#1351  (Permalink
Alt 20.06.2019, 18:52
pufferueberlauf pufferueberlauf ist offline
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Zitat:
Zitat von xdjbx Beitrag anzeigen
Ich kann dem fast ausnahmslos zustimmen.
Außer die Behauptung, dass die Telekom die Ursache dafür ist, dass die Peering Verbindungen nicht ausgebaut werden.
https://www.heise.de/newsticker/meld...m-3038484.html zumindest 2015 klagte COgent gegen die Telekom damit das Peering verbreitert wird, und da es ja beim Peering nur zwei Seiten gibt, bleibt nur die Telekom uebrig. Ausser wir nehmen an Cogent haette selber des Ausbau behindert und trotzdem gleichzeitig frech die Telekom verklagt.
Zitat:
Zitat von xdjbx Beitrag anzeigen

Wie Du richtigerweise schreibst, geht es am Ende um die Kosten und Peering gibt es nur unter Partnern die einen gegenseitigen Nutzen hat.
Unter Partnern, die einen gegenseitigen Nutzen haben wird sicherlich auch ein Peering-Abkommen geschlossen.
Wenn aber entweder das Interesse/Bedarf der eigenen Kunden oder das der Gegenseite nicht groß genug ist, dann muss es eben über IP-Transit laufen.
Die Telekom kauft kein IP-Transit (das ist Teil der Definition was einen T1-Provider ausmacht, "kostenlose" Erreichbarkeit des gesamten Internets, durch kostenloses Peering mit allen anderen T1-Providern; die Telekom zaehlt zum exklusiven Club der T1-Provider). Der Nutzen fuer die Telekom liegt auch darin ihren Status als T1-Provider zu behalten, da man nur als solcher Transit verkaufen kann. Jeder Inhalteanbieter der Transit bei einem beliebigen T1-Provider einkauft erwartet damit Kunden aller anderer T1-Provider erreichen zu koennen. Soweit so normal; ein paar der T1 haben selber ausreichen vielen Eyeballs/Endkunden, dass sie versucht sind sich den Zugang zu diesen Kunden vergolden zu lassen (so wie die Telekom), auch wenn das den Gepflogenheiten des Internets eigentlich nicht entspricht. Das kann man tun, darf sich aber nicht wunder, wenn die eigenen Kunden dann rebellieren (die von ihrem ISP natürlich erwarten, dass er ihnen das ganze Internet zugänglich macht).
Zitat:
Zitat von xdjbx Beitrag anzeigen

Und natürlich hat es der Contentanbieter mit in der Hand, er kann wenn ihm eine schnelle Verbindung zu den Endkunden im Netz der Telekom so wichtig ist, dedizierte Kapazitäten einkaufen. Daran ist nichts verwerflich. Das ist normale Marktwirtschaft. Nix ist umsonst.
Das sehe ich anders, ich halte das fuer verwerflich, wenn auch nicht fuer illegal. Ich beklage schon seit längerem die Tendenz von BWLern davon auszugehen, dass alles was nicht explizit verboten ist damit auch automatisch gemacht werden soll/muss. Der Ansatz der Telekom hier erinnert mich eher an Schutzgelderpressung, "schoener Videostreamingdienst den Du hier hast, waere doch jammerschade wenn Du einen grossen Teil gut situierter Kunden nicht erreichen koenntest"...
Zu Deinem Punkt, ich hatte mit meiner Mittelstrahlnutzung keinerlei dauerhafte Probleme die Ziele meiner Wahl zu erreichen, haette mich aber geaergert wenn das anders gewesen waere (nur haette ich dann halt frueher den ISP gewechselt).


