#11  (Permalink
Alt 13.12.2018, 19:25
h00bi h00bi ist offline
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Standard AW: Ärger mit Telekommunikationsanbietern

Grundsätzlich finde ich das interessant und hätte dafür auch tonnenweise elend über das sie berichten könnten (man müsste es halt nachspielen), aber ist alles business und kein consumer zeugs.
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  #12  (Permalink
Alt 17.12.2018, 11:04
realandfiction realandfiction ist offline
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Standard AW: Ärger mit Telekommunikationsanbietern

Liebe Mitglieder,

tatsächlich handelt es sich bei diesem Account nicht um einen Spambot o.ä. Die real&fiction hat bereits 2015 einen Film über dieses Thema produziert, den Sie sich gerne unter folgendem Link anschauen können: https://www.youtube.com/watch?v=icW1tCiDVpg

3 Jahre später beschäftigen wir uns mit dem Thema des Breitbandausbaus.
Ein (sehr großer) Telekommunikationsanbieter hat unseren Aufruf hier ernst genommen und lässt uns bereits Schreiben seiner Anwälte zukommen. Nach wie vor freuen wir uns über persönliche Erfahrungen von Verbrauchern.

Falls Sie Fragen haben, melden Sie sich gerne jederzeit unter der Mailadresse: contact@realandfiction.de

Viele Grüße
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  #13  (Permalink
Alt 17.12.2018, 13:43
xdjbx xdjbx ist offline
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Standard AW: Ärger mit Telekommunikationsanbietern

Vielleicht wäre die Beteiligung größer, wenn ihr in Aussicht stellt, dass der Beitrag diesmal journalistisch wertvoll und hilfreich ist und nicht einfach Einzelfall-Gepicke mit anschließendem Rundum-Anbieter-Bashing.
Also die Qualität massiv steigern.

Vorschlag:
Ihr nehmt Einzelfälle und gebt diese zwecks "was hat der Kunde hier ggf. falsch gemacht? wie hätte es richtig laufen müssen? Was genau sieht der Anbieter dafür in seinen Prozessen vor / Musterbeispiel"
Fälle zur Kommentierung mit genug Vorlauf an die jeweiligen Anbieter geben.

Denn alle der Fälle sind mutmaßlich auf Fehlverhalten einzelner Beteiligter zurückzuführen (beim Kunden und beim Anbieter), lassen aber nicht auf ein grundsätzliches Problem schließen.

Aber wenn ich schon sehe, dass aus einem Speedtest über ein Tablet im WLAN geschlussfolgert wird, dass der Anbieter zu wenig liefert, dann muss man doch ernsthaft an der Seriösität der Berichterstattung zweifeln.

Mein Vorschlag daher:

- neutral schildern
- Ursachen ergründen (mit Hilfe des Anbieters)
- Lösungen aufzeigen / Tipps geben (wenn ihr es selber nicht könnt, dann auch mit Hilfe des Anbieters)
- Nicht plump von Einzelfällen auf grundsätzliche Probleme schlussfolgern.

Zusammengefasst:
mehr Inhalt / Lösungsorientiert, damit eure Leserschaft/Kundschaft auch aus den Fehlern lernen kann.
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  #14  (Permalink
Alt 17.12.2018, 22:29
Benutzerbild von thom53281
thom53281 thom53281 ist offline
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In der Tat ist es so, dass viele Probleme immer noch vom Kunden selbst verursacht werden. Das ist jetzt kein Vorwurf, die meisten Leute haben von dem Thema einfach keine Ahnung, aber es ist eine Tatsache, die man nicht wegdiskutieren kann. Um mal den oben verlinkten Beitrag etwas aufzuarbeiten:

Fall 1: Der Anbieterwechsel vom Elektriker.
Ok, scheint tatsächlich sehr doof gelaufen zu sein.

Fall 2: Der Friseursalon.
Hier wird davon gesprochen, dass der gestörte Festnetzanschluss zum Existenzproblem wird, da keine Kunden mehr anrufen können. Ich verstehe hier nicht, warum nicht einfach eine Rufumleitung auf ein Handy eingerichtet wurde?
Dass die Servicetechniker sich mit dem Problem nicht umfassend befasst haben, ist schade. Aber vermutlich hatten die bei "Anschluss funktioniert gelegentlich" einen DSL-Fehler auf dem Schirm und nicht einen TAE-Stecker, der im Router nicht sauber kontaktiert. Dennoch, sollte imho nicht passieren.

Fall 3: Speedtest@Tablet
100% Ack an xdjbx. Über WLAN macht man keinen Speedtest. Punkt.
Intessant wäre hier aber auch gewesen, warum die Bestandsanschlüsse Minderbandbreiten aufweisen.

Fall 4: Speedport-ISDN-Adapter
Klarer Fehler des Servicetechnikers. Er hätte den Anschluss auch ohne den ISDN-Adapter schalten und den Router aufbauen können. Einzig die Telefonie wäre so nicht oder nicht in dem Umfang möglich gewesen. Hier hätte man aber ganz klar genauer recherchieren müssen, wofür der ISDN-Adapter wirklich benötigt wird. Und wieder messen wir über WLAN...

