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Kommentar zum Artikel: TV-Kosten für Mieter: Vodafone schlägt Kompromiss vor
Der Bundesrat hatte einen Gesetzentwurf der Bundesregierung zur ersatzlosen Abschaffung der Umlageregelung für TV-Kosten in Mietwohnungen abgelehnt. Nun meldet sich Vodafone mit einem Kompromissvorschlag.
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  #11  (Permalink
Alt 28.02.2021, 12:30
Benutzerbild von DummFrager
DummFrager DummFrager ist offline
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Registriert seit: 07.11.2003
Ort: München
Beiträge: 2.319
Provider: Telekom + PYUR
Bandbreite: 292/46 + 440/12
Standard AW: Das nennt man Wettbewerbsverzerrung

Also wir zahlen hier für digitale Vollversorgung unter 4 EUR im Monat. Das ist günstiger als Magenta TV und mich stört es nicht, denn so hab ich eine funktionierende Coax und CuDa Infrastruktur.
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  #12  (Permalink
Alt 28.02.2021, 12:35
pufferueberlauf pufferueberlauf ist offline
Senior Mitglied
 
Registriert seit: 20.06.2013
Beiträge: 6.018
Standard AW: Das nennt man Wettbewerbsverzerrung

Zitat:
Zitat von Pornstar Beitrag anzeigen
Für die Kosten (15-24 Euro im Monat) waren die Kosten bei mir der letzten beiden Wohnungen kann ich mir Internet Streaming mit PayTV Sendern (mit Porno Kanälen!!!) im monatlich kündbaren Abo abschließen.
Bei Kabel hat man nicht mal die HD Sender der privaten mit drin und soll dann dafür noch Geld zahlen und ansonsten auch, welchen Mehrwert habe ich vom Basic Kabelanschluss? Die öffentlichen kann ich kostenlos im Internet streamen oder per DVB-t...
Das Internet ist auch an zig Stellen kostenlos, Freifunk, öffentliche Hotspots...
Beinahe, die oeffentlich rechtlichen kannst Du wohl streamen, aber dafuer zahlst Du auch deinen Rundfunkbeitrag. Jetzt bitte keine Diskussion ueber das fuer und wider des Betragssystems, nur "kostenlos" ist das nur unter Einschraenkung.

Gruss
P.
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  #13  (Permalink
Alt 03.03.2021, 20:40
Wechsler Wechsler ist offline
Senior Mitglied
 
Registriert seit: 25.04.2016
Beiträge: 3.398
Provider: easybell KomplettEasy 250
Bandbreite: 35 MHz
Standard AW: Das nennt man Wettbewerbsverzerrung

Zitat:
Zitat von dslworker Beitrag anzeigen
Durch das Nebenkostenprivileg wird der Kabelanschluß (Fernsehen) vom Hausverwalter in den Miet-Nebenkosten abrechnet. Ich muss als Mieter somit den Kabelanschluß bezahlen obwohl ich diesen nicht nutze. Die Wettbewerbsverzerrung besteht auch darin, dass die Internetdienstleitungen am Anschluß billiger sind weil ein Teil über das Fernsehkabel quer subventioniert wird.
Ich zahle über die Nebenkosten an die Telekom Deutschland. Dafür gibt's dann einen "Mietervorteil" genannten Rabatt auf die Grundpreise der (natürlich völlig unattraktiven) Internet-Tarife der Telekom.

Also wenn das nicht Quersubventionierung ist, was dann?
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