Gruss
P.
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  #1352  (Permalink
Alt 20.06.2019, 18:59
pufferueberlauf pufferueberlauf ist offline
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Zitat von wellmann Beitrag anzeigen
Wenn die bisherige Verbindung verstopft ist, liegt offensichtlich Bedarf bei den eigenen Kunden vor. Scheint eher um das Ausreizen der Schmerzgrenze zu gehen.
Exakt, das Spiel ist dafür zu sorgen, dass die Inhalteanbieter hinter einem T1-Partner mehr Leidensdruck verspüren als die Telekom selber durch Kundenunzufriedenheit. Aber da der Telekomkunde i.d.R. ja verschiedene Dienste in Anspruch nimmt die nicht alle über den selben T1-Provider geroutet werden dürfte meist das Interneterlebnis nicht vollständig getrübt sein und die Kunden nicht stark wechselwillig werden. Würden die Kunden schneller kundigen und wechseln würde diese Strategie des "Double-Dippings" (sich zweimal fuer dieselbe Leistung bezahlen lassen) nicht mehr so einfach aufgehen. (Lustigerweise ist xdjbx einer der stärksten Vertreter der "wenn Euch die Leistung eines ISPs nicht passt, dann stimmt doch mit den Füssen ab" Lösung des Problems).


Gruss
P.
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  #1353  (Permalink
Alt 20.06.2019, 19:35
almightyloaf almightyloaf ist gerade online
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Zitat:
Zitat von pufferueberlauf Beitrag anzeigen
Exakt, das Spiel ist dafür zu sorgen, dass die Inhalteanbieter hinter einem T1-Partner mehr Leidensdruck verspüren als die Telekom selber durch Kundenunzufriedenheit. Aber da der Telekomkunde i.d.R. ja verschiedene Dienste in Anspruch nimmt die nicht alle über den selben T1-Provider geroutet werden dürfte meist das Interneterlebnis nicht vollständig getrübt sein und die Kunden nicht stark wechselwillig werden.
Ich denke die strategie immer den Diensteanbieter zum schuldigen zu erklären (u.A. in der Hotline oder über Aussagen wie "Die gegenseite muss auch hohe geschwindigkeiten liefern können"* (wenn man über VDSL spricht )) hilft auch viele nicht allzu versierten Kunden zu behalten und somit den Kundenabgang zu mildern (also grob gesagt durch lügen). Dazu halt die imho nicht ganz vertrauenswürdigen Netztests bei Connect und co und damit reichlich werbung machen, obwohl die Realität als Telekom-kunde meiner meinung nach anders aussieht. Es ist schon erstaunlich, wie viele Dienste ich nur über VPN problemlos nutzen kann

* Was prinzipiell nicht falsch ist. Falsch ist es aber in dem fall dass die Gegenseite tatsächlich liefern kann und der Flaschenhals die Telekom ist.

Es wäre interessant zu wissen, welchen Prozentsatz der Telekom kunden (etwa 40% des Marktes) nur e-mails und zeitung lesen und welcher Anteil mehr nutzt und teilweise von Problemen beeinträchtigt wird aber die Aussagen der Telekom glaubt und daher nicht wechselt.
__________________
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Alt 20.06.2019, 19:41
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Telekom ist halt eine "Premium"-Abzock-Verein mit unterirdischer Leistung (Drosselkom).

Wer diese überhöhten Preise zahlt hat bestimmt noch 5€ im Monat über für einen vernünftigen VPN-Anbieter damit das Internet richtig funktioniert.
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  #1355  (Permalink
Alt 20.06.2019, 20:04
blubblubb blubblubb ist offline
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Zitat von almightyloaf Beitrag anzeigen

Es wäre interessant zu wissen, welchen Prozentsatz der Telekom kunden (etwa 40% des Marktes) nur e-mails und zeitung lesen und welcher Anteil mehr nutzt und teilweise von Problemen beeinträchtigt wird aber die Aussagen der Telekom glaubt und daher nicht wechselt.
Selbst betroffene Leute wissen in der Regel einfach nichts von den Problemen, da ist halt der "Server" langsam, der Anschluss "langsam" oder sonstiges, die denken da nicht weiter drüber nach.

