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Alt 15.09.2009, 18:00
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Zitat:
Zitat von SpaceRat Beitrag anzeigen
[/B]Interessiert mich einen feuchten ...
Funktionieren muß es. Ich kann und werde den Treiber nicht schreiben. Intel, TechniSat, Microtek, Canon usw. wohl auch nicht, solange es sich nicht auch in gesteigerten Verkäufen auszahlt.
Bleibt ja nur die Community ...
Da ich es grad so schön mit OS/2 habe: IBM hat keine Treiber selber erstellt, außer für eigene Hardware und "generische" Hardware, also z.B. IDE-Festplatten.
Das führte dazu, daß unter OS/2 nur "original" Creative Labs SoundBlaster liefen, denn Creative Labs hat damals einen OS/2-Treiber geschrieben.
Dieser hat allerdings auch sehr restriktiv geprüft, ob es eben eine echte Creative Labs SoundBlaster ist, ansonsten tat er es nicht.
Die Masse der damaligen Soundkarten war aber eben nur 99,9% SoundBlaster-kompatibel, nicht aber von Creative Labs.
Besonders unangenehm war das für die Kunden, die sich sogar im guten Glauben eine SoundBlaster gekauft hatten, die dann aber nicht von CL war, sondern vom ehemaligen dt. Distributor, der anfangs die Ansicht vertrat, die Rechte an dem Namen zu haben (Das waren dann die SoundBlaster 2.5 und SoundBlaster Pro 4.0, wenn ich mich recht entsinne).
Unter Windows hingegen liefen diese Karten einwandfrei mit den Treibern von Microsoft, denn Microsoft hatte als "Betriebssystem"-Hersteller ein Interesse daran, daß der Kunde zufrieden ist und nicht unbedingt der Hardware-Hersteller.
Das nur als Beispiel dafür, daß Treiber vom Hersteller auch kein Allheilmittel sind. Insbesondere bei den ganzen WebCams gibt es ja nur eine Handvoll Chipssätze, aber kein Hersteller wird ein Interesse daran haben, mit seinem Treiber (Für den er dann auch den Verkaufspreis anheben musste) auch alle Mitbewerber mit dem gleichen Chipsatz zu unterstützen.
Klar kann man dann auf den Chipsatzhersteller verweisen .. aber auch der steht im Wettbewerb mit anderen Anbietern, die sich den Zusatzaufwand - für ein unbenutztes Betriebssystem ihren Referenztreiber anzubieten - sparen.
Man kann das mal zugespitzt umgekehrt formulieren:
Warum bieten die Hersteller dann Windows-Treiber an?
Nur weil sie es müssen, um ihre Ware loszuwerden!
Kein Windows-Treiber = Insolvenz
Kein Linux-Treiber = 2 Geräte weniger verkauft


[/B]Eben nicht.
Wenn ich mir einen unter Linux unterstützten Drucker kaufe, kostet mich das nicht einfach nur eben einmalig Geld, auch die Unterhaltskosten steigen ins Unermeßliche, oder ich verzichte auf Qualität.
Brother wird ja angeblich unterstützt, ist aber im Quartett Canon/Epson/HP/Brother auch Schlußlicht im Fotodruck.
HP ist von den Verbrauchskosten her indiskutabel, ein Epson mit Duplex- und CD-Druck wäre teurer als ein vergleichbarer Canon.
Unterm Strich wäre es sogar die günstigste Lösung, den Linux-Treiber für den Canon zu kaufen, wenn man auf Linux angewiesen wäre ...
Nur ist das ein Gedankengang, der für Linux-Freaks undenkbar ist, nämlich daß die kommerzielle Lösung unterm Strich günstiger ist als die "freie".
Was dabei nicht gesehen wird: Auch HP läßt sich sein Engagement für Linux bezahlen, nur eben schon beim Kaufpreis und den Verbrauchskosten.


