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Alt 18.12.2002, 15:37
Daniel G. Daniel G. ist offline
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Hallo,

was ich hier schreibe scheint unglaublich, aber es entspricht der Wahrheit.

Zu meiner Vorgeschichte:
Der Ort, in diesem ich wohne, ist ca. 6km von der VST entfernt. Kein Wunder, dass hier niemand DSL hat.
Doch da gibt es eine Ausnahme. Denn einer, der 50 m von mir entfernt wohnt, hat DSL (768 oder sogar 1500). Aber das nicht durch Zufall. Er hat nämlich, wie er bei uns im Ort rumprotzte, Verbindungen zu IBM und der Telekom. Sicher ist, dass er nicht gelogen hat, denn ich selbst sah bei ihm den Splitter und sogar die Telekom bestätigte mir, dass jener Dsl besitzt (später nähere Erörterung).

Als mir dann heute die Telekom bestätigte, dass ich auch in 10 Jahren kein DSL bekomme, fragte ich wieso mein Halbnachbar DSL als einziger bekommt und ich nicht. Der Telekommitarbeiter sagte mir, dass das nicht sein könnte, denn in meinem Ort funktioniert DSL definitiv nicht. Dann gab ich ihm jedoch die Rufnummer dieses Typs und der T-Mitarbeiter fiel fasst aus allen Wolken. Er sagte, er wisse nicht, warum er es bekommen hat und ich nicht. Er sagte, dass diesem Kunde DSL abgestellt werden solle, da es viele Störungen o.ä. gebe. Folglich sprach ich ihn auf Beziehungen an und dann sagte er mir knallhart: Da haben sie Pech gehabt, ich gebe es ihnen nicht.(die genaue Wortwahl weiß ich nicht mehr, aber jedenfalls so ähnlich). Er sagte mir, er könne da auch nichts machen. Als ich ihn dann fragte, wieso manche Kunden bevorzugt werden, sagte er, dass er das Gespräch beenden müsse, ich solle mich an den Verteib wenden.

Also rief ich den Vertrieb an. Der Mann war als erstes ganz nett, als ich nach DSL fragte, doch als ich das erste Gespräch erwähnte, wurde er zornig, und beendete das Gespräche mit irgendwelche unverständlichen Worten (ich solle nicht so dumme Fragen stellen oder so) und legte auf, ohne dass ich etwas sagen konnte.

Dann rief ich nochmals die 08003301000 an und sprach mein Problem an. Die Mitarbeiterin sagte, sie dürfe/könne mir dazu keine Auskunft geben.

Dann rief ich nochmal an und nun der Hammer: Ein Telekommitarbeiter, mit dem ich schon vorher gesprochen hatte, sagte mir, ich solle dieses rebellische Verhalten unterlassen und nie wieder anrufen. Dann fügte er hinzu, dass ich schon mehrmals negativ vermerkt bin.

Nun meine Frage an euch:
Was kann ich gegen dieses korrupte Unternehmen tun?
Ich brauche DSL. Es kann ja echt nicht angehen, dass hier manche Bevorzugt werden.

Gruß

Daniel
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Alt 18.12.2002, 15:47
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Alt 18.12.2002, 15:51
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Ja, ja, das Recht auf DSL sollte im Grundgesetz verankert werden.

Aber spass beiseite. Habe eben mal wieder mit meinem zuständigen BBZ in Ingolstadt telefoniert. Der (sehr) freundliche Herr hat sich meiner Sache angenommen und mich 30 Minuten später zurückgerufen, nachdem er meine Leitung überprüft hatte. Leider ist bei mir immer noch absolut kein DSL möglich, obwohl die VST in Neuburg inzwischen auch aufgerüstet wurde mit der neueren Technik ist meine Leitung zu schlecht (6,4 km, 6000 Meter davon 0,6 mm², 400 meter 0,4 mm²). Ausweichleitungen sind auch keine möglich, da alle gleich sind.

Aber versuchs mal selber bei deinem zuständigen Baubezirk. Die Leute da sind nett und im Gegensatz zu denen an der Hotline verstehen die was von der Materie. Wenn die meinen da geht was dann tragen die das innen Computer ein und die beim Vertrieb können dich freischalten.
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Alt 18.12.2002, 19:16
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Das ist alles normal, hab ich auch alles schon erlebt. Aber ein bisschen anders.

Also ich hab 4,5 km Leitungslänge, Bandbreite 0, wie ALLE im Ort.

Bis auf 3 Leute. Mitten drin im Ort verteilt. Die ahben DSL. Aber nicht wegen Beziehungen oder so. Sie haben bestellt zu einem Zeitpunkt, an dem noch nicht so "genau" gemessen wurde wie heute.

Ein Kumpel von mir dort hat also 768er DSL und ihm wurde schon 1500 angeboten .... Im selben Haus, 2. Telefonanschluß der Eltern. 0 Kbit.

