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Alt 14.07.2018, 15:20
Mathias1972 Mathias1972 ist offline
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Ausrufezeichen VDSL Anschluss mit Dauerstörung, wirklich E - Störer ?

Hallo zusammen,

ich durch das Suchen zu Lösungen meines Problems im Netz auf diese Seite gelangt. Ich habe hier die Hoffnung, dass ich Jemanden finde, der zu meinen Problem mit VDSL Vectoring und den Störungen evtl. noch neue Ansätze hat.

Nun zu meinem Fall:

Seit Mai 2018 bin ich Kunde bei einem lokalen DSL Versorger im Raum Hannover.Vorher war ich 2 Jahre bei der Telekom. Den Vertrag bei der Telekom (Magenta M) habe ich gekündigt, da es die Tkom nicht geschafft hat, meinen Anschluss zu entstören.

Seit dem 17.05.2018 bin ich dann gewechselt und habe VDSL 100 gebucht.

Ich nahm an, dass mit dem Anbieterwechsel das Problem der Leitungsstörungen (weiteres folgt unten) vom Tisch wäre. Leider habe ich mich da getäuscht, der lokale Anbieter hat zwar eigene Strukturen auf dem Land. Da ich jedoch in der Stadt wohne, schaltet er sich nur auf die vorhandenen Leitungen der „Tkom“ mit Vectoring auf.

Mein altes Problem mit der instabilen Leitung läuft mir demnach hinterher.

Eigentlich wollte ich zu Kabel/Vodaphone, was sich jedoch zerschlagen hat, da ich in einem Mietshaus wohne. Nachdem der Anschluss bei der Vodaphone geschaltet werden sollte, ploppten dann die Themen „Erdung, fehlender Nullleiter, Tausch des Hauptverstärkers, Tausch aller Kabeldosen und Bohrarbeiten durch 3 Etagen" auf.

Mein Vermieter hat dagegen das Veto eingelegt.

Nun die technische Seite, meine Leitung ist, wenn es dumm läuft, rund um die Uhr gestört, da die Störabstandsmarge von 13 DB auf unter 6 DB fällt. Mein derzeitiger Router „Fritzbox 7490“ synchronisiert sich neu, die Geschwindigkeit geht in den Keller, CRC Fehler treten auf.
Zweiter Router besorgt, Fritzbox 7430. Hier das gleiche Thema.

Provider kontaktiert, der beauftragte die Telekom.

1.Technikertermin: Techniker kam nicht. 2. Termin: Techniker kam nicht. 3 Termin (nach 3 Wochen): Techiker kam. Leitung im Haus gemessen: Zu geringe Leistung für VDSL 100. DSL DSL Spektrum mit Delle. Vermutung auf Kabelschaden oder E Störer. Für E Störer nicht das richtige Handwerkszeug dabei. Zwecks Kabelschaden PTI informiert, 2 Tage später die Meldung an den Provider „Störung behoben“. Was "behoben" wurde, weiß aber keiner und getan hat sich für mich auch nichts.

Ich habe dann in Eigenarbeit mal das Spektrum festgehalten und mal (Störungsfrei, mit Störung, sowie stark gestört). Irgendwann komme ich zeitweise bei DSL 6000 an, die Störabstandsmarge ist dann bei 31 DB in Empfangsrichtung.

Provider angeschrieben, der aufgrund EMV Störung, nach eigenen Angaben nix machen kann. Darauf hin habe ich die Bundesnetzagentur angerufen. Die waren zwar schon zur kurzen Sichtung vor Ort, haben aber nix gefunden. Für eine genaue Messung und ihr Mandat wollen die eine Langzeitmessung haben.


Mein Vermieter hatte inzwischen Jemand beauftragt, der die Telefonleitung gemessen hat und diese ist okay. Ich habe noch einen Breitbandentstörfilter von AUTH besorgt und vor die Box geschaltet. Bringt nix. Auch die Störsicherheit der Box hochzustellen, bringt nix.


Vor der Bundesnetzagentur beschuldigen sich im Moment die Tkom und mein Provider gegenseitig. Jeder meint, der jeweils Andere müsse die Langzeitmessung machen und der Bundesnetzagentur die Daten liefern.

Hier folgen die DSL Spektren (von ohne Störung, eher die Ausnahme) bis zu Störung mit Delle und das komplett gestörte Spektrum.



