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Kommentar zum Artikel: Google testet Roboter-Autos in Kalifornien
Die Roboter-Autos sind mit Kameras, Radar-Sensoren und einem Laser-Messgerät ausgestattet. Die aus insgesamt sieben Wagen bestehende Testflotte hat bereits tausende Kilometer abgespult - weitestgehend unfallfrei.
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  #1  (Permalink
Alt 10.10.2010, 12:13
Andre St. Andre St. ist offline
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Standard Ein weiterer Schritt zur Google Weltherrschaft! ;-)

Ein weiterer Schritt zur Google Weltherrschaft!

Das unfähige Politikerpack wird abgesetzt, die EU aufgelöst und der GOOGLE wird die neue seriöse und stabile Weltwährung.

Die Menschen leben Frei und in Frieden unter der wohlwollenden GOOGLE Demokratie.

Wichtige Entscheidungen werden vom Volk per GOOGLE Vote bestimmt.

Dann wird das Leben auf dieser Erde richtig schön.
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  #2  (Permalink
Alt 10.10.2010, 20:09
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Standard AW: Ein weiterer Schritt zur Google Weltherrschaft! ;-)

Wäre das wirklich schlimmer als das Bundes Regime Deutschland? Ernst gemeint!
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  #3  (Permalink
Alt 10.10.2010, 22:47
Andre St. Andre St. ist offline
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Standard AW: Ein weiterer Schritt zur Google Weltherrschaft! ;-)

Zitat:
Zitat von Tobias Claren Beitrag anzeigen
Wäre das wirklich schlimmer als das Bundes Regime Deutschland? Ernst gemeint!
Nein!

Eine Welt in der es keine Länder mehr geben sondern nurnoch die Erde unter der Herrschaft von Google.
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  #4  (Permalink
Alt 11.10.2010, 06:58
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Standard AW: Ein weiterer Schritt zur Google Weltherrschaft! ;-)

"Nein!" ist die Zustimmung zu meiner Frage ;D .
Jeder ist frei etwas anderes zu nutzen. Aber niemand ist dazu gezwungen.

Dazu kommt noch, dass sich niemand über Kosten oder Verträge beschweren kann, da es kostenlos ist.


Konzerne die Experten haben, und Gewinne aus dem einen Bereich auch in die Forschung anderer Dinge investieren können.
Samsung stellt übrigens nicht nur Fernseher her, sondern auch große Containerschiffe/Öltanker.



Gibt es in Deutschland Androiden-Forschung (humanoider Aufbau) durch kommerzielle Unternehmen?!?
Mir fällt nur Honda mit Asimo ein, und das ist Japan. Honda, ein Automobilhersteller erkennt dass die androiden Roboter im 21 Jh. so wichtig sein werden wie heute Autos (welche wichtig bleiben werden, aber eben elektrisch und selbstfahrend).

Klar könnten Ergebnisse von Unis/Instituten mal wirtschaftlich genutzt werden, aber da stehen keine kommerziellen Unternehmen mit viel Geld hinter.

Roboter wie in iRobot werden einmal ein so wichtiger Markt wie Automobile.
Sie sind universell einsetzbar, und daher auch privat sehr interessant.
Sie machen die Hausarbeit, kochen, putzen, decken einem das Dach (da man sich nicht unbedingt ein ganzes Team zulegt das pro Stück soviel kostet wie ein Auto, könnten Nachbarn sich mit ihren Robotern aushelfen), legen Fliesen, reparieren das Auto (was bei E-Autos aber eh jeder Trottel mit Austauschmodulen kann), machen/reparieren Elektrikarbeiten, fahren auch mal einen Oldtimer (denn Autos fahren auch selbst) als "Chauffeur", pflegen einen im Alter usw.. Solches Fachwissen kauft man sich wie heute "apps". Natürlich gäbe es auch "Raubkopien", aber auch OpenSource/Freeware-Fachwissen.


P.S.:
"US Robotics" benannte sich ja sogar absichtlich nach dem Unternehmen aus dem Roman von Isaac Asimov (Vorlage für iRobot).
Bei dieser vorsätzlichen Namenswahl müssen sich die Gründer ja was gedacht haben.
Evtl. bestehen ja noch Ambitionen Roman und Film (das Roboterdesign ist realistisch) als Vorlage zu nutzen. Eine spezielle Form der PR über die Erfüllung von SciFi-Literatur/Film.
56K-Modems sind ja wohl zukünftig kein Markt mehr.
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  #5  (Permalink
Alt 11.10.2010, 08:25
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Standard AW: Ein weiterer Schritt zur Google Weltherrschaft! ;-)

Ergänzung:

Gerade Firmen die schon ein "regelmäßiges Einkommen" haben, können ohne Erfolgsdruck so etwas wie die selbstfahrenden Autos entwickeln. Das ist der Vorteil von "Mischkonzernen", bzw. solchen die es werden.
"Automobil" heißt ja auch "Selbstbeweglich". Ist also nur die Umsetzung des Namens. Und praktisch sind das auch echte Roboter.

