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Alt 14.12.2019, 11:26
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thom53281 thom53281 ist offline
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Ich denke, wenn ihr hier im Forum fragt, wer mit welchem ISP schlechte Erfahrungen gemacht hat, dann werdet ihr ein Dutzend Problemfälle zu jedem Anbieter finden.

Das bringt aber diesen Thread kein Stück weiter.
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Alt 14.12.2019, 16:34
almightyloaf almightyloaf ist offline
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Zitat:
Zitat von thom53281 Beitrag anzeigen
Ich denke, wenn ihr hier im Forum fragt, wer mit welchem ISP schlechte Erfahrungen gemacht hat, dann werdet ihr ein Dutzend Problemfälle zu jedem Anbieter finden.

Das bringt aber diesen Thread kein Stück weiter.
Finde ich auch so. Allerdings die Telekom so hochzuloben trotz der Peering problematik und der fakt, dass es bei jedem Anbieter probleme gibt, bringt den Threadhersteller nicht unbedingt weiter, denn er würde dann 10€ mehr bezahlen aber die exakt gleiche Telefonleitung nutzen, die auch immer ihr Sync verliert. Damit erreicht man nur dass der Threadhersteller mehr geld ausgibt ohne Nutzen dahinter (und potenziell eine Verschlechterung wegen der überlasteten Telekom Netzübergänge). Persönlich könnte ich die Telekom niemals mit ruhigem Gewissen empfehlen.
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Alt 25.12.2019, 15:10
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kball kball ist offline
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Zitat:
Seit mindestens 04.11.2019 habe ich massive Abbrüche in der Verbindung. Vor 2 Tagen habe ich dann 2 Störungen gemeldet, jedoch vom Kundenservice nur "Ratschläge und Tipps" bekommen, wie ich den Router anschließen solle. Heute Morgen ist mir der Kragen geplatzt und ich habe verlangt, dass der MA eine Störung aufnimmt, da auch er die ständigen Abbrüche ja im System sieht. Er machte dann eine Leitungsmessung und meinte, dass die Leitung komplett i.O. sei, es ganz sicher am Router läge. Ich erwiderte, dass ich bereits gegen den alten 7490 getauscht hatte und es auch da zu den Abbrüchen kommt. Er meinte, Technik sei anfäiig, die Leitung sei i.O. und er schickt jetzt einen neuen Router raus. In 2-3 Tagen sei dieser bei mir und dann sollte alles wieder fit sein.
Wenn der Wurm drinnen ist, dann ist der auch ein Jahr später noch da, nicht nur 1 Monat.

Leider hast Du die wichtigste Info eingespart, welche mit welcher Gegenstelle verbindet sich Deine Fritz Box? Broadcom? Welche Version?

Einfach Lösung: Kaufe Dir einen Speedport Smart 1 oder 2 und klemme den als Modem davor.

Die Fritzboxen kommen mit manchen Gegenstellen nicht zurecht.

Ich habe meinen Smart 2 seit Freitag abend angeschlossen und seitdem nur eine Trennung am Montag nachmittag gehabt, die allerdings einen DLM ausgelöst hat und deshalb habe ich nochmal per Stecker raus und rein neu verbunden, was die Leitung beschleunigt hat jedoch noch nicht auf 100 Mbit, aber immerhin über 10MB/s = effektiv fast 5 Tage eine Trennung anstatt an einem Tag 5 Trennungen.

Denn zuvor hatte ich alleine an jenem Freitag ! 5 ! Trennungen.

Für weitere Info"s schaue in die Router Abteilung hier, ich wäre froh gewesen ich hätte den richtigen Thread ein Jahr früher gefunden anstatt mich ein Jahr zu ärgern. Anbieterwechsel nützt nix, außer Du bekommst LTE oder Kabel.
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Goodbye Telekom. Baut mal aus und/oder macht gescheite Tarife.

Geändert von kball (25.12.2019 um 15:20 Uhr)
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Alt 30.12.2019, 22:32
carnok carnok ist offline
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Ich werd langsam echt zum Tier. Angeblich sei der Fehler nun schon 2x behoben worden und just jetzt beginnt es schon wieder. Innerhalb 3 Minuten 159 CRC-Fehler bei der Vermittlungsstelle und ständige Abbrüche. Die Störabstandsmarge -Empfang geht plötzlich von ca. 19 dB runter auf 9 dB...


CRC steigen, jetzt nach 14 Minuten
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Geändert von carnok (30.12.2019 um 22:40 Uhr)
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Alt 05.01.2020, 14:37
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Zitat:
Zitat von almightyloaf Beitrag anzeigen
denn er würde dann 10€ mehr bezahlen aber die exakt gleiche Telefonleitung nutzen, die auch immer ihr Sync verliert. Damit erreicht man nur dass der Threadhersteller mehr geld ausgibt ohne Nutzen dahinter
Also ich finde den Telekom Support hier im Forum durch das TH hilft Team und die fleißigen Telekom-Insider hervorragend und insbesondere bei solchen Problemen ist die Telekom durch dieses Konstrukt der einzige ISP, bei dem solche Probleme vernünftig angegangen werden.

