#2461  (Permalink
Alt 23.11.2017, 09:54
phonefux phonefux ist gerade online
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Dann aber genauso ohne FTTH.
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  #2462  (Permalink
Alt 23.11.2017, 10:31
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Zitat:
Zitat von EXP1337 Beitrag anzeigen
Als ob jetzt jede Gemeinde wo MBFM Verfahren erfolgreich liefen jetzt plötzlich eigenwirtschaftlich nach einer Nachfrageermittlung mit FTTH ausgebaut werden!? Das meinst du doch nicht ernst?
Da sind immerhin OLT und Gf-NVT schon vorhanden - der Ausbau wäre also günstiger als anderswo...

Zitat:
Zitat von EXP1337 Beitrag anzeigen
Der Vorstoß auch (neben den vielen FTTH Förderverfahren und Neubaugebieten) auch FTTH wieder eigenwirtschaftlich auszubauen ist total zu begrüßen. Ein Massenrollout per FTTH wird trotzdem nicht kommen. Mittelfristig kann man damit 40 Millionen Haushalte in Deutschland nicht ausstatten.
Ca. 25 Mio HH wird schon alleine die Kabelkonkurrenz mit Gigabt-Anschlüssen versorgen. Und bei den übrigen 15 Mio HH hilft auch die Glasfaserkonkurrenz mit.

Wäre ein Ausbau auf 10 Mio FTTH-versorgte HH immer noch zu viel "Masse"? Wie wenig darf es für die Telekom denn sein? 5 Mio? 2 Mio? 0,8 Mio? Dann kann man ja auch gleich wieder aufhören...

Zitat:
Zitat von EXP1337 Beitrag anzeigen
Der Großteil wird in den kommenden 10 Jahren mit FTTC/FTTB/hybriden Varianten "leben müssen".
Vielleicht wird aber auch die Telekom ohne einen Großteil ihrer bisherigen Kunden (über)leben müssen...

Zitat:
Zitat von EXP1337 Beitrag anzeigen
Das Thema Störungen bei dem 1000er Produkt ist sowie differenziert zu betrachten. Pauschal da irgendwas hinein zu interpretieren bringts hier auch nicht.
Der Sache mal ernsthaft nachzugehen würde es bringen.
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  #2463  (Permalink
Alt 23.11.2017, 10:34
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Zitat:
Zitat von phonefux Beitrag anzeigen
Dann aber genauso ohne FTTH.
Der Großteil der bisherigen FTTH-Ausbauten ist mit FTTH, aber ohne Telekom
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  #2464  (Permalink
Alt 23.11.2017, 10:36
pufferueberlauf pufferueberlauf ist offline
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Zitat:
Zitat von robert_s Beitrag anzeigen
Das ist insofern relevant, dass es belegt, dass Provider durchaus in der Lage sind, auch für den Kunden nachvollziehbar das zu liefern, was sie versprechen.
Das stimmt nicht mit der Realität überein, Dein ISP beispielsweise verspricht weniger als Maximum als bei Dir wohl üblicherweise ankommt, das ist zwar kundenfreundlich aber halt auch NICHT in Übereinstimmung mit dem Produktinformationsblatt. Und auch Dein ISP macht weder in Produktinformationsblatt noch AGB/Leistungsbeschreibung rechtsfest klar was er verspricht (brutto oder netto). Komm mir jetzt nicht mit der BNetzA und breitbandmessung.de, der Drops ist noch nicht gelutscht. Will heissen, es ist längst nicht klar ob die BNetzA mit ihrer Interpretation durch kommen wird da viele ISPs dagegen Protest eingelegt haben.
Zitat:
Zitat von robert_s Beitrag anzeigen

Klar, ein Provider ist immer der Meinung, das er seinen Vertrag erfüllt, egal, was beim Kunden ankommt. Komischerweise ist er aber überhaupt nicht der Meinung, dass der Kunde seinen Vertrag erfüllt, wenn da aber auch nur eine Zahlung mal verspätet oder geringer ausfällt als zugesichert...


Und der Maximalwert, mit dem überall groß geworben wird? Was darf man von dem erwarten? Dass der technisch nie erreicht werden kann?
Im Sinne der BNetzA, die Du ja als normativ angefuehrt hast, ist der Maximalwert in der Tat eine eher irrelevante Groesse (einmal in 48 Stunden zu 90% zu erreeichen, brauchbar und verlässlich ist das nicht). Der ist bestenfalls dazu gut ein Sonderkuendigungsrecht rauszuschlagen... (Und IMHO waere es ehrlicher wenn die BNetzA einfach die maximale Vertragsbindung auf 3-6 MOnate reduzieren wuerde, auch dann koennen die Kunden gut "mit den Fuessen" abstimmen; weiss allerdings nicht ob das rechtlich machbar waere)
Zitat:
Zitat von robert_s Beitrag anzeigen

