#141  (Permalink
Alt 03.01.2021, 22:02
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rezzler rezzler ist offline
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Zitat:
Zitat von robert_s Beitrag anzeigen
Jedenfalls hat sich die Annahme/Hoffnung, dass ein paar "Poweruser" gekündigt und damit für Entspannung gesorgt haben, leider nicht erfüllt. Breitbandmessung ist heute Abend wieder bei ca. 20Mbit/s.
Was kam eigentlich bei deiner Frage von vor 1 Monat im VF-Forum raus? Bekommst du jetzt dauerhafte Gutschriften?
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  #142  (Permalink
Alt 04.01.2021, 21:24
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Zitat:
Zitat von robert_s Beitrag anzeigen
[...] die doch noch irgendwie in den Weihnachtsurlaub gefahren sind und derweil den Kabelrouter ausgeschaltet hatten...?
Drauf würde ich tippen.
Hat es denn zur Entspannung geführt über die Feiertage?
Vermute mal die verbliebenen User haben mit erhöhtem Bedarf dagegen gehalten...
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  #143  (Permalink
Alt 05.01.2021, 11:15
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I.d.R. bzw. meiner Erfahrung nach gehört der Personenkreis, welcher bei Abwesenheit die Technik für den Internetzugang abschaltet, nicht zu den "Powerusern".
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  #144  (Permalink
Alt 05.01.2021, 23:45
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Zitat:
Zitat von Mot Beitrag anzeigen
Drauf würde ich tippen.
Hat es denn zur Entspannung geführt über die Feiertage?
Vermute mal die verbliebenen User haben mit erhöhtem Bedarf dagegen gehalten...
Doch, ich hatte schon den Eindruck, dass die Situation etwas entspannter war. Das extremste war sicherlich, dass die Breitbandmessung am 31.12. um 21:54 Uhr satte 930Mbit/s hergab - am 3.1. um 21:50 Uhr waren es dann wieder die inzwischen gewohnten 21Mbit/s...
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  #145  (Permalink
Alt 07.01.2021, 18:45
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Der Upload ist bei dir ebenfalls so gestört?
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  #146  (Permalink
Alt 11.01.2021, 09:54
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Zitat:
Zitat von rezzler Beitrag anzeigen
Was kam eigentlich bei deiner Frage von vor 1 Monat im VF-Forum raus? Bekommst du jetzt dauerhafte Gutschriften?
Lief erst mal wieder alles schief (trotz Anruf Ende Dezember keine Gutschrift auf der Januarrechnung), aber immerhin hat sich jetzt jemand gemeldet, dass die Störung unabhängig von meinem Anschluss bearbeitet wird und ich somit endlich wieder meine eigene Fritz!Box anschließen kann, und dass man sich um die Gutschriften "gekümmert" hat. Was das bedeutet, weiß ich freilich erst in einem Monat... :-/
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  #147  (Permalink
Alt 16.01.2021, 12:47
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Zitat:
Zitat von rezzler Beitrag anzeigen
Stimmt, jetzt wo du es sagst. Hab ich auch mal auf ner Messe gesehen. Aber das hat sich irgendwie nie durchgesetzt.