[/B]Das heutige Windows basiert auf NT-Technologie und das wiederum ist eine Neuentwicklung der 90er Jahre. Das liegt zugegeben auch im letzten Jahrtausend aber eben 20-30 Jahre nach Unix.
Neuentwicklung heißt übrigens nicht, daß man nicht Kenntnisse aus VMS, OS/2 usw. hat einfließen lassen, sondern, daß man ein neues Produkt mit neuen Eigenschaften definiert hat, wobei an vielen Stellen Kompatibilität mit anderen System nachrangig hinter den Eigenschaften war.
NT ist deutlich stabiler als OS/2 und auch schwerer in einen nicht mehr reaktionsfähigen Zustand zu versetzen. Das ging nur, weil man eben nicht auf Basis von OS/2 weitergewurschtelt hat, sondern einen Strich gezogen hat, in diesem Fall unter die Single Message Queue:
Ist bei OS/2 die SMQ blockiert, hilft nur noch ein Reset, obwohl das System gar nicht abgestürzt oder wirklich eingefroren ist, es hat nur aufgehört, mit dem Benutzer zu kommunizieren.

Auch wurde in der Entwicklungsgeschichte nicht alles mitgeschleppt. Die 64-Bit-Versionen sind (ohne DOSEMU) 0% 16-Bit-kompatibel.

Bei den unixoiden Systemen hingegen wird jede Beschränkung von damals heute noch als goldene Kuh weitergehegt und gepflegt.
So ist die Tatsache, daß ein System case-sensitive (Groß- und Kleinschreibung unterscheidend) ist, eigentlich begrenzter Rechenzeit geschuldet - Groß- und Kleinbuchstabe sind nun einmal zwei getrennte Zeichen, deren gleiche Behandlung zusätzliche Schritte (Doppelter Vergleich, bzw. OR-Verknüpfung oder eine Umwandlung in "alles klein" oder "alles groß" (lcase/ucase) erfordert.
Für damalige Großraumtaschenrechner stand der Aufwand in keinem Verhältnis zum Ergebnis, heutzutage sind Parameter a la
ls -aAdfghedikrgfwerub
nicht mehr adäquat.
Eigentlich hatte man schon in den 80ern auf damals üblichen Homecomputern BASIC so weit, daß es schnuppe war, ob man jetzt PRINT, print, Print oder pRiNt schreibt, es wurde eh tokenisiert, aber aus der Unix-Welt stammende Scriptsprachen wie z.B. Perl kriegen das heute noch nicht hin.
Man kommt aus dieser Sackgasse nur raus, indem man auch auf höherer Ebene standardisiert, dort die Fehler der Vergangenheit vermeidet und so wirklich auf die niedere Ebene verzichten kann.

Die GUI von Windows ist überhaupt nicht vergleichbar mit der eines Linux, es sei denn, es würde sich in der Linux-Welt entweder Gnome oder KDE so durchsetzen, daß das jeweils andere in der völligen Bedeutungslosigkeit verschwindet.
Die Linux-GUI ist nichts weiter als ein nicht animiertes Bild, ohne bedeutende Interaktionsmöglichkeit.
Es gibt keinen genormten Weg, um ein Symbol auf dem Desktop, im Menü oder in dem Gegenstück zur Schnellstartleiste zu erstellen, der Installer muß das selber erledigen und dafür auch vorher rausfinden, ob da jetzt Gnome, KDE, xfce oder wie der Kram heißt werkelt.
Es gibt keinen einheitlichen Dialog zur Einbindung eines Druckers, Scanners oder dergleichen, jede Distribution bringt da ihr eigenes Tool mit.
Es gibt noch nicht einmal einen vorgesehen Weg, wie eine Anwendung eine Dateispezifikation durch den Standardhandler des Systems öffnen lassen kann, banal gesagt: Anwendung X kann nicht einmal durch einfachen Aufruf einer API (ShellExecute "http://www.onlinekosten.de") eine Website im Standardbrowser öffnen.
Der Programmierer ist also gezwungen, ein und dieselbe Funktion mehrmals zu implementieren, also für Gnome, KDE, und jeden weiteren Window Manager, auf dem seine Anwendung laufen können soll.
Wohlgemerkt eine Funktionalität, die in einem Windows-Programm eine einzige Zeile ausmacht!

