#21  (Permalink
Alt 12.12.2018, 22:47
Tom H Tom H ist offline
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In Landshut sieht es je nach Segment schon nicht mehr so gut mit Gigabit aus im Downstream in der Primetime. Nur mehr knapp über 400 Mbit zu verschiedenen Speedtestservern. Selbst zu Vodafone-München ist knapp noch ne 8 davor. Beim Upstream sieht es aber teils noch schlechter aus. Kaum über 40 und teils deutlich unter 20 Mbit.
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  #22  (Permalink
Alt 13.12.2018, 10:44
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Zitat:
Zitat von robert_s Beitrag anzeigen
Und wenn der Anbieter Hardware stellt, der sich auch nie 1000Mbit/s TCP-Nutzdatenrate entlocken lassen, und auch am Markt nichts besseres zu finden ist, weil für diese veraltete Technik offenbar niemand mehr aktuelle Hardware bauen mag,
Es gibt auch GPON-ONT mit mehreren Gigabit-Ports. Die sind allerdings eher dafür gedacht, mehrere Kunden zu versorgen, sind also nicht geswitcht.
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Ist schon irgendwie krass

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  #23  (Permalink
Alt 13.12.2018, 10:51
pufferueberlauf pufferueberlauf ist offline
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Standard AW: Vodafone Kabel schlägt Telekom-FTTH: "Echtes" Gigabit/s

Zitat:
Zitat von rezzler Beitrag anzeigen
Es gibt auch GPON-ONT mit mehreren Gigabit-Ports. Die sind allerdings eher dafür gedacht, mehrere Kunden zu versorgen, sind also nicht geswitcht.
Ich vermute mal das ist eher uninteressant fuer die Mehrheit der Kunden, die einzigen die sich fuer +/- 10% Goodput begeistern koennen sind die paar Leute die hier und in aehnlichen Foren aktiv sind. Fuer die meisten Endkunden duerfte 1 Gbps-Ethernet "immer noch" dicke ausreichen, egal ob da 800 (VF )oder 850 (DTAG) vertraglich "zugesichert" werden und ankommen (also als im Produktinformationsblatt als "Normalerweise zur Verfügung stehend" ausgewiesen werden, das ist letztlich der erste belastbare Wert).
Das soll jetzt nicht Roberts schoenes erfogreiches Experiment schlecht reden, sonder nur seine etwas verschrobene Bewertung der Eignung von GPON fuer den Einsatz relativieren...

Gruss
P.
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  #24  (Permalink
Alt 13.12.2018, 13:35
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robert_s robert_s ist offline
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Zitat:
Zitat von pufferueberlauf Beitrag anzeigen
Ich vermute mal das ist eher uninteressant fuer die Mehrheit der Kunden, die einzigen die sich fuer +/- 10% Goodput begeistern koennen sind die paar Leute die hier und in aehnlichen Foren aktiv sind.
Bei meinem DOCSIS 3.1 Modem/Router sind damit aber +100% und theoretisch sogar +150% möglich (über 3 Gigabit-Ethernet-Ports), weil der eben einen internen 2,5Gbit/s Port hat.

Zitat:
Zitat von pufferueberlauf Beitrag anzeigen
Fuer die meisten Endkunden duerfte 1 Gbps-Ethernet "immer noch" dicke ausreichen,
Immer noch beim "640KB ought to be enough for anybody"?

Zitat:
Zitat von pufferueberlauf Beitrag anzeigen
sonder nur seine etwas verschrobene Bewertung der Eignung von GPON fuer den Einsatz relativieren...
GPON ist praktisch auf Gigabit-Ethernet limitiert, das ist heute schon von Kommunikationsverbindungen auf metallenen Zugangsnetzen überholt. Wer viel Geld investiert, um eine neue Infrastruktur aufzubauen, um aus der dann nicht mehr rauszuholen als eine längst vorhanden Infrastruktur liefert, macht IMHO etwas falsch. Ich kann an dieser Ansicht nichts verschrobenes erkennen.

Ich habe in der Vergangenheit schon ähnlich "visionslose" Projekte kommen und gehen gesehen, bei denen Leute meinten, es wäre eine ganz tolle Idee, mit einem komplett neuen System am Ende nicht mehr als "Herkömmliches" zu liefern, und dann gar nicht verstehen konnten, warum das kein grosser Erfolg war... Das finde ich verschroben, so viel Aufwand in Projekte zu stecken, die so offensichtlich von Anfang an schlecht durchdacht sind.