(Mal ehrlich: Als Gf-Monteur sich in die Grube setzen zum Spleißen, wie ein Kupfer-Monteur , anstelle ins geheizte Zelt oder Laderaum vom Auto geht ja mal gar nicht )
Naja, damit könnte man sich sicher noch arrangieren. Aber ich hab mir das Video mal angeschaut. Da sind einige Punkte drin, weswegen ich denke, dass es sich nicht durchgesetzt hat:
  • Man braucht dafür "klassische" Gf-Kabel, mit Minikabelbauweise/Speedpipes ist das in der Form nicht möglich bzw. deutlich schwieriger.
  • Man muss exakt den Schlagwechsel beim Gf-Kabel erwischen sonst bekommt man ein Problem.
  • Wenn irgendwas schiefgeht, darf man das Kabel auswechseln. Beispielsweise wenn irgendwelche Fasern an der falschen Stelle brechen. Die Raucut-Zange ist dabei auch so ein heißes Teil mit großem Gefahrenpotential.
  • Man kann einmal getrennte Fasern nicht wieder durchspleißen.
  • Man hat nicht viele Spleißversuche übrig, dann kommt man nicht mehr in das Gerät rein. Bei FTTH mit großem Dämpfungsbudget mag das schon sein, dass auch nicht so gute Spleiße noch akzeptabel sind aber z. B. wie hier im Thread gefordert für einen Nodesplit - da braucht man schon einen vernünftigen Spleiß.
  • Die Schiene der Schrumpfmuffe muss zwingend zum dickeren Kabel. Ansonsten entsteht ein Spalt und es besteht eine sehr große Gefahr, dass die Muffe absäuft. Die Schiene hätte also korrekterweise an die Unterseite gemusst, was aber beim erneuten Öffnen der Muffe nicht so viel Spaß macht.
  • Die faserverstärkten Schrumpfmuffen, wie sie dort verwendet wurde, gehen ziemlich kacke auf, wenn man sie wieder öffnen muss.
  • Ich hätte Angst, dass sich die Abzweigklammer in den Abzweig hineinbrennt bzw. das Kabel dort schmilzt. Schon tausendmal mit Kupferkabeln mit 6DA in 0,4 und 0,35 passiert. An den Kabeln hätten bestenfalls Kabelschutzbauteile angebracht werden sollen. Dann kann man bei so dünnen Kabeln auch auf die Abzweigklammer verzichten.

Ähnliche Versuche gab es auch schon früher bei der Bundespost und auch später bei der Telekom. Zu Anfangszeiten von Hytas bzw. OPAL versuchte man sich auch an einer Anschnittmuffe, die war aber deutlich größer als die im Video und hatte am Anfang und am Ende dann eine DIN-Spleißkassette. Später gab es dann den Ansatz von Loop-Muffen, also Muffen die an strategischen Plätzen eingebaut wurden, ohne eine Faser zu spleißen. Aber auch davon ist man mittlerweile wieder weg, vor allem weil das mit der Speedpipe-Bauweise nicht oder nicht unproblematisch zu bewerkstelligen ist.
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  #148  (Permalink
Alt 16.01.2021, 14:02
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Zitat:
Zitat von thom53281 Beitrag anzeigen
Man braucht dafür "klassische" Gf-Kabel, mit Minikabelbauweise/Speedpipes ist das in der Form nicht möglich bzw. deutlich schwieriger.
Wäre soweit ja nicht unbedingt ein Problem. Ob man bei FTTH-Projekten ab NVt einen Speedpipe-Verband verlegt oder ein "normales" Leerrohr mit dem Kabel drin ist recht egal.
Zitat:
Zitat von thom53281 Beitrag anzeigen
Man muss exakt den Schlagwechsel beim Gf-Kabel erwischen sonst bekommt man ein Problem.
Der war meiner Erinnerung nach außen auf dem Kabel markiert.
Zitat:
Zitat von thom53281 Beitrag anzeigen
Wenn irgendwas schiefgeht, darf man das Kabel auswechseln. Beispielsweise wenn irgendwelche Fasern an der falschen Stelle brechen.
Auswechseln nicht gleich, aber hast halt defekte Fasern im Kabel.

