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Alt 07.08.2020, 19:43
nsm nsm ist offline
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Frage Fehlersuche: Nach Upgrade von ISDN/UK0 auf IP/DSLVect flackern mehrere DSLVect Streck

Fehlersuche auf zwei CUDAs: Nach Upgrade von ISDN/UK0 auf IP/DSLVect flackern mehrere DSLVect Strecken im selben Gebaeude/APL, an mehreren TAE Dosen im Gebaeude verteilt.


War:
1: DTAG:
Kunde hatte bisher stabiles z.B. MagentaZuhause-L, 100/3xsync, alles gut, viele Jahrelang. Schaltung am Outdoor/MSAN/KvZ/DSLAM.

2: Fremd-Carrier:
Kunde hatte auf separater CuDa bisher ISDN/UK0 basiertes Produkt direkt in den HVT geschaltet.


Ist:
1: geblieben. Nur an 2: wurde auf IP/DSLvect via DTAG resale/wholesale oder wie das heisst umgestellt.



Seit der Schaltung, oder sagen wir seit dem Anstecken einer Fritzbox an TAE 2: flackern jetzt beide Strecken 1: und 2: auf unterster DSL Ebene.

Synchronisieren ein paar Minuten rum, dann steht der Sync laut Fritzbox-Anzeigen, an jeder TAE fast gleiche Bandbreiten 100/39 mbit, dann faellt sofort der vectoring sync zusammen und es faengt wieder neu an im Training der DSL Strecke.

Jeder Anschluss fuer sich, synct sauber und ohne Probleme, solange der andere Anschluss (andere TAE) nicht angesteckt ist. Beide zeitgleich ergibt das DSLVect gebounce. Einzeln absolut stabil.

Stoerstellen der DTAG erkennen nicht sehr viel, auf die Frage ob sie mal die MAC Adresse des jeweils anderen falschen Modems/Fritzbox an dem jeweils anderen/falschen Port evtl sehen, konnte man auch keine echte Auskunft geben, evtl ein MSAN Port faelschlicherweise auf mehrere CUDAs parallel aufgeschaltet, im KvZ Stifte verpeilt oder sowas?


Eine andere Idee die hier spaeter aufkam war, dass da 2: bisher niederbitratig war, dass schon sehr lange evtl. eine schlechte in-house Verkabelung besteht, und dass evtl. am APL und im Kundengebaeude eher an den TAEs dort etc. eine Art Parallelschaltung oder Kurzschluss oder was weiss ich besteht, die sich jetzt bei Hochbitratig ueberspringt und extrem reinstoert sobald das jeweils zweite DSLVect Modem beginnt zu sprechen, und beim bisherigen ISDN/UK0 das noch nie bemerkt wurde bzw nie stoerte.

Irgendwelche weiteren Ideen? Bestimmt ist natuerlich jemand viel schlauer in der Diagnose als ich hier rudimentaer. Danke vorab.

Geändert von nsm (07.08.2020 um 19:49 Uhr) Grund: einzelne leitungen fuer sich stabil.
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Alt 07.08.2020, 19:58
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rezzler rezzler ist offline
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Zitat:
Zitat von nsm Beitrag anzeigen
Fehlersuche auf zwei CUDAs: Nach Upgrade von ISDN/UK0 auf IP/DSLVect flackern mehrere DSLVect Strecken im selben Gebaeude/APL, an mehreren TAE Dosen im Gebaeude verteilt.
Gibts im Gebäude mehr Anschlüsse als die beiden erwähnten? Klingt irgendwie, als ob du ein größeres MFH damit lahmlegst

Zitat:
Zitat von nsm Beitrag anzeigen
Stoerstellen der DTAG erkennen nicht sehr viel, auf die Frage ob sie mal die MAC Adresse des jeweils anderen falschen Modems/Fritzbox an dem jeweils anderen/falschen Port evtl sehen, konnte man auch keine echte Auskunft geben, evtl ein MSAN Port faelschlicherweise auf mehrere CUDAs parallel aufgeschaltet, im KvZ Stifte verpeilt oder sowas?
Kann prinzipiell sein, oder evtl. am APL? Allerdings hätte der erste Anschluss dann schon seit längerem Fehler bringen müssen.

