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Kommentar zum Artikel: Telekom: Bis zu 100 Mbit/s für weitere 66.000 Haushalte
Die Deutsche Telekom hat weitere Internetanschlüsse in bundesweit 80 Kommunen beschleunigt. Bei Bedarf sind nun für weitere 66.000 Haushalte VDSL-Bandbreiten von bis zu 100 Mbit/s verfügbar.
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  #41  (Permalink
Alt 01.09.2019, 00:57
PartyPower PartyPower ist offline
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Standard AW: Warum kein Minimum Speed für ALLE Anschlüsse?

Zitat:
Zitat von dsl-fan Beitrag anzeigen
Dito, wenn ich diesen Quark^^^ lese... Netiquette, soziales Verhalten, wie miteinander umgehen... alles Fremdwörter, böhmische Dörfer für dich?


Quatsch? Ernsthaft? Welches andere Telekommunikationsunternehmen konnte auf eine bestehende, voll ausgebaute Infrastruktur von heute auf morgen zugreifen? Nicht umsonst hat der Staat der Telekom eine Regulierungsbehörde vor die Nase gesetzt!
Mir fällt da spontan Vodafone ein (bzw. Unity Media, KabelDeutschland und Kabel BW), welche mittlerweile alle von Vodafone geschluckt worden sind. Alle diese Unternehmen haben ein bestehendes und für die damaligen Verhältnisse gut ausgebautes Kabelnetz aufgekauft. Genauso wie die Telekom für die letzte Meile die Altlasten sowie den aufgeblähten Beamtenapparat der ehemaligen Bundespost übernehmen mußte.

Von Internet, egal ob jetzt per DSL über die Telefonstrippe oder per DOCSIS über das Koax Netz, war noch weit und breit nichts von zu sehen. Das heutige Kabelnetz hat zu großen Teilen die damalige Deutsche Bundespost Telekom aufgebaut. Im Zuge der Privatisierung mußte die Telekom das Kabelnetz dann abgeben.

Es wird auch immer wieder gerne "vergessen", das sich die Telekom ihre Tarife immer noch von der Bundesnetzagentur genehmigen lassen muß. Die Telekom ist immer teurer als ihre Wettbewerber. Sie kann mit den Preisen ihrer Wettbewerber gar nicht gleichziehen. Auch das ist politisch so gewollt.
Erst wenn die Telekom in Teilbereichen (z.B. Festnetzanschlüssen) keine marktbeherrschende Stellung mehr hat, kann sie in diesen Teilbereich aus der Regulierung entlassen werden.
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  #42  (Permalink
Alt 01.09.2019, 03:16
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revoluzzer revoluzzer ist offline
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Standard AW: Warum kein Minimum Speed für ALLE Anschlüsse?

Zitat:
Zitat von rezzler Beitrag anzeigen
Interessanter wären hier mMn eher die Leitungskilometer. Weil die Anzahl der Anschlüsse relativ egal ist, wenn man so oder so x Kilometer verbuddeln muss.
Und genau beim "Verbuddeln" sollte die Diskussion schon anfangen: In anderen Ländern wird der FTTH-Ausbau zu einem großen Teil oberirdisch (zu den Häusern) gemacht. Das geht zum einen zig-mal schneller als der Tiefbau und verursacht (geschätzt) nur 1/5tel der Kosten. Ich verstehe ohnehin nicht, wieso immer alle Leitungen hierzulande unter die Erde müssen. So häßlich war vor 40 Jahren die oberirdische Verkabelung (beim Strom) auch nicht. An den Anblick im Kindesalter kann ich mich sogar noch erinnern, ohne daß mir dabei negative Gedanken kamen.
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  #43  (Permalink
Alt 01.09.2019, 05:11
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Standard AW: Warum kein Minimum Speed für ALLE Anschlüsse?

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Layjet Micro-Rohr:
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  #44  (Permalink
Alt 01.09.2019, 05:38
dsl-fan dsl-fan ist offline
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Standard AW: Warum kein Minimum Speed für ALLE Anschlüsse?

Zitat:
Zitat von phonefux Beitrag anzeigen
Der Vergleich passt so nicht. Ein etwas passender Vergleich wäre der Erwerb einer Immobilie, bei der man (a) die Immobilie für einen Kaufpreis 0 € erwirbt, gleichzeitig aber die Verbindlichkeiten gegenüber der Bank übernimmt, mit der die Immobilie ursprünglich finanziert wurde oder (b) die Immobilie für einen Kaufpreis übernimmt. Beides ist nicht "geschenkt".
Damit disqualifizierst du dich selbst. Sorry, du hast in deinem Leben bis heute weder eine Immobilie als Kapitalanlage erworben, noch eine geerbt!

