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Kommentar zum Artikel: Microsoft: "Tempomacher" beim Cloud Computing
2011 wird nach Einschätzung von Microsoft-Deutschlandchef Ralph Haupter das Jahr des Cloud Computing. "Dieses Jahr wird extrem erfolgreich für die Cloud", sagte Haupter der Deutschen Presse-Agentur dpa.
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  #1  (Permalink
Alt 27.02.2011, 12:28
Baghee Baghee ist offline
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Standard Die privaten Nutzer ....

... sind die Einzigen, die (teilweise, natürlich NICHT ALLE) so dämlich sind, die Verfügungsgewalt über ihre Daten an externe Anbieter zu übertragen. Wir wollen doch nicht vergessen, dass mittlerweile jeder weiss oder zumindest wissen sollte, dass Daten, die einmal im Internet oder bei externen Anbietern gelandet sind, nicht mehr kontrollierbar sind.

Ein mir bekannter Admin hat gerade bei seinem Chef die komplette Festplatte auf seinen privaten PC kopiert, der Chef kam zu mir und fragte, was er dagegen tun könne.

Ich musste ihn mit der unbefriedigenden Antwort, dass er (entsprechende Druckmittel vorausgesetzt) zwar die Löschung der Daten von der Festplatte des Admins verlangen und das auch kontrollieren könne, dass er aber nicht mehr kontrollieren könne, wieviele Kopien von diesen Daten darüber hinaus noch existieren.


"Cloud Computing" ist und bleibt für mich nicht mehr als ein Buzz-Word, vielleicht entwickelt sich die nächste Dot-Com-Blase daraus.


Es gibt einen einzigen Bereich, in dem ich mir Cloud-Computing als sinnvoll vorstellen kann: die Bündelung von benötigten Rechen-Kapazitäten "on Demand". Das ist aber ein Bereich, den ich mir nicht für Privat-Anwender vorstellen kann.

Meine regelmässig genutzten Anwendungen und meine Daten habe ich schon aus Datenschutz-Gründen lieber auf meiner lokalen EDV. Bei nur extrem selten genutzte Anwendungen wäre ich ggf. auch bereit, sie "on Demand" in der Cloud anzmieten - solange es dabei nicht um sensible Daten geht.

Weitere Anwendungsbereiche sehe ich für "Cloud Computing" nicht. Externe Datensicherung? Ganz sicher nicht über das Internet - zu langsam, zu unsicher.

Sonst noch Vorschläge?




Was die "Konkurrenz" angeht, gestehe ich Google einfach eine höhere Kompetenz in Sachen "Cloud Computing" zu als Microsoft. Ich denke, Microsoft will sich da eher marketingwirksam auf Aufholjagd begeben als tatsächlich eine Führungsposition einzunehmen.

Geändert von Baghee (27.02.2011 um 12:34 Uhr)
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  #2  (Permalink
Alt 02.03.2011, 17:15
Benutzerbild von merkur
merkur merkur ist offline
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Standard AW: Die privaten Nutzer ....

Zitat:
Zitat von Baghee Beitrag anzeigen
... sind die Einzigen, die (teilweise, natürlich NICHT ALLE) so dämlich sind, die Verfügungsgewalt über ihre Daten an externe Anbieter zu übertragen.
Cloud Computing heißt nicht zwangsläufig Daten in fremde Hände zu geben. Man kann eine Cloud auch im eigenen Firmennetz etablieren. Und Mivrosoft bietet alles dafür nötige an.

Zitat:
Zitat von Baghee Beitrag anzeigen
Sonst noch Vorschläge?
Dokumentenbearbeitung ohne entsprechende Software auf dem lokalen Rechner? Sicher gibts inzwischen vieles als Opensource, aber trotz Gimp usw ist Photoshop immer noch Standard bei Bildbearbeitung. Wenn man also als Privatmann mal eine größere Menge Bilder zu bearbeiten hätte, wäre es doch ne feine Sache sich für die Zeit Photoshop mieten zu können.
__________________
Gruß Jörg

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  #3  (Permalink
Alt 02.03.2011, 17:53
Ehemalige Benutzer Ehemalige Benutzer ist offline
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Standard AW: Die privaten Nutzer ....

Allein wegen der fehlenden band breite ist cloud computing für Privatanwender schon kompletter quatsch!

Aber klar das macht sicher spass mit seinem auf 64 kbit/s gedrosselten mobil Zugang irgendwas in ner albernen cloud zu machen!

Das einzige was in die richtung vielleicht mal Sinn voll sein kann ist sowas wie die freedom box!
Ansonsten wird die einzig sinnvolle cloud für denn Endkunden zuhause im keller stehen,und der server sein,wo die bilder und musik Bibliothek der Familienmitglieder lagert!
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  #4  (Permalink
Alt 02.03.2011, 17:57
docfred docfred ist offline
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Standard AW: Die privaten Nutzer ....