Nach 1000 Telefonaten und T-Punkt besuche wurden mir irgendwann die "geheimen, Datengeschützen" Daten von meinem Anschluß und seinem gesagt. 55 DB Dämpfung. über 4 km Leitungslänge. Beide 0 Kbit. Er hat DSL, laut einer Telekommitarbeiterin wohl "durch Zufall". Würde er mal eine Störung melden, wird sein DSL gekündigt.

Bei Nerv-Aktionen im T-Punkt zusammen mit ihm wurden wir dann auch mit Sprüchen wie: "Wenn sie jetzt nicht aufhören soviel zu fragen, könnte es sein, dass wir ihrem Freund den Anschluß kündigen müssen."

Und Ähnlcihe Drohungen.

Es gibt eben Leute die ahben mit 0 KBit DSL und andere nicht. Wers hat hat laut Telekom "Glück". Der darf aber NIE ne Störung melden, sonst isses SOFORT weg.

Naja hier wo ich jetzt wohne hab ich 15868 in der Telekom-Datenbank.

Aber das ist schon krass, dass es das anderswo auch noch gibt mit diesen "Zufällen".

Interessant war auch folgender Dialog.

Nach langer erklärung, dass mein Nachbar mit 0 KBit DSL hat.

Ich: "Wenn Sie mir z. B. Probeweise DSL schalten würden, würde es doch wahrscheinlich mit voller Bandbreite funkionieren oder?"

Sie: "Nein, Sie haben 0 KBit, da würde kein Signal durchkommen, Sie könnten gar keine Verbidnung herstellen."

Ich: "Aber bei meinem Freund geht es mit 0 KBit?"

Sie: "Ja."

Ich: "Dann würde es bei mir doch genauso gehen?"

Sie: "Nein, Sie haben 0 KBit. Bei 0 kommt gar nichts an, keine Verbindung möglich."

Ausserdem erklärte Sie mir, dass es früher eben nicht so gute Messtechniken gab um die Bandbreite festzustellen und er deshalb DSL hat.

Heute würde er es nicht mehr bekommen, wenn er nochmal bestellen würde.
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Alt 18.12.2002, 19:50
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Zitat:
Nach 1000 Telefonaten und T-Punkt besuche wurden mir irgendwann die "geheimen, Datengeschützen" Daten von meinem Anschluß und seinem gesagt. 55 DB Dämpfung. über 4 km Leitungslänge. Beide 0 Kbit. Er hat DSL, laut einer Telekommitarbeiterin wohl "durch Zufall". Würde er mal eine Störung melden, wird sein DSL gekündigt.
Hmm, ich denke eher, dass das ein Fehler in der Datenbank ist. 55 dB bei nur 4 km kommen mir schon extrem hoch vor, wo ich bei knapp über 6 km angeblich "nur" 46,6 dB hab und meine Eltern im selben Haus sogar noch etwas weniger. Da müßten ja bei den 4 km die Leitungen durchgehend extrem dünn sein. Vielleicht wurde früher ja nur pauschal nach der Leitungslänge freigeschaltet, so nach dem Motto bis 4 km geht's, darüber generell nicht mehr. So war's ja irgendwie auch, dass man über 4,5 km bis vor kurzer Zeit noch keinerlei Chancen hatte. Jetzt macht sich die Telekom anscheinend schon die Mühe und sortiert auch bei längeren Leitungen die guten heraus und schaltet noch DSL bzw. leitet sogar Anschlüsse auf bessere Leitungen um, falls vorhanden. Warum sie sich aber nicht auch die Mühe machen und Anschlüsse mit theoretisch zu wenig Bandbreite mal genauer testen bzw. messen, wenn ganz offensichtlich ist, dass in der unmittelbaren Umgebung bei einzelnen Leuten DSL seit längerer Zeit trotz theoretisch zu hoher Dämpfung fehlerfrei läuft, ist mir auch schleierhaft.
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  #6  (Permalink
Alt 18.12.2002, 20:58
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Das ist einfach eine Frage des Aufwandes.

Es wird wohl einmal eine große Messung / Berechnung / wasauchimmer
durchgeführt. Und wer dann DSL bekommen kann, der bekommt es halt.
Jede Testschaltung oder extra Messung kostet nur unnötig Geld
(Arbeitszeit, belegte Hardware , Versandkosten, etc.).

Genauso sieht das beim Aufrüsten von VST´s aus.
Warum sollte die Telekom für 50 oder 100 Privatleute eine VST ausbauen ?
Mit Privatleuten verdient man kein Geld, sondern nur mit Geschäftskunden.
Und wenn keine Firmen an der VST angeschlossen sind denen man
vielleicht eine T-Interconnect Leitung verkaufen kann, dann lohnt sich
das einfach nicht.