Zitat:
Aber ohnehin passt ein solcher Vergleich nicht, denn die Telekom AG hat ja überhaupt nichts erworben, weder für 0 € noch für einen Kaufpreis, sie ist die Rechtsnachfolgerin der Bundespost mit allen Assets und Verbindlichkeiten.
Stimme ich zu, wie jeder Erbe, Beschenkte...

Zitat:
Aha, Steuertrick. Mir scheint, hier fehlt es etwas an betriebswirtschaftlichem Grundverständnis. Es macht wirtschaftlich, bilanziell und steuerlich keinen Unterschied, ob man Verbindlichkeiten übernimmt/behält, die zu einem früheren Zeitpunkt eingegangen wurden oder ob man neue Verbindlichkeiten eingeht, um etwas zu kaufen (Telefonnetz).
Kannst du hierzu bitte eine Quelle nennen, dass die Deutsche Telekom AG als Nachfolger der Deutschen Bundespost das Telefonnetz gekauft hat?

Zitat:
Ja, eben. Bei der Bahnreform wurde es so gemacht. Die Bahn wurde entschuldet und startete als Deutsche Bahn AG ohne Altschulden und ohne "eigene" Beamten (die blieben beim Eisenbahnsondervermögen, insbesondere die Pensionslasten) und wenn man will somit mit einem "geschenkten Netz". Die Telekom AG hat die Altschulden und Beamtenverbindlichkeiten mitbekommen. Das widerlegt jetzt aber dein Argument vom "geschenkten" Netz und stützt es nicht.
Nein, im Gegenteil! Man hat versucht aus vergangenen Fehlern (Telekom) zu lernen und die gleichen Fehler nicht zu wiederholen.

Zitat:
Ja, doch, irgendwie immer noch.
Nein, absolut nicht!

Zitat:
Sehe ich anders, in der Zukunft wird man die Glasfaser (sehr wahrscheinlich) überall brauchen. Aber korrekt, wenn man nur auf die Mindestversorgung mit 50 MBit/s abstellt wie kball, dann ist das im cable footprint gegeben.
cable footprint?? Kabel liegt in Ballungsgebieten, wo ein weiterer Ausbau absolut unnötig ist. Nur die Telekom läuft denen hinterher und glaubt mit ihren 250 Mbit eine Konkurrenz darstellen zu können. Lächerlich, da bei Kabel mittlerweile über 1 Mbit diskutiert wird.
Aber ich gebe dir ausdrücklich recht, Glasfaser ist die Zukunft.

Zitat:
Die Investionen im cable footprint sind wirtschaftlich sehr sinnvoll und die Telekom hat nie behauptet, dass sie kein Geld für wirtschaftlich sinnvolle Investionen hat.
Sinnvoll? Ehrlich? Wohl eher sinnfrei...

Zitat:
Diese "moralische" Verantwortung gibt es nicht. Es ist nicht die Aufgabe der Telekom, das Grundbedürfnis nach Breitband zu erfüllen, auch rechtlich nicht. Das ist wie bei Gas, Wasser, Strom auch eine Aufgabe des Staates. Die Telekom hat als privatwirtschaftliches Unternehmen die Aufgabe wirtschaftlich sinnvoll zu investieren. Der Staat muss daher nicht bei der Telekom durchgreifen, sondern bei sich selber.
Eine moralische Verantwortung hat jeder, siehe VW, Bayer etc., die genau deswegen zur Zeit in den USA abgestraft werden!
Rechtlich ist die Telekom nicht gezwungen, stimme ich zu - Aufgabe des Staates, stimme ich auch zu! Ja, der Staat müsste viel mehr machen. Da bin ich deiner Meinung.

Zitat:
Welche Hälfte? Der cable footprint umfasst 75 % der Haushalte in D und in den anderen 25 % lebt 50 % der Bevölkerung? Sicher nicht. Und auch außerhalb des cable footprints ist mittlerweile vielfach versorgt. Der Anteil derer, die keine 50 MBit/s bekommen, dürfte mittlerweile unter 20 % liegen.
Ist nicht gegen dich, aber, wenn ich in Artikeln lese „...% irgendwas“ schaltet sich mein Gehirn automatisch ab. Habe mit Statistiken etc. nichts am Hut. Aaah, ist das langweilig, gähn, hahaha ))

Zitat:
Nein, weil er mit Förderprogrammen seinen Aufgaben nachkommt bzw. es jedenfalls versucht.
Sorry, nein. Das ganze Geld immer noch in Ballungsgebiete verprassen, auf der anderen Seite knatschen, für diese zu blöde, unbelehrbare Land-/Bauernbevölkerung haben wir kein Geld. Die können ja dahin ziehen, wo wir so erfolgreich ausbaut haben.
Sorry, das ist unmoralisch, das ist einfach...
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  #45  (Permalink
Alt 01.09.2019, 05:51
dsl-fan dsl-fan ist offline
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Standard AW: Warum kein Minimum Speed für ALLE Anschlüsse?

