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Alt 15.01.2019, 17:15
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Standard AW: Die unbekante Zukunft von Analog- und ISDN-Anschlüssen bei der DATG ab 2018/2019

Hallo zusammen,

Zitat:
Zitat von Andreas Wilke Beitrag anzeigen
Das hat sich auch erledigt, die Tarife sind nicht mehr bestellbar.
Bei dieser Gelegenheit eine kleine Gedenkminute für das gute alte ISDN. Es war einst (wenn ich mich recht erinnere) schon für die Jahre 2012, 2014, 2016 und 2018 totgesagt - aber hundertprozentig abgeschaltet ist es immer noch nicht.

Es war auf jeden Fall eine solide Technik aus Zeiten, als man auch in Deutschland bzw. Europa noch eine wichtige Rolle in der IT-/TK-Industrie spielte... eine echtes Stück Technikgeschichte...

Zitat:
Zitat von rezzler Beitrag anzeigen
Nachbar hat das, bisher keine Klagen. Außer das kein Freizeichen kommt funktioniert alles.
Vermutlich läuft der Anschluß auf Basis von Annex-J mit erhöhtem Upstream (ich glaube min. 224 kBit/s für DSL Light 384)? Da würden ja sogar zwei Gespräche mit G.711 / G.722 reinpassen - die Frage ist, wie gut dann das QoS funktioniert, wenn zum VoIP-Verkehr auch noch der übliche Internet-Traffic kommt. Also der Anschluß parallel zum Telefonieren auch für Surfen + Downloads genutzt wird. Selbst mit Priorisierung müssen die VoIP-Pakete ja erstmal warten, bis das Datenpaket vor ihnen die Leitung freimacht.

Beim klassischen DSL Light (auf Basis von Annex-B) war der Upstream doch nur 64 kBit/s, da paßt nicht mal ein Gespräch mit G.711 drauf (wegen des Overheads). Ich kannte mal in der Anfangszeit von "Resale DSL" einen 1&1-Anschluß mit DSL Light. Da mußte der VoIP-Router (vermutlich damals schon AVM oder hat 1&1 jemals IADs von anderen Herstellern vermarktet?) dann irgendeinen komprimierenden Codec nutzen (vielleicht iLBC oder G.729, wobei letzterer glaube ich von den Fritzboxen auf dem deutschen Markt gar nicht unterstützt wird?). Auf jeden Fall hatte man da schon gemerkt, daß das kein "klassischer" Telefonanschluß war...

Zitat:
Zitat von Meester Proper Beitrag anzeigen
Final ist schwierig ist zu sagen, aber es gibt Piloten die ersten Vermittlungsstellen dieses Jahr außer Betrieb zu nehmen. Das geht dann natürlich 2020 und vermutlich 2021 weiter.
Wartet man eigentlich, bis eine ganze Vermittlungsstelle "leer" ist oder baut man das Netz evtl. mehrfach schrittweise um - indem man z.B. manche TVst durch anderswo freigewordene "Digital Line Units" (DLU) bzw. "abgesetzte periphere Einheiten" (APE) ersetzt, die dann an noch vorhandene Vst. in Nachbarortsnetzen o.ä. angeschlossen werden?

Zitat:
Zitat von bschmidt Beitrag anzeigen
Kann sein, dass sich geändert hat bzw. meine Info nicht mehr aktuell ist aber mein letzter Stand war, dass der klassiche HVt auch in Jahren noch Relevanz haben wird. Es klang glaube ich SDSL an + die Coloflächen von Carriern + angeblich alter Bestand UnityMedia / Ex-Kabel Deutschland / Ex-Kabel BW.
Spannend wäre die Frage, ob in den Outdoor-MSANs genug Platz wäre, um reine POTS-Anschlüsse ohne DSL auch von dort aus zu versorgen, statt von den HVt-Standorten aus.