Wer glaubt, dass in zehn Jahren noch autonom arbeitende, abgeschottete Kisten bei den Anwendern zuhause stehen, mit "echten" lokal laufenden Applikationen, kann einem schon fast leid tun.

Das wandert alles ins Netz, alles "in die Cloud".




3....
2....
1....


Aber ich hab doch nur ISDN und auch in 20 Jahren höchsten 2MBit/s DSL ... buhuhuhu.....
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  #5  (Permalink
Alt 03.03.2011, 14:06
Nenunikat Nenunikat ist offline
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Standard AW: Die privaten Nutzer ....

Zitat:
Zitat von docfred Beitrag anzeigen
Wer glaubt, dass in zehn Jahren noch autonom arbeitende, abgeschottete Kisten bei den Anwendern zuhause stehen, mit "echten" lokal laufenden Applikationen, kann einem schon fast leid tun.
...
- Wie lange gibt es Windows XP, was immer noch mit die verbreitetste Windows-Variante ist, welche erst langsam von Windows 7 vom "Thron" gestoßen wird? Ca. 10 Jahre...
- Wie lange warten manche Leute immer noch auf Breitband und bekommen leitungsgebunden max. ISDN angeboten? Länger als 10 Jahre...
Soviel zu dem Tempo mancher Entwicklungen.
...
Das Problem der Datensicherheit ist für nicht wenige potentielle Kunden außerdem auch noch nicht geklärt.
...
Dass das lokale Speichern pro GB immer billiger wird, sollte zudem auch nicht vergessen werden...
Zitat:
Zitat von docfred Beitrag anzeigen
...
Aber ich hab doch nur ISDN und auch in 20 Jahren höchsten 2MBit/s DSL ... buhuhuhu.....
Dass Du Dich über die jahrzehntelang Unversorgten lustig machst, sagt eine Menge aus...
__________________
"Grenzen gab es gestern" - heute gibt es Verhinderungen ...
Weg mit dem Kein-Empfang-Troll? Das schafft ihr nicht!
Kein Netz, wenns drauf ankommt...
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  #6  (Permalink
Alt 03.03.2011, 19:28
docfred docfred ist offline
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Registriert seit: 04.09.2009
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Standard AW: Die privaten Nutzer ....

Ich mache mich micht über die "jahrzehntelang Unversorgten" lustig, sondern über die hier permanent anzutreffende Meinung "solange ich nicht schneller unterwegs bin, braucht die Welt sowas nicht". Und genau das wird hier früher oder später wieder aufschlagen.


Zum eigentlichen Thema:
Microsoft hat bereits mehrfach angekündigt, dass Office 2010 und sein Nachfolger die letzten beiden Office-Versionen mit einem "echten Outlook" werden. Wer sich mit Exchange beschäftigt und die Entwicklung des OWA zur heutigen WebApp mitgemacht hat, wer auch nur minimal mit Redmond in Kontakt steht, weiß schon länger wohin die Reise geht.

Die entwickeln ihr WebOffice nicht umsonst, Windows wird auch bereits zur Verschlankung auf WebAccess vorbereitet. Google schiebt ihre Onlineapps auch mit zunehmenden Erfolg in den Markt, selbst für Unternehmen.

Das wirst du nicht aufhalten, und das kommt deutlich schneller als du denkst. Günstiger für die Kunden, keine Wartung, kein ständiges Updaten, weniger Backupaufwand. Dass du da mit der ollen Kamelle von WindowsXP und Windows 7 kommst, was mit der Thematik der Verlagerung ins Web bzw. ins Netz mal so viel zu tun hat, wie LTE mit einem Festnetzersatz, spricht wieder mal für sich.


Glaub mir, die Entwicklung heutzutage geht deutlich schneller vonstatten als noch vor 5 Jahren. Die Schritte die man früher in 2 Jahren gemacht hat, werden heute in 6 Monaten runtergezogen.
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  #7  (Permalink
Alt 03.03.2011, 22:36
Baghee Baghee ist offline
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Standard AW: Die privaten Nutzer ....

Vielleicht beschleunigt sich die Entwicklung tatsächlich.

Andererseits habe ich den Eindruck, dass die Akzeptanz neuer Technologien und Techniken deutlich langsamer vonstatten geht und auch nicht mehr jeder Mist mitgemacht wird. Was ich persönlich für begrüssenswert halte.

Wenn ich mir überlege, wieviel Geld ich in Hard- und Software aus heutiger Sicht sinn- und zwecklos verbrannt habe, wird mir heute noch ganz schlecht.