Man ist heute im Begriff, da mal einen gewissen Bodensatz von zu vereinheitlichen. Wenn man damit heute anfängt, kann man vielleicht in 10 Jahren auf dem Stand von Windows sein... von dann vor 10 Jahren.
Die 10 Jahre sind eher optimistisch, denn in der Linux-Welt gehen die Uhren anders: Irgendeiner führt dann immer an, daß Linux ja eigentlich NUR der Kernel ist, andere fühlen sich auf den Schlips getreten, wenn man ihnen auf einmal Vorschriften (Seriöse Programmierer nennen sowas einfach nur Konventionen) machen will und mit viel Glück gibt es keine Streitereien über Lizenzen.

Faktisch kümmert man sich lieber darum, die GUI noch bunter zu machen, aber funktioneller wird sie nicht. Objekte auf dem Desktop, die unter Windows interaktionsfähig sind (Man kann ja fast alles von überall nach überall ziehen), sind unter Linux tote Staffage.
Viel zu viel muß da nach wie vor auf der Shell in Konfigurationsdateien nachjustiert werden.



[/B]Dann hast Du recht geringe Ansprüche oder zuviel Zeit.
Von steigender Beliebtheit merke ich auch nichts. Wovon reden wir hier doch gleich? Davon, daß Microsoft wie bescheuert "Windows 7"-Lizenzen unter's Volk bringt, nachdem schon bei den Vorab-Betas und RCs die Server unter dem Andrang zusammengebrochen sind ... und nicht davon, daß sich eine Unmenge User ein zweites ********* freut, weil ein neues Ubuntu draußen ist ...

Aufwachen!




Gehen Dir die Argumente aus?
Der X Server ist im klassischen Client-Server-Modell der Client. Und warum brauche ich den ganzen Gnome-Quatsch, wenn ich ein KDE-System installiere? Weil irgendeine der Anwendungen für Gnome statt für KDE geschrieben wurde ...
Da darf man dann schon froh sein, daß letztendlich doch wieder der X Client, Verzeihung, X Server für die Anzeige zuständig ist und man somit auch mit zwei oder mehr völlig inkompatiblen GUIs gleichzeitig rumhantieren kann.





Nein, mir gehen nicht die Argumente aus.

1. ich sitze weder stundenlang vorm Pc und schreibe Scripts oder werkle an meinem System rum.
2. Nein, ich bin kein Linuxfreak, ich benutze es aber lieber als Windows, was aber nicht heissen mag, das Windows ein schlechtes BS ist.
3. Es geht mir nur allein um die Monopolstellung die Windows besitzt, schon klar, das die Firmen Ihre Treiber lieber dem Branchenprimus in den Rachen werfen, wie einem Nischenprodukt wie Linux.
4. Durchschnittsuser??? Ich denke mal, das die meisten von uns, das Internet, den PC benutzen um im Web Nachrichten zu lesen, Emails zu empfangen, zu chatten, youtube aufzurufen und ab und an mal was bei ebay vornehmen.
5. Gamer, werden momentan an Linux nicht Ihre Freude haben, schon klar, Spielehersteller wollen Umsatz machen, sprich, die laufen halt nur unter dem momentanen Bs, das am meist verbreitetsten ist.
6. Ich rechne dir dein Fachwissen hoch an, aber mal ehrlich, wen interessiert das???
7. Linux user, haben Freude und Interesse an Ihrem System, auch wenn alles soooo schlecht unterstützt wird, wieso verzeichnet zb. eine Distri wie Ubuntu solch eine Beliebtheit???
8. Communities sind wichtig bei Linux, denn nur durch den gemeinsamen Austausch, können Fehler, Probleme schnellstmöglich beseitigt werden.
9. Windows ist bestimmt der bequemste Weg, damit alles rundläuft (immer???), aber wieso sollen wir ein uns aufgezwungenes System mitkaufen??? Soll doch jeder frei entscheiden können, ob nun Linux oder Windows.
10. Mag sein, das auf den ersten Blick Windows leichter, einfacher und problemloser zu handhaben ist, aber sobal der User aus dem Kückenzeitalter entwächst, wird er sich fragen, warum versuch ich nich mal das so verspottete Linux mal aus?
11. Jeder von uns (nehm ich mal an) hatte schonmal eine Linux Distri als Live Cd ausprobiert.
12. Läuft Windows als Live CD und kostenlos?
13. Wie schnell werden denn unter Windows Sicherheitslecks gestopft???
14. Bekommst Du einen zig Jahre alten Rechner mit Windows zum laufen, den aufm Sperrmüll gefunden hast???
15. Treiberprobleme werden oft gemeinsam schnellstmöglich gelöst.
16. Linux kann man sich seinem Bedarf anpassen, eine Distri ziehen, die seinem Ansprüchen gerecht werden.
17. Windows ist vollgemüllt mit Features, die der User und die Welt nicht benötigt, die aber mitbezahlt werden müssen.
18. Wieviele Bluescreens hattest die Letzten 2 Monate???
19, Linux, Sims und der schreiende Mann??? Sowas gibts auch als Video mit dem allsreits beliebtem und ach so einfach handzuhabenden Windows.
20. Jedes BS hat seine schlechten und guten Seiten. Ob nun Linux oder Windows.
21. Die meisten von uns sind nunmal nur Durchschnittsuser.
22. noch fragen???

