#10601  (Permalink
Alt 23.05.2017, 21:05
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Zitat:
Zitat von robert_s Beitrag anzeigen
Andererseits würde ein Uplink von 1Gbps/100Mbps ausreichen, um immerhin mit DOCSIS 3.0 mithalten zu können, und da sind ja schon 200/400/500Mbps Anschlüsse realisiert.
Yeah, in 2019 mit der Konkurrenz von 2017 mithalten können!

Zitat:
Zitat von robert_s Beitrag anzeigen
Klingt auf den ersten Blick toll, auf den zweiten nicht: Das läuft praktisch auf Regeneratoren oder Leitungsbündelung hinaus. Und dann kennt man das Ergebnis schon: Nur als Nischenprodukt, für den Massenmarkt zu aufwändig/teuer.
Wenn du mit 2 oder 3 DA zu so einem Haus dein Gigabit (zum Haus-DSLAM. "FTTB-DSLAM" stimmt da ja nicht...) durchbekommst könnte das schon attraktiv sein für manchen Anbieter. Ich finde da eher das Thema Störungen zu (S)VVDSL-Anschlüssen interessant...
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Alt 23.05.2017, 21:14
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Ich beschreibe es mal konkreter. Z.b. 8 WE Haus:

Vorhandener FTTC DSLAM <400m entfernt. 8wire SVVDSL Bonding bis zum APL. Am APL wird eine kleine G.FAST MDU installiert. So hat man hat man 1 Gigabit Anbindung fürs Haus und kann auch gerne mal 800/200 per G.Fast im Hausnetz anbieten.
Da im Mittel eh nur 50% Internet über CuDa buchen und eh nie gleichzeitig den vollen Durchsatz nutzen ist das ganze sehr praktikabel und lässt sich gänzlich ohne Tiefbau erledigen. Wenn man ins vorhandene MFG sogar noch eine kleine Fernspeiße-Einheit einbaut braucht man im Wohngebäude nicht mal eine Stromversorgung für die G.Fast MDU. Damit lassen sich ganze Wohngebiete innerhalb weniger Wochen ausstatten. Anspruchsvoll sind dabei eher die IT Umsetzung sowie die Umschaltung der Kunden vom Outdoor DSLAM auf die MDU im Keller.
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Alt 23.05.2017, 21:23
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Zitat:
Zitat von EXP1337 Beitrag anzeigen
Ich beschreibe es mal konkreter. Z.b. 8 WE Haus:

Vorhandener FTTC DSLAM <400m entfernt. 8wire SVVDSL Bonding bis zum APL. Am APL wird eine kleine G.FAST MDU installiert. So hat man hat man 1 Gigabit Anbindung fürs Haus und kann auch gerne mal 800/200 per G.Fast im Hausnetz anbieten.
Wenn wir jetzt aber von Deutschland sprechen, wo Dank der remonopolisierten TAL fast überall nur noch die Telekom das ausführen könnte, und wir die von mbfm bekannte Finanzierungsstrategie "Der (erste) Kunde bezahlt uns die gesamte Technik" hinzunehmen, dann kommt für die 8 SVVDSL-Ports im MFG + G.FAST MDU ein so unattraktives Angebot zusammen, dass man die Idee gleich wieder vergessen kann.

Technisch nett, aber (betriebs)wirtschaftlich uninteressant.
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  #10604  (Permalink
Alt 23.05.2017, 21:37
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Zitat:
Zitat von EXP1337 Beitrag anzeigen
Da im Mittel eh nur 50% Internet über CuDa buchen
Sofern Alternativen vorhanden sind...

Zitat:
Zitat von EXP1337 Beitrag anzeigen
Wenn man ins vorhandene MFG sogar noch eine kleine Fernspeiße-Einheit einbaut braucht man im Wohngebäude nicht mal eine Stromversorgung für die G.Fast MDU.
Wenn das MFG selber aber schon ferngespeist ist wird das wohl eher nix

Zitat:
Zitat von robert_s Beitrag anzeigen
Wenn wir jetzt aber von Deutschland sprechen, wo Dank der remonopolisierten TAL fast überall nur noch die Telekom das ausführen könnte
Andere FTTC-Anbieter zahlen halt die TAL-Miete? Wobei das für 8 DA ins Haus dann schon ein Sümmchen wird.

Zitat:
Zitat von robert_s Beitrag anzeigen
und wir die von mbfm bekannte Finanzierungsstrategie "Der (erste) Kunde bezahlt uns die gesamte Technik" hinzunehmen, dann kommt für die 8 SVVDSL-Ports im MFG + G.FAST MDU ein so unattraktives Angebot zusammen, dass man die Idee gleich wieder vergessen kann.
Also deine Glaskugel ist entweder besser als meine oder du übersiehst, das die Telekom ja auch von sich aus investiert.
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  #10605  (Permalink
Alt 23.05.2017, 22:03
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Zitat:
Zitat von robert_s Beitrag anzeigen
Wenn wir jetzt aber von Deutschland sprechen, wo Dank der remonopolisierten TAL fast überall nur noch die Telekom das ausführen könnte, und wir die von mbfm bekannte Finanzierungsstrategie "Der (erste) Kunde bezahlt uns die gesamte Technik" hinzunehmen, dann kommt für die 8 SVVDSL-Ports im MFG + G.FAST MDU ein so unattraktives Angebot zusammen, dass man die Idee gleich wieder vergessen kann.

Technisch nett, aber (betriebs)wirtschaftlich uninteressant.
8wire Bonding braucht nur 4 CuDa.

Für die aktuellen FTTC Anbieter ist das extrem attraktiv weil man die Technik im MFG eh hat und kein Tiefbau anfällt.