Geändert von robert_s (13.12.2018 um 13:41 Uhr)
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  #25  (Permalink
Alt 13.12.2018, 15:33
elchipower elchipower ist offline
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Zitat:
Zitat von robert_s Beitrag anzeigen
Aber das ist eben etwas völlig anderes als wenn der Anbieter es netzseitig komplett unterbindet, dass man die beworbene Leistung erreicht. Wenn der BNG den Anschluss auf 941Mbit/s drosselt, hat auch der beste Tüftler keine Chance, die 1000Mbit/s zu erreichen. Und wenn der Anbieter Hardware stellt, der sich auch nie 1000Mbit/s TCP-Nutzdatenrate entlocken lassen, und auch am Markt nichts besseres zu finden ist, weil für diese veraltete Technik offenbar niemand mehr aktuelle Hardware bauen mag, dann gilt das gleiche.

Was nützt die Telekom-Glasfaser bis in die Wohnung, wenn am anderen Ende nur ein veralteter GPON-OLT hängt, der wiederum an einem BNG hängt, den man wohl inzwischen als den berühmten "Griff ins Klo" bezeichnen darf?
Als stiller Mitleser freue ich mich das du jetzt dein eigenen Thread hast und andere Threads nicht mehr mit ständigen Wiederholungen zweckentfremdest.

Die Entscheidungen über seinen Provider, und was für einen richtig ist, sollte jeder für sich selbst entscheiden. Ich bin dennoch mit Telekom FTTH glücklicher als ich es mit Coaxprodukten sein kann. Da sie sich vom Download schon annähern gibt es da noch den hohen Upload, schneller Ping, DualStack, Blitzschutz usw.

Du kannst gerne mit deinen Ansprüchen glücklich werden, nur haben andere Nutzer andere Ansprüche. Ist jeden selbst überlassen. Wenn du mit deinen 50Mbit Upload glücklich bist ist doch alles in Ordnung. Mit 50 Mbit Upload möchte ich nicht mehr Arbeiten, selbst 100 Mbit sind zu langsam. Da ist mir der Unterschied zwischen Netto/Brutto eher egal. Aber wie gesagt, wenn dir das wichtig ist, dann bleibe dabei.

Zitat:
Zitat von robert_s Beitrag anzeigen
Da verwechselst Du etwas: Ich habe kein Problem damit, wenn ich als Endkunde etwas tüfteln muss, um dem Anschluss die volle Leistung zu entlocken - im Gegenteil, da habe ich eher Spaß daran. Klar wären NBase-T Ports am Kabelrouter schön. Bei LACP sehe ich das letzte Wort noch nicht gesprochen, das kann ja evtl. auch noch mit einem Softwareupdate kommen.
Hast du an einem Telekom FTTH Anschluss schon andere GPON Modems/SFP Module provisioniert, dass du das Modem ausschließen kannst als Bottleneck?
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  #26  (Permalink
Alt 13.12.2018, 17:23
sony sony ist gerade online
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Zitat:
Zitat von robert_s Beitrag anzeigen
...schreibt jemand, der selbst keine 3 hat...
doch 40 mit LTE Hybrid L.
Aber trotzdem misst...also die 40 und auch die 50.
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  #27  (Permalink
Alt 13.12.2018, 18:44
pufferueberlauf pufferueberlauf ist offline
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Zitat:
Zitat von robert_s Beitrag anzeigen
Bei meinem DOCSIS 3.1 Modem/Router sind damit aber +100% und theoretisch sogar +150% möglich (über 3 Gigabit-Ethernet-Ports), weil der eben einen internen 2,5Gbit/s Port hat.
Das ist ja schoen, dass Dein CPE aus heutiger Sicht zukunftssicher aussieht, aber das aendert nichts daran, dass wenn Du daheim nicht mehr als Gbps-Ethernet hast bringt Dir das bestenfalls in einer Multiuser Situation etwas, aber die Haushalte die erst mit 2 oder 2.5 Gbps zufrieden sind duerften recht selten sein.
Zitat:
Zitat von robert_s Beitrag anzeigen

Immer noch beim "640KB ought to be enough for anybody"?