Kommst du an den APL ran und kannst da prüfen?
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Alt 07.08.2020, 20:05
nsm nsm ist offline
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Pfeil AW: Fehlersuche: Nach Upgrade von ISDN/UK0 auf IP/DSLVect flackern mehrere DSLVect St

Zitat:
Zitat von rezzler Beitrag anzeigen
Gibts im Gebäude mehr Anschlüsse als die beiden erwähnten? Klingt irgendwie, als ob du ein größeres MFH damit lahmlegst
Nein keine Angst kein MFH, das ist "nur" ein Betrieb. Die zerstoeren nur ihre eigene Firma. Bzw die Carrier

Ja es gibt noch weitere Anschluesse jenseits dieser, aber alle anderen, bis auf den einen UK0->IP/DSLVect wurden alle nicht weiter angefasst.

Es gibt noch zwei weitere CuDAs mit UK0/Anlagenschluss (ausm HVT mit insges. zwei NTBAs, also zwei CuDAs dafuer, durch Fremdcarrier), plus noch einen ADSL2+ auf einer CuDA vom HVT ebenfalls gespeist durch den Fremdcarrier.

Zitat:
Zitat von rezzler
Kann prinzipiell sein, oder evtl. am APL? Allerdings hätte der erste Anschluss dann schon seit längerem Fehler bringen müssen. Kommst du an den APL ran und kannst da prüfen?
Muessen wir mal schauen ob man da rankommt, ist alles innenliegend im Gebaeude, schon seit Bau in den 90ern?

Wundert mich dass hier so viele CuDAs beschaltbar sind, wars ja aber vorher schon. An der reinen Anzahl hat sich nichts veraendert. Nur das eine hochbitratige was vorher niederbitratig war. Wieviele CuDAs werden pro Immobilie bei KMU so eingefuehrt durch DTAG? Oder gibts da keine allgemein gueltigen Werte?
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Alt 07.08.2020, 20:23
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Zitat:
Zitat von nsm Beitrag anzeigen
Muessen wir mal schauen ob man da rankommt, ist alles innenliegend im Gebaeude, schon seit Bau in den 90ern?
Das ist positiv.

Zitat:
Zitat von nsm Beitrag anzeigen
Wundert mich dass hier so viele CuDAs beschaltbar sind, wars ja aber vorher schon. An der reinen Anzahl hat sich nichts veraendert. Nur das eine hochbitratige was vorher niederbitratig war. Wieviele CuDAs werden pro Immobilie bei KMU so eingefuehrt durch DTAG? Oder gibts da keine allgemein gueltigen Werte?
Letzteres. Aber eine etwas größere Firma mit 2-4 Anlagenanschlüssen hatte/musste dann halt auch entsprechend viele DA bekommen.
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Alt 07.08.2020, 20:50
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Wahrscheinlich hatte einer der Anschlüsse bereits vorher einen Fehler (z. B. Unsymmetrie) oder bei der Schaltung wurde ein Fehler gemacht (einadrig unterbrochen), das ist aber zuvor nicht aufgefallen. Jetzt stören sich die Anschlüsse dadurch gegenseitig und der eine wirft den anderen ganz einfach raus. Der Fehler muss nicht unbedingt in der Hausverkabelung sein.
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Alt 07.08.2020, 21:07
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Zitat:
Zitat von nsm Beitrag anzeigen
[...]

Jeder Anschluss fuer sich, synct sauber und ohne Probleme, solange der andere Anschluss (andere TAE) nicht angesteckt ist. Beide zeitgleich ergibt das DSLVect gebounce. Einzeln absolut stabil.

[...]