Das KnowHow aus der "Auto-Auto"-Entwicklung kann man dann auch auf laufende greifende androide Roboter übertragen.
Das wichtigste ist wohl die Software, die KI. Die schnellen Kunstmuskeln, Servos, Kameras, Laser/Infrarot/Ultraschallscanner usw. gibt es ja schon. Sie müssen "nur" schnell genug durch die Software gesteuert werden und auf die Lagesensoren reagieren.

Google hat schon ein Smartphone rausgebracht, Facebook will es auch machen.
Google könnte also auch ein eigenes Fahrzeug entwickeln. Natürlich ein Elektroauto. In Kalifornien sind es anscheinend schon 30%.

Für ein Elektroauto ist ein Unternehmen wie Google ja gar nicht so falsch.
komplizierte Verbrennungs-, Einspritz-, Getriebe-, Kupplungs-Technik und Mechanik gibt es nicht. Das Wissen brauchen die nicht. Dafür haben Sie die Software und evtl. Elektronikexperten.

Die Einzelteile können auf dem Markt zusamengekauft werden. Radnabenmotoren die gleich die Lenkung, Stoßdämpfer und den Motor in Form einer Felge bieten, gibt es fertig von Siemens. Akkus holt man sich durch entsprechende Menge gute günstig, Steuersoftware programmiert man selbst.

Da ist so ein E-Auto in der technischen Entwicklung inkl. Softwareentwicklung auch nicht großartig anders, als ein Smartphone. Auch beim (zukünftigen) E-Auto liefe alles über elektrische Leitungen. Inkl der Lenkung. Lenkmotoren sind ja in jeder Felge. Das macht es natürlich auch für die automatische Steuerung einfacher. Es muss nicht erst ein Motor auf eine mechanische Lenkung gesetzt werden, und nicht ein Pedal durch einen Motor betätigt. Die Räder inkl Lenkung werden direkt von der Software gesteuert.

Allrad wären einfach vier Radnabenmotor-Felgen (zwei wären natürlich auch noch möglich). Bei vier wären sogar die Hinterräder lenkbar. Man könnte auf der Stelle drehen. Wären sie um 90° Drehbar, könnte man sogar seitwärts einparken. Einparkhilfen (die dann im Gegensatz zu heute völlig autark sind) wären aber Standard. Sind ja heute schon funktionierende Technik. Nur dass sie dann völlig autonom funktionieren. Ein Auto das selbst fährt, wird beim einparken ja keine Hilfe brauchen. Bräuchten sie heute wohl schon nicht, ist aktuell nur noch eine Versicherungssache.

Durch den fehlenden zentralen Motor braucht man bis auf evtl. nötige Knautschzone keinen Platz vorne und hinten. Viersitzer mit 2,5m Länge wäre möglich. Einer ist wohl schon angekündigt. So kurz wie ein Smart ForTwo. Und der hatte vorne auch schon keinen Motor (ich meine unter dem Kofferraum). Evtl. sparen Sie Platz, und nutzen den Kofferraum für Klappsitze umd Sitzplatz oder Kofferraum zu ermöglichen.

Das erste Serien-E-Auto in großer Menge will übrigens Tesla anbieten. Ich glaube am Anfang 20.000 Stück pro Jahr.


P.S. Andre St. konstruiert wohl ein Szenario wie "OCP".
Dafür fehlt den Konzernen die reale politische Macht. Auch in der Planstadt Celebration die von Disney geplant wurde gibt es US-Polizisten und US-Gesetze. Die haben ja kein Land im Land. Auch wenn ihnen das Land gehört (war ungenutztes Gelände des Disney-Parks).

Und würde sich ein Google-Chef wo wählen lassen, kann er immer noch bei der nächsten Wahl abgewählt werden.
Und bei Ausschreibungen gibt es auch Regeln.
Und was die Präsidentschaft in den USA angeht, ist nach maximal 8 Jahren eh Schluss.

Geändert von Tobias Claren (11.10.2010 um 08:39 Uhr)
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