Zitat:
Zitat von revoluzzer Beitrag anzeigen
Und genau beim "Verbuddeln" sollte die Diskussion schon anfangen: In anderen Ländern wird der FTTH-Ausbau zu einem großen Teil oberirdisch (zu den Häusern) gemacht. Das geht zum einen zig-mal schneller als der Tiefbau und verursacht (geschätzt) nur 1/5tel der Kosten. Ich verstehe ohnehin nicht, wieso immer alle Leitungen hierzulande unter die Erde müssen. So häßlich war vor 40 Jahren die oberirdische Verkabelung (beim Strom) auch nicht. An den Anblick im Kindesalter kann ich mich sogar noch erinnern, ohne daß mir dabei negative Gedanken kamen.
Die Diskussion gab es Anfang der 1980er Jahre beim Kabelfernsehen. Als Negativbeispiel ist damals gerne Brüssel gezeigt worden. Da waren nur Drähte in der Luft.
Mittlerweile ist bei mit die Stromleitung auf dem Dach weg und in der Erde. Ich bin richtig froh darüber. Das einzige was stört, ist der blöde Klingeldraht der Telekom, der immer noch Oberirdisch verläuft.
Lange bevor der Stromversorger ausgebaut hat, hat die Gemeinde 3x bei der Telekom nachgefragt, ob sie ihr Kabel nicht auch gleich in den Boden legen will... 3x gab es keine Antwort!!! Der Stromanbieter hat auch nachgefragt. Kurze Antwort: Nein, kein Intersse!
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  #46  (Permalink
Alt 01.09.2019, 10:39
phonefux phonefux ist offline
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Standard AW: Warum kein Minimum Speed für ALLE Anschlüsse?

Es hat offenbar nicht viel Sinn, aber einmal versuche ich es noch.

Zitat:
Zitat von dsl-fan Beitrag anzeigen
Damit disqualifizierst du dich selbst. Sorry, du hast in deinem Leben bis heute weder eine Immobilie als Kapitalanlage erworben, noch eine geerbt!
Richtig, ich habe bislang eine Immobilie zur Eigennutzung erworben. Weiterer Erwerb als Kapitalanlage ist noch geplant und Erben dauert hoffentlich noch was. Aber was genau willst du damit sagen? Hast du auch ein inhaltliches Argument?

Zitat:
Kannst du hierzu bitte eine Quelle nennen, dass die Deutsche Telekom AG als Nachfolger der Deutschen Bundespost das Telefonnetz gekauft hat?
Habe ich nicht geschrieben, lies nochmal nach. Ich habe gesagt, wenn sie das Telefonnetz hätte kaufen müssen, hätte sie dafür Fremdkapital aufnehmen müssen und das würde genauso in der Bilanz auftauchen wie die von der Bundespost übernommenen Verbindlichkeiten. Stichwort angeblicher "Steuertrick".

Zitat:
Nein, im Gegenteil! Man hat versucht aus vergangenen Fehlern (Telekom) zu lernen und die gleichen Fehler nicht zu wiederholen.
Quelle dafür? Und du findest also, bei der Telekom hätte man es genauso machen sollen wie bei Bahn und der Telekom das Telefonnetz komplett ohne Altverbindlichkeiten geben sollen, also ohne Schulden und Beamtenlasten? Ich dachte, dein Argument wäre genau andersrum.

Zitat:
cable footprint?? Kabel liegt in Ballungsgebieten, wo ein weiterer Ausbau absolut unnötig ist.
Stimmt nicht, Kabel liegt nicht nur in Ballungsgebieten, damit würde man nicht 75 % der Bevölkerung erreichen.

Zitat:
Nur die Telekom läuft denen hinterher und glaubt mit ihren 250 Mbit eine Konkurrenz darstellen zu können. Lächerlich, da bei Kabel mittlerweile über 1 Mbit diskutiert wird.
Es ist 1 GBit/s und die Kundenzahlen belegen, dass es nicht lächerlich ist. Aber diese Diskussion wurde hier schon hundertfach geführt.

Zitat:
Sinnvoll? Ehrlich? Wohl eher sinnfrei...
Nein, es ist eine ganz einfache Logik, die hier aber auch schon etliche Male erklärt wurde. Im cable footprint besteht immer die Gefahr, dass die Telekom Kunden komplett verliert. Außerhalb kann sie bei Ausbau nur über die leicht höheren Tarifkosten verdienen. Deshalb sind Investitionen innerhalb des cable footprint deutlich effizienter als außerhalb.