Heute muss es bei mir nicht mehr jede neue Prozessoren- oder Grafikkarten-Generation sein, und auf einigen meiner Rechner arbeitet noch ein Office 2000 - "damals" im Original angeschafft tut es bis heute noch zufriedenstellend seine Dienste.

Und der Knaller daran: ich kann damit umgehen, ohne mich wieder tagelang einarbeiten zu müssen, alte Funktionen neu suchen zu müssen etc. pp.

Ich sass neulich an einem Rechner mit einem aktuellen Office und habe die Druck-Funktion nicht gefunden! Da hätte ich echt kotzen können ...


Wozu also updaten? Läuft doch alles!


Und wenn Microsoft und Google und Apple sich Kopf stellen: Meine Daten gehen NICHT "in die Cloud", obwohl ich schon extrem fix im Internet unterwegs bin ... aber immer noch erheblich langsamer als in meinem Gigabit-LAN.

Ich mag es nicht, wenn es um meine Daten herum wolkig wird - da sieht man so schlecht, was mit den Dingen, die sich in den Wolken befinden, passiert.
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  #8  (Permalink
Alt 04.03.2011, 09:14
docfred docfred ist offline
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Registriert seit: 04.09.2009
Beiträge: 1.519
Standard AW: Die privaten Nutzer ....

Wenn ein Großteil der Haushalte (Achtung, gleich fängt es wieder an...) mit Fiber angebunden wurde, ist das erste, was Otto Normal in Anspruch nehmen wird, seine Daten "in die Cloud" (was für ein Buzz-Word) zu legen.

Da gehe ich jede Wette ein.
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  #9  (Permalink
Alt 04.03.2011, 14:41
Nenunikat Nenunikat ist offline
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Standard AW: Die privaten Nutzer ....