GPON ist praktisch auf Gigabit-Ethernet limitiert,
Wie kommst Du zu dieser Ansicht? GPON liefert im Segment ca 2.5/1.25, wie der ONT das weitergibt ist soweit ich weiss im Standard nicht vorgeschrieben. Allerdings sehe ich jetzt (fuer die naechsten 10 Jahre) keine Massenbedarf fuer 1 Gbps-Internetzugang (geschweige denn > 1Gbps)
[QUOTE=robert_s;2461606]

das ist heute schon von Kommunikationsverbindungen auf metallenen Zugangsnetzen überholt.

[QUOTE]
Solange das Daheim-Netz nicht schneller ist als 1Gbps-Ethernet (und keiner der 2.4/5GHz f\Funkstandards kann da im Goodputmithalten), sehe ich keinen Bedarf die Daten schneller aus dem Netz zu ziehen als man sie lokal verteilen kann, dafuer ist es unerheblich ob man ueber metallische Leiter mehr uebertragen koennte.
Zitat:
Zitat von robert_s Beitrag anzeigen

Wer viel Geld investiert, um eine neue Infrastruktur aufzubauen, um aus der dann nicht mehr rauszuholen als eine längst vorhanden Infrastruktur liefert, macht IMHO etwas falsch. Ich kann an dieser Ansicht nichts verschrobenes erkennen.
Das lieg daran, dass Du nicht bereit bist die echte Infrastrukturinvestition, die Verlegung der FTTH-Fasern, von der Investition in aktive Betriebsmittel wie OLTs und ONTs zu trennen. Aber das ist jetzt nicht das Problem der Realität, dass Du sie nicht anerkennen willst (IMHO ist das PON in GPON das Problem, nicht das G )
So wie ich es sehe wird ein ISP halt nur solche Technik ausbauen, die er auch verkaufen kann, mal sehen was die Telekom dann in 3-5 Jahren tatsächlich fuer eine Technik ueber die neuen GF-Leitungen einsetzen wird.
Zitat:
Zitat von robert_s Beitrag anzeigen

Ich habe in der Vergangenheit schon ähnlich "visionslose" Projekte kommen und gehen gesehen, bei denen Leute meinten, es wäre eine ganz tolle Idee, mit einem komplett neuen System am Ende nicht mehr als "Herkömmliches" zu liefern, und dann gar nicht verstehen konnten, warum das kein grosser Erfolg war... Das finde ich verschroben, so viel Aufwand in Projekte zu stecken, die so offensichtlich von Anfang an schlecht durchdacht sind.
Der Punkt bleibt, dass wenn den die Telekom in den nächsten 10 Jahren dicht machen muss (wie Du zu prophezeien scheinst) dann kann der ISP der die "Reste" uebernimmt auf der dann existierenden PON-GF Infrastruktur mit wenig zusaetzlicher Investition zeitgemaesse Bandbreiten anbieten (kann ja sein dass auch in 10 Jahren 1000/500, bzw. 850/450 immer noch aktuell und attraktiv sind). Oder aber die Telekom vermarket ihr FTTH-Produkt selber erfolgreich und bleibt im Rennen. Ich sehe da einfach nicht wie das GF-Ausbau Projekt "schlecht durchdacht" waere (gibt aber immer noch ausreichend Chancen es schlecht umzusetzen ).


Gruss
P.
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  #28  (Permalink
Alt 13.12.2018, 19:04
Mot Mot ist offline
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Standard AW: Vodafone Kabel schlägt Telekom-FTTH: "Echtes" Gigabit/s

Ich finde es jedenfalls beachtenswert was Vodafone aus dem Coax herausholt. Auch das über- statt unterprovisioniert wird, finde ich aus Kundensicht toll. Da kann sich in meinen Augen die Telekom gerne 'ne Scheibe abschneiden.

Zitat:
Zitat von elchipower Beitrag anzeigen
Du kannst gerne mit deinen Ansprüchen glücklich werden, nur haben andere Nutzer andere Ansprüche. Ist jeden selbst überlassen. Wenn du mit deinen 50Mbit Upload glücklich bist ist doch alles in Ordnung.
Ich würde sagen robert ist mangels Alternativen mit 50 Mbit Upload glücklich, denn auch die Telekom kann dort nicht mehr liefern. Und selbst Geld in FTTH (Telekom mbfm) investieren, um dann einen teuren Gbit Tarif bei der Telekom zu buchen ist in robert's Fall imho Quatsch. Das mag an Adressen wo bei max. 50 oder 100 Mbit/s Download momentan schluss ist und ohne Zukunftsperspektive noch interessant sein, aber den immensen Aufpreis für mehr Uplaod würde ich hier auch nicht zahlen wollen.

