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Alt 26.08.2008, 10:26
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Standard Wie wär' s mit der Entlassung aus der Regulierung in den ländlichen Gebieten

mit der Entlassung aus der Regulierung in den ländlichen Gebieten !!!
Sie könnten dann zeigen dass sie gegen die Privatisierungsversager in der Flache etwas ausrichten können.
Ich bin bereit für kabelgebundenes DSL etwas mehr zu bezahlen statt mich von den Privaten mit Mobilfunkstrahlung verseuchen zu lassen.
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Alt 26.08.2008, 21:45
Semmel Semmel ist offline
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Standard AW: Wie wär' s ....

Tja, mir wärs anders rum auch lieber.

Die Regulierung nur in Großstädten auszusetzen würde nur dazu führen, dass das Land noch mehr vernachlässigt wird.

Keine gute Idee.
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Alt 26.08.2008, 22:23
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fruli fruli ist offline
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Standard AW: Wie wär' s ....

Hi,

wie kann man nur auf die verquere Idee kommen, die Deutsche Telekom hätte bei der derzeitigen Konzernstruktur irgendein Interesse, die Landeier besonders zu "belohnen", wenn sie dort weitgehend unbehelligt von der Regulierung ihre absolute Marktbeherrschung zu Quasi-Monopolkonditionen auf dem Endkundenmarkt 1:1 ausüben kann.

Das Gegenteil ist der Fall, wie die zurückliegenden 10 Jahre zeigen.

Nirgendwo in der EU wurde der etablierte Betreiber von der nationalen Regulierung in der Vergangenheit so mit Samthandschuhen angefasst bzw. ganz unverhüllt vor einer halbwegs "Markt" zu nennenden Situation geschützt.

Stichworte: im Gegensatz zu allen anderen bedeutenden EU-Volkswirtschaften kein Zwang zum Angebot einer Schmalband-ST-FRIACO-Großhandelsflatrate, Hinauszögern von Ortsgesprächen per Carrier Selection gegenüber den meisen anderen EU-Staaten um mehrere Jahre bis zum ultimativen Eingreifen der EU per Vertragsverletzungsverfahren, Bitstream-Verzögerung um mehrere Jahre, dadurch Quasi-Monopol des DSL-Marktes bei Neuanschlüssen die letzten beiden Jahre - und zuletzt VDSL-Regulierungsfreistellung per Lex Telekom.

Was hat der Verbraucher jwd von dieser ausserordentlichen Protektion?

- uber 7 Jahre hinweg im Gegensatz zu allen anderen gewichtigen EU-Staaten keinerlei Schmalband-Endverbraucher-Flat und heute Schmalband-Kosten in Höhe von 110€/Monat für eine 64kbit-Flat, während DSL-Flats für 20€ verschleudert werden.

- Ortsgespräche jahrelang von 1998-2003 wesentlich teurer als "Ferngespräche" in die Nachbarstadt.

- 2007 Platz 15 innerhalb EU25 bzgl. dem DSL-Ausbau von ländlicher Anschlussbereiche mit weniger als 100Einw/qkm

- weltweit einzigartige reichweitenschwache ADSL-over-ISDN-Schaltung auch an Analoganschlüssen und All-IP-Anschlüssen trotz im europäischer Vergleich eher langer Teilnehmeranschlussleitungen, während andernorts überall das reichweitenstärerke ADSL-over-POTS bei Analoganschlüssen verwendet wird - auch bei identischer ISDN-Penetration wie etwa in der Schweiz bzw. z.B. in Frankreich gar RE-ADSL2+ mit nochmals deutlich gesteigerter Reichweite.

- bis auf weiteres Fixed-Rate-Schaltung, die insbesondere die Verbraucher auf dem Land hart trifft bei den dort üblichen 384- und 768-Rückfallbandbreiten, während die Ex-Monopolisten im Ausland seit mehreren Jahren alle Anschlüsse ratenadaptiv schalten

Die Telekom hat die weitgehende Regulierungsfreistellung jwd dazu genutzt, Gelder exklusiv in ihre Ballungsrauminvestitionen, insbesondere VDSL zu pumpen, während sie im Vgl. zu den anderen Ex-Monopolisten in Europa den ländlichen Raum stiefmütterlich behandelt hat.

