#1  (Permalink
Alt 09.09.2009, 19:35
dslworker dslworker ist offline
Senior Mitglied
 
Registriert seit: 24.06.2004
Beiträge: 1.305
Idee 50 Mrd € für einen Sack Luft = UMTS

Hallo zusammen,

die Gelder für die UMTS Lizensen wären für den Breitbandausbau
gut angelegt. Nun herrscht bei der Kommunikation Geldmangel
und Katzenjammer.

mfG
__________________
dIe eInZIG vErNÜftiGE RecHTsChReibrefORM :
diE grOßSchReiBung geHÖrT AbGEscHaFfT
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  #2  (Permalink
Alt 09.09.2009, 22:19
Semmel Semmel ist offline
Senior Mitglied
 
Registriert seit: 27.06.2005
Beiträge: 1.574
Provider: Telekom
Bandbreite: VDSL 100/40
Standard AW: 50 Mrd € für einen Sack Luft = UMTS

Da fragt man sich manchmal, ob die Regulierung wirklich soviel bringt.
Beim Mobilfunkmarkt wird den Unternehmen ziemliche Freiheit gewährt und es existieren mehrere leistungsfähige und bezahlbare Netze parallel.
__________________
Leitungslänge: 360m (274m 0,5mm² + 86m 0,35mm²) -> 16dB @ 4 MHz inkl. Zuschlag
07.02.2008: ADSL2+ 16/1 @FB2170 | 21.07.2014: VDSL2 50/10 @FB7490 | 19.03.2015: VVDSL2 100/40 @FB7490 (Speedtest: 101,61/39,67/8ms)
Warte auf SVDSL 250/40.
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  #3  (Permalink
Alt 09.09.2009, 23:23
Benutzerbild von fruli
fruli fruli ist offline
Moderator
 
Registriert seit: 11.09.2000
Beiträge: 27.520
Provider: NetCom BW
Bandbreite: FTTH PtP DS 300/60
Standard AW: 50 Mrd € für einen Sack Luft = UMTS

Hi,

na ja, in die Fläche kamen sie mit Breitband bisher ja auch nicht - die bisherigen Frequenzen im 2Ghz-Bereich sind dafür wenig förderlich; auch für den GSM-Flächenausbau waren 900Mhz-Frequenzen für alle Anbieter entscheidend - erst mit den EGSM-Frequenzen konnten die 1800Mhz/E-Netz-Betreiber auch den leisten.

Für die Teilnehmeranbindung im Mobilfunk ist zudem keine kabelgebundene Infrastruktur notwendig, wie sie im Festnetz in den Händen eines einzigen (bzw. incl. TV-Kabel zweier) Gebiets-Monopolanbieter(s) aus -staatlichen Infrastrukturbehördenbetriebs übernommen- vorhanden war/ist. Der Netzausbau der Mobilfunker bis auf BTS-Ebene ist in etwa von der Netzstruktur her vergleichbar mit dem Ausbau bis auf HVt-Kollokationsebene im Festnetz - und genau das war/ist die von der nationalen Regulierung bis dato geförderte Netzausbau-Ebene - erst mit dem derzeitigen/künftigen Focus auf FTTC geht man einen Schritt weiter. Die Telekom war und ist i.ü. -allen Lippenbekenntnissen zum Trotz- dem Infrastrukturausbau durch alternative Anbieter keineswegs wohlgesonnen (kein Wunder, jeder Monopolist versucht, seine Stellung zu verteidigen) sondern klagte nicht nur gegen die Höhe der Vorleistungsentgelte sondern auch jahrelang prinzipiell gegen die Verpflichtung zur TAL-Vermietung und derzeit auch gegen die Schaltverteiler-Verfügung@FTTC, etc.
__________________
So long.
fruli
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