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Kommentar zum Artikel: Internet ist selten so schnell wie versprochen
Breitband- oder Mobilfunk-Anschlüsse erreichen in der Realität eher selten die im Tarif festgehaltene Geschwindigkeit. Eine Messung der Bundesnetzagentur zeigt, dass vor allem "kleine" Anschlüsse schlecht abschneiden.
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  #21  (Permalink
Alt 29.03.2017, 12:40
Budie12 Budie12 ist offline
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Bandbreite: 243/40Mbit
Standard AW: die User erreichen ihren Speed aber nur nicht, weil sie zu blöde sind

Schaut euch die 100Mbit VVDSL Geschwindigkeiten von der Telekom an. Bei den auf BNG migrierten Anschlüssen kommen auch nur wohlwollend 95Mbit an. Wobei hier künstlich durch das BNG gedrosselt wird. Ist Alles eine Einstellsache. Aber auch da kann momentan kein Fullspeed erreicht werden.
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  #22  (Permalink
Alt 29.03.2017, 12:44
wellmann wellmann ist offline
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Registriert seit: 23.02.2000
Beiträge: 4.938
Standard AW: die User erreichen ihren Speed aber nur nicht, weil sie zu blöde sind

Ja, das ist noch mal ein Thema für sich. Wäre gut, wenn die Netzagentur der Telekom auf Finger klopfen würde, statt immer nur zu messen.
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  #23  (Permalink
Alt 29.03.2017, 18:32
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Standard AW: die User erreichen ihren Speed aber nur nicht, weil sie zu blöde sind

Zitat:
Zitat von Silver2 Beitrag anzeigen
Mag sein, nur wie soll das funktionieren? [...] Und was machen wir mit Anschlüssen, die immer nur zeitweise die angekündigte Datenrate nicht erreichen?
Ich habe auch keine wirklich perfekte Lösung zur Hand, die alle Fälle abgedeckt. Eine Möglichkeit wäre sicherlich ein anteiliger Abschlag bei der Grundgebühr (in welcher Höhe auch immer), eine andere Möglichkeit wäre beispielsweise, bei Anschlüssen, die die volle Bandbreite oder zumindest einen gewissen Grad dieser Bandbreite nicht erreichen (z.B. 75%), nur die Gebühren für den nächst kleineren Anschluss zu erheben. Und Anschlüsse, die zeitweise die Datenrate nicht erreichen, wo also Schwankungen zu verzeichnen sind, kann man durchaus als gestört ansehen. Und solange ein Anschluss gestört ist, dürfte dafür auch keine Gebühr erhoben werden.

Aber wie gesagt, eine Patentlösung habe ich natürlich auch nicht in der Schublade liegen.
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  #24  (Permalink
Alt 29.03.2017, 20:53
Benutzerbild von thom53281
thom53281 thom53281 ist offline
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Beiträge: 3.349
Provider: ▪T▪VDSL▪
Bandbreite: 51.392/10.048
Standard AW: die User erreichen ihren Speed aber nur nicht, weil sie zu blöde sind

Zitat:
Zitat von tim28 Beitrag anzeigen
Genau meine Meinung.
Wußte das es bei mir knapp wird, trotzdem wurde VDSL 100 geschaltet, inzwischen nach mehreren Modem-Tests schwanke ich oft bis runter auf 62Mbit. Mir wäre es lieber wenn dann gesagt werden würde, es gehen halt nur 50, fertig. Das ist schon etwas frustrierend 100 zu zahlen und nur knapp 60 % davon nutzen zu können.
Evtl. ist auch Dein Anschluss nur gestört. Schon einmal Deine Leitung von der Störungsstelle messen lassen?
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  #25  (Permalink
Alt 30.03.2017, 10:51
zündholz1 zündholz1 ist offline
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Registriert seit: 01.01.2016
Beiträge: 155
Standard AW: die User erreichen ihren Speed aber nur nicht, weil sie zu blöde sind

Zitat:
Zitat von sutadur Beitrag anzeigen
Ich habe auch keine wirklich perfekte Lösung zur Hand, die alle Fälle abgedeckt. Eine Möglichkeit wäre sicherlich ein anteiliger Abschlag bei der Grundgebühr (in welcher Höhe auch immer), eine andere Möglichkeit wäre beispielsweise, bei Anschlüssen, die die volle Bandbreite oder zumindest einen gewissen Grad dieser Bandbreite nicht erreichen (z.B. 75%), nur die Gebühren für den nächst kleineren Anschluss zu erheben. Und Anschlüsse, die zeitweise die Datenrate nicht erreichen, wo also Schwankungen zu verzeichnen sind, kann man durchaus als gestört ansehen. Und solange ein Anschluss gestört ist, dürfte dafür auch keine Gebühr erhoben werden.