Allgemein zum Vectoring Anschluss:
https://picload.org/view/dlrpacwr/vectoring.png.html


DSL Spektrum ohne Störung

https://picload.org/view/dlrpacpr/un...ktrum.png.html


DSL Spektrum mit Störung im vorderen Bereich bei ca. 512 , Leistungsabfall 20-30%.


https://picload.org/view/dlrpacpa/sp...oerer.png.html



Total gestörtes Spektrum, mit netto 6000 im DL
https://picload.org/view/dlrpacpl/to...mdl60.png.html


Anzahl der Wiederverbindungen pro Tag, Woche und Monat
https://picload.org/view/dlrpacwa/an...ungen.png.html

Inzwischen zweifel ich, ob es wirklich ein E Störer ist oder ob der Telekom irgendwas im Eimer ist, was sie aus Kostengründen nicht reparieren wollen.

Da ich in technischen Dingen nicht der Profi bin, wäre ich sehr dankbar, wenn sich das Jemand mit mehr Ahnung mal anschauen könnte.

Was den Provider anbelangt, werde ich den jetzt in Verzug setzen und ihm noch Frist geben, den Anschluss zu entstören. Aber da die voll auf Tkom setzen und die es nicht hin bekommen haben, sehe ich da schwarz, sehr schwarz.

Wenn ich dann wechsele, lande ich wieder beim nächsten Provider, der auf Tkom Leitungen aufschaltet.

Für technische Einschätzungen zur Sache, wie oben gesagt, wäre ich sehr dankbar.
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Alt 14.07.2018, 16:47
Pornstar Pornstar ist offline
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Standard AW: VDSL Anschluss mit Dauerstörung, wirklich E - Störer ?

Zitat:
Zitat von Mathias1972 Beitrag anzeigen
Eigentlich wollte ich zu Kabel/Vodaphone, was sich jedoch zerschlagen hat, da ich in einem Mietshaus wohne. Nachdem der Anschluss bei der Vodaphone geschaltet werden sollte, ploppten dann die Themen „Erdung, fehlender Nullleiter, Tausch des Hauptverstärkers, Tausch aller Kabeldosen und Bohrarbeiten durch 3 Etagen" auf.

Mein Vermieter hat dagegen das Veto eingelegt.
Zahlst du monatlich mit der Miete den Kabelanschluss fürs Fernsehen? Wenn ja, dann darf der Vermieter dies nicht verweigern, außer er nimmt die Kabelgebühren Anteilig aus dem Mietvertrag raus.

Zu deinem Problem, schade hättest du dich mal früher melden sollen, als du noch bei der Telekom warst, dann hätten die Spezis hier reinschauen können.

Mein Tipp: beim lokalen Provider die Sonderkündigung einreichen und zu Neukonditionen zurück zur Telekom und hier wieder melden.
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  #3  (Permalink
Alt 14.07.2018, 17:16
Mathias1972 Mathias1972 ist offline
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Standard AW: VDSL Anschluss mit Dauerstörung, wirklich E - Störer ?

Zitat:
Zitat von Pornstar Beitrag anzeigen
Zahlst du monatlich mit der Miete den Kabelanschluss fürs Fernsehen? Wenn ja, dann darf der Vermieter dies nicht verweigern, außer er nimmt die Kabelgebühren Anteilig aus dem Mietvertrag raus.

Zu deinem Problem, schade hättest du dich mal früher melden sollen, als du noch bei der Telekom warst, dann hätten die Spezis hier reinschauen können.

Mein Tipp: beim lokalen Provider die Sonderkündigung einreichen und zu Neukonditionen zurück zur Telekom und hier wieder melden.

Ja. Die Kabelgebühren sind in der Miete enthalten. Ich will mit den Vermietern (älteres Ehepaar über 70) kein Theater anfangen. Theoretisch könnte ich auch Mietminderung beantragen, denn ich habe ja mehr oder weniger keinen Festnetzanschluss. Das Thema hatten wir neulich gerade wieder. Die wollen keine weitreichenden Veränderungen am Haus, schon gar keine, da sie für sich keinen Nutzen in der Aufrüstung der Kabelanlage im Haus sehen.

Noch einmal wieder Telekom ?

Ich weiß nicht, diese bittere Pille der babylonischen Gefangenschaft für 2 Jahre, will nicht noch mal schlucken müssen. 45 Minuten in der Warteschleife bei der Hotline. Erklärungen, welche Lampen am Router blinken und welche nicht. Exzessiven Routertausch, unzählige geplatzte Termine mit dem Außendienst. Die Techniker, von Subunternehmern die kommen, haben keinen Plan, was sie hier suchen müssen. Das nervige Kabarett habe ich schon hinter mir.