Ich würde mir wirklich wünschen dass UM ein entsprechendes Team hätte, das auch bei Fremdroutern nicht sofort abblockt. Solange es das nicht gibt stehen die Chancen gut dass ich als nächstes zur Telekom wechsle.
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Alt 05.01.2020, 15:14
almightyloaf almightyloaf ist offline
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Diese Leistung sollte aber die Telekom nicht nur bei ihren eigenen Kunden leisten sondern bei alle ihre Leitungen. Sie besitzt diese und ist auch dazu verpflichtet diese korrekt zu entstören, ganz egal ob der Kunde ein Eigenes ist oder nicht.

Aufgrund des Peerings ist von der Telekom abzuraten, vor allem da einem vorgegaukelt wird man würde im "besseren netz" surfen obwohl exakt das nicht stimmt, denn die übergabepunkte zu anderen Netzen sind mehr überlastet als woanders.

Dass Andreas Wilke und das TH Team gute Arbeit leisten, ist klar und selbstverständlich zu erwähnen. Weil aber die Konkurenten auf DSL auch nur das Telekom netz nutzen und nicht pflegen, können die selber auch nichts unternehmen, wenn das Problem auf der Seite der Telekom liegt.

Über "den normalen Weg" (also Hotline) lässt sich bei der Telekom meiner Erfahrungen nach absolut nichts klären. Dort wird auch bei Fremdroutern sofort abgeblockt.

Vielleicht hat dein Kabelsegment probleme, kann sein. Ein Technologiewechsel zu DSL ist in so einem Fall natürlich sinnvoll. Ob du damit einverstanden bist, für den Preis die die Telekom verlangt, als Geisel für Peeringverhandlungen zu dienen, ist dir überlassen. Ich kann es halt den TE nicht empfehlen, diesen Aufpreis zu leisten, wenn er am Ende zu einem ISP wechselt der seine Übergabepunkte bewusst überlastet um Content Anbieter wie Steam oder Fastly deutlich überteuerte Direktverbindungen zu verkaufen. Da ist er bei Versatel (solange das Telekom teil funktioniert, was hier ja das Problem ist) besser gestellt, selbst ohne den Preis anzuschauen.
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Alt 05.01.2020, 15:28
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Zitat von almightyloaf Beitrag anzeigen
Diese Leistung sollte aber die Telekom nicht nur bei ihren eigenen Kunden leisten sondern bei alle ihre Leitungen. Sie besitzt diese und ist auch dazu verpflichtet diese korrekt zu entstören, ganz egal ob der Kunde ein Eigenes ist oder nicht.
Nein, nicht unbedingt.

Bei einer TAL wird nur die Kupferdoppelader von der Telekom gemietet. Die CuDa wird entstört, der Rest ist Sache des Carriers. Bei BSA ist es in der Tat Aufgabe der Telekom, DSL zu entstören, aber das Enderät ist nicht von der Telekom und wird dementsprechend auch nicht entstört. Auch läuft der Traffic über das Netz des Resellers und es ist nicht Aufgabe der Telekom da tätig zu werden.
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  #18  (Permalink
Alt 05.01.2020, 16:38
pufferueberlauf pufferueberlauf ist offline
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Zitat von almightyloaf Beitrag anzeigen
Diese Leistung sollte aber die Telekom nicht nur bei ihren eigenen Kunden leisten sondern bei alle ihre Leitungen. Sie besitzt diese und ist auch dazu verpflichtet diese korrekt zu entstören, ganz egal ob der Kunde ein Eigenes ist oder nicht.
Naja, der direkte Kunde der Telekom ist dann der Reseller und der sollte sich auch darum kuemmern, dass die Telekom in die Hufe kommt (wenn das Problem denn Telekom-Hilfe bedarf). Ich kann nicht glauben, dass die BNetzA da der Telekom viel durchgehen laesst, wenn sich die Reseller beschweren. Ich vermute es geht da um Geld das gespart werden soll...
Zitat:
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Aufgrund des Peerings ist von der Telekom abzuraten, vor allem da einem vorgegaukelt wird man würde im "besseren netz" surfen obwohl exakt das nicht stimmt, denn die übergabepunkte zu anderen Netzen sind mehr überlastet als woanders.
Nach meiner langjaehrigen Erfahrung mit der Telekom ist nicht ausgemacht, dass man als individueller Kunde auch unter dem Unter-Transit ins Telekomnetz zu leiden hat, aber wenn es einen betrifft ist Abstimmen mit den Füssen ein adäquates Mittel. Womit die Telekom wirbt ist mir persoenlich Humpe, solange die Leistung auf meinem Anschluss fuer meine Nutzung stimmt (es ist ja generell so, dass Werbung eher optimistisch ist, nicht nur bei der T).
Zitat:
Zitat von almightyloaf Beitrag anzeigen

