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Alt 22.07.2019, 17:58
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thom53281 thom53281 ist offline
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Das war mir neu, aber noch dürfte das von mir gesagte aktuell sein, also dass man noch nicht jeden Mast umgerüstet hat.
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  #12  (Permalink
Alt 22.07.2019, 20:01
WurstCase WurstCase ist offline
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Zitat:
Zitat von A1B2C3D4 Beitrag anzeigen
Die eNodeBs werden wie die meisten anderen Netzwerkkomponenten mit Ethernet (7T1Gl EB1G Grundleitung EthernetBusiness1G, ...) angebunden. Mit FTTH für Privatkunden hat das nichts zu tun
Zitat:
Zitat von thom53281 Beitrag anzeigen
Ja, es sei denn, man bestellt einen entsprechenden Firmentarif, den man direkt über Gf auf der bestehenden Infrastruktur abbilden kann und nur eine Innenleitung zum Gf-AP legen muss. Ansonsten muss auch hier für die Privatkundentarife ein Gf-NVt gesetzt werden.
Führen die Glasfasern, an der die MobFu-Stationen hängen überhaupt in dieselben VSt bzw. ins selbe Kernnetz, wie die Gf-Leitungen, an denen MSANs für DSL hängen? Und bei dem Thema fällt mir ein: Wo stehen eigentlich z. B. RNCs und MSCs und wie sind die untereinander verbunden?

Zitat:
Zitat von talk Beitrag anzeigen
Mit "Rad" könnte der Netzwerkhersteller RAD gemeint sein, der u.a. auch Produkte speziell für die Anbindung (Backhaul) von Mobilfunk-Basisstationen ans jeweilige Kernnetz anbietet.
Super Tipp, danke!
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  #13  (Permalink
Alt 23.07.2019, 12:14
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rezzler rezzler ist offline
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Zitat:
Zitat von IT-Alexander Beitrag anzeigen
Aber vielleicht kann man als Vermieter der Fläche für Mobilfunk was raushandeln, wenn man ohnehin zum Standort neu Glasfaser verlegen will.
Ja, da kenn ich ein Beispiel, wo das Wohnhaus dann eine Faser vom NVt bekommen hat, während die Firmenhalle daneben als Mobilfunkstandort dient. Der NVt stand aber schon und auch die Mobilfunkanbindung wurde über diesen NVt (mit Amtsfasern, also ohne Koppler) durchgespleißt.