Die Telekom ist nun einmal ein betriebswirtschaftliches Unternehmen mit
dem einzigen Ziel, Geld zu verdienen. Auch wenn es manchmal nicht
so aussieht
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  #7  (Permalink
Alt 18.12.2002, 22:28
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Wie gesagt, bei sowas direkt beim Baubezirk anrufen. Die prüfen dann wirklich wenn man nett und freundlich ist und tragen den tatsächlichen Wert in die DB ein.
Ich hatte bei meinem heutigen Anruf die Nummer vom Baubezirk verlegt. Hab dann einfach bei der Telekom unter der 1000 angerufen und dem Herren an der Hotline erklärt dass ich mit denen aus dem BBZ Ingolstadt noch was wegen meiner Leitung zu klären hätte und ich dummerweise die Nummer verlegt habe (was ja auch stimmte). Daraufhin hat mir der sofort die Nummer gegeben ohne lang rumzufragen.
Also nicht anrufen und sagen "Ich will meinen Baubezirk" - "Warum ?" - Weil SIE keine Ahnung haben"... Dann läuft der AMOK
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Alt 19.12.2002, 00:10
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Zitat:
Genauso sieht das beim Aufrüsten von VST´s aus.
Warum sollte die Telekom für 50 oder 100 Privatleute eine VST ausbauen ?
Mit Privatleuten verdient man kein Geld, sondern nur mit Geschäftskunden.
Die haben 35 Mio. Kunden in Deutschland, und haben 60 Mrd. Schulden - du könntest Rest haben.

Ehrlich gesagt finde ich das Schwachsinn, was du da schreibst. Auch mit dummen Privatkunden verdienen die genug Geld. Wozu drücke ich denn jeden Monat alleine 30 Euro nochwas an Grundgebühren ab für ISDN? Das kostet die bestimmt niemals so viel, egal, was ich auch anstelle, denn wenn ich Telefoniere, bezahle ich erneut, und wenn ich surfe, naja, AOL Flat, das zählt nicht .
Jedenfalls kann mir auch keiner erzählen, dass es nicht lohnt, ne VST nur für Geschäftskunden auszubauen und nicht für Privatleute, dann wär ja halb Deutschland ohne DSL, und nicht nur "wir".
Und was noch dazu kommt: Unsere Firma hätte gerne eine fette DSL Standleitung, aber nein.... gibbet net, weiterhin blöde E1 2Mbit, die dauernd kaputt ist

Zu der Sache mit dem Betriebsbüro Netze: Die sind schon recht gut, wennse Lust haben, dann bekommt man auch die Daten, bloß was bringts, wenn die einem danach direkt sagen: "Sie haben aber keine Ports da, und unsere Niederlassung hat bei Ihnen auch keine Ports geplant." War irgendwann im September oder so. Fazit meines Gesprächs damals: Da liegt so ein gutes 0,6er Kabel auf 5400 Metern, und die letzten knapp 300 Meter versauen die Dämpfung, sodas es nicht für 768 reicht. Damals hatte ich noch 453 und "light" war ein griechisches Fremdwort. Und Ports in der VST für uns wohl auch.

So, nun habe ich eigentlich ja genug offtopic gelabert, oder ?
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  #9  (Permalink
Alt 19.12.2002, 00:45
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Zitat:
Zu der Sache mit dem Betriebsbüro Netze: Die sind schon recht gut, wennse Lust haben, dann bekommt man auch die Daten, bloß was bringts, wenn die einem danach direkt sagen: "Sie haben aber keine Ports da, und unsere Niederlassung hat bei Ihnen auch keine Ports geplant."
Hmm, was stimmt jetzt ? Mir wurde schon von mehreren Seiten gesagt, dass die lokale Niederlassung keinerlei Einfluß auf den Ausbau hätte, da das angeblich alleine von der Zentrale in Bonn entschieden und geplant wird.
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Alt 19.12.2002, 08:58
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Morgen....

Ja, also, zumindest hat der Typ vom BBN damals gesagt, die Niederlassung hätte nix geplant. Ich kann mir persönlich auch nicht vorstellen, dass die in Bonn für alle VSTs in D den Ausbau planen, die haben doch gar nicht die Rahmenbedingungen vorliegen.
Mir ist das egal, wer das plant oder macht, Hauptsache, es würde mal irgendwann irgendwas gemacht. Es wäre nur schön, wenn man mal einen Ansprechpartner hätte, der einem was korrektes sagen kann und sagen darf.
Ich hatte mal einen von der Technikniederlassung Düren, der hatte Ahnung, aber über den Ausbau konnte er mir auch nix sagen.
Der fragte mich bloß allenernstes, ob das denn soo ein Unterschied auch beim Surfen wäre, er hätte DSL, ob das denn sooooo anders wäre wie ISDN. Da hab ich mir auch gedacht, will der dich verarschen ???
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