Selbst ein ITler in meinem Bekanntenkreis, der den scheiß eigentlich kennen sollte, weil er bei einem Hoster arbeitet, war das ganze nicht bekannt, da er sich damit einfach nicht auseinandergesetzt hat.
Der fragte irgendwann mal so in die Runde, ob Reddit denn bei allen gerade so langsam wäre...
Mittlerweile hat er bei seinen Kollegen aus dem NOC mal etwas rum gefragt und da kam die Antwort: Deshalb und NUR deshalb haben wir von der Telekom ne eigene Anbindung. (Als "Premium" Hoster für diverse Firmen kann man sich eben nicht leisten, dass der scheiß lahm ist in halb Deutschland)
Den Rest der Unterhaltung gebe ich hier mal nicht wieder, da das leider nicht belegbar ist, aber bestätigt eben alles hier im Thread....

Geändert von blubblubb (20.06.2019 um 20:14 Uhr)
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  #1356  (Permalink
Alt 20.06.2019, 20:05
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Zitat von xdjbx Beitrag anzeigen
Ich kann dem fast ausnahmslos zustimmen.
Außer die Behauptung, dass die Telekom die Ursache dafür ist, dass die Peering Verbindungen nicht ausgebaut werden.
Dann mal Butter bei die Fische: An wem liegt es, dass Telia -> Telekom zur Prime-Time überlastet ist? An wem liegt es, dass NTT -> Telekom zur Prime-Time überlastet ist? An wem liegt es, dass GTT -> Telekom zur Prime-Time überlastet ist? An wem liegt es, dass TATA -> Telekom zur Prime-Time überlastet ist?

Das sind jeweils Tier 1 Netze und die Telekom - als Tier 1 - braucht diese Netze, um darüber Konnektivität zum gesamten Internet herzustellen (das ergibt sich aus der Definition der Tier 1 Netze und daraus ergibt sich wiederum der Nutzen, den die Telekom daraus hat).

Zitat:
Zitat von xdjbx Beitrag anzeigen
Unter Partnern, die einen gegenseitigen Nutzen haben wird sicherlich auch ein Peering-Abkommen geschlossen.
Es geht zuallererst nicht um das abschließen neuer Peering-Abkommen sondern um den bedarfsgerechten Ausbau der bestehenden Peerings mit anderen Tier 1 Providern. Wenn dieser bedarfsgerecht erfolgen würde, dann wären alle anderen Probleme passé.
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  #1357  (Permalink
Alt 20.06.2019, 20:49
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https://www.heise.de/newsticker/meld...m-3038484.html zumindest 2015 klagte COgent gegen die Telekom damit das Peering verbreitert wird, und da es ja beim Peering nur zwei Seiten gibt, bleibt nur die Telekom uebrig. Ausser wir nehmen an Cogent haette selber des Ausbau behindert und trotzdem gleichzeitig frech die Telekom verklagt.
genau so ist es gelaufen laut den Berichten. Die Telekom wollte nicht (auf eigene Kosten, also kostenlos für Cogent) die Kapazitäten erweitern.
Wie geschrieben, muss ein in etwa gleich großes beidseitiges Interesse da sein, ansonsten muss in irgendeiner Form ein (finanzieller oder anderweitiger) Ausgleich her.
Weißt Du denn wie es ausgegangen ist?
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  #1358  (Permalink
Alt 20.06.2019, 21:42
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Bei der Telekom geht seit Dienstag gar nichts mehr in Richtung Frankfurt. Gameserver in FFM, egal bei welchem Host Telekom Nutzer haben High Pings und Paketverlust und die Telekom juckts Null.
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  #1359  (Permalink
Alt 20.06.2019, 21:47
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Zitat von xdjbx Beitrag anzeigen
genau so ist es gelaufen laut den Berichten. Die Telekom wollte nicht (auf eigene Kosten, also kostenlos für Cogent) die Kapazitäten erweitern.
Wie geschrieben, muss ein in etwa gleich großes beidseitiges Interesse da sein, ansonsten muss in irgendeiner Form ein (finanzieller oder anderweitiger) Ausgleich her.
Weißt Du denn wie es ausgegangen ist?



