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Kommentar zum Artikel: Springer knickt ein: Inhalte bald wieder bei Google sichtbar
Google hat eine Schlacht gewonnen, aber noch nicht den Krieg: Der Springer-Verlag hat der Gratis-Lizenz für Google zur Darstellung von Vorschautexten und -bildern zugestimmt. Mit Einsicht habe das aber nichts zu tun, so die Chefetage.
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  #1  (Permalink
Alt 05.11.2014, 18:08
lisonen15 lisonen15 ist offline
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Registriert seit: 06.04.2012
Beiträge: 308
Bandbreite: 50'000/10'000
Standard Nutzer-Rückgang von 80 Prozent

Dieser Nutzer-Rückgang von 80 Prozent muss den doch gezeigt haben, wie sehr die eigentlich von Google profitieren.

Eigentlich müsste gar Google von ihnen Geld zur Anzeige verlangen. ;-)

Google ist und bleibt eine Suchmachine, die Seiten aufbereitet. Auch die News Seiten. Und für niemand ist da irgendetwas negatives daran.

(Ausser natürlich das der Bild-Leser auch mal andere Seiten kennenlernt. Was aber auch Positiv ist.)


Ich kann nur hoffen das die ganze unsinnige Diskussion nun endlich vom Tisch ist.

Die uralten Urheberrechte sind nicht mehr mit den heutigen Technologien kompatibel.
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  #2  (Permalink
Alt 06.11.2014, 01:02
netwalker01 netwalker01 ist offline
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Registriert seit: 13.08.2012
Beiträge: 572
Provider: 1&1
Bandbreite: VDSL50
Standard AW: Nutzer-Rückgang von 80 Prozent

Nein, jetzt wird wahrscheinlich von Google Schadenersatz für den entgangenen Umsatz gefordert, weil der Verlagskindergarten es immer noch nicht begreifen will.
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  #3  (Permalink
Alt 06.11.2014, 03:19
Baghee Baghee ist offline
Senior Mitglied
 
Registriert seit: 02.04.2008
Beiträge: 1.248
Standard AW: Nutzer-Rückgang von 80 Prozent

Traurig ist, dass die Verlage und ihre VG Media in ihrem Schwachsinn die Vorherrschaft von Google auch noch zementieren werden.

Die Verlage sind von Google abhängig und werden ihre Angebote daher dort auch kostenfrei zur Verfügung stellen.

Kommt aber eine neue, schwächere Alternative auf den Markt, wird dort mit Sicherheit versucht, das Leistungsschutzrecht durchzusetzen - mit dem Effekt, dass Google aufgrund der Hilfe der Verlage keine ernsthafte Konkurrenz zu fürchten braucht.



Liebe Verleger, warum tut ihr nicht, was ihr am besten könnt und verlegt eine Online-Publikation, die nichts anderes tut, als zu Suchanfragen der interessierten Leser die passenden Antworten zu liefern?

Als erste Basis dafür könnten die verschlagworteten Zeitungsartikel der letzten 20 Jahre dienen, die wahrscheinlich ohnehin schon in digitaler Form irgendwo in euren Archiven schlummern ...

Böse Zungen könnten behaupten, dass man damit Google in seinem Heimat-Markt Konkurrenz machen würde ... aber ihr habt es in der Hand, für diese Google-Alternative in euren Offline- und Online-Publikationen zu werben!

Wenn ihr so keine eigene Suchmaschine auf die Reihe kriegt, könntet ihr ja notfalls eine Meta-Suchmaschine basteln, die Google abfragt und den Suchenden dann diese Ergebnisse liefert.

Wenn IHR es nicht in der Hand habt, mit geballter Meinungsmacher- und Werbe-Macht gegen Google anzugehen, wer dann?

Ein schönes Werbe-Argument für so eine deutsche oder europäische Suchmaschinen-Lösung wären beispielsweise der Datenschutz - der dann natürlich auch gepflegt werden sollte.


Aber eure bisherigen Versuche, euch mit Google anzulegen, waren eher erbärmlich und bemitleidenswert. Ihr tut im Moment nichts anderes, als um Brotkrumen vom Tisch der Grossen zu betteln ...
__________________
Those who would give up essential Liberty to purchase a little temporary Safety, deserve neither Liberty nor Safety. Benjamin Franklin, 1775
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