Neuanschlüsse der Testkunden:
Speedtest über WLAN...argh!
Beim Vodafone-Kunden: Ja, ich will auch einen HVt im Keller.
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  #15  (Permalink
Alt Gestern, 00:00
xdjbx xdjbx ist offline
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Danke genau das meine ich. In allen Fällen hätten man genau aufzeigen können und auch noch ein paar Tipps mitgeben...
Ich glaube fest daran dass der Kunde viel dazu beitragen kann, dass so etwas besser läuft... alleine durch die bessere Aufklärung / Vorbereitung des Kunden... und dazu hätte auch ein wertvoller sachlicher Bericht gezählt...
Vielleicht macht ihr es diesmal einfach besser.
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  #16  (Permalink
Alt Gestern, 00:09
A1B2C3D4 A1B2C3D4 ist offline
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Es kann nicht Aufgabe des Kunden sein, schlecht ausgebildete Techniker und mangelhafte Prozesse des TK-Anbieters durch eigenes Engagement zu kompensieren.
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  #17  (Permalink
Alt Gestern, 18:32
eifelman eifelman ist offline
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Zitat:
Zitat von thom53281 Beitrag anzeigen
Dass die Servicetechniker sich mit dem Problem nicht umfassend befasst haben, ist schade. Aber vermutlich hatten die bei "Anschluss funktioniert gelegentlich" einen DSL-Fehler auf dem Schirm und nicht einen TAE-Stecker, der im Router nicht sauber kontaktiert.
Richtig - mit etwas Engagement hätte das Problem von einem Servicetechniker gefunden werden müssen. Allerdings verstehe ich auch die Frau nicht --> ihr wurde wiederholt mitgeteilt, der Fehler läge in ihrem Verantwortungsbereich. Kam sie denn nicht mal auf die Idee, ein anderes Telefon anzuklemmen? Oder jemanden im Bekanntenkreis zu fragen, der etas mehr Ahnung davon hat und sich das mal anschaut.

Zudem die Aussage, der Router hätte ein T-Logo und daher wäre die Telekom verantwortlich. Das mag bei Mietgeräten (bzw. bei Kauf 2 Jahre lang) auf Hardwareprobleme zutreffen - die Konfiguration ist jedoch Kundensache (außer man bucht es als Service).

Zitat:
Zitat von thom53281 Beitrag anzeigen
Neuanschlüsse der Testkunden:
Speedtest über WLAN...argh!
Zumal bei der Frau ggf. der MR mit einem HD-Programm lief, was selbst den Speedtest einigermaßen passend erklären würde. Allerdings sollte bei fundierten Reportagen sowas nicht passieren --> Speedtest mit einem potenten PC über LAN ist Pflicht.

Allerdings hat der Bericht der Neukunden auch 2 Dinge aufgezeigt:

- Geiz ist geil. Da buchen junge Leute nur einer 16er Leitung, damit die monatlichen Kosten 5 EUR niedriger sind. Alle wollen Internet und Breitbandausbau, aber am liebsten geschenkt.

- Wie unbeholfen die Leute sind. Beim 1&1 Beispiel wurde von 2 verschiedenen Zugangsdaten berichtet - da der erste Auftrag storniert wurde, hätte ich logischerweise den Startcode, der zuletzt kam, probiert. Dafür muss man aber IMHO nicht direkt die Hotline anrufen.

Zitat:
Zitat von A1B2C3D4 Beitrag anzeigen
Es kann nicht Aufgabe des Kunden sein, schlecht ausgebildete Techniker und mangelhafte Prozesse des TK-Anbieters durch eigenes Engagement zu kompensieren.
Stimme ich zu. Aber ein gewisses Eigenengagement sollte man als Kunde schon an den Tag legen. Viele wollen moderne Technik nutzen, sich aber nicht mit den Hintergründen (wie funktioniert was und warum) befassen. Das zieht sich aber durch viele Bereiche des modernen Lebens. Sobald etwas nicht funktioniert, was man einsteckt, wird um Hilfe gerufen.

Gegenüber der Programmierung einer früheren Eumex 520PC sind die heutigen Router doch fast idiotensicher. Aber etwas Eigenstudium kann nie schaden.
__________________
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  #18  (Permalink
Alt Gestern, 21:33
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thom53281 thom53281 ist offline
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Zitat:
Zitat von A1B2C3D4 Beitrag anzeigen
Es kann nicht Aufgabe des Kunden sein, schlecht ausgebildete Techniker und mangelhafte Prozesse des TK-Anbieters durch eigenes Engagement zu kompensieren.
Jein, denn andererseits darf's ja auch wieder nix kosten...

Zitat:
Zitat von eifelman Beitrag anzeigen
- Wie unbeholfen die Leute sind. Beim 1&1 Beispiel wurde von 2 verschiedenen Zugangsdaten berichtet - da der erste Auftrag storniert wurde, hätte ich logischerweise den Startcode, der zuletzt kam, probiert. Dafür muss man aber IMHO nicht direkt die Hotline anrufen.
Oder man probiert halt einfach beide nacheinander. Da man sich auch immer mal vertippen kann, dürfte der Code wohl kaum beim einmaligen falschen Eingeben bereits gesperrt werden.
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