Du misvetstehst da was, Cogent war wohl bereit ihre Seite des Peerings entsprechend auszubauen, also genau das zu tun was T1-Provider tun sollten. Wenn man den Bogen überspannt und die anderen T1 Depeeren die Telekom und kaufen keinen Transit ins Telekomnetz dürfte das für die anderen, dann Ex-T1, haltbarer sein als für die Telekom selber. T1 ist ein Club und Aufrechterhaltung der Peerings ist quasi der Mitgliedsbeitrag. T1-Provider scheinen auch, per Gentleman's agreement davon abzusehen sich gegenseitig aktiv Kunden abzujagen, den Kunden anderer T1-Provider durch Unterpeerings direkte Peerings schmackhaft zu machen ist da grenzwertig. Und zuletzt verliere Cogent seinen T1 Status würden die Telekom für die Peerings bezahlt werden.

Und zuguter Letzt ist der Traffic den Cogent an die Telekom übergeben möchte im wesentlichen von den Telekom-Kunden angefragt worden, womit sich die Telekom Position "wir bauen nicht auf unsere Kosten aus wegen asymmetrischem Verkehrsaufkommen" gänzlich als absurd zu klassifizieren.


Gruss
P.
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  #1360  (Permalink
Alt 21.06.2019, 09:50
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Zitat von pufferueberlauf Beitrag anzeigen
Du misvetstehst da was, Cogent war wohl bereit ihre Seite des Peerings entsprechend auszubauen, also genau das zu tun was T1-Provider tun sollten. Wenn man den Bogen überspannt und die anderen T1 Depeeren die Telekom und kaufen keinen Transit ins Telekomnetz dürfte das für die anderen, dann Ex-T1, haltbarer sein als für die Telekom selber. T1 ist ein Club und Aufrechterhaltung der Peerings ist quasi der Mitgliedsbeitrag. T1-Provider scheinen auch, per Gentleman's agreement davon abzusehen sich gegenseitig aktiv Kunden abzujagen, den Kunden anderer T1-Provider durch Unterpeerings direkte Peerings schmackhaft zu machen ist da grenzwertig. Und zuletzt verliere Cogent seinen T1 Status würden die Telekom für die Peerings bezahlt werden.

Und zuguter Letzt ist der Traffic den Cogent an die Telekom übergeben möchte im wesentlichen von den Telekom-Kunden angefragt worden, womit sich die Telekom Position "wir bauen nicht auf unsere Kosten aus wegen asymmetrischem Verkehrsaufkommen" gänzlich als absurd zu klassifizieren.


Gruss
P.
Ich glaube Du missverstehst da etwas:
Cogent wird nicht per Definition zum T2, wenn sie sich am Ausbau beteiligen (weil der Traffic von deren Seite kommt).
Und in Peering-Aggreements geht es den Peering Parrnern auch nicht darum, aus welcher Richtung der Traffic angefordert wurde, sondern in welche er fließt.

Die Deutsche Telekom Global Carrier hat keinerlei Endkunden(Eyeball) -Beziehung.

Und letztendlich geht es dann um die Frage, hat die Telekom Dutschland GmbH, die T-Systems oder andere angeschlossene Unternehmen mit Endkundenbeziehung einen Bedarf angemeldet?
Mein Tipp: Nein, denn da sind wir wieder bei Relevanz.

Denn: Wenn 10% der Endkunden der Telekom Deutschland GmbH oder T-Systems ggf in Stoßzeiten eine Einschränkung haben, rechtfertigt das eventuell keine Meldung an den Carrier (DTGC) und der Übergabepunkt zu Cogent ist aus deren Sicht nicht übermäßig ausgelastet, bzw. gibt es nicht genug Beschwerden über die angeschlossenen Kunden mit Endkundenbeziehung (minimale Betroffenheit).

d.h. Cogent ist derjenige der sich einseitig beschwerte und kostenlose Erweiterung forderte (weil die 70% Auslastungsgrenze in Peakzeiten gerissen wird....).
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