Aber wie gesagt, eine Patentlösung habe ich natürlich auch nicht in der Schublade liegen.
Nur, weil eine Vertragskonstellation mit "biszu 16Mbit" gebucht wurde, werden einem ja diese 16 nicht zugesichert. Vor der Buchung wird der Kunde zumindest auf die real zu erwartende Geschwindigkeit hingewiesen, zum Beispiel DSL6000 IP. Ist schonmal eine gewisse Hausnummer, was die zu erwartende Geschwindigkeit betrifft. In der Auftragsbestätigung wird das dann weiter konkretisiert mit dem zugesicherten Bandbreitenfenster (die Zahl in Klammern bei der Telekom).
Die Diskussion ist daher für mich wenig nachvollziehbar. Ich bekomme genau das, was mir in der Auftragsbestätigung zugesichert wurde, sogar am eher oberen Geschwindigkeitsbereich.
Vodafone bietet hier übrigens auch was an, über die Telekom-Platform. Natürlich gehen auch bei VF nur 6Mbit. Deren Vertrag nennt sich "DSL6" - kostet aber das Gleiche wie der Standard-DSL-Vertrag, der "biszu" 16Mbit geht - mal ehrlich: wollen wir wirklich einen ganzen Vertragszoo haben, der alle denkbaren Geschwindigkeiten einzeln abdeckt?

Um die Kunden zu halten in Gebieten wo es zu DSL Alternativen gibt, könnte ich mir eine SIM-Karte mit stationärer funkzellengebundener Datenflat vorstellen, die maximal Geschwindigkeiten des gebuchten "biszu"-Verttrags liefert.
Hybrid der Telekom geht ja auch in diese Richtung, geht aber leider eben nur mit den teuren Router, außerdem sind auch festnetzbezogene Voraussetzungen erforderlich, die nicht überall erfüllt werden.

Am besten und einfachsten auch für den Provider wäre es, Angebote wie call&surf via Funk endlich mal zu entstauben und echte Flatrates ohne Drossel anzubieten.
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  #26  (Permalink
Alt 30.03.2017, 11:51
wellmann wellmann ist offline
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Registriert seit: 23.02.2000
Beiträge: 4.938
Standard AW: die User erreichen ihren Speed aber nur nicht, weil sie zu blöde sind

Zitat:
Zitat von zündholz1 Beitrag anzeigen
In der Auftragsbestätigung wird das dann weiter konkretisiert mit dem zugesicherten Bandbreitenfenster (die Zahl in Klammern bei der Telekom).
Was die Klammern bedeuten, ist für den Kunden aber nicht erkennbar. Zudem ist es unsinnig, daß das nicht sofort bei der Bestellung angezeigt wird. Das wurde es ja bis vor kurzem noch, aktuell kann man es noch aus dem Quelltext fischen. Die Informationen sind da, werden aber bewußt verheimlicht.
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  #27  (Permalink
Alt 30.03.2017, 12:44
Benutzerbild von NiteOwl
NiteOwl NiteOwl ist offline
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Beiträge: 7.210
Provider: Deutsche Telekom
Bandbreite: SVDSL 250
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Standard AW: die User erreichen ihren Speed aber nur nicht, weil sie zu blöde sind

Manche Bezeichnungen sind auf alle Fälle irreführend, wie z.B. DSL16000 RAM IP (X), was z.B. eine Obergrenze von nur 10000 sein kann. Das sollte dann wirklich auch als DSL10000 RAM IP bezeichnet werden, weil es ja von vorneherein schon auf 10000 gedrosselt ist, obwohl die Leitung vielleicht sogar 12000 oder mehr hergeben würde. Es müsste alles nur genauer, für einen Laien verständlicher angegeben werden und das VOR Vertragsabschluss, nicht erst mit der Auftragsbestätigung im Kleingedruckten.
In weiteren preislichen Abstufungen und einem damit verbundenen "Tarifdschungel" sehe ich aber ebenfalls keinen Sinn. Die tatsächliche Geschwindigkeit eines Anschlusses hat eher keinen Einfluss auf die Betriebskosten. Es ist dann eher noch umgekehrt, dass bei xDSL ein Anschluss mit längerer Anschlussleitung störanfälliger ist und somit einen höheren Wartungsaufwand erfordert, was sich dann bestenfalls mit dem potenziell geringeren Datenvolumen wieder ausgleicht.
Was anderes ist natürlich wenn man eine extrem schlechte Geschwindigkeit erreicht, weil der Provider ständig überlastet ist, was aber heutzutage doch eher nur noch selten der Fall sein dürfte.
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  #28  (Permalink
Alt 30.03.2017, 14:42
Silver2 Silver2 ist offline
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Registriert seit: 30.06.2000
Beiträge: 2.055
Standard AW: die User erreichen ihren Speed aber nur nicht, weil sie zu blöde sind

Zumindest sollten es recht enge Korridore sein, die ausgeweisen werden.
Von mir aus gestaffelt nach Datenrate.
Bei einem Vectoring-fähigen Anschluss ist es nicht ganz so erheblich, ob es nun 82 oder 88 MBit werden. Bei ADSL aber schon, ob es nun DSL-Light 384, 768 oder etwas über 1 MBit wird.
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