Wer denkt, dem Verbraucher jwd etwas gutes zu tun, wenn bei der derzeitigen Konzernstruktur der DTAG ohne Auslagerung des Netzbetriebs die Regulierung jwd zurückgefahren wird, ist auf dem Holzweg.
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Alt 27.08.2008, 07:00
thomaspen thomaspen ist offline
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Zitat:
Zitat von linuxianer Beitrag anzeigen
mit der Entlassung aus der Regulierung in den ländlichen Gebieten !!!
Sie könnten dann zeigen dass sie gegen die Privatisierungsversager in der Flache etwas ausrichten können.
Was sollte sich dadurch positiv ändern, wenn die alternativen Anbieter die Landbevölkerung nicht mehr zu regulierten Preisen erreichen kann?
Es gibt doch jetzt schon Provider, die Angebote nur per Kollokation anbieten. Genau das würde auch bei den übrigen Providern passieren und beim Kollokationsausbau haben ländliche Gegenden ganz schlechte Karten.
Falls die Telekom nur noch teurere Vorleistungsprodukte auf dem Land anbietet, dann wird das ganze eben auf den Kunden durch Aufschläge übertragen. Auch nichts neues, Regiozuschläge gibt es schon jetzt.
Wenn sie dann nicht alle Kunden erreichen, wäre ihnen das schlicht und ergreifend völlig egal, siehe z.B. auch die Schaltung vieler Provider ab DSL 1500 oder 2000 für entbündelte Bitstream-Anschlüsse, alle mit weniger gehen leer aus.
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Alt 27.08.2008, 07:25
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Standard AW: Wie wär' s ....

Ich sehe das teilweise ein bisschen anders.

@fruli: Größtenteils stimme ich dir da schon zu, aber das sind alles bundesweite Tatsachen und Auswirkungen, von daher kaum auf die Auswirkungen für die lokale Aussetzung einer Regulierung vergleichbar.

Es ist doch so:
Außer der Telekom hat doch auf dem Land noch kein Konkurrenzanbieter in irgendeiner nennenswerten Form was investiert.
Dagegen wird man in Großstädten wie Köln neben Kupfer auch noch mit Glasfaser und Kabel-TV erschlossen.

Auf dem Land? Pustekuchen, da gibts nichts.
Die Konkurrenz tut ja nichts anderes als Rosinenpicken (die Telekom natürlich auch).
Kollokation betrachte ich nicht als einen "Ausbau". Das bringt niemandem mehr Bandbreite.
Nein, es verhindert sogar an einigen Orten den Outdoor-Ausbau durch die Telekom!

Ich sehe auf dem Land die DSL-Wettbewerber nur als Bremsklotz, was Investitionen angeht.
Die Telekom ist nämlich als einziges Unternehmen überhaupt an Investitionen interessiert, sofern sie sich rentieren. Und die Konkurrenz hat nichts besseres zu tun, als der Telekom dabei Steine in den Weg zu legen.

Dazu kommt, dass eine Aufhebung der Regulierung auf dem Land die Wirtschaftlichkeitskalkulationen positiv beeinflussen wird.
Dadurch, dass die Telekom im Falle eines Ausbaus 100% Marktanteil hätte, würde sie noch eher was ausbaun, als wenn man nur mit 50% rechnen könnte, weil der Rest ja an die Konkurrenz gehen könnte.

Und selbst wenn es einen Regionalaufschlag bedeuten würde, wäre das auch zu verkraften. Erzähl mal jemandem, er bekommt kein DSL, weil das ja 5€ mehr kosten würde, das interessiert demjenigen sicher nicht, wenn er sonst fürs Surfen über ISDN 100€ bezahlen darf!
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Alt 27.08.2008, 09:44
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Standard AW: Wie wär' s ....

Moin!