Ebenfalls wäre es interessant zu wissen, inwieweit die Kabelnetzbetreiber (KDG / VF und Unitymedia) heute noch Technik in den Telekom-Gebäuden haben. Die eigentlichen Headends (Empfangsstationen) wurden ja zentralisiert und wohl in eigenen Standorten neu aufgebaut. Von den Headends geht es zu regionalen Hubs und dann in die örtlichen Verteilnetze. Theoretisch bräuchte man da vor Ort wohl nur einen Punkt, um das überregionale LWL-Signal in die örtliche NE 3 einzuspeisen. Deren A-Linien dürften aber wohl in den HVt-/VSt-Standorten der Telekom beginnen?

Zitat:
Zitat von wellmann Beitrag anzeigen
Ganz so einfach ist das mit der Vermittlungsstellenaufgabe vermutlich nicht. Vielleicht könnte man da zum Teil die Räume verkleinern (neue Mauer ziehen) und dann den freien Teil anders vermieten/verkaufen, aber das sind ja teilweise so "Bunker", daß das vermutlich auch nicht trivial ist.
Nach meiner Erinnerung wurde der Netzumbau in Richtung All-IP / Outdoor-Technik auch dahingehend angekündigt, daß man damit angeblich große Teile der HVt/Vst-Standorte auflösen und verkaufen könne und damit schon eine Menge Geld erwirtschaften könne... dann wurde das Thema plötzlich vergessen... (wohl doch nicht so einfach, wie man sich das dachte )

Für die Colocation von anderen Anbietern hat man vermutlich ohnehin schon viele Standorte mehr oder weniger unterteilt? Stimmt es, daß es teilweise extra Zugänge für Colocation-Kunden gibt, damit die der Telekom-eigenen Technik nach Möglichkeit gar nicht ins Gehege kommen können?

Welche Rolle spielt eigentlich die Strabag genau? Die soll doch die Telekom-Immobilien irgendwie betreuen und wohl auch vermarkten. Aber wem gehören die Immobilien selbst eigentlich heutzutage? Immer noch der Telekom oder inzwischen der Strabag?

Ich vermute mal, daß kommerzielle Colocation-/Housing-Produkte wie "Managed Rack Regio", ein Versuch der Telekom sind, jenseits der regulierten "Kollokations"-Angebote auch andere Kunden für Telekom-Immobilien zu begeistern, vgl. das PDF unter https://geschaeftskunden.telekom.de/...rack-regio.pdf

cu talk
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  #62  (Permalink
Alt 15.01.2019, 18:45
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Zitat:
Zitat von talk Beitrag anzeigen
Es war auf jeden Fall eine solide Technik aus Zeiten, als man auch in Deutschland bzw. Europa noch eine wichtige Rolle in der IT-/TK-Industrie spielte... eine echtes Stück Technikgeschichte...
Definitiv. Aber die Zeit geht weiter.

Zitat:
Zitat von talk Beitrag anzeigen
Vermutlich läuft der Anschluß auf Basis von Annex-J mit erhöhtem Upstream (ich glaube min. 224 kBit/s für DSL Light 384)? Da würden ja sogar zwei Gespräche mit G.711 / G.722 reinpassen - die Frage ist, wie gut dann das QoS funktioniert, wenn zum VoIP-Verkehr auch noch der übliche Internet-Traffic kommt.
Ja, richtig. QoS ist nicht das Problem (bzw. wahrscheinlich auch nur selten nötig), da Internet nur sporadisch per Laptop genutzt wird. Keine wirklichen Downloads.

Zitat:
Zitat von talk Beitrag anzeigen
Spannend wäre die Frage, ob in den Outdoor-MSANs genug Platz wäre, um reine POTS-Anschlüsse ohne DSL auch von dort aus zu versorgen, statt von den HVt-Standorten aus.
Naja, wäre halt ne Linecard mehr. Das kann oft gut gehen, oft müsste man was umbauen. Wenn POTS der einzige Grund wär, um die HK am laufen zu halten, kann ich mir schon vorstellen, das da nochwas kommt.