Zitat:
Zitat von docfred Beitrag anzeigen
Ich mache mich micht über die "jahrzehntelang Unversorgten" lustig, sondern über die hier permanent anzutreffende Meinung "solange ich nicht schneller unterwegs bin, braucht die Welt sowas nicht". Und genau das wird hier früher oder später wieder aufschlagen.
...
Entscheidend ist bekanntermaßen nicht die Meinung einzelner, normaler Privatpersonen, sondern der Mehrheit. Solange die Mehrheit keine entsprechende Anbindung hat, werden verschiedene (nicht alle) Cloud-Anwendungs-Möglichkeiten keine ausreichende Grundlage zum Vermarkten im Privat-Bereich haben.
Zitat:
Zitat von docfred Beitrag anzeigen
...
Zum eigentlichen Thema:
Microsoft hat bereits mehrfach angekündigt, dass Office 2010 und sein Nachfolger die letzten beiden Office-Versionen mit einem "echten Outlook" werden.
...
Hier dürfte der Blick wohl auch hauptsächlich auf der Wirtschaft liegen und dort speziell auf größeren Unternehmen. Die haben aber öfters mal ganz andere Breitband-Versorgungsmöglichkeiten als Otto Normalverbraucher.
In der Wirtschaft kann Cloud Computing schon allein aus Administrationsgründen viel mehr Erfolg haben, als beim Privatverbraucher und in der Wirtschaft machen solche großen Unternehmen wohl auch den wesentlichen Teil ihres Umsatzes.
Zitat:
Zitat von docfred Beitrag anzeigen
...
Die entwickeln ihr WebOffice nicht umsonst, Windows wird auch bereits zur Verschlankung auf WebAccess vorbereitet. Google schiebt ihre Onlineapps auch mit zunehmenden Erfolg in den Markt, selbst für Unternehmen.
...
Es wäre ja auch falsch, zu sagen, dass Cloud Computing wieder komplett in der Versenkung verschwindet. Aber auch hier gilt, was bei verschiedenen Hypes bisher auch der Fall war:
Von der anfangs zugesprochenen Rolle als dem Thema schlechthin für die Zukunft und der Problemlösung schlechthin für bestehende Aufgaben oder Probleme wird der Bereich / die Lösung nach einer Weile auf ihr wirkliches Maß zurechtgestutzt. Dies bedeutet ja nicht, dass später, wenn sich die Voraussetzungen oder Umstände ändern (verbessern), der Cloud-Computing-Bereich wieder mehr Bedeutung und Wirkung bekommen kann.
...
Zitat:
Zitat von docfred Beitrag anzeigen
...
Das wirst du nicht aufhalten, und das kommt deutlich schneller als du denkst.
...
Um mich geht es hier nicht.
Wenn ich mir aber die Entwicklung der Breitbandversorgung als eine wesentliche Voraussetzung für Cloud Computing ansehe, ist wohl eher davon auszugehen, dass es langsamer als gedacht kommen kann.
Zitat:
Zitat von docfred Beitrag anzeigen
...
Günstiger für die Kunden, keine Wartung, kein ständiges Updaten, weniger Backupaufwand. Dass du da mit der ollen Kamelle von WindowsXP und Windows 7 kommst, was mit der Thematik der Verlagerung ins Web bzw. ins Netz mal so viel zu tun hat, wie LTE mit einem Festnetzersatz, spricht wieder mal für sich.
...
Dass Du solche Themen auslässt, wie Datensicherheit oder die "Brems"-Wirkung schon bestehender und bezahlter Lösungen, spricht auch für sich.
Wo man mit Cloud Computing keinen interessierenden Mehrwert bietet, dafür aber Unsicherheit für die Daten, erreicht man keinen Anreiz für den Wechsel zum Cloud Computing. Wenn man sieht, wieviel (oder genauer wie wenig) sich manche PC-Nutzer um Updates, Backups usw. kümmern und bewußt bei dem Bekannten bleiben, dürfte alleine diese Trägheit schon die Grundlage für größere Zeiträume bieten.
Sollen die Privatkunden zu Cloud Computing gelockt werden, muss klar erkennbarer Mehwert geboten werden und solche Themen wie möglicher Datenmißbrauch oder gar Datenverlust erst ausreichend behandelt und gelöst sein. Sonst erreichst Du eine Szenario wie bei "Super E10".
Zitat:
Zitat von docfred Beitrag anzeigen
...
Glaub mir, die Entwicklung heutzutage geht deutlich schneller vonstatten als noch vor 5 Jahren. Die Schritte die man früher in 2 Jahren gemacht hat, werden heute in 6 Monaten runtergezogen.
Im Bereich der PC-Hardware kannst Du da durchaus Recht haben.
Aber im Bereich der Software auf Privat-Rechnern wird dies vermutlich erst, wenn den Privatnutzern das Ganze per nicht abstellbarer Fernadministration aus der Hand genommen worden ist.
Zitat:
Zitat von Baghee Beitrag anzeigen
...
Andererseits habe ich den Eindruck, dass die Akzeptanz neuer Technologien und Techniken deutlich langsamer vonstatten geht und auch nicht mehr jeder Mist mitgemacht wird. Was ich persönlich für begrüssenswert halte.
Wenn ich mir überlege, wieviel Geld ich in Hard- und Software aus heutiger Sicht sinn- und zwecklos verbrannt habe, wird mir heute noch ganz schlecht.
...
Wer in der Vergangenheit einige Hypes erst einmal "ausgesessen" hat, dürfte besser gekommen sein, als diejenigen, welche diese Hypes mitgemacht haben.
Zitat:
Zitat von Baghee Beitrag anzeigen
...
Ich sass neulich an einem Rechner mit einem aktuellen Office und habe die Druck-Funktion nicht gefunden! Da hätte ich echt kotzen können ...
...
Es klingt zwar wie ein Witz, aber es gibt aus genau diesem Grund der Umstellung Leute, die immer noch bewußt bestimmte Daten mit DOS-Software bearbeiten...
Zitat:
Zitat von docfred Beitrag anzeigen
Wenn ein Großteil der Haushalte (Achtung, gleich fängt es wieder an...) mit Fiber angebunden wurde, ist das erste, was Otto Normal in Anspruch nehmen wird, seine Daten "in die Cloud" (was für ein Buzz-Word) zu legen.
Da gehe ich jede Wette ein.
Da musst Du erst mal jemanden zum Wetten finden.
Außerdem:
Cloud Computing will man möglichst schon jetzt im größeren Stil "verkaufen." Aber wann wird dies sein, dass ein Großteil der Haushalte mit Fiber angebunden wurden? Auf die 2014/2018-50MBit-Ziele der Bundesregierung würde ich mich persönlich nicht verlassen. Immerhin wurden bisherige Ziele ja auch nicht erreicht...
...
Auch wenn Dir der Verweis auf die Breitbandversorgung nicht passt, kannst Du diese Versorgung nicht von Cloud Computing trennen.
Oder willst Du - vergleichsweise - mit dem Fahrrad bei Formel 1 antreten?
__________________
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  #10  (Permalink
Alt 04.03.2011, 15:13
docfred docfred ist offline
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Registriert seit: 04.09.2009
Beiträge: 1.519
Standard AW: Die privaten Nutzer ....

Wenn die Rahmenbedingungen stimmen, und das ist Grundvoraussetzung, dann wird schon 2020 in kaum einem Gebäude der Ballungsgebiete und Städten mehr Kupfer in den Kellern liegen.

Und dort wohnt "der Großteil" der Bevölkerung nunmal.
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