Eine andere Idee die hier spaeter aufkam war, dass da 2: bisher niederbitratig war, dass schon sehr lange evtl. eine schlechte in-house Verkabelung besteht, und dass evtl. am APL und im Kundengebaeude eher an den TAEs dort etc. eine Art Parallelschaltung oder Kurzschluss oder was weiss ich besteht, die sich jetzt bei Hochbitratig ueberspringt und extrem reinstoert sobald das jeweils zweite DSLVect Modem beginnt zu sprechen, und beim bisherigen ISDN/UK0 das noch nie bemerkt wurde bzw nie stoerte.
Zitat:
Zitat von thom53281 Beitrag anzeigen
Wahrscheinlich hatte einer der Anschlüsse bereits vorher einen Fehler (z. B. Unsymmetrie) oder bei der Schaltung wurde ein Fehler gemacht (einadrig unterbrochen), das ist aber zuvor nicht aufgefallen. Jetzt stören sich die Anschlüsse dadurch gegenseitig und der eine wirft den anderen ganz einfach raus. Der Fehler muss nicht unbedingt in der Hausverkabelung sein.
Das die Anschlüsse beide alleine normal syncen bzw. die Datenraten gut sind (sind sie das?), deutet das imho schon auf die Hausverkabelung hin.
Beispielsweise falsche Adernpaare in der gemeinsamen Endleitung verwendet. Vielleicht ist die Endleitung auch generell ungeeignet.

Hängen beide TAEs am gleichen Kabel zum APL?
Neues Kabel vom APL bis zu den TAEs legen möglich?
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  #7  (Permalink
Alt 07.08.2020, 21:13
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thom53281 thom53281 ist offline
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Eine einadrige Unterbrechung bzw. Unsymmetrie muss sich nicht zwingend in einer Minderung der Datenrate bemerkbar machen. Genauso könnten die Anschlüsse auch auf dem Weg zum Haus im selben Sternvierer laufen und da ist dann irgendwo auf dem Weg ein Fehler auf einer Ader. Genauso könnte im Erdkabel eine doppelte Vertauschung vorliegen, also dass irgendwo Adern untereinander vertauscht wurden (Paare zerrissen) und dann woanders der Fehler einfach wieder ausgedreht wurde. Fiel ja früher mit Analog/ISDN nicht weiter auf. Allerdings halte ich das für eher unwahrscheinlich, dass sich sowas in dem Fehlerbild äußert.

Auch ist es natürlich möglich, dass sich derjenige, der den Anschluss geschaltet hat, um einen Kontakt geirrt hat und zwei Anschlüsse in einem Kontakt drin sind (= ein Anschluss einadrig, der andere mit Berührung zum ersten Anschluss). Auch das kann sich so äußern, dass trotzdem beide Anschlüsse standalone funktionsfähig sind.
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  #8  (Permalink
Alt 08.08.2020, 01:00
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Die beiden Anschluesse jeder fuer sich alleine betrieben ergeben immer 100+/36 und 100+/40 syncs. die neuere Fritze schafft den hoeheren Wert. die aeltere Fritze laeuft aber schon Jahre stabil auf der alten Leitung.
Vectoring ist auf beiden Leitungen eingeschaltet wenns denn mal jeder fuer sich synct und dann steht.
APL ist irgendwas groesseres Firmenmaessiges, so DINA4+ Groesse flach Metall an der Wand, glaube mit Schloss Schliesszylinder oder was, haben da nicht daran rumgespielt.
Muss die DTAG Technik Entstoerung dann klaeren was da jetzt genau los ist. Mal sehen was das Ende vom Lied sein wird.
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  #9  (Permalink
Alt 10.08.2020, 16:20
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Die Techniker DTAG Fehlersuche ergab:

APL inhouse wurde geoeffnet, ebenso die abgehenden inhouse TAE, war alles normal.
Ein Argus Test-Geraet/Modem verlor ebenso den xDSL sync wenn an der anderen TAE jeweils noch das weitere xDSL Modem/Fritze dran stecke und synchronisiert war. Flogen dann wieder beide um die Ohren, Argus und weiteres xDSL CPE.

