#9431  (Permalink
Alt 13.10.2019, 16:18
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robert_s robert_s ist gerade online
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Zitat:
Zitat von NiteOwl Beitrag anzeigen
Dann scheint wohl die Fritz!Box eher mit 0,5 zu rechnen oder sein 0,5er Kabel ist trotzdem eher von schlechter Qualität.
Wobei ich mich gerade frage, ob es irgendwie messtechnisch + algorithmisch möglich wäre, den Leiterdurchmesser zu ermitteln, also z.B. durch Betrachtung der Dämpfungscharakteristik über das Spektrum. Oder hat da eine größere Leitungslänge stets den gleichen Einfluss wie der Leiterdurchmesser? Ein formelaffiner Elektrotechniker müsste man sein...
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  #9432  (Permalink
Alt 13.10.2019, 16:25
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Zitat:
Zitat von robert_s Beitrag anzeigen
Wobei ich mich gerade frage, ob es irgendwie messtechnisch + algorithmisch möglich wäre, den Leiterdurchmesser zu ermitteln, also z.B. durch Betrachtung der Dämpfungscharakteristik über das Spektrum.
Problematisch ist halt, wenn da gestückelt wurde und alle möglichen Dinge dabei sind.

Ich hab nie mit einem TDR gearbeitet, würde es dem aber zutrauen.
__________________
Ist schon irgendwie krass

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  #9433  (Permalink
Alt 13.10.2019, 18:43
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Zitat:
Zitat von Andreas Wilke Beitrag anzeigen
Er hat in der Tat keine 0,6er, sondern es ist 0,5er. Die Länge stimmt aber recht gut.
Hat mir der Techniker damals mitgeteilt. Von der Vermittlungsstelle in der Bitterfelder Str. mit 0,8er Kabel zum KVZ und von da mit 0,6er und 228m zu mir.

Dann werde ich das ändern wenn es nur 0,5er ist.
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  #9434  (Permalink
Alt 13.10.2019, 18:58
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Zitat:
Zitat von rezzler Beitrag anzeigen
Problematisch ist halt, wenn da gestückelt wurde und alle möglichen Dinge dabei sind.

Ich hab nie mit einem TDR gearbeitet, würde es dem aber zutrauen.
Außerdem wird von der Fritz!Box ja auch noch die Hausverkabelung sowie das Anschlusskabel mitgemessen, was meistens dann auch sehr unterschiedliche Kabeltypen sein können.
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  #9435  (Permalink
Alt Gestern, 01:01
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Mit einem TDR lässt sich außerdem recht schwer die Länge genau bestimmen, wenn nicht der Kabeltyp mit Aderndurchmesser/Wellenwiderstand(Impedanz) bekannt ist.
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  #9436  (Permalink
Alt Gestern, 08:43
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Selbst wenn der Kabeltyp bekannt ist, kann man daraus noch lange nicht auf die Impulslaufzeit des Kabels schließen. Alle Kabel sind in dem Punkt nämlich unterschiedlich, je nach Hersteller/Baujahr. Moderne Kunststoffkabel sind dabei noch relativ zuverlässig, aber gerade bei alten Papierkabeln sind Abweichungen +-15% vom Normwert keine Seltenheit. Entsprechend schwierig ist es auch, mit einem TDR eine Fehlerstelle im Erdkabel zu lokalisieren, wenn munter zwischen den Kabeltypen gewechselt wird oder das Kabel abgerissen ist (keine Referenzlänge).
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annex q, supervectoring, vdsl35b


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