Zitat:
Zitat von rezzler Beitrag anzeigen
Sofern Alternativen vorhanden sind...


Wenn das MFG selber aber schon ferngespeist ist wird das wohl eher nix
Zitat:
Boost the usability of G.fast towards dense city areas by developing an alternative backhauling option based on copper instead of fibre. This simplifies G.fast deployment significantly (less fibre digging) and opens a potential mass market for G.fast.
Da gibt es in der Regel viele Alternativen. Außerdem gibt es immer noch gut 20% der CuDa die nur für POTS verwendet werden. Die brauchen so fix kein G.Fast.

Also der Energieverbrauch ist nicht wirklich so sehr hoch. Die neusten VVDSL Linecards brauchen sogar deutlich weniger Leistung als noch die 1. VDSL Linecards. Auch die G.Fast ONUs sind mittelfristig auch extrem sparsam da die Sendeleistung sehr gering ist. Außerdem braucht man bei diesem hybriden Ansatz spürbar weniger Ports im MFG als wenn jeder seinen eigenen FTTC Anschluss bucht.
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Alt 23.05.2017, 22:13
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Zitat:
Zitat von EXP1337 Beitrag anzeigen
Außerdem braucht man bei diesem hybriden Ansatz spürbar weniger Ports im MFG als wenn jeder seinen eigenen FTTC Anschluss bucht.
Naja, wenn wir bei deinem 8WE-Haus bleiben, von dem nur die Hälfte Internet per CuDa bestellt, dann nimmt sich das genau nix.
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  #10607  (Permalink
Alt 23.05.2017, 23:28
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Die Telekom rüstet in den neuen Bundesländern weitere Gebiete mit OPAL/HYTAS um:

Zitat:
Die Telekom Deutschland GmbH beabsichtigt, im Gebiet der Technik NL Ost für Sondergebiete mit Hybriden-Teilnehmer-Anschluss-Systemen (?HYTAS") nachfolgend beschriebene bauplanende und -überwachenden Leistungen in einer Ausschreibung zu vergeben:

Gewerke/auszuführende Leistungen
- Projektierung Leitungstrassen/Gehäuse in der Telekom IT-Anwendung
MEGAPLAN
- Wegesicherung/Standortsicherung vorbereiten
- Projektmanagement
- Baubegleitung
- Dokumentation in der Telekom IT-Anwendung MEGAPLAN

Ausführungsgebiet
- PTI 11 Dresden (2 Ortsnetze mit ca. 15 Km Trasse)
- PTI 12 Berlin-Nord (1 Ortsnetz mit ca. 72 Km Trasse)
- PTI 13 Leipzig (13 Ortsnetze mit ca. 365 Km Trasse)
- PTI 23 Kritzmow (2 Ortsnetze mit ca. 67 Km Trasse)
- PTI 24 Magdeburg (15 Ortsnetze mit ca. 140 Km Trasse)
- PTI 31 Berlin-Süd (6 Ortsnetze mit ca. 80 Km Trasse)

die Vergabe kann in Lose unterteilt an mehrere Auftragnehmer erfolgen

Ausführungszeitraum
- Ab Juni 2017 bis Oktober 2018 (Projektende einschl. Tiefbau)

Voraussetzungen
- Kenntnisse (Zertifikate) der IT-Anwendung MEGAPLAN, WMS-TI,
Kontes-ORKA sowie von den entsprechenden Zusätzlichen Technischen
Vertragsbedingungen (ZTV-TK) der Deutschen Telekom AG

Qualifizierung
- Schulungen zur Erlangung von Zertifikate für die IT-Telekom
Anwendungen werden von der Telekom angeboten

Quelle: https://www.evergabe.telekom.de/publ...d=14825528&c=1
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Zitat:
Consumers have only limited interest in NGA at present – incremental willingness to pay (WTP) for ultra-fast broadband is at most only about € 5 per month, which is nowhere near enough to fund the initial investment needed in most parts of the national territory.
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  #10608  (Permalink
Alt 24.05.2017, 06:23
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Zitat:
Zitat von rezzler Beitrag anzeigen
Naja, wenn wir bei deinem 8WE-Haus bleiben, von dem nur die Hälfte Internet per CuDa bestellt, dann nimmt sich das genau nix.
Beim 8WE Haus skaliert das vll noch nicht so sehr aber bei größeren Gebäuden besser. Ggf. strickt man das Konzept auch mit flexibler Anzahl der Bonding Lines.

Bin mal gespannt was für Konstrukte Projekt "GOLD" alles so ermittelt.
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  #10609  (Permalink
Alt 24.05.2017, 08:59
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Zitat von EXP1337 Beitrag anzeigen
Beim 8WE Haus skaliert das vll noch nicht so sehr aber bei größeren Gebäuden besser.
Mit der Größe des Gebäudes steigt aber auch die Wahrscheinlichkeit, dass das bereits auf FTTB ausgebaut ist, oder für einen FTTB-Ausbau in Frage kommt.

Für die Telekom stellt sich doch die Frage: Jetzt eine G.FAST-MDU hinbauen, die in ein paar Jahren schon wieder nicht reicht, oder gleich FTTB ausbauen, womit das Thema Hauszuführung auf absehbare Zeit erledigt ist.
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  #10610  (Permalink
Alt 24.05.2017, 09:43
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Zitat von robert_s Beitrag anzeigen
Für die Telekom stellt sich doch die Frage: Jetzt eine G.FAST-MDU hinbauen, die in ein paar Jahren schon wieder nicht reicht, oder gleich FTTB ausbauen, womit das Thema Hauszuführung auf absehbare Zeit erledigt ist.
Wenn man den Gedanken fortführt sind VVDSL, SVVDSL, G.Fast und FTTB nur Geldverschwendung.
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