Zitat:
Zitat von talk Beitrag anzeigen
Ebenfalls wäre es interessant zu wissen, inwieweit die Kabelnetzbetreiber (KDG / VF und Unitymedia) heute noch Technik in den Telekom-Gebäuden haben.
Deren ganze Technik steht in Telekom-Gebäuden und wurde in den letzten Jahren mindestens hier in Bayern auch noch vergrößert. Selbst Vodafone investiert noch in ihre Kolo-Räume (L2-BSA-Technik, Glasfasernetze)

Zitat:
Zitat von talk Beitrag anzeigen
Theoretisch bräuchte man da vor Ort wohl nur einen Punkt, um das überregionale LWL-Signal in die örtliche NE 3 einzuspeisen. Deren A-Linien dürften aber wohl in den HVt-/VSt-Standorten der Telekom beginnen?
Richtig. Und auch wenn die KVz draußen mit Gf erschlossen sind braucht man die Vst-Zuführungen zur Fernspeisung.

Zitat:
Zitat von talk Beitrag anzeigen
Nach meiner Erinnerung wurde der Netzumbau in Richtung All-IP / Outdoor-Technik auch dahingehend angekündigt, daß man damit angeblich große Teile der HVt/Vst-Standorte auflösen und verkaufen könne und damit schon eine Menge Geld erwirtschaften könne... dann wurde das Thema plötzlich vergessen... (wohl doch nicht so einfach, wie man sich das dachte )
Weniger, es wurde auch netztechnisch durchaus daraufhingeplant. Allerdings wars dann mit FTTH und dem FTTC-Ausbau wohl doch zu massiv, das Netz auf wenige(r) Vst zu konzentrieren. Die Längen wären schon nicht ohne und der Gf-HVt wäre nochmal größer geraten...

Zitat:
Zitat von talk Beitrag anzeigen
Für die Colocation von anderen Anbietern hat man vermutlich ohnehin schon viele Standorte mehr oder weniger unterteilt?
Ja, aber schon seit der Zeit, als die Kolo-Räume aufkamen. Wobei es auch nicht ungewöhnlich ist, das alle Kolo-Nutzer in einem Raum untergebracht sind.

Zitat:
Zitat von talk Beitrag anzeigen
Stimmt es, daß es teilweise extra Zugänge für Colocation-Kunden gibt, damit die der Telekom-eigenen Technik nach Möglichkeit gar nicht ins Gehege kommen können?
Ja, wenn das machbar war gibts eine direkte Außentür in den Kolo-Raum. Ansonsten halt durch den "regulären" Eingang, aber die Technik selbst steht immer in seperaten Räumen. Ausnahme: Der BK-Verstärker im Amt. Zumindest in den kleinen, ländlichen Vst steht der schlicht neben der anderen Telekom-Technik.

Zitat:
Zitat von talk Beitrag anzeigen
Welche Rolle spielt eigentlich die Strabag genau? Die soll doch die Telekom-Immobilien irgendwie betreuen und wohl auch vermarkten. Aber wem gehören die Immobilien selbst eigentlich heutzutage? Immer noch der Telekom oder inzwischen der Strabag?
Gute Frage. Strabag PFS wird ja auch dieses Jahr abgelöst.
https://www.immobilienmanager.de/fm-...iss/150/55878/
Dem Text nach ist es wirklich nur die Betreuung/Pflege/Wartung, die von der Strabag gemacht wird.

Zitat:
Zitat von talk Beitrag anzeigen
Ich vermute mal, daß kommerzielle Colocation-/Housing-Produkte wie "Managed Rack Regio", ein Versuch der Telekom sind, jenseits der regulierten "Kollokations"-Angebote auch andere Kunden für Telekom-Immobilien zu begeistern,
Krass. Das kannte ich noch gar nicht. Wobei ich mich frag, ob "kurze Realisierungszeiten" da echt so machbar sind, wenn man erst einen Raum abtrennen muss... Witzig find ich da ja "Hohe Bandbreiten von bis zu 100/40" Aber das PDF ist auch Stand 08/2015.
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Geändert von rezzler (15.01.2019 um 18:53 Uhr)
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Alt 15.01.2019, 18:51
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Zitat:
Zitat von rezzler Beitrag anzeigen
Wenn POTS der einzige Grund wär, um die HK am laufen zu halten, kann ich mir schon vorstellen, das da nochwas kommt.
Es kommt nicht nur was, es ist zum Teil auch schon im Gange. Allerdings ist eine POTS-Karte im Outdoor-MSAN bislang nicht vorgesehen, zum Teil wurden aber bereits in ausgewählten MFG alte bereits ausrangierte AslMx/Unimux wieder aufgebaut um das Hauptkabel aufzulassen (bei größeren defekten Kabellängen bzw. sehr hohen Entstörkosten). Geht aber halt auch nur, wenn bereits alle Splitteranschlüsse weg sind (außer da steckt gerade zufällig noch ein Alt-DSLAM drin).

