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Kommentar zum Artikel: Verfassungsrechtler: GEZ-Reform verfassungswidrig
Verfassungsrechtler Ingo von Münch bezeichnet die geplante Umstellung der Finanzierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks von der Rundfunkgebühr auf eine von allen zu zahlende Pauschale im "Fokus" als verfassungswidrig.
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  #21  (Permalink
Alt 13.12.2011, 09:59
tommy1808 tommy1808 ist offline
Senior Mitglied
 
Registriert seit: 18.07.2010
Beiträge: 1.536
Standard AW: Ist doch eh sinnlos

Zitat:
Zitat von nixgegendenise Beitrag anzeigen
Leute, Leute, Tobias geht es doch nur um eines: Seine Eier sind dicker, weil er selbständig ist. Und alle anderen sind Knechte. Ende der Diskussion.
Selbstständig ohne Angestellte. Also vor allem selbst und ständig ;-)
__________________
"The reason why 9/11 is not mentioned on Usama Bin Laden's Most Wanted page is because the FBI has no hard evidence connecting Bin Laden to 9/11." FBI spokesman Rex Tomb
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  #22  (Permalink
Alt 13.12.2011, 11:37
cyberpatrol cyberpatrol ist offline
Mitglied
 
Registriert seit: 25.10.2007
Beiträge: 137
Standard AW: Ist doch eh sinnlos

Zitat:
Zitat von tommy1808 Beitrag anzeigen
Nicht eigenmächtig. Er muss die Beiträge einfach zahlen und wenn der Arbeitnehmer seinem Arbeitgeber nicht sagt an welche Kasse er zahlen soll, zahlt er halt einfach an irgendeine. In der Regel ist das dann die AOK. Und solange Du der AOK dann keinen Krankenversicherungsnachweis einer anderen Kasse lieferst bist Du da Mitglied. Zwangsangemeldet halt.
Stimmt so nicht ganz. Vor der Beitragszahlung kommt immer erst die Anmeldung. Ansonsten hast du aber recht. Wenn der Arbeitnehmer dem Arbeitgeber keine Krankenkasse angibt, meldet der Arbeitgeber den Arbeitnehmer bei einer beliebigen Krankenkasse an. Muss nicht unbedingt die AOK sein. Bei Betrieben mit einer BKK ist es meist die betriebseigene BKK. Ansonsten gingen die Arbeitgeber früher auch gerne mal nach dem günstigsten Beitragssatz oder nach eigenem Geschmack, was dann allerdings in der Tat sehr häufig die AOK war.

Und an unseren angeblich Selbständigen (was ich immer noch zu bezweifeln wage, genauso wie sein angebliches Alter): Der Arbeitgeber muss sogar jährlich Beitragsnachweise an die Krankenkassen schicken, aus denen hervorgeht, wie viele Beiträge er insgesamt für welchen Versicherungszweig abgeführt hat, sowie Jahresmeldungen für jeden Arbeitnehmer. Und im Übrigen meldet der Arbeitgeber den Arbeitnehmer auch wieder bei der Krankenkasse ab, wenn das Arbeitsverhältnis endet. Es gibt aber im Zweifel einen nachgehenden Leistungsanspruch für einen Monat.
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