Die ganzen Argumente á la "wer braucht das" finde ich völlig überflüssig.
Haben ist immer besser als brauchen. Und wenn die Telekom so einfach überall Gbit oder schneller anbieten könnte, dann würde sie es auch tun. Warum auch nicht? Gute Gründe die dagegen sprechen (Überbuchung etc.) gibt es ja bei robert momentan auch nicht.
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  #29  (Permalink
Alt 13.12.2018, 19:14
h00bi h00bi ist offline
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Standard AW: Vodafone Kabel schlägt Telekom-FTTH: "Echtes" Gigabit/s

In Anbetracht des Kostenunterschieds zwischen einem 1Gbps und einem >1Gbps Heimnetzwerk werden sich die meisten Kunden vermutlich eh denken: Drauf gesch*ssen.
Wenn der 1Gbit Kabelanschluss genauso zuverlässig läuft wie das Kabelnetz bei uns (UM Gebiet) dann isses völlig Hupe was da theoretisch manchmal maximal durchgehen könnte.

Es wäre deutlich beeindruckender wenn da als Timestamp 8.12. 21 Uhr MEZ stehen würde. 15.12. 21 Uhr wäre auch okay.

Zitat:
Zitat von elchipower Beitrag anzeigen
Als stiller Mitleser freue ich mich das du jetzt dein eigenen Thread hast und andere Threads nicht mehr mit ständigen Wiederholungen zweckentfremdest.
Nice one
Ich fands auch sehr anstregend die Beiträge von ihm jedes mal manuell einblenden zu müssen um das Thema zu verfolgen.

Geändert von h00bi (13.12.2018 um 19:20 Uhr)
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  #30  (Permalink
Alt 13.12.2018, 21:18
TheCadillacMan TheCadillacMan ist offline
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Zitat:
Zitat von robert_s Beitrag anzeigen
Bei meinem DOCSIS 3.1 Modem/Router sind damit aber +100% und theoretisch sogar +150% möglich (über 3 Gigabit-Ethernet-Ports), weil der eben einen internen 2,5Gbit/s Port hat.
Dass du das mit dem Client-seitigem Bonding ausnutzen kannst ist zwar ganz nett, aber du kannst mir nicht erzählen, dass das ein Use Case war der das Hardware-Design an der Stelle beeinflusst hat.
Ich würde auch nicht die Luft anhalten, dass LACP kommt oder darauf wetten, dass das mit einem nächsten DOSIS 3.1-Router bei Vodafone immer noch funktioniert.
Das war kein technologischer Geniestreich von Vodafone und/oder Arries sondern einfach Glück.

Zitat:
Zitat von robert_s Beitrag anzeigen
Ich habe in der Vergangenheit schon ähnlich "visionslose" Projekte kommen und gehen gesehen, bei denen Leute meinten, es wäre eine ganz tolle Idee, mit einem komplett neuen System am Ende nicht mehr als "Herkömmliches" zu liefern, und dann gar nicht verstehen konnten, warum das kein grosser Erfolg war... Das finde ich verschroben, so viel Aufwand in Projekte zu stecken, die so offensichtlich von Anfang an schlecht durchdacht sind.
GPON ist genauso wenig wie DOCSIS 3.1 in Stein gemeißelt.
Die aktive Technik im Access Layer war doch schon immer Schall und Rauch. Siehe DOCSIS 1.0 bis 3.1 und ADSL bis VDSL2. Vieles davon hat Hardware-Upgrades erfordert die man der Nachfrage oder dem Prestiges wegen gemacht hat.
DOCSIS 3.1 ist vor dem Hintergrund genauso visionär oder unvisionär wie GPON. Irgendwann kommt dann halt DOCSIS 4.0 oder XGS-PON.

Jede Technologie ist irgendwann an den Grenzen dessen was physikalisch noch sinnvoll machbar ist. Coax ist natürlich noch nicht am Ende aber Weg dorthin wird kürzer sein, als der von Single-mode Fiber.
Ich bin kein großer Fan von PON aber die Annahme, dass das heute Coax-Netz die gleiche oder gar eine geringere Restlebensdauer hat ist meiner Meinung nach nicht haltbar.

Die RFoG-Netze der KNB sind übrigens auch ein PON.
__________________
VDSL 111/32 Mbit/s @ Broadcom 178.5 | ZyXEL VMG1312-B30A @ Broadcom B2pv6F039s.d26a | pfSense 2.4 @ VMware ESXi 6.7
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