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Kommentar zum Artikel: Verleger attackieren Online-Angebote von ARD & ZDF
Die Zeitungsverleger wollen ihrer Auffassung nach zu weit gehende Online-Angebote von ARD und ZDF sowohl mit Hilfe der EU-Kommission als auch durch Klagen vor deutschen Gerichten stoppen.
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  #1  (Permalink
Alt 07.05.2011, 09:09
Benutzerbild von Tobias Claren
Tobias Claren Tobias Claren ist offline
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Reden Gebühr freiwillig machen und verschlüsseln, und sie dürften alles machen und anbieten

... Dann gäbe es kein Argument mehr es wäre ja "kostenlos" im Sinne von man kann sich eh nicht entscheiden.

Die ÖR könnten alles unbegrenzt anbieten, könnten ihr Onlineangebot ausbauen, zu jeder Sendung eine App (oder eine Überapp) anbieten, App(s) wie eine Zeitungs-App usw..

Dann könnten die Verlage richtig zittern. Und die ÖRR müssen nicht mal Gewinn machen.
Fehlt nur, dass das dann das Problem wäre.

Aber ein Verlag, Sender usw. der keinen Gewinn machen muss bzw. will kann es auch Privat"wirtschaftlich" geben.
Die "Oppositionssender" in anderen Ländern (Thailand...) werden wohl auch keinen Gewinn machen (eher Kosten haben).
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  #2  (Permalink
Alt 07.05.2011, 09:22
Roboterfreak Roboterfreak ist offline
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Beiträge: 4.150
Standard AW: Gebühr freiwillig machen und verschlüsseln, und sie dürften alles machen und anbi

Privatwirtschaftlich muss Geld verdient werden und das kann man eben nur mit den Mainstream.

Ja, Her mit den EInheitsbrei TV.


Vielleicht sollten sich einfach die Verleger, nicht so unnötig auf den ÖRR versteifen. Sondern endlich mal wieder neue Sachen bieten. Und sich nicht auf uralte Techniken/Angebote festhalten.

Aber es ist natürlich einfacher, andere zu kritisieren. Als die wirklichen Probleme zu erkennen.
__________________

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  #3  (Permalink
Alt 07.05.2011, 10:03
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Tobias Claren Tobias Claren ist offline
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Beiträge: 1.151
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Standard AW: Gebühr freiwillig machen und verschlüsseln, und sie dürften alles machen und anbi

Ich schrieb Privat"wirtschaftlich", und nicht Privatwirtschaftlich.
Ein Verein hat auch nicht das Ziel Geld zu verdienen.
Warum sollten sich nicht auch Sender oder Verlage gründen die zu Selbstkosten arbeiten?
Evtl. rein über die Werbung und/oder Spenden finanziert, so dass wirklich nichts zu zahlen ist.
Auch wenn vollwertige Tageszeitungen elektronisch angeboten würden.
Oder ein TV-Sender betrieben wird. Wenn Breitband-Internet JEDER hat (irgendwann hat auch die Internetverweigernde Omi Breitbandinternet für VoIP) und Multicast Standard ist, kostet es auch keinen €700.000-Transponder mehr. Oder €70.000-Untermiete.
Außerdem kann man dann senden was man will. Auf Deutsche Behörden Sch******, anonym aus dem Ausland senden.
Als Untermieter eines Transponders kann der einen ja jederzeit abknipsen. Außerdem ist diese Form von IPTV mehr oder weniger kostenlos.
Und bei Multicast reicht eine geringe Sendebandbreite. Auch wenn man nicht direkt vom eigenen Anschluss aus sendet (wenn auch bei Multicast immer die eigene IP übertragen wird, was ja eigentlich nicht nötig wäre), würde schon ein Tunneldienst für evtl. €13/Monat reichen um sicher vor Strafverfolgung, Abmahnungen usw. zu sein (wenn man nicht gerade erkennbar sein Wohnzimmer oder Gesichter, Stimmen usw. sendet).

Die kostenpflichtigen Angebote hatten ja auch mal was gegen 20Min, und die waren sicher nicht nur Kostendeckend orientiert.
Um so mehr elektronische Zeitungen/Magazine... die Papierne ersetzen, um so leichter wird kostenlose Konkurrenz für die Masse.
Um so leichter ist es den etablierten Verlagen zu schaden.

Ich fände es gut, wenn solche Angebote sogar mit dem Ziel starten gewinnorientierten Verlagen zu schaden. Sie könnten dies sogar ganz offen zugeben, was sollten die Gewinnorientierten dagegen machen?

Wenn ich es mir zeitlich und finanziell erlauben kann, könnte ich auch im Raum eines bzw. mehrerer Handwerker meine eigene Arbeit als Konkurrenz kostenlos (bzw. zu Selbstkosten) anbieten.
Ich könnte mich mit einem Fahrzeug mit Eigenwerbung gleich vor deren Betrieb stellen (öffentlicher Parkplatz, angemeldetes Fahrzeug mit etwas Sprit...).

Geändert von Tobias Claren (07.05.2011 um 10:12 Uhr)
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