Zitat:
Ist nicht gegen dich, aber, wenn ich in Artikeln lese „...% irgendwas“ schaltet sich mein Gehirn automatisch ab. Habe mit Statistiken etc. nichts am Hut. Aaah, ist das langweilig, gähn, hahaha ))
Ja, das ist natürlich ein Problem, wenn man Fakten ignoriert, sobald sie mit Zahlen zu tun haben. Dann bleibt einem natürlich nur, selber alternative Fakten zu erfinden wie "50 % der Bevölkerung ist nur durch Telekom/CuDa versorgt" und "Kabel gibt es nur in Ballungsgebieten".

Zitat:
Sorry, nein. Das ganze Geld immer noch in Ballungsgebiete verprassen, auf der anderen Seite knatschen, für diese zu blöde, unbelehrbare Land-/Bauernbevölkerung haben wir kein Geld. Die können ja dahin ziehen, wo wir so erfolgreich ausbaut haben.
Sorry, das ist unmoralisch, das ist einfach...
... nur eine faktenfreie Neiddiskussion.
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  #47  (Permalink
Alt 01.09.2019, 10:48
phonefux phonefux ist offline
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Standard AW: Warum kein Minimum Speed für ALLE Anschlüsse?

Zitat:
Zitat von revoluzzer Beitrag anzeigen
Und genau beim "Verbuddeln" sollte die Diskussion schon anfangen: In anderen Ländern wird der FTTH-Ausbau zu einem großen Teil oberirdisch (zu den Häusern) gemacht. Das geht zum einen zig-mal schneller als der Tiefbau und verursacht (geschätzt) nur 1/5tel der Kosten. Ich verstehe ohnehin nicht, wieso immer alle Leitungen hierzulande unter die Erde müssen. So häßlich war vor 40 Jahren die oberirdische Verkabelung (beim Strom) auch nicht. An den Anblick im Kindesalter kann ich mich sogar noch erinnern, ohne daß mir dabei negative Gedanken kamen.
Stimme ich dir im Grundsatz zu, aber ich glaube, der Zug ist abgefahren. Wenn dann vielleicht noch außerorts, aber selbst da wird es oft nicht akzeptiert, sonst müsste die Telekom ja kein Lobbying betreiben für die Verlegung von Glasfaser an Holzmasten.

Ich habe im Urlaub in Spanien mal die dortige Verlegung von Strom und Telefon auf den Hauswänden fotografiert. Zugegebenermaßen eine besonders auffällig unschöne Stelle. Es ist klar, dass man bei diesen Verlegemethoden sehr einfach Glasfaser dazu packen kann. Es ist glaube ich aber auch klar, dass man in Deutschland niemanden davon wird überzeugen können.

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  #48  (Permalink
Alt 01.09.2019, 12:57
blubblubb blubblubb ist offline
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Standard AW: Warum kein Minimum Speed für ALLE Anschlüsse?

Ach das geht doch noch...
So sieht das in den asiatischen Länden an fast jeder Ecke aus:

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  #49  (Permalink
Alt 01.09.2019, 17:07
Racer Racer ist offline
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Standard AW: Warum kein Minimum Speed für ALLE Anschlüsse?

OMG da will ich nicht wohnen wollen. Die sind zudem noch völlig anfällig für Schäden durch Gewitter. Unter der Erde passiert nichts.
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  #50  (Permalink
Alt 01.09.2019, 17:18
EPEOK EPEOK ist offline
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Beiträge: 45
Standard AW: Warum kein Minimum Speed für ALLE Anschlüsse?

Zitat:
Zitat von phonefux Beitrag anzeigen
Stimme ich dir im Grundsatz zu, aber ich glaube, der Zug ist abgefahren. Wenn dann vielleicht noch außerorts, aber selbst da wird es oft nicht akzeptiert, sonst müsste die Telekom ja kein Lobbying betreiben für die Verlegung von Glasfaser an Holzmasten.
Also ich wohne def. nicht ländlich und nehme FTTH auf Mast mit Kusshand. Die Masten stehen in knapp der Hälfte unserer Stadt schon seit fast 30 Jahren (also die die Stürme überlebt haben und nicht getauscht wurden) und warten darauf, dass das Kupfer mal weg kommt

Edit:
@Racer
Ja Gewitter sind ein Problem. Deswegen billiges VMG8823 'Modem'und dahinter LAN Blitzschutz und Minimal USV für die Geräte zur Kapselung.
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