Dann geh mal auf die Straße und frage jemanden, was für eine Geschwindigkeit er von einem "100 Mbit/s" Internetzugang erwartet. Da möchte ich mal den sehen, der Dir darauf antwortet "Die im Produktinformationsblatt angegebene normale Geschwindigkeit".
Das halte ich fuer ebenso relevant wie auf die Strasse zu gehen und mit Passanten über den Naehrwertgehalt von Lebensmitteln zu diskutieren... (selbst nur über die Angaben die auf der Produktverpackung genannt werden muessen). Die Frage ist IMHO eher wenn man einem naiven Endkunden das Produktinformationsblatt lesen laesst, wie beantwortet er Deine Frage direkt nach der Lektüre...
Zitat:
Zitat von robert_s Beitrag anzeigen

Darum geht es auch nicht, sondern um Provider, die Dir garantiert nicht die zugesicherte Geschwindigkeit liefern, weil sie mit ihren eigenen Geräten die Datenrate für Deinen Anschluss auf einen unerwarteten Wert reduzieren.
Naja, dann zeige doch mal rechtskräftig untermauert, welche Geschwindigkeit denn vertraglich zugesichert ist; ich weiss wir drehen uns im Kreis, aber bis einer von den Netto-Jokern das mal vor Gericht oder bei den Verbraucherschützern durchzieht ist das doch wenig produktiv ständig dieselben zwei Standpunkte aufeinander prallen zu lassen.
Zitat:
Zitat von robert_s Beitrag anzeigen

Denn es stellt sich eben heraus, dass manche Provider leider dazu neigen, mit der bequemen Ausrede "im Internet kann eh nichts garantiert werden" tatsächlich Unzulänglichkeiten der eigenen Zugangstechnik zu kaschieren. Der Provider hat aber sehr wohl zu garantieren (und kann das technisch auch!), dass seine Zugangstechnik auch das vertraglich zugesicherte zu leisten vermag. Manche Provider wollen das aber offenbar immer noch nicht wahrhaben. Da würde man sich schon wünschen, dass die BNetzA noch Mittel zur Sanktionierung zur Hand hätte, um da manchen noch auf diese Art ein besseres Verständnis von Vertragserfüllung beizubiegen.
Dafür müsste die BNetzA halt endlich? klar festlegen wie die vertraglichen Bandbreiten zu interpretieren sind, oder ein Kunde erzwingt diese Klärung vor Gericht, bis dahin fehlt Deiner Argumentation die rechte Durchschlagskraft.
Zitat:
Zitat von robert_s Beitrag anzeigen

So ist es ja auch richtig. Eine Alternative wäre, dass die Verträge so gestaltet werden, dass der Kunde nach erbrachter Leistung und keinen Festpreis bezahlt. Aber das würde vermutlich euch nicht gefallen, und ist wohl vom Gesetzgeber auch nicht vorgesehen...
Wenn ich mich recht erinnere waren es eher noch die Investoren die gut vorhersehbare Einnahmequellen sehr schätzen, welche die ISPs mit davon überzeugt haben Festpreistarife anzubieten. Die Idee mit der Drossel zeigt ja auch, dass die DTAG damals keineswegs auf die bekannten Einnahmen durch den Festpreis verzichten wollte, sondern die wollten halt noch etwas extra...
Zitat:
Zitat von robert_s Beitrag anzeigen

Und da liegt eben der Fehler. Den Shitstorm haben nicht die Provider verdient, welche Leistungen vertraglich zusichern, die sie auch sicher erbringen können, sondern diejenigen, die Leistungen zusichern, welche sie überhaupt nicht zu erbringen beabsichtigen.
Welchen Shitsturm? Erwartest Du, dass dieser Sturm im Wasserglas hier Eindruck bei den ISPs macht?

Gruss
P.
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  #2465  (Permalink
Alt 23.11.2017, 10:40
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Zitat:
Zitat von robert_s Beitrag anzeigen
Der Großteil der bisherigen FTTH-Ausbauten ist mit FTTH, aber ohne Telekom
Eben, ich weiß gar nicht, was die jetzt noch wollen. Das Klingeldrahtnetz wird in 5-10 Jahren faktisch wertlos sein, wenn die Anbieter von VDSL-Technik ihre Produkte längst abgekündigt haben und die Betreiber wie seinerzeit bei ISDN verzweifelt auf der Jagd nach Ersatzteilen sind.
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  #2466  (Permalink
Alt 23.11.2017, 10:45
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Zitat:
Zitat von robert_s Beitrag anzeigen
Der Großteil der bisherigen FTTH-Ausbauten ist mit FTTH, aber ohne Telekom
Was für jeden Anbieter gilt. Der Großteil der bisherigen Vodafone-HFC-Ausbauten ist auch ohne Vodafone. (Anschlussquote mit 25 % aber immerhin höher als bei FTTH.)