Zitat:
Zitat von WurstCase Beitrag anzeigen
Führen die Glasfasern, an der die MobFu-Stationen hängen überhaupt in dieselben VSt bzw. ins selbe Kernnetz, wie die Gf-Leitungen, an denen MSANs für DSL hängen?
In die selbe VSt schon, aber an BNG hängen die Stationen meines Wissens nicht.
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  #14  (Permalink
Alt 24.07.2019, 22:27
h00bi h00bi ist offline
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Zitat:
Zitat von A1B2C3D4 Beitrag anzeigen
Die eNodeBs werden wie die meisten anderen Netzwerkkomponenten mit Ethernet (7T1Gl EB1G Grundleitung EthernetBusiness1G, ...) angebunden. Mit FTTH für Privatkunden hat das nichts zu tun
Hat nicht direkt was mit FTTH zu tun, aber wo eine EthernetBusiness1G Leitung liegt, sollte ja i.d.R. auch ein Rohr liegen, was mal zumindest den Tiefbau für FTTH ersparen könnte, oder zumindest teilweise.
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  #15  (Permalink
Alt 24.07.2019, 23:58
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Oftmals wird es nicht nur ein Rohr oder freie Speedpipes geben sondern auch freie Fasern. Bei @Wisi gab es doch eine Sonderlösung über MBfm, wenn ich mich richtig erinnere. GF lag schon im Gebäude für eine Ethernet-Businessleitung und dann hat man im Gebäude einen NVt gebaut und so das FTTH realisiert.
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  #16  (Permalink
Alt 26.07.2019, 10:53
zündholz zündholz ist offline
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Gerade seit LTE und erst recht im Vorfeld des 5G-Standards dürften sämtliche Betreiber hauptsächlich auf Glasfaser setzen.
Das ist gerade auf Wohnhäusern, oder wie hier in der Gegend oft auf Lagerhäusern landwirtschaftlicher Genossenschaften, aber nur selten gegeben.
Daher werden, wenn es die örtlichen Bedingungen zulassen, sogar komplette Standortwechsel in Betracht gezogen.
Wie hier in mehreren Orten im Landkreis, wo Richtfunk-Altstandorte auf Privatgebäuden aufgegeben wurden und ersatzweise auf dem Gelände der örtlich vorhandenen Vst ein neuer Mast aufgestellt wurde. Eine fette GF-Anbindung ist ja an Vst-Standorten überall gegeben.
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  #17  (Permalink
Alt 26.07.2019, 12:32
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Zitat:
Zitat von zündholz Beitrag anzeigen
und ersatzweise auf dem Gelände der örtlich vorhandenen Vst ein neuer Mast aufgestellt wurde. Eine fette GF-Anbindung ist ja an Vst-Standorten überall gegeben.
Wobei ich mir da die Frage stelle, weshalb erst jetzt da ein Mast gestellt wird. Ich dachte, wenn es bei einer VSt möglich (und sinnvoll) ist steht da schon lange ein Mast. Weil besser als bei der VSt geht ja gar nicht.
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  #18  (Permalink
Alt 27.07.2019, 16:57
zündholz zündholz ist offline
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Zitat:
Zitat von rezzler Beitrag anzeigen
Wobei ich mir da die Frage stelle, weshalb erst jetzt da ein Mast gestellt wird. Ich dachte, wenn es bei einer VSt möglich (und sinnvoll) ist steht da schon lange ein Mast. Weil besser als bei der VSt geht ja gar nicht.
Weil eine Anlage auf einem bestehenden Gebäude erstmal "unauffälliger wirkt".
Und weil in nahezu allen Kommunen etliche Lokal-Politspacken im Bezug auf Mobilfunk rumspinnen ohne Ende.
Ich konnte das in der Kreisstadt verfolgen wo die Telekom klagen musste um auf eigenem Grund (Vst) einen Schleuderbetonmast für eine neue (die bisherige auf Fremdgebäude in der Nähe sollte dafür abgebaut werden) Sendeanlage zu errichten. Obwohl die T Recht bekommen hatte, hat die Kommune trotzdem nicht locker gelassen und wollte weiter dagegen vorgehen.
Das Ganze hat sich Jahre hingezogen. Immerhin steht der Mast jetzt endlich.
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  #19  (Permalink
Alt 27.07.2019, 19:48
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Zitat:
Zitat von zündholz Beitrag anzeigen
Weil eine Anlage auf einem bestehenden Gebäude erstmal "unauffälliger wirkt".
Und weil in nahezu allen Kommunen etliche Lokal-Politspacken im Bezug auf Mobilfunk rumspinnen ohne Ende.
Ich kenn das eher von Bürgern, weniger von den Entscheidern.
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  #20  (Permalink
Alt 29.07.2019, 07:39
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Zitat:
Zitat von zündholz Beitrag anzeigen
Gerade seit LTE und erst recht im Vorfeld des 5G-Standards dürften sämtliche Betreiber hauptsächlich auf Glasfaser setzen.
Definiere mal hauptsächlich.

Wenn ich Nodes mit Band n28 fürs 5G Netze betreibe brauche ich selbst mit heutigen RF Anbindungen nicht wirklich eine Gf-Anbindung. Gerade im ländlichen Raum kann man auch längerfristig mit RF arbeiten. Die Nodes dort haben nur ein bis drei aktive Bänder. Da reichen RF Anbindungen noch seeehr lange.
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