Mal ehrlich, dein Wissen im PC Bereich ist anscheinend sehr gut, meines durchschnittlich, trotzalledem, denk ich eher das Du reumütig zu Windows zurück gekehrt bist, weil ein frustrierter OS2 User warst.
Ja, auch hier klappt nicht immer alles auf Anhieb, aber grade das reizt einen ja auch, es zum laufen zu bekommen.

Es geht den Linux Usern nicht um Bekehrung, es geht darum, um Alternativen aufzuzeigen. Das es nicht sein kann das ein Unternehmen über 90 % Marktführerschaft hat, wo natürlich gerne Treiber gemacht werden, damit alles auch läuft.
Es geht den Linux Usern darum, diese Macht etwas zu dezimieren.
Dem Primus Marktanteile abzuringen.
Sicherlich nicht um die neue Nummer 1 zu werden.
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  #62  (Permalink
Alt 15.09.2009, 19:09
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Zitat:
Zitat von zottele71 Beitrag anzeigen
1. ich sitze weder stundenlang vorm Pc und schreibe Scripts oder werkle an meinem System rum.
Ich teilweise schon. Weil ich meine Zeit nicht mit Linux verschwende, konnte ich das aus der *ix-Welt mitnehmen, was gut ist und direkt einsetzen.
Die Ergebnisse sieht man u.a. auf NaviJoy.

Zitat:
Zitat von zottele71 Beitrag anzeigen
3. Es geht mir nur allein um die Monopolstellung die Windows besitzt, schon klar, das die Firmen Ihre Treiber lieber dem Branchenprimus in den Rachen werfen, wie einem Nischenprodukt wie Linux.
s/wie/als :>
Ganz ehrlich, bei Windows 3.x/9x konnte ich das auch sehr gut verstehen, das war einfach nur Schrott.
Ich habe so lange OS/2 eingesetzt, wie es möglich war, allerdings "Triple-Boot", es war OS/2, Windows NT 4.0 und Windows 98SE auf meinem PC. OS/2 für alles, was man damit machen konnte, Windows NT 4.0 für das, was unter OS/2 nicht ging und letztendlich Windows 98SE für die Sachen, die Windows NT 4.0 nicht packte, weil es im Gegensatz zu Windows 98 SE zu stabil/sicher programmiert war, also vor allem diverse Spiele und Emulatoren.
Irgendwann lief immer mehr Windows NT 4.0 (z.B. weil sich die unter OS/2 gebrannten CDs als fehlerhaft rausstellten und immer mehr Anwendungen die heute noch zukunftsweisenden Funktionen von OS/2 nicht mehr unterstützten, sondern funktional ident mit den Windows-Versionen waren, sofern es sie überhaupt gab).
Mit Windows 2000 gab es dann nahezu gar keine Gründe mehr, Windows 98SE zu booten (Immer weniger DOS-Software, aktuelles DirectX auch in der NT-Schiene) und OS/2 wurde langsam unhaltbar.
Gleichzeitig war Windows NT mit den Versionen 5.0, 5.1 (Win 2000 & WinXP) aber zum vollwertigen System geworden.
Daran läßt sich nichts deuteln und viele der Horrorgeschichten der Linuxianer beruhen auf Uraltstories aus der Windows 95-Ära.
Gleichzeitig erlebe ich es bei jedem neuen Anlauf mit Linux, daß sich rein gar nichts verändert hat, ich muß nur jedes Mal an anderer Stelle rumpfuschen, aber ich lande immer schon recht am Anfang auf der Shell, um für mindestens eine Hardware irgendwelche Treiber zu korrigieren oder einzubinden.