Die hatten wirklich ihre Chance und haben nix daraus gemacht. Ich habe mich 2017 bei denen schriftlich beschwert. Da ist keine Reaktion erfolgt.

Eher melde ich den ganzen Trödel ab, kündige auch meine Streaming Dienste und rüste mir irgendwie mobil auf.
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  #4  (Permalink
Alt 14.07.2018, 17:42
Pornstar Pornstar ist offline
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Standard AW: VDSL Anschluss mit Dauerstörung, wirklich E - Störer ?

Das tolle ist halt, das du dank der Bundesnetzagentur den Provider alle paar Wochen wechseln kannst , wie du lustig bist, sollte es zu den Problemen kommen die du hast.
Disconnects zählen zwar nicht dazu, deine Bandbreite ist jedoch zu gering.

Das Problem ist halt wirklich, dass die Techniker hier definitiv etwas erreichen könnten, du aber leider nicht bei der Telekom bist. Anschlüsse von anderen ISPs selbst wenn es über Telekom Technik läuft ist einfach nicht zugänglich bzw. da würde wahrcsheinlich jemand seinen Job verlieren wenn er darauf zugreift
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  #5  (Permalink
Alt 14.07.2018, 17:56
eifelman eifelman ist offline
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Die Delle vorne im Spektrum ohne Störung ist normal - nennt sich DPBO.

Hat damals der Techniker bei dir auch direkt am APL gemessen und dort ebenfalls die zu geringe Bandbreite festgestellt? Wurde die TAE-Dose getauscht? Ich frage nur, um die Hausverkabelung aus der Gleichung nehmen zu können. Wurde der Anschluss schon auf eine andere Doppelader umgeschaltet (sofern kein Leitungsmangel im Gebiet vorliegt)?

Falls das noch nicht getan wurde, würde ich empfehlen, sofern möglich, die Box mal ein paar Stunden direkt am APL zu testen.

Haben die anderen Mieter im Haus oder direkt angrenzende Nachbarn ebenfalls Probleme?

Ansonsten sieht es wirklich so aus, dass die Telekom Experten hier im Forum leider nichts tun können, wenn du kein Telekom Kunde bist.
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  #6  (Permalink
Alt 14.07.2018, 18:17
Mathias1972 Mathias1972 ist offline
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Zitat:
Zitat von eifelman Beitrag anzeigen
Die Delle vorne im Spektrum ohne Störung ist normal - nennt sich DPBO.

Hat damals der Techniker bei dir auch direkt am APL gemessen und dort ebenfalls die zu geringe Bandbreite festgestellt? Wurde die TAE-Dose getauscht? Ich frage nur, um die Hausverkabelung aus der Gleichung nehmen zu können. Wurde der Anschluss schon auf eine andere Doppelader umgeschaltet (sofern kein Leitungsmangel im Gebiet vorliegt)?

Falls das noch nicht getan wurde, würde ich empfehlen, sofern möglich, die Box mal ein paar Stunden direkt am APL zu testen.

Haben die anderen Mieter im Haus oder direkt angrenzende Nachbarn ebenfalls Probleme?

Ja, der bislang beste Techniker der Tkom hat am 15.06.2018 auch am APL gemessen. Es waren dort "nur" 62 im DL und auch das Spektrum auf Bild 2. Befand er für nicht normal. Er musste auch 6 Minuten warten, bis er den Sync bekam. Das Phänomen habe ich ja hinter der TAE Dose mit dem Router auch, wenn die Störabstandsmarge unter 6 DB fällt. Dann ist erst einmal ein paar Minuten Ende angesagt.

Der 6000 DL ist wie gesagt, dass Extrem am Ende der Fahnenstange. Hatte ich bislang 4 x im Monat. Der Rest liegt irgendwo bei 50 K DL, was aber auch unter der Vertragsgrenze ist.

Ja, die Dose wurde schon getauscht. Die Kabel abgeschnitten, die Doppelader wurde auch getauscht. Hat auch ein Techniker gemacht. Brachte nix, die Ergebnisse haben sich nicht verändert. Es ist auch keine Abzweigung der Dose vorhanden.

Der Techniker der hier war, zu den Zeiten des neuen Vertrages wollte mich auf einen anderen Port schalten. Er ist zum Verteiler gefahren. Alle Ports sind belegt. Am Verteilerkasten ist die volle Leistung da, laut seinen Aussagen.

