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Kommentar zum Artikel: Urteil gegen Ping-Betrüger rechtskräftig
Im März hatte das Gericht in Osnabrück zwei Männer wegen sogenannter Ping-Anrufe zu 15 Monaten auf Bewährung und eine Komplizin zur Zahlung einer Geldstrafe von 1.500 Euro verurteilt. Dieses Urteil ist nun rechtskräftig. Das Trio soll einen Schaden von mindestens 645.000 Euro verursacht haben.
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  #1  (Permalink
Alt 27.03.2014, 16:57
Enrico82 Enrico82 ist offline
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Beiträge: 32
Standard Ein Witz

1500€ Strafe gegen 645.000€ Schaden ist ja geradezu lächerlich.

Was für Nummer(n) wurde(n) denn im Handy angezeigt?
Ich wusste gar nicht dass man unbewusst an solch teure Nummern weitergeleitet werden kann bzw. dachte immer dann muss der Weiterleiter dafür blechen.
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  #2  (Permalink
Alt 27.03.2014, 18:04
Racer Racer ist offline
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Beiträge: 3.825
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Bandbreite: 50/10 Mbps
Standard AW: Ein Witz

Mein Vater hat es auch erwischt, mit diesen Anrufen...
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  #3  (Permalink
Alt 28.03.2014, 04:25
Slowking Slowking ist offline
Senior Mitglied
 
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Beiträge: 1.112
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Bandbreite: 100/33
Standard AW: Ein Witz

Zitat:
Zitat von Enrico82 Beitrag anzeigen
1500€ Strafe gegen 645.000€ Schaden ist ja geradezu lächerlich.
Wichtig zu bemerken ist, dass sie zu einer Haftstrafe verurteilt wurden, die zur Bewährung ausgesetzt wurde. Die Geldstrafe ist nur das Sahnehäubchen.
Bewährung heißt ja, wenn man gegen die Auflagen versößt wandert man in den Knast und die Auflagen sind oft kein Zuckerschlecken.
Der Artikel sagt jetzt leider nicht wie lang die Haftstrafe, die zur Bewährung ausgesetzt wurde, ist oder was es außer den Geldstrafen noch für Auflagen gibt. Qualitätsjournalismus!

Nebenbei sollte man anmerken, dass Schadensersatzforderungen eine Zivilrechtliche Sache sind und sich die Geschädigten die 645.000€ auf diesem Weg zurück holen können/müssen. Das kann/soll Strafrecht nicht leisten. Im Strafrecht geht es nur darum zu bestrafen, nicht zu entschädigen.
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  #4  (Permalink
Alt 28.03.2014, 12:29
Ehemalige Benutzer Ehemalige Benutzer ist offline
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Registriert seit: 01.02.1999
Beiträge: 0
Standard AW: Ein Witz

in diesem Fall ist wohl der Schaden, wenn ich es richtig lese, ein Theoretischer. Wenn die BNetzA noch früh genug eingeschritten ist, das es nicht zur Auszahlung kam, müssten doch die Anrufe den Nutzern gar nicht in Rechnung gestellt worden sein, oder dürfen sich jetzt die Netzbeteiber über die 645 TEuro freuen ?!
__________________
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