Dass Andreas Wilke und das TH Team gute Arbeit leisten, ist klar und selbstverständlich zu erwähnen. Weil aber die Konkurenten auf DSL auch nur das Telekom netz nutzen und nicht pflegen, können die selber auch nichts unternehmen, wenn das Problem auf der Seite der Telekom liegt.
Ich wette als Grosskunde/Reseller kann man eine Entstoerung durchaus eskalieren, nur kostet das halt und solche Kosten moechte man im Massenmarkt mit kleinen Renditen lieber vermeiden... (auch die Telekom schickt i.d.R. nicht auf den ersten Anruf selbstlos Techniker zum Kunden).
Zitat:
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Über "den normalen Weg" (also Hotline) lässt sich bei der Telekom meiner Erfahrungen nach absolut nichts klären. Dort wird auch bei Fremdroutern sofort abgeblockt.
Hotlines werden ja leider oft als Kostenstellen misverstanden, statt als die Innenverteidigung der Abteilung Kundenzufriedenheit, wenn der Kunde/Ball da angelangt ist, dann ist Feuer am Dach. Das TH Team und AW machen das IMHO ausgezeichnet, die lösen vielleicht auch nicht alle Probleme (sofort) aber als Kune fuehlt man sich ernst genommen und weiss, dass man nicht alleine mit seinem Problem ist.
Zitat:
Zitat von almightyloaf Beitrag anzeigen

Vielleicht hat dein Kabelsegment probleme, kann sein. Ein Technologiewechsel zu DSL ist in so einem Fall natürlich sinnvoll. Ob du damit einverstanden bist, für den Preis die die Telekom verlangt, als Geisel für Peeringverhandlungen zu dienen, ist dir überlassen. Ich kann es halt den TE nicht empfehlen, diesen Aufpreis zu leisten, wenn er am Ende zu einem ISP wechselt der seine Übergabepunkte bewusst überlastet um Content Anbieter wie Steam oder Fastly deutlich überteuerte Direktverbindungen zu verkaufen. Da ist er bei Versatel (solange das Telekom teil funktioniert, was hier ja das Problem ist) besser gestellt, selbst ohne den Preis anzuschauen.
IMHO wuerde ich bei Wechsel Gedanken immer erst mal an die DSL-ISPs denken die (optional) kurze Kuendigungsfristen haben, also O2, EasyBell, und schon weniger gut 1&1, von denen kann man immer noch zur T oder zurück zum DOCSIS-ISP wechseln (und nach ein paar Monaten zu Neukundenkonditionen).

Gruss
P.
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  #19  (Permalink
Alt 05.01.2020, 19:22
almightyloaf almightyloaf ist offline
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Zitat von pufferueberlauf Beitrag anzeigen
Ich wette als Grosskunde/Reseller kann man eine Entstoerung durchaus eskalieren, nur kostet das halt und solche Kosten moechte man im Massenmarkt mit kleinen Renditen lieber vermeiden... (auch die Telekom schickt i.d.R. nicht auf den ersten Anruf selbstlos Techniker zum Kunden).
Ich vermute es liegt daran. Dass aber eine gestörte Leitung (in dem Fall ist es ja BSA oder sogar WIA) nur gegen extra-geld entstört wird ist nicht normal. Wenn es eine Störung gibt auf die Infrastruktur der Telekom, soll die Telekom diese auch entstören. Sie kassiert dafür ja auch eine Art "Miete". Wenn es halt aufwendiger ist ist es dann halt so, es kann nicht sein, dass für Reseller eine "Komplexe Entstörung" mehr kosten soll als eine "Einfache Entstörung". Oder gar das diese Kostenpflichtig sein soll, da sich 1&1 auf dem Netz anmietet und diesen nicht gekauft hat.

Ich bin kein Jurist oder dergleichen, aber ich kann mir auch nicht vorstellen, dass ein Vermieter etwas nicht repariert (nur gegen extra €€) nur weil es "komplexer" ist. Wenn im Vertrag die Grundlage ist dass Sache XY (z.B. DSL Zugang) funktionieren soll, soll dies auch vom Vermieter (Telekom) sichergestellt werden und sie sollte sich nicht drücken.

Telekom sollte die Entstörung nachhaltig erledigen, sonst soll sich 1&1 BNetzA beschweren. Da hab ich aber bedenken dass die Bearbeitung sehr lange dauern wird und/oder sehr Pro-Telekom entschieden wird. Das war schon mit solchen Entscheidungen wie Vectoring und Vectoring Bestandschutz (bei G.Fast ausbauten hat Telekom "vorrang", statt die schnellere Technologie).
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Alt Gestern, 10:28
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Thema hat sich, zum Glück, erledigt. Im Zuge von Vertragsverhandlungen gab mir 1&1 die Option auf VDSL100 zu wechseln. In diesem Zuge würden auch die Leitungswege geändert - Jetzt keine Abbrüche mehr...


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