Zitat:
Zitat von rezzler Beitrag anzeigen
Deren ganze Technik steht in Telekom-Gebäuden und wurde in den letzten Jahren mindestens hier in Bayern auch noch vergrößert. Selbst Vodafone investiert noch in ihre Kolo-Räume (L2-BSA-Technik, Glasfasernetze)
Die größeren Betriebsstellen werden vermutlich noch lange bleiben. Einzig einige sehr kleine Betriebsstellen kann man vielleicht in ein paar Jahren auflösen.
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  #64  (Permalink
Alt 15.01.2019, 18:58
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Zitat:
Zitat von thom53281 Beitrag anzeigen
zum Teil wurden aber bereits in ausgewählten MFG alte bereits ausrangierte AslMx/Unimux wieder aufgebaut um das Hauptkabel aufzulassen (bei größeren defekten Kabellängen bzw. sehr hohen Entstörkosten).
Da hat man die Entstörkosten dann nicht beim Kabel, sondern bei der Technik
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Alt 15.01.2019, 20:42
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Zitat:
Zitat von rezzler Beitrag anzeigen
Ausnahme: Der BK-Verstärker im Amt. Zumindest in den kleinen, ländlichen Vst steht der schlicht neben der anderen Telekom-Technik.

Somit hat der in der jeweiligen Region aktive Kabelnetzbetreiber tatsächlich Zugang zum HVt der Telekom mit sämtlichen (Haftungs-)Risiken, die man sich so vorstellen kann?
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  #66  (Permalink
Alt 15.01.2019, 21:33
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Zitat:
Zitat von talk Beitrag anzeigen
... AVM oder hat 1&1 jemals IADs von anderen Herstellern vermarktet?) ...
Ja!
Zumindest Router von DrayTek.
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  #67  (Permalink
Alt 15.01.2019, 22:22
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Zitat:
Zitat von bschmidt Beitrag anzeigen
Somit hat der in der jeweiligen Region aktive Kabelnetzbetreiber tatsächlich Zugang zum HVt der Telekom mit sämtlichen (Haftungs-)Risiken, die man sich so vorstellen kann?
Zugang ja. Ob der nun 24/7 und auch unbeaufsichtigt möglich ist wäre die nächste Frage. Wenn KDG bspw. an ihren Muffen in Telekom-Schächten arbeiten darf gibts von der Telekom einen Begleitservice...
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  #68  (Permalink
Alt 15.01.2019, 23:24
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Zitat:
Zitat von rezzler Beitrag anzeigen
Da hat man die Entstörkosten dann nicht beim Kabel, sondern bei der Technik
Eigentlich laufen diese Geräte sehr zuverlässig.

Zitat:
Zitat von bschmidt Beitrag anzeigen
Somit hat der in der jeweiligen Region aktive Kabelnetzbetreiber tatsächlich Zugang zum HVt der Telekom mit sämtlichen (Haftungs-)Risiken, die man sich so vorstellen kann?
Jein, es kommt eben darauf an, wo eben der BK-Schrank steht, welche Schließungen der Kabelnetzbetreiber eben dann braucht. Außerdem ist der HVt nun eher ein Ort, wo man noch relativ wenig Schaden anrichten kann, da gibt es noch andere Stellen, z. B. die ganze Übertragungstechnik.
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