Auf nicht mal 300 Meter Wegstrecke sind am Messtag - 28 K DL verschwunden. Deswegen war auch die PTI im Einsatz. Die haben aber wahrscheinlich gemessen und alles okay. Wir wissen es nicht, weil das Feedback zum Provider schlecht ist.

Die Box kann ich leider nicht an den APL anschließen. Der Übergangspunkt ist an der Außenwand des Hauses. Der Verteiler ist direkt im Garten des Nachbarn (Doppelhaus) . Das ist hier direkt Vorort Industriegebiet, ca. 500 Meter folgen die ersten Firmen, auch mit Radweg auf beiden Seiten.

Die Leitung wurde von einem Beauftragten des Vermieters gemessen. Beide Signale per Messgerät waren okay.

Ich schätze 1 Stunde, dann ist die Fritzbox 7490 nach Anschluss am APL weg, weil mitgenommen.

Die 2 Nachbarn, die ich sprechen konnte haben Kabel/Vodaphone. Der Rest ist ü 70 und hat keinen Plan, was Inet ist.
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  #7  (Permalink
Alt 14.07.2018, 19:26
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Schade, dass kein freier Port mehr vorhanden ist - kann natürlich auch sein, dass der Port ab und an verrückt spielt, also defekt ist. Daher gehört ein Porttausch auch zu den Standards, die bei Störungen versucht werden.

Ansonsten wurde ja schon einiges gemacht - ohne Langzeitmessung und ggf. Prüfungen durch einen Serviceingenieur kommst du da vermutlich nicht weiter.

Wenn du das wirklich durchziehen möchtest, wäre es am besten, bei HTP per Sonderkündigung rauszugehen und zur Telekom zu wechseln. Wie schon geschrieben wurde --> wenn es dann auch nicht behoben werden kann, wird man dir dort ebenfalls die Sonderkündigung anbieten.

Eine andere Option sehe ich da derzeit nicht, da die ganzen Experten und auch das Telekom hilft Team bei einem Reseller-Anschluss machtlos sind.
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  #8  (Permalink
Alt 15.07.2018, 04:28
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Zitat:
Zitat von Mathias1972 Beitrag anzeigen
Ja. Die Kabelgebühren sind in der Miete enthalten. Ich will mit den Vermietern (älteres Ehepaar über 70) kein Theater anfangen. Theoretisch könnte ich auch Mietminderung beantragen, denn ich habe ja mehr oder weniger keinen Festnetzanschluss. Das Thema hatten wir neulich gerade wieder. Die wollen keine weitreichenden Veränderungen am Haus, schon gar keine, da sie für sich keinen Nutzen in der Aufrüstung der Kabelanlage im Haus sehen. Noch einmal wieder Telekom ?
Da das analoge TV-Signal im/ab August abgeschaltet wird, bleibt denen gar nichts anderes übrig als der Netzaufrüstung zuzustimmen. Sonst sehen die auch nur noch Ameisen-Gewusel auf dem TV.
Hier werden auch fleissig Briefe mit den Fylern eingeworfen: Schauen sie nicht in die Röhre. Ab 2018 schaltet Vodafone das analoge Kabelfernsehen und -Radio ab.
Dann kannste die Gebühren für den Kabelanschluss auf jeden Fall direkt mindern.
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  #9  (Permalink
Alt 15.07.2018, 06:17
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Zitat:
Zitat von slight Beitrag anzeigen
Da das analoge TV-Signal im/ab August abgeschaltet wird, bleibt denen gar nichts anderes übrig als der Netzaufrüstung zuzustimmen. Sonst sehen die auch nur noch Ameisen-Gewusel auf dem TV.
Hier werden auch fleissig Briefe mit den Fylern eingeworfen: Schauen sie nicht in die Röhre. Ab 2018 schaltet Vodafone das analoge Kabelfernsehen und -Radio ab.
Dann kannste die Gebühren für den Kabelanschluss auf jeden Fall direkt mindern.
Termin in Bremen ist z.B. der 07. August. Damit schaltet auch Radio Bremen im Zuge der Voll-Digitalisierung die analogen UKW-Radio-Sender auf den Kabelfrequenzen ab. Der Terrirstestische Betrieb über Antenne (RADIO) ist davon aber nicht betroffen.

Geändert von slight (15.07.2018 um 06:25 Uhr)
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  #10  (Permalink
Alt 15.07.2018, 06:36
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sry für doppelpost:

Wenn dann neue Endgeräte nach 30 Jahren neu benötigt werden könnte es für dich nur besser werden. Oder 4G?
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