In 2000 oder 2001 habe ich dann die OS/2-Partition geplättet.

Zitat:
Zitat von zottele71 Beitrag anzeigen
4. Durchschnittsuser??? Ich denke mal, das die meisten von uns, das Internet, den PC benutzen um im Web Nachrichten zu lesen, Emails zu empfangen, zu chatten, youtube aufzurufen und ab und an mal was bei ebay vornehmen.
So in etwa. Und dann kauft man sich ein Navi und will die D/A/CH-Karten durch die Europakarten ersetzen. Ich würde wetten, daß eben genau unser Durchschnittsuser das bei einem Medion-Navi durch den GoPal-Assistant machen lassen will/muß. Und da biste dann mit Linux angesch****.
Ich weiß, daß man den GoPal Assistant nicht braucht und es ohne sogar noch um ein Vielfaches schneller geht. Aber eben unser Durchschnittsuser nicht.

Zitat:
Zitat von zottele71 Beitrag anzeigen
7. Linux user, haben Freude und Interesse an Ihrem System, auch wenn alles soooo schlecht unterstützt wird, wieso verzeichnet zb. eine Distri wie Ubuntu solch eine Beliebtheit???
Tut sie das?
Ich kenne verdammt wenige Personen, bei denen das regelmäßig im Einsatz ist.

Zitat:
Zitat von zottele71 Beitrag anzeigen
10. Mag sein, das auf den ersten Blick Windows leichter, einfacher und problemloser zu handhaben ist, aber sobal der User aus dem Kückenzeitalter entwächst, wird er sich fragen, warum versuch ich nich mal das so verspottete Linux mal aus?
Hab ich getan und festgestellt, daß es zu recht belächelt (Ich möchte nicht "verspottet" sagen) wird.

Zitat:
Zitat von zottele71 Beitrag anzeigen
11. Jeder von uns (nehm ich mal an) hatte schonmal eine Linux Distri als Live Cd ausprobiert.
Denk Dir an, ich hab's sogar schon mehrmals parallel richtig installiert gehabt. Das Problem ist, daß man bei bestimmter Hardware recht schnell erfährt, daß es einfach nicht gehen wird.
Ich spiele dann ein paar Mal mit Linux rum, aber für Spielereien habe ich immer nur zwischendurch mal Zeit, sobald ich aber irgendwas erledigt haben muß (Wofür der Rechner ja eigentlich da ist), stellt sich dann raus, daß just das nicht oder noch nicht geht, dann bootet man wieder Windows und irgendwie läßt man das Spiel "Linux" dann irgendwann einfach sein.

Nur ein Beispiel: Mein Schwiegeropa kommt aus dem Krankenhaus zurück, die Entlassungspapiere sollen zum Hausarzt. Jetzt kann ich entweder auf Technik von vor zwei Jahrhunderten zurückgreifen und die physikalisch dorthin transportieren, oder Technik aus dem letzten Jahrhundert nehmen und die rüberfaxen.
Zum Faxen müssen die Papiere aber erstmal in den PC, das macht... der Scanner, der unter Linux nicht geht.
Dann muß ich die Sachen auch faxen, das macht ... die Fritz!Box, die ich für Linux erstmal mit einer anderen NetCAPI versehen müsste.

Scannen und Faxen sind Dinge, die auch viele Durchschnittsanwender hin und wieder machen, sonst gäbe es Scanner und Multifunktionsgeräte nicht auch regelmäßig beim Discounter ...