Ich bin mit fruli einer Meinung, dass das nicht unbedingt einen positiven Effekt auf den Wettbewerb hätte. In meiner weit entfernten Heimatregion im Nordwesten ist es so, dass die Telekom dort auf dem platten Land zum Teil VDSL ausgebaut hat. Eine tolle Sache, wie ich finde. Aber warum wohl hat sie es gemacht? Sicherlich nicht zuletzt auch deshalb, weil gerade in Ostfriesland der Marktanteil von EWE Tel ganz enorm ist. Die Tatsache also, dass aufgrund der Regulierung eine ernsthafte Konkurrenz entstanden ist für die Telekom, hat zu einer für den Kunden positiven Wettbewerbssituation geführt.

Ich bin übrigens auch nicht der Meinung, dass die Aktivitäten der Telekom auf alle Zeit reguliert werden müssen. Es gibt zwei klare rechtliche Kriterien, die darüber entscheiden: 1. Hat die Telekom eine marktbeherrschende Stellung? 2. Hat sie ein Monopol über Zugangstechniken, die für den Wettbewerb einen Markteintritt verhindern könnten (essential facilities)? Solange beide Fragen mit ja zu beantworten sind, so lange muss über die Notwendigkeit einer Regulierung im Grunde nicht diskutiert werden, wenn man die Entscheidung darüber nicht in Luxemburg beim Europäischen Gerichtshof fällen möchte.
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Alt 27.08.2008, 12:08
thomaspen thomaspen ist offline
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Zitat:
Zitat von Semmel Beitrag anzeigen
Kollokation betrachte ich nicht als einen "Ausbau". Das bringt niemandem mehr Bandbreite.
Abgesehen von Arcor schalten die übrigen Kollokationsanbieter allesamt weit höhere Bandbreiten über RAM und nutzen dabei auch ADSL2+ Technik. Selbst Arcor schaltet auf ausdrücklichen Kundenwunsch auch höhere Profile. Gerade im ländlichen Bereichen mit langer TAL bringt das vielen mehr Geschwindigkeit. Vergleiche mal die Bandbreiten hier:
http://de.wikipedia.org/wiki/Digital_Subscriber_Line

Sicher könnte das die Telekom auch, aber sie macht es nicht. Selbst ohne Outdoor-Ausbau verschenkt sie damit die im Vergleich dazu recht günstige Möglichkeit, den Kunden mehr Leistung zu geben.

Wenn du Kollokation nicht als Ausbau betrachtest, dann hat die Telekom eigentlich auch von 1999 bis zum Aufbau von Outdoor-DSLAMs und VDSL im Jahr 2006 gar kein DSL ausgebaut, denn bis dahin hatte sie die DSL-Technik auch nur in der Vermittlungsstelle, genau wie die Kollokationswettbewerber.
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Alt 27.08.2008, 16:42
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Standard AW: Wie wär' s ....

Hi,

@Semmel zum einen siehe Antwort von thomaspen.

Was verstehst du unter "Investitionen"?

Ausschliesslich Outdoor-DSLAMs? Das ist ein ziemlich engstirnig.

Hier in der Umgebung profitieren z.B. viele Ortschaften -auch kleine mit 500 Einwohnern- vom KabelBW-Ausbau und von der Erschliessung durch Kollokationsanbieter-RAM; im direkten 600Einwohner-Nachbarort insbesondere auch durch q-dsl-home@SDSL von QSC, etc, etc. Outdoor-DSLAMs der Telekom sind dagegen nur ganz vereinzelt vorhanden. Auch Funk-Lösungen oder HSDPA in ansonsten unerschlossenen Ortschaften spielen eine Rolle.



Angesichts der von der Telekom nun offiziell angekündigten neuen NGN-Netztopologie mit vermehrten Outdoor-DSLAMs und ohne klassische HVt. ist jwd -von KabelTV- und Funkzugängen abgesehen- sicher Bitstream der zukunftsführende Weg - auch nach Ansicht der BNetzA. Dass die Telekom ohne Bitstream die Umstellung jwd schneller vornehmen würde, ist eine bloße Vermutung.

