendurch mal wieder ein bißchen hoch, aber insgesamt wird es doch ganz langsam über mehrere Tage etwas weniger. Nach einem Resync ist sie aber sofort wieder erkennbar höher. Ich weiß natürlich nicht, ob das immer weitergeht bis dann wirklich mal im Extremfall ein Resync kommt, da meine Box wegen regelmäßiger Labor-/Inhausupdates eigentlich noch nie länger als fünf Tage am Stück ohne Resync online war. Manche User haben ja außerdem auch schon, gerade bei der 7490 über ein derartiges, seltsames Verhalten berichtet, dass anscheinend mal kurzzeitig gestörte Träger von der Box dann auch nicht mehr ohne Resync wieder voll aktiviert werden, wenn sie mal kurzzeitig nicht so gut nutzbar waren. Die Beobachtung habe ich damals schon bei ADSL mit den allerersten Fritz!Boxen gemacht, wobei das aufgrund der extrem konservativen Dämpfungsgrenzen so gut wie nie Probleme bereitet hat.
Zitat:
Bestes Beispiel bei der Nachfrage bezüglich meines Spektrums im Router Forum. Heute Nachmittag nahm die Leitungskapazität und der SNR ab und ich hatte einen Keil beim Upstream. Der ist nun wieder geschlossen mit ursprünglicher Leitungskapazität und SNR. Allerdings habe ich die Labor Firmware drauf.
Im Spektrum konnte ich noch nie eine gravierende Änderung bei mir erkennen.
An wirklich problematischen Leitungen tritt das Phänomen vielleicht ausgeprägter auf.
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Alt 08.05.2018, 03:12
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Alt 08.05.2018, 09:16
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Zitat:
Zitat von maffle Beitrag anzeigen
Wie oft denn noch? Das ist alleinig wegen mehr Beschaltung auf dem Kasten zurückzugehn. Ist jawohl offensichtlich. Mit zunehmender Außentemperatur sinkt es dann noch weiter.
Konnte ich auch so nachvollziehen. Allerdings seit dem Update auf broadcom 192.26 ist die snr konstant hoch! Über bereits fünf Tage nicht Mal ein Verlust von 1db. Vorher hatte ich je nach Uhrzeit richtige Schwankungen, von bis zu 3db SNR
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  #8  (Permalink
Alt 08.05.2018, 11:11
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Standard AW: Stetig sinkende Leitungskapazität nach Umstellung auf 177.218

Zitat:
Zitat von maffle Beitrag anzeigen
Wie oft denn noch? Das ist alleinig wegen mehr Beschaltung auf dem Kasten zurückzugehn. Ist jawohl offensichtlich. Mit zunehmender Außentemperatur sinkt es dann noch weiter.
Dagegen spricht aber meines Erachtens die Tatsache, dass das Verhalten exakt ab dem Tag der Umstellung auf MSAN Firmware 177.218 auftritt. Sind dann genau ab diesem Tag/dieser Uhrzeit fünfzig neue VDSL-Benutzer neu angeschlossen worden?

Und werden nach einem Resync von MSAN/Router jeweils diese neu angeschlossenen Nutzer wieder abgetrennt?
Noch mal zur Klarstellung: bei mir geht die Leitungskapazität jeden Tag stetig 400kbits/s abwärts und nach jedem dem Resync wieder auf den ursprünglichen Wert.

Übrigens war das auch schon so, als es deutlich kälter war.

Geändert von WolfgangO (08.05.2018 um 11:20 Uhr)
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  #9  (Permalink
Alt 08.05.2018, 11:15
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Zitat:
Zitat von WolfgangO Beitrag anzeigen
Dagegen spricht aber meines Erachtens die Tatsache, dass das Verhalten exakt ab dem Tag der Umstellung auf MSAN Firmware 177.218 auftritt. Sind dann genau ab diesem Tag/dieser Uhrzeit fünfzig neue VDSL-Benutzer neu angeschlossen worden?
Das hat nichts mit 177.218 zu tun, sondern damit, das an dem Tag des Aufspielens du einen Resync hattest, so einfach ist das. Die Sync Werte bleiben nahezu konstant wenn du nicht resyncst, ka wieso, ist aber so. Wenn Du zB als einer der ersten draufgeschaltet wirst, top Werte hast, 200 Tage Sync hast, dann resync, und in den 200 Tagen gab es enorme Zuschaltung, wirst du erst ab dem Resync die schlechten Werte mitbekommen. Das konnte ich jetzt zich mal so verfolgen, wenn hier vor Ort ein Stromausfall war. Ich habe über 4 mal max Sync Werte erhalten nach dem Stromausfall, die dann so lange ich keinen resync hatte, anhielten (Leitungskapazität 135/42, resync => 109/37). Sobald ich dann leider einen Resync hatte war direkt der Sync im *****.

Zitat:
Zitat von WolfgangO Beitrag anzeigen
bei mir geht die Leitungskapazität jeden Tag stetig 400kbits/s abwärts und nach jedem dem Resync wieder auf den ursprünglichen Wert
Das hat mit der Fritzbox zu tun, die wertet die Leitungskapazität nach ein paar Minuten jedesmal leicht nach oben, hält aber den ersten sync Wert. Wenn es wirklich jeden tag um 400 fällt würd ich die Fritzbox aber mal austauschen.
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Geändert von maffle (08.05.2018 um 11:23 Uhr)
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Alt 08.05.2018, 11:43
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Das hat nichts mit 177.218 zu tun, sondern damit, das an dem Tag des Aufspielens du einen Resync hattest, so einfach ist das. Die Sync Werte bleiben nahezu konstant wenn du nicht resyncst, ka wieso, ist aber so. Wenn Du zB als einer der ersten draufgeschaltet wirst, top Werte hast, 200 Tage Sync hast, dann resync, und in den 200 Tagen gab es enorme Zuschaltung, wirst du erst ab dem Resync die schlechten Werte mitbekommen.

Wenn es wirklich jeden tag um 400 fällt würd ich die Fritzbox aber mal austauschen.
Wir sprechen hier nicht von 200 Tagen, sondern von einem Resync alle ein oder zwei Wochen vor der Umstellung. Und da war die Leitungskapazität jeweils *immer* auf ca. 125000. Aber da hat DPBO im Spektrum auch deutlich weniger zugeschlagen. Bei allen Resyncs!

Meinst Du, dass meine Fritzbox genau zum Zeitpunkt der Umstellung auf 177.218 kaputt gegangen sein könnte? Denn genau seit diesem Zeitpunkt tritt das tägliche Absinken auf!
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