Zitat:
Zitat von zottele71 Beitrag anzeigen
12. Läuft Windows als Live CD und kostenlos?
Ja. Nein.
Wobei man zu dem "nein" sagen muß, daß es preisgünstiger ist als Linux. Relevant sind die TCO (Total Cost of Ownership). Rechne ich eine Windows-Lizenz gegen den kommerziellen Druckertreiber für Linux, einen neuen - deutlich teureren - Scanner, eine neue DVB-S2-Karte usw., dann ist Windows günstiger. Berücksichtige ich meine Arbeitszeit mit, dann ist Linux unbezahlbar.

Zitat:
Zitat von zottele71 Beitrag anzeigen
13. Wie schnell werden denn unter Windows Sicherheitslecks gestopft???
Schnell genug, damit mir mein Rechner noch gehört.

Zitat:
Zitat von zottele71 Beitrag anzeigen
14. Bekommst Du einen zig Jahre alten Rechner mit Windows zum laufen, den aufm Sperrmüll gefunden hast???
Ja.
Wobei ich nur zwei PCs brauche, einen für mich und einen für meine Frau.

Zitat:
Zitat von zottele71 Beitrag anzeigen
15. Treiberprobleme werden oft gemeinsam schnellstmöglich gelöst.
Dann lösen wir:
1. Scanner Medion MD90090 baugleich Microtek USB3200.
2. Intel ICH10R im RAID5-Modus
3. Siedle USB-Programmierinterface PRI602-0

Zitat:
Zitat von zottele71 Beitrag anzeigen
16. Linux kann man sich seinem Bedarf anpassen, eine Distri ziehen, die seinem Ansprüchen gerecht werden.
Gibt es nicht.

Zitat:
Zitat von zottele71 Beitrag anzeigen
17. Windows ist vollgemüllt mit Features, die der User und die Welt nicht benötigt, die aber mitbezahlt werden müssen.
Wenn Du die vermeintlichen Müllfeatures durchzählst und errechnest, wieviel Du sparen würdest, wenn es davon 5 weniger gäbe, kommst Du auf Cents, wenn überhaupt.
Ist wie beim Auto. Ein neues Auto würde vermutlich vier elektrische Fensterheben haben. Absolut überflüssig, mehr als 1-3 brauche ich nie. Der Ausbau der nicht benötigten mitsamt der speziell angefertigten Kurbeln als Ersatz wäre wohl trotzdem teurer als alle vier zu nehmen.

Zitat:
Zitat von zottele71 Beitrag anzeigen
18. Wieviele Bluescreens hattest die Letzten 2 Monate???
Insgesamt, wirklich alle zusammengerechnet, keinen.

Zitat:
Zitat von zottele71 Beitrag anzeigen
Ja, auch hier klappt nicht immer alles auf Anhieb, aber grade das reizt einen ja auch, es zum laufen zu bekommen.
Wie gesagt, mit Linux könnte ich nur zwischen zwei zu erledigenden Aufgaben spielen, es sei denn, ich stelle mir noch einen Rechner hin.
Irgendwie sehe ich den Sinn darin aber nicht, weil mir mit Windows ein PC reicht.

Zitat:
Zitat von zottele71 Beitrag anzeigen
Es geht den Linux Usern nicht um Bekehrung, es geht darum, um Alternativen aufzuzeigen.
Aha. Welche gibt es denn?
Daß Linux keine ist, habe ich oben bereits aufgeführt.
MacOS/X wollte ich mir mal ansehen, dafür die eine Platte außerhalb vom RAID5-Verbund ...

Zitat:
Zitat von zottele71 Beitrag anzeigen
Es geht den Linux Usern darum, diese Macht etwas zu dezimieren.
Davon merke ich nichts.
Wo ist der TWAIN/WIA-Wrapper, mit dem man recht schnell 99% der Scanner ans Laufen kriegen würde?
Wäre ein netter Anfang, da wie schon angedeutet kein einziger aktueller Scanner funktioniert.
Aber nein, man kümmert sich lieber um wichtigere Dinge, z.B. zwei GUIs parallel aufzublähen.