Letzte Chance des Technikers auf jenem Entstoerlevel war dann dass es/sie/er draussen am KVZ/MFG/MSAN das original retail MagentaZuhause-L Produkt auf einen anderen xDSL Port umswitchen wollte laut eigener Aussage.

Nach einem Switch, das war zumindest das was dem Kunden mitegeteilt wurde und was durch Techniker kommuniziert worden war, waren ploetzlich beide Strecken, retail MagentaZuhause und Telekom resale Strecke ploetzlich wieder normal in vollem guten sync Zustand.

Die seit jahren beschaltete DTAG retail Leitung war ab jenem Moment dann auch nicht mehr "nur" 100/36 sondern ploetzlich auch 100/41 und die resale Telekom Leitung auch weiterhin (wie separat fuer sich auch schon) ebenfalls bei ca. 100/42

Koennte also sein dass die erste DTAG MagentaZuhause Leitung schon jahrelang irgendwie in nem degraded schlechten Zustand war was sich bisher nicht sehr bemerkbar gemacht hatte und wegen paar Megabits downstream hatte sich bisher niemand auf die Suche nach bugs gemacht.

Ist schon laestig in xDSL Produkte dass man da eigentlich schlecht (?) herausfinden kann ob man auf einer guten moeglichst stoerungarmen Strecke/Port/Stifte/Kontakte usw.. und Produkt faehrt oder ob es da Altlasten oder unsaubere Situationen gibt.

Wobei das ja dann in den moderneren Glas-Produkt auch ziemlich aehnlich ist, mit Daempfungen, schlechter Faser, schlechten Ports, Verschmutzungen, Fingerabdruecken auf den Ferrulen und was weiss ich.

Man wird wohl nie um diese Abstufungen herumommen und astreine synchronisationen und Stati garantiert hinbekommen wenn man unterwegs schlampt, nicht alle Parameter einer Leitung selber feststellen, auslesen und pruefen kann und an alle Teilkomponenten, Uebergaenge und Verbinder etc. rankommt.

Jedenfalls sind jetzt beide Strecken entstoert, durch einen Portwechsel am DTAG retail Produkt. Das wurde zumindest kommuniziert. Ob das jetzt so alles stimmt was da am MSAN/KVZ/MFG passierte oder noch mehr geschah kann ich so auch nicht einschaetzen.

Komisch dass ein "defekter" Port da solche Situationen heraufbeschwoert dass es Nachbarports so sehr in Mitleidenschaft zieht?

Am MSAN werden ja Ports mittels dieser Steckverbinder/Klemmverbinder getauscht oder?
In den MSAN direkt hinen muendet doch dieser grosse Metallkopf mit sehr vielen CuDAs in einem Stecker aus Fabrikherstellung, da kann der Techniker nicht wirklich was umorganisieren.

Also koennte es ja immer noch auch eine Stoerung/Defekt an diesen LSA oder wie die Teile heissen Verbindern im MFG sein was da eine nachbar CuDA stoerte?
Danke.
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  #10  (Permalink
Alt 10.08.2020, 16:43
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thom53281 thom53281 ist offline
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In den MFG gibt es sowohl LSA als auch alte Lötstreifen von überbauten KVz. Die LSA-Leisten kann man auch einzeln herausnehmen und ggf. tauschen. Den Stecker am DSLAM kann man nicht so einfach reparieren im Bedarfsfall wird da der Port getauscht. Die Kabel werden ab Werk geprüft. Aber ich glaube nicht, dass es daran lag. Der Fehler wird vermutlich viel einfacher gewesen sein, z. B. nicht gelötet oder eben kein sauberer Kontakt.

Dass irgendwo schon alt Fehler drin stecken und nicht so schnell auffallen, das gibt es überall. Ist halt doof gelaufen. Genauso wie bei Ethernet wenn 4-5 oder 7-8 unterbrochen sind oder beim Fernsehkabel wenn der innere Leiter nur halben Kontakt hat oder beim Glas die Gesamtdämpfung überschritten ist und trotzdem noch irgendwie ein Link zustande kommt.
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