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Kommentar zum Artikel: Film floppte: Macher verklagt Filesharer
Das Kriegsdrama "The Hurt Locker" heimste sechs Oscars ein. Die Kinos füllten aber gerade mal die Portokasse – denn die Filesharer kannten den Film schon. Die Macher fordern jetzt 1.500 US-Dollar (etwa 1.200 Euro) von jedem illegalen Nutzer.
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  #1  (Permalink
Alt 08.06.2010, 09:57
shire shire ist offline
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Standard Film floppte: Macher verklagt Filesharer

Hi!

Allerdings ist der Trend zur Raubkopie in Deutschland offenbar rückläufig. Grund ist vermutlich die steigende Zahl günstiger oder kostenloser Download-Angebote für Film- und Musik-Dateien.


Ach ne....oh Wunder. Vielleicht sollten man sich in Zukunft verstärkt Gedanken über Vertriebswege machen. In Deutschland ist das noch immer eine Katastrophe.

Bye.
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  #2  (Permalink
Alt 08.06.2010, 10:20
Benutzerbild von Brinki
Brinki Brinki ist offline
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Standard AW: Film floppte: Macher verklagt Filesharer

Die sollten enifach mal die Preise bei den Video On Demand Diensten senken und HD mit allen Tonspuren (evtl. vor Downlload auswählbar) anbieten, dann würden auch mehr Leute diese Angebote nutzen,
derzeit wollen diese Anbiter die Kunden an Langzeitverträge binden oder verlangen pro Download mehr als die Videothek
(wobei diese langsam aussterben),
oder die können ja mal das Prinzip: "pay what you want" testen,
Musiker fahren damit ja öfter ganz gut.
Und mal ehrlich, bei den Heimkinoanlagen heutzutage,
wer will da noch ins Kino?
Auf dem heimischen Sofa is es doch viel gemütlicher und keiner quasselt oder lässt sein Handy klingeln.
Und da eine DVD / Blu-Ray heutzutage kaum mehr als ein Kinobesuch zu zweit kostet,
ist Kino eigentlich keine Option mehr,
denn man muss ja nicht den Film unbedingt am Erscheinungsdatum ansehen, oder?
__________________

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  #3  (Permalink
Alt 08.06.2010, 10:32
shire shire ist offline
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Beiträge: 59
Standard AW: Film floppte: Macher verklagt Filesharer

Hi!

Zitat:
Zitat von Brinki Beitrag anzeigen
Die sollten enifach mal die Preise bei den Video On Demand Diensten senken und HD mit allen Tonspuren (evtl. vor Downlload auswählbar) anbieten, dann würden auch mehr Leute diese Angebote nutzen,
derzeit wollen diese Anbiter die Kunden an Langzeitverträge binden oder verlangen pro Download mehr als die Videothek
(wobei diese langsam aussterben),
oder die können ja mal das Prinzip: "pay what you want" testen,
Musiker fahren damit ja öfter ganz gut.
Und mal ehrlich, bei den Heimkinoanlagen heutzutage,
wer will da noch ins Kino?
Auf dem heimischen Sofa is es doch viel gemütlicher und keiner quasselt oder lässt sein Handy klingeln.
Und da eine DVD / Blu-Ray heutzutage kaum mehr als ein Kinobesuch zu zweit kostet,
ist Kino eigentlich keine Option mehr,
denn man muss ja nicht den Film unbedingt am Erscheinungsdatum ansehen, oder?
Sehe ich auch so. Ins Kino gehe ich trotzdem noch ganz gerne. Einige Filme sehe ich einfach lieber auf einer grossen Leinwand. Da kommt mein 42" nicht so ganz mit.

Die Industrie hat viel zu lange nix gemacht. Anstatt das Problem zu lösen, hat man sich da auf die falsche Taktik eingelassen.

...ein gutes Beispiel für angepasstes Verhalten ist unser Dorfkino. Im letzten Monat gab es ein Update auf 3D und sie übertragen Life-Feeds von klassischen Konzerten auf der ganzen Welt. Ich finde das wirklich cool, obwohl ich nicht unbedingt ein Freund klassischer Musik bin.

Es geht also doch...man muss Konsumenten nicht erst ruinieren, damit sie die eigenen Produkte kaufen.