Ich bin der Erste, der Hurra schreit, wenn es eine gangbare Alternative gibt. Deshalb beobachte ich mit großem Interesse ReactOS.
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  #63  (Permalink
Alt 16.09.2009, 16:23
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Marc-Andre Marc-Andre ist offline
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Zitat:
Zitat von merkur Beitrag anzeigen
Das liegt vermutlich daran das diese Käuferschicht so klein ist das sie nicht auffällt. Und um zu deinen Verkaufszahlen was zu sagen, wenn genügend Linux-User bei Herstellern von Druckern nachfragen, würden sie irgendwann auf die Idee kommen das es sich lohnt für diese Käuferschicht Treiber zu programmieren. Also entweder es gibt keine entsprechend große Käuferschicht, oder es fragen nicht genug nach.

Zug geringe Nachfrage=Kein Produkt.

So einfach ist das.
Also Henne Ei Problem. Jeder interessierte und versierte Linux User der sich eine neue Hardware kauft, schaut vorher nach Produkten die Linux unterstützen und kauft dieses. Warum soll ich ne Mail oder nen Brief an HP, Lexware und Epson schreiben nur weil ich gedenke einen Drucker zu kaufen?

Ich kaufe bei dem Hersteller der mein BS unterstützt oder wo es von der Community gute Treiber gibt und fertig ist der Lack. Das es dann nicht die Medion Webcam für 19,90 bei Aldi ist oder das Lexmark Multifunktions Center für 59,90 von Real dürfte aber klar sein.

MfG Marc-Andre
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Alt 16.09.2009, 16:38
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Zitat:
Zitat von Marc-Andre Beitrag anzeigen
Das es dann nicht die Medion Webcam für 19,90 bei Aldi ist oder das Lexmark Multifunktions Center für 59,90 von Real dürfte aber klar sein.
Nö, das muss dann schon was nobleres sein, wenn das OS schon kostenlos ist, dann muss wenigstens die Hardware ordentlich Kohle kosten .
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  #65  (Permalink
Alt 16.09.2009, 16:47
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Zitat:
Zitat von Marc-Andre Beitrag anzeigen
Ich kaufe bei dem Hersteller der mein BS unterstützt oder wo es von der Community gute Treiber gibt und fertig ist der Lack. Das es dann nicht die Medion Webcam für 19,90 bei Aldi ist oder das Lexmark Multifunktions Center für 59,90 von Real dürfte aber klar sein.
Und da reden alle davon das Linux günstiger oder gar kostenlos gegenüber Windows wäre. Unter WIndows funktioniert diese Hardware meistens ziemlich problemlos. Bei Linux das ich mir kostenlos runterlade, darf ich dafür dann die 3x so teure Webcam kaufen muß, und einen Drukcer von Epson der auch wesentlich teurer ist als das Angebot vom Aldi.

Und da sieht man auch schön warum Linux keinen Erfolg hat. Die Hardware aus dem Discounter wo die Masse kauft funktioniert einfach nicht.
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  #66  (Permalink
Alt 16.09.2009, 16:56
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Zitat von sushi Beitrag anzeigen
nö, das muss dann schon was nobleres sein, wenn das os schon kostenlos ist, dann muss wenigstens die hardware ordentlich kohle kosten .
Wie wahr *grins*
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  #67  (Permalink
Alt 16.09.2009, 18:21
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Marc-Andre Marc-Andre ist offline
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Moin!

Den Schund kaufe ich mir aber auch nicht für Windows Systeme. Also in dem Sinne ist es bei mir egal. Ich achte schon ein wenig auf Qualität und natürlich auf die Treiberunterstützung für meine verwendeten Betriebssysteme. Bei mir im Netz in Verwendung befinden sich zur Zeit Linux in Form der Ubuntu Desktop und Server Edition, Freebsd und Windows 2000 bis Windows 7.

Aber grundsätzlich ist doch diese ganze BS Diskussion vollkommen idiotisch. Wer Windows mag, soll es kaufen, benutzen und sich glücklich fühlen. Wer Linux mag wird es eh benutzen und wer einfach mal über den Tellerrand schauen will was es noch so gibt ist auch herzlich willkommen.

Es gibt nicht das beste Betriebssystem, sondern nur das zum Anwender und zur Anwendung am besten passende. Und das ist so individuell wie jeder Mensch.