Man braucht sich nur an die damaligen Versprechungen der Telekom erinnern, dass falls der Kelch der ST-FRIACO-GHF an ihr vorübergehen wird, sie dafür massiv DSL flächendeckend pusht. Das Ergebnis kennen wir: 7 Jahre ISDN-Zwangszeitticker, heute 110€ ISDN-Flat-Kosten, während die Telekom eben gerade die DSL-Erschliessung auf dem Land im europäischen Vergleich vernachlässigt hat (Annex B, Fixed Rate, zögerlicher Ausbau in ländlichen Anschlussbereichen, etc). Hätte es demgegenüber eine ST-FRIACO-GHF gegeben, hätte die Telekom dagegen aufgrund der Koppelfeld-Engpässe deutlich mehr Anreize gehabt, gerade auch auf dem Land in den Monopolregioenn ohne Kollokationswettbewerber DSL schneller auszubauen.

... und der Bitstream-Preis ist wenig überraschend genau so gewählt, dass er kaum eine massenhafte Kundenabwanderung von der Telekom weg auslösen wird. Schau mal in die Congstar-Threads - dort wird massenhaft die Enttäuschung über die vergleichsweise geringe bis gar nicht gegebene Ersparnis im Vgl. zu C&S der T-Home ausgedrückt bei den neuen auf Bitstream basierenden Congstar-Angeboten.
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Alt 27.08.2008, 20:40
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Standard AW: Wie wär' s ....

Zitat:
Zitat von fruli Beitrag anzeigen
... und der Bitstream-Preis ist wenig überraschend genau so gewählt, dass er kaum eine massenhafte Kundenabwanderung von der Telekom weg auslösen wird.
Das ja wohl auf Betreiben der "Kollokationsbetreiber", die ihre Gewinne schwinden sahen.


Ansonsten dürftest du mit der Theorie, daß die letzten 2 Jahre nur die Telekom DSL geschaltet hat, etwas über das Ziel hinaus geschossen sein.
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  #10  (Permalink
Alt 27.08.2008, 20:53
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Hi,

Zitat:
Zitat von Blauer Beitrag anzeigen
Das ja wohl auf Betreiben der "Kollokationsbetreiber", die ihre Gewinne schwinden sahen.
Das Kollokationsmodell ist angesichts der neuen Telekom-Netzstruktur nicht zukunftsfähig - that's all. Auch BNetzA-Kurth ist jwd für ein einheitliches Netz, das allen Anbietern offensteht: KLICK
Zitat:
Zitat von BNetzA-Chef Kurth
Auf dem Land wird es nach Einschätzung Kurths in der Regel nur ein Glasfasernetz geben, das jedoch von allen Anbietern genutzt wird. „Unsere Aufgabe ist, klare Wettbewerbsregeln für ein gemeinsames Anschlussnetz auf dem Land zu formulieren. Volkswirtschaftlich wäre ein Infrastruktursharing hier jedenfalls sehr sinnvoll.“


Zitat:
Zitat von Blauer
Ansonsten dürftest du mit der Theorie, daß die letzten 2 Jahre nur die Telekom DSL geschaltet hat, etwas über das Ziel hinaus geschossen sein.
Ich bezog das auf Gebiete ohne Kollokation.

Ich hab in einigen Ortsnetzen ausserhalb von Kollokationsgebieten T-DSL-Kundenzahlen und Resale-Kundenzahlen Stand Juli 2008 und 2. Halbjahr 2006 miteinander verglichen, ausserdem T-DSL-Resale- und T-DSL-Kundenzahlen in Neuausbaugebieten. Ergebnis: Telekom hält regelmäßig über 90% der DSL-Neukunden, in Semmels Dorf beispielsweise sogar 98%. Reseller bedeutungslos.

Auf ganz Deutschland betrachtet, brauchst du dir auch nur die Quartalsberichte der Telekom in letzter Zeit ansehen: während die Telekom pro Quartal 500.000 DSL-Neukunden holte, gingen gleichzeitig die Resale-Kundenzahlen zurück.

Ich nenne das faktische Regulierungsfreistellung und Remonopolisierung, wenn man keine marktfähigen Vorleistungen anbietet.
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