#1  (Permalink
Alt 19.01.2013, 07:08
sinussi sinussi ist offline
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Beiträge: 67
Standard Vom günstigen Dienstleister zur Werbeschleuder

Wieder einmal nutzt web.de offensichtlich seine alte Masche beim Anfüttern der Kunden. Wer auf das neue "Superangebot" zur Speichererweiterung zurückgreift, wird zunächst mit der ungewollten Modifikation des Browsers beglückt.
Wozu diese Aktion wirklich dient, überlasse ich dem Verstand des Lesers.
Bereits ohne den unerwünschten Angriff auf die Unversehrtheit des Browsers gehört web.de zu einer der eifrigsten Werbeschleudern.
Den Spam-Attacken per E-Mail konnte ich nur durch die spezielle Aufnahme von web.de in mein Firefox Spamfilter entrinnen, das all deren "nützliche" Informationen auf der Stelle und ohne Umweg in die Tonne tritt.

Dazu kommt, dass ständig etwas an den Diensten von web.de verschlimmbessert wird, die zumeist nur noch hakelig und mit nicht akzeptablen Zugriffszeiten laufen. Da waren die ersten Fassungen ohne den bunten Bildchenquatsch dynamischer.

Vor einigen Jahren, respektive vor der Zusammenlegung von web.de mit GMX, lief gefühlsmäßig fast alles schneller.
Heute hat sich web.de mit der adaptierten kreativen Geldbeschaffung auf den verdienten Platz mit dem Namen "Finger weg" katapultiert.

Soweit zur Zufriedenheit eines Uralt-Kunden, der heute nur noch ein Internetkonto aus sentimentaler Schusseligkeit bei web.de behält.
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  #2  (Permalink
Alt 19.01.2013, 11:22
Ramtha Ramtha ist offline
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Registriert seit: 20.08.2009
Beiträge: 49
Standard AW: Vom günstigen Dienstleister zur Werbeschleuder

Einer der ersten Kunden bin ich auch, Deinen Frust kann ich teilweise nachvollziehen. Allerdings kann ich nicht bestätigen, daß Spam durch web.de selber ins Haus kommt. Eine 10 Jahre alte Mailadresse (nur genutzt für berufliche Kontakte, keine Foren, wenig Shopping etc.) wurde erst dann mit Spam bombardiert, als ich einen Tipp24.com Account vor einigen Monaten eröffnete. Der Laden hat alles abgestritten. Eine weitere alte Mail Adresse wurde auch erst verseucht (alle web.de), nachdem bei Mindfactory vor ca. 2 Jahren meine Kundendaten geklaut wurden.




Vielleicht hast Du ja Antworten als Oldie auf meinen Thread hier
http://www.onlinekosten.de/forum/sho...d.php?t=139666

Merci
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  #3  (Permalink
Alt 19.01.2013, 13:38
sinussi sinussi ist offline
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Registriert seit: 23.08.2007
Beiträge: 67
Standard AW: Vom günstigen Dienstleister zur Werbeschleuder

Zitat:
Zitat von Ramtha Beitrag anzeigen
Allerdings kann ich nicht bestätigen, daß Spam durch web.de selber ins Haus kommt.
Ein Teil der "Geschäftsbeziehung" zu web.de ist die Bombardierung des Gratisanwenders durch E-Mails von web.de selbst. Allein diese hohlen Mails nerven und werden von mir ungelesen entsorgt.
Da fremde Mails über meinen eigenen Mailserver laufen und mit unterschiedlichen Routinen auf Spam geprüft und mit einem feinen Score Ranking bedacht werden, kommt der allgemeine Internetmüll fast nicht durch.
Dafür sorgt mein Sohn, IT Fachmann für Unix / Linux bei einem internationalen Unternehmen.
Aus diesen Gründen läuft mein Konto bei web.de unter "ferner liefen", weil weder das Gratisvolumen, noch andere Merkmale für eine professionelle Nutzung geeignet sind.

Web .de hatte ich in der Vergangenheit bereits wiederholt über die meisten der von mir in diesem Forum erwähnten Schwachpunkte informiert. Nur will man das dort offensichtlich nicht zur Kenntnis nehmen. Geändert hat sich nichts Wesentliches.
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  #4  (Permalink
Alt 19.01.2013, 16:23
Ramtha Ramtha ist offline
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Beiträge: 49
Standard AW: Vom günstigen Dienstleister zur Werbeschleuder

Gratis ist eben nichts im Leben - irgendwie muß sich jeder finanzieren. Daß ich dann hauseigene web.de Werbung entsorgen muß, ist der Preis für "gratis". Dreist wird es m.E. erst dann, wenn seriös getan wird, aber die Fakten eine andere Sprache sprechen. Beweisen wirds der Ausstehende nie können.

Interessant wären Hinweise auf werbefreie Anbieter, die nicht die Mails ihrer Kunden scannen, um daraus Profit zu schlagen. Ich nutze im Moment nur noch Arcor (immerhin IMAP dabei). Rein optisch und vom Handling nicht sehr ansprechend deren System.
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