Bye.
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  #4  (Permalink
Alt 08.06.2010, 11:17
Eisenbart Eisenbart ist offline
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Beiträge: 727
Standard AW: Film floppte: Macher verklagt Filesharer

Woher wollen die eigentlich wissen, wie oft ein Film illegal verbreitet wurde? Soweit ich weiß, sind selbst die offiziellen Verkaufszahlen meistens nur geschätzt!
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  #5  (Permalink
Alt 08.06.2010, 11:54
Benutzerbild von Strippenleger
Strippenleger Strippenleger ist offline
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Standard AW: Film floppte: Macher verklagt Filesharer

Komisch nur das Avatar, der Anführer der "Illegal-Donloads-Liste", milliarden eingespielt hat...
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  #6  (Permalink
Alt 08.06.2010, 12:17
HeXoR HeXoR ist offline
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Registriert seit: 02.01.2000
Beiträge: 9
Standard AW: Film floppte: Macher verklagt Filesharer

Ich frag mich gerade warum eigentlich nie von der Ursache die Rede ist. Warum ist ein Film schon Monate vor Kinostart in den Tauschbörsen? Es muss doch eine Form der Geheimhaltung und Sicherheitsmechanismen geben die verhindern das so etwas passiert. Bei Avatar bin ich mir z.B. sicher, das der nicht länger als ein paar Tage vorher zu bekommen war und das ist wohl auf die Berichterstatter zurück zuschließen. Also warum werden da 50.000 Menschen oder mehr verfolgt, wenn es doch nur einen wirklich schuldigen für dieses Problem gibt. Wer sein Produkt nicht ausreichend schützt und es sich klauen lässt ist meines Erachtens erst mal selber schuld.
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  #7  (Permalink
Alt 08.06.2010, 12:49
Benutzerbild von alias123
alias123 alias123 ist offline
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Registriert seit: 24.08.2005
Beiträge: 6.705
Standard AW: Film floppte: Macher verklagt Filesharer

Zitat:
Zitat von Strippenleger Beitrag anzeigen
Komisch nur das Avatar, der Anführer der "Illegal-Donloads-Liste", milliarden eingespielt hat...
Gutes Argument.
Zudem ist "The Hurt Locker" für Hollywood-Verhältnisse ein ziemlich "kleiner" Film und ohne wirkliche Stars; das Budget für Werbung dürfte sich auch in Grenzen gehalten haben.
Und ob Oscar-Gewinner oder nicht: dadurch wird ein Film nicht besser oder schlechter - ein Garant für volle Kinokassen ist es nicht und war es nie.
Mich dünkt, hier wird nur versucht, zusätzlich Geld zu kassieren, da der Film im Kino floppte.
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  #8  (Permalink
Alt 08.06.2010, 13:31
Nile82 Nile82 ist offline
Gesperrt
 
Registriert seit: 05.11.2008
Beiträge: 124
Standard AW: Film floppte: Macher verklagt Filesharer

Zitat:
Zitat von alias123 Beitrag anzeigen
Gutes Argument.
Zudem ist "The Hurt Locker" für Hollywood-Verhältnisse ein ziemlich "kleiner" Film und ohne wirkliche Stars; das Budget für Werbung dürfte sich auch in Grenzen gehalten haben.
Und ob Oscar-Gewinner oder nicht: dadurch wird ein Film nicht besser oder schlechter - ein Garant für volle Kinokassen ist es nicht und war es nie.
Mich dünkt, hier wird nur versucht, zusätzlich Geld zu kassieren, da der Film im Kino floppte.
Und es ist eine Sache des Marketings. Ich z.B. habe von The Hurt Locker nur von einem Kumpel erfahren, wollte mir aber eine erneute "Kriegsgeschichte" nicht (im Kino) antun. Vor Avatar hingegen konnte man sich kaum retten und ich habe ihn im Kino angesehen, manches kommt m.E. im Kino am Besten rüber. Fande den Streifen jetzt nicht bedeutend sehenswerter als The Hurt Locker.

Was ich eigentlich sagen will: Bei mir lag es wohl nur daran, dass ich vom Film nix mitbekommen habe. Ich habe ihn mir nicht illegal beschafft, trotzdem habe ich zum Problem beigetragen ;-)
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  #9  (Permalink
Alt 08.06.2010, 14:30
firefox888 firefox888 ist offline
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Registriert seit: 27.10.2006
Beiträge: 1.022
Standard AW: Film floppte: Macher verklagt Filesharer

Schon scheisse wenn der Film erst Ende September 09 als DVD erschienen ist und in Deutschland sogar noch mehrere Monate die Tonaufnahme von Kinos als Audioquelle genutzt wurde.
Aber die Filesharer sind ja natürlich wieder die bösen..
Man kann dazu eigentlich nicht mehr sagen, die Downloads von illegalen sachen sind extrem zurückgegangen, das der Film nicht so oft in Kinos angeschaut wurde wird wohl von ganz anderen Problemen kommen, aber man sucht ja immer öfter nach Ausreden umd das eigene Image zu wahren.
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  #10  (Permalink
Alt 08.06.2010, 15:13
Andre St. Andre St. ist offline
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Registriert seit: 15.01.2006
Beiträge: 13.271
Standard AW: Film floppte: Macher verklagt Filesharer

Haben die mal darüber nachgedacht ob der Film vielleicht deshalb floppte weil er nicht den Geschmack des Publikum traf?

Citizen Kane ist ein Filmklassiker und viele sagen, es sei der beste US-Amerikanische Film aller Zeiten, aber an der Kinokasse ist dieser Film damals gefloppt.


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