Zitat:
Zitat von thom53281 Beitrag anzeigen
Die Raucut-Zange ist dabei auch so ein heißes Teil mit großem Gefahrenpotential.
Naja, ich hab damit auch schon (mit normalen Muffen) gearbeitet, geht schon. Man muss etwas besser vorbereiten als normal, aber schaffbar. Besonders wenn man sich dann eben den ganzen Spleißaufwand spart
Zitat:
Zitat von thom53281 Beitrag anzeigen
Man hat nicht viele Spleißversuche übrig, dann kommt man nicht mehr in das Gerät rein. Bei FTTH mit großem Dämpfungsbudget mag das schon sein, dass auch nicht so gute Spleiße noch akzeptabel sind aber z. B. wie hier im Thread gefordert für einen Nodesplit - da braucht man schon einen vernünftigen Spleiß.
Normal muss man sich schon anstrengen oder nicht-mehr-perfektes Werkzeug haben um einen wirklich schlechten Spleiß hinzubekommen. Das die Faserlänge natürlich unkomfortabel ist hab ich ja schon im anderen Beitrag gesagt

Zitat:
Zitat von thom53281 Beitrag anzeigen
Später gab es dann den Ansatz von Loop-Muffen, also Muffen die an strategischen Plätzen eingebaut wurden, ohne eine Faser zu spleißen. Aber auch davon ist man mittlerweile wieder weg, vor allem weil das mit der Speedpipe-Bauweise nicht oder nicht unproblematisch zu bewerkstelligen ist.
Loopmuffen bei der Telekom waren selbst vor der Speedpipe-Bauweise bestenfalls eine Vorliebe eines einzelnen Planers und kein Standard. Bei Vodafone sind sie gebräuchlicher, auch um bspw. veraltete Muffentechnik aus dem Netz zu bekommen. Manchmal legt man da auch einfach eine Reserve in einen neuen Schacht und setzt dann erst bei Bedarf eine Loopmuffe drauf. Ich bin aber auch sehr gespannt, wie sich das VF bei Minikabel/Speedpipebauweise gedacht hat
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  #149  (Permalink
Alt 16.01.2021, 14:26
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Zitat:
Zitat von rezzler Beitrag anzeigen
Wäre soweit ja nicht unbedingt ein Problem. Ob man bei FTTH-Projekten ab NVt einen Speedpipe-Verband verlegt oder ein "normales" Leerrohr mit dem Kabel drin ist recht egal.
Sagen wir es mal so: Bei einem Neubau versucht man so eine Muffe erstmal möglichst ganz zu vermeiden sondern legt die Kabel bestenfalls zu einer zentralen Muffe zwischen mehreren Häusern wo dann 5-6 Abzweige weggehen. Interessant sind solche Muffen vor allem für das Bestandsnetz wo man ganz einfach vor Jahren nicht daran dachte, dass mal ein Abzweig gebraucht werden würde. Und da kann man sich das Kabel nicht unbedingt aussuchen, weil man mit dem leben muss, was damals verbaut wurde.

Zitat:
Zitat von rezzler Beitrag anzeigen
Loopmuffen bei der Telekom waren selbst vor der Speedpipe-Bauweise bestenfalls eine Vorliebe eines einzelnen Planers und kein Standard.
Ich sagte ja, es gab solche Ansätze. Aber wie so vieles hat es sich eben nicht wirklich durchgesetzt bislang. Schaffbar ist das mit der Raucut-Zange schon, ich hatte nichts anderes behauptet. Hab ich selber auch einmal benutzt weil ich einmal eine Loop-Muffe bauen musste und alle Fasern sind damals heil geblieben. Aber es ist definitiv gefährlicher als andere Methoden, Fasern abzusetzen.

Ein Problem mit dem Spleißgerät kannst Du auch schnell mal haben. Ging mir vor Jahren selbst so, bekam beim besten Willen keine Faser mehr zusammen. Nach zehn Versuchen, oder so, hatte ich dann aufgegeben und mir ein Ersatzgerät geholt. Bei der Fasernlänge habe ich vielleicht fünf oder sechs Versuche, dann muss ich das Gerät schon ziemlich genau positionieren. Auch hatten wir schon mal ein Kabel wo sich die schwarze Faser beim besten Willen nicht spleißen ließ. Keine Ahnung was da bei der Herstellung schief gelaufen war.
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Alt 16.01.2021, 21:23
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Bin seit heute bei Vodafone und kann nicht klagen.

Alles wie gewohnt wie vorher bei PÜYR nur eben günstiger.
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