Zitat:
Zitat von Wechsler Beitrag anzeigen
Eben, ich weiß gar nicht, was die jetzt noch wollen. Das Klingeldrahtnetz wird in 5-10 Jahren faktisch wertlos sein, wenn die Anbieter von VDSL-Technik ihre Produkte längst abgekündigt haben und die Betreiber wie seinerzeit bei ISDN verzweifelt auf der Jagd nach Ersatzteilen sind.
Es hat in D niemand auch nur annähernd so viel FTTH ausgebaut wie die Telekom.
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  #2467  (Permalink
Alt 23.11.2017, 15:23
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Zitat:
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Da sind immerhin OLT und Gf-NVT schon vorhanden - der Ausbau wäre also günstiger als anderswo...
Die Kosten des NVt machen bei einem FTTH-Ausbau einen Bruchteil der Kosten aus. Wenn's hochkommt, vielleicht 1-2%. OLT sollte bereits in etlichen Betriebsstellen in Betrieb sein.
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  #2468  (Permalink
Alt 23.11.2017, 16:04
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Zitat:
Zitat von phonefux Beitrag anzeigen
...
Es hat in D niemand auch nur annähernd so viel FTTH ausgebaut wie die Telekom.
Wobei das natürlich nur absolut gilt.
Das ist eine ähnliche Rechnung, wie zu sagen: "Die USA sind der größte Wohlfahrtsstaat überhaupt. Die haben immerhin Sozialausgaben von über 2 Billionen Dollar jährlich.
In Österreich wird hingegen nichts getan diesbezüglich. Die geben nur etwa 100 Milliarden Euro aus für Soziales..."
Umgerechnet auf Einwohner bzw. BIP sieht es natürlich genau umgekehrt aus. Aber wen interessiert diese Kleinigkeit schon.
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  #2469  (Permalink
Alt 23.11.2017, 16:13
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Natürlich nur absolut. Es war von einem "Großteil" von 40 Mio. HH die Rede, die nicht auf die Telekom angewiesen seien. Und von denen wird kaum jemand FTTH haben, wie immer man die Rechnung hinbiegt. Mehr habe ich nicht gesagt.
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  #2470  (Permalink
Alt 23.11.2017, 17:08
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Zitat:
Zitat von robert_s Beitrag anzeigen
Da sind immerhin OLT und Gf-NVT schon vorhanden - der Ausbau wäre also günstiger als anderswo...
thom53281 hats schon geschrieben. Ob da nun ein NVT aus MBFM steht oder nicht. Das Interessiert bei den Gesamtkosten einer Kleinerstadt komplett mit FTTH so gut wie gar nicht. Auch was die OLTs angeht: Nach Über 6 Jahren FTTH steht quasi an jedem Z900 Standort schon ein OLT. Durch MBFM sind die wenigsten OLT das erste Mal in einen Standort eingebaut wurden.

Zitat:
Zitat von robert_s Beitrag anzeigen
Ca. 25 Mio HH wird schon alleine die Kabelkonkurrenz mit Gigabt-Anschlüssen versorgen. Und bei den übrigen 15 Mio HH hilft auch die Glasfaserkonkurrenz mit.
Ob bis 2025 die DOCSIS Betreiber wirklich den Großteil ihrer Kunden mit 1 Gigabit/s versorgen können muss sich zeigen. Aktuell deuten sich dunkle Wolken auch bei deren Zielen dafür an. Bei den anderen 15 Mio bauen die kleinen privaten never ever 15 Mio per FTTH aus. Ich würde es schon als Leistung ansehen wenn die 7 Mio per FTTB schaffen würden.

Zitat:
Zitat von robert_s Beitrag anzeigen
Wäre ein Ausbau auf 10 Mio FTTH-versorgte HH immer noch zu viel "Masse"? Wie wenig darf es für die Telekom denn sein? 5 Mio? 2 Mio? 0,8 Mio? Dann kann man ja auch gleich wieder aufhören...
Ich rechne bis 2025 nicht mit mehr als 3-4 Mio FTTH Haushalten. Mehr bekommt man gar nicht hin wenn man parallel in den Wettbewerbergebieten den FTTB Ausbau nicht aufgeben will und die Millarden Steuergelder welche angeboten werden nutzen möchte.
__________________
WAN: FTTC VVDSL 50/10 Mbps [Broadcom 177.140 / Adtran HiX 5630 GE-DSLAM@BNG - Fritzbox 3390 & Gigaset C610 IP
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