Eingestiegen bin ich mit DOS und Win95/98. Und es gab Anwendungen und Hintergrund Dienste die wollte ich unbedingt auf einer einzigen Maschine laufen lassen. Unter DOS und Windows war das damals aber nicht so möglich. Also hörte ich mich um und bekam zur Antwort das geht mit Linux. Und seit dem beschäftige ich mich mit Linux und ich will es einfach nicht mehr missen.

Zudem ist es gut das es freie Betriebssysteme gibt. Denn nur so kann KnowHow ohne Patente und restriktive Copyrights weiter gereicht werden und hilft auch alte Schätzchen noch zu betreiben die für Microsoft schon keine Rede mehr Wert sind.

MfG Marc-Andre
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  #68  (Permalink
Alt 17.09.2009, 13:01
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Zitat:
Zitat von Marc-Andre Beitrag anzeigen
Den Schund kaufe ich mir aber auch nicht für Windows Systeme.
Du nicht, damit dürftest du aber nicht zur Masse gehören.

Zitat:
Zitat von Marc-Andre Beitrag anzeigen
Es gibt nicht das beste Betriebssystem, sondern nur das zum Anwender und zur Anwendung am besten passende. Und das ist so individuell wie jeder Mensch.
Gute Aussage, leider sehen das einige Bekehrer etwas anders. Auf beiden Seiten.

Zitat:
Zitat von Marc-Andre Beitrag anzeigen
Zudem ist es gut das es freie Betriebssysteme gibt. Denn nur so kann KnowHow ohne Patente und restriktive Copyrights weiter gereicht werden und hilft auch alte Schätzchen noch zu betreiben die für Microsoft schon keine Rede mehr Wert sind.
Knowhow ohne Patente weiterzugeben ist auch Mit Windows möglich. Ich kenne auf etliche ANwendungen für Windws unter der GPL. Und natürlich ists gut das es Leute gibt die System programmieren mit denen man nen 486er betreiben kann. Manchmal ist nötig, aber eben auch kein Massengeschäft. Und nur das Massengeschäft ist für MS und Windows interessant. Hier regen sich einige Leute über den Preis von Windows7 auf, dabei sind das absolute Discountpreise, nen Embedded System für Industriemaschinen kostet leicht mal 4stellige Summen.
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  #69  (Permalink
Alt 19.09.2009, 18:40
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Zitat:
Zitat von merkur Beitrag anzeigen
Du nicht, damit dürftest du aber nicht zur Masse gehören.
Ich bin paarmal böse reingefallen und seit dem gilt für mich, kaufste billig, kaufste zweimal.

Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel.

Zitat:
Knowhow ohne Patente weiterzugeben ist auch Mit Windows möglich. Ich kenne auf etliche ANwendungen für Windws unter der GPL. Und natürlich ists gut das es Leute gibt die System programmieren mit denen man nen 486er betreiben kann. Manchmal ist nötig, aber eben auch kein Massengeschäft. Und nur das Massengeschäft ist für MS und Windows interessant. Hier regen sich einige Leute über den Preis von Windows7 auf, dabei sind das absolute Discountpreise, nen Embedded System für Industriemaschinen kostet leicht mal 4stellige Summen.
Aber nicht beim Kern. So gibt es bei Windows immer noch schlecht oder sogar undokumentiert API die nur Microsoft benutzt, oder wo der Programmierer ein Geheimhaltungsvertrag (non-disclosure agreement) mit Microsoft eingehen muß. Der Nachteil dabei ist das der Programmierer dann seinerseits sein Programm nicht als Open Source z.B. unter die GPL oder einer anderen offenen Lizenz stellen darf.

Industrie Maschinen mit Consumer Produkten zu vergleichen funktioniert auch nicht sehr gut, weil wie hoch wird die Marge schon sein bei spezialisierten Maschinen für eine handvoll Betriebe? Es war schon immer so das Produktionen mit geringen Stückzahlen teurer sind als Massenware. Hätte Henry Ford nicht das Fließband für die KFZ Produktion eingesetzt, hätte sich das Auto nicht in dem Maße durchgesetzt, weil sich weniger ein solches hätten leisten können.

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