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Kommentar zum Artikel: Telekom: Bis zu 100 Mbit/s für weitere 66.000 Haushalte
Die Deutsche Telekom hat weitere Internetanschlüsse in bundesweit 80 Kommunen beschleunigt. Bei Bedarf sind nun für weitere 66.000 Haushalte VDSL-Bandbreiten von bis zu 100 Mbit/s verfügbar.
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  #61  (Permalink
Alt 03.09.2019, 21:32
Benutzerbild von thom53281
thom53281 thom53281 ist offline
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Standard AW: Warum kein Minimum Speed für ALLE Anschlüsse?

Zitat:
Zitat von revoluzzer Beitrag anzeigen
Wobei Oberleitungen mit Glasfaser gegen elektrostatische Störungen (Gewitter) wohl nicht anfällig sind. - Im Gegensatz zu den veralteten Kupferleitungen.
Sagen wir das mal so: Wenn der Blitz direkt in den Mast einschlägt, gebe ich auch keine Gewähr auf das Glaskabel.

Zitat:
Zitat von Wechsler Beitrag anzeigen
Dafür auch binnen Stunden wieder repariert. Wenn hierzulande irgendwas unter der Erde kaputt geht, muß der Schaden a) erstmal gefunden und dann b) aufwendigst mittels Tiefbau repariert werden. Da können auch schon mal Wochen vergehen, bis man wieder online ist.
"Wochen" ist relativ. Und auch oberirdisch muss der Fehler erstmal gefunden werden. Da kommt man um Messen genauswenig herum wie unterirdisch. Nur dass man schneller in der Dose dann nachschauen kann.

Außerdem fehlt da gerade noch, dass die Tiefbaumaßnahme von der Stadt/Gemeinde abgesegnet und ggf. eine verkehrsrechtliche Anordnung ausgestellt werden muss (bei Einflussnahme der Arbeiten auf den Straßenverkehr). Das ist tatsächlich ein nicht unerheblicher Verzögerungsgrund, vor allem weil es auch einige (kleine) Gemeinden gibt, die eine Urlaubsvertretung schmerzlichst vermissen lassen.

Zitat:
Zitat von Racer Beitrag anzeigen
Sicherlich, hat beide seine Vor- & Nachteile, jedoch sind die defekten Stellen heutzutage nicht mehr so schwer zu finden, wie es früher mal war. Was den Tiefbau angeht, da haste natürlich recht.
Die Messmethoden haben sich seit 20 Jahren eigentlich nicht mehr signifikant verbessert. Was das Kupfernetz betrifft, eher sogar verschlechtert, da die "alten" Messgeräte nicht mehr hergestellt werden.
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  #62  (Permalink
Alt 05.09.2019, 04:50
dsl-fan dsl-fan ist offline
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Standard AW: Warum kein Minimum Speed für ALLE Anschlüsse?

Zitat:
Zitat von phonefux Beitrag anzeigen
Es hat offenbar nicht viel Sinn, aber einmal versuche ich es noch.
Warum hat es keinen Sinn? Es ist doch ok, wenn wir unterschiedlicher Meinung sind. Es geht hier nicht darum „irgendwas“ zu gewinnen oder „irgendwen“ nieder zu machen. Wir tauschen lediglich Gedanken/Argumente aus.
Ja, ich sehe manche Dinge anders und wenn ich auf die letzten (fast) 20 Jahre zurückblicke, war meine Kritik, die ich hier geäußert habe, nicht immer unberechtigt. Mittlerweile hat ein Umdenken in meinem Sinne stattgefunden.

Zitat:
Aber was genau willst du damit sagen? Hast du auch ein inhaltliches Argument?
Die inhaltlichen Argumente hatte ich bereits angeführt.

Zitat:
Habe ich nicht geschrieben, lies nochmal nach. Ich habe gesagt, wenn sie das Telefonnetz hätte kaufen müssen, hätte sie dafür Fremdkapital aufnehmen müssen und das würde genauso in der Bilanz auftauchen wie die von der Bundespost übernommenen Verbindlichkeiten. Stichwort angeblicher "Steuertrick".
Aber warum hätten sie es kaufen sollen? Es hat der damaligen Bundespost gehört. Deswegen die Regulierungsbehörde... Ja, es war ein Steuertrick, ist damals auch so durch die Presse gegangen. Man hätte anders damit umgehen sollen, das ist aber eine andere Diskussion, die ich hier nicht weiter fortführen möchte.

Zitat:
Quelle dafür? Und du findest also, bei der Telekom hätte man es genauso machen sollen wie bei Bahn und der Telekom das Telefonnetz komplett ohne Altverbindlichkeiten geben sollen, also ohne Schulden und Beamtenlasten? Ich dachte, dein Argument wäre genau andersrum.
Ja, ist es auch. Was heute aus der Bahn geworden ist, ist genauso jämmerlich. Das passiert, wenn der Staat sich aus der Verantwortung wichtiger Infrastrukturen zurückzieht und glaubt, der Markt würde es richten.

Zitat:
Stimmt nicht, Kabel liegt nicht nur in Ballungsgebieten, damit würde man nicht 75 % der Bevölkerung erreichen.
Da, wo es gebraucht würde, sprich keine Alternativen vorhanden sind, ist es nicht präsent. Da, wo kein Breitband vorhanden ist, gibt es auch kein Kabel. Der Hauptteil ist in Ballungsgebieten und in näherer Peripherie verbaut worden. Das hilft heute nicht weiter. Die erweitern ihr Netz nicht, zumindest ist mir davon nichts bekannt.

Zitat:
Es ist 1 GBit/s und die Kundenzahlen belegen, dass es nicht lächerlich ist. Aber diese Diskussion wurde hier schon hundertfach geführt.
Lacher für dich... hahaha
Da hatte ich einen Tippfehler, sorry. Natürlich meinte ich 1 Gbit/s!


Zitat:
Nein, es ist eine ganz einfache Logik, die hier aber auch schon etliche Male erklärt wurde. Im cable footprint besteht immer die Gefahr, dass die Telekom Kunden komplett verliert. Außerhalb kann sie bei Ausbau nur über die leicht höheren Tarifkosten verdienen. Deshalb sind Investitionen innerhalb des cable footprint deutlich effizienter als außerhalb.
Sehe ich nicht so. Die leben nur von denen, die immer bei der Telekom waren und mit mehr Bandbreite nichts anfangen können. Alle anderen, wie in der Vergangenheit geschehen, wechseln zum Kabelanbieter. Daher die „Hinterherrennerei“ der Telekom.
Viele Kunden wird die Telekom in dem Segment nicht bekommen. Von daher die Frage meinerseits, was der Ausbau dort genau soll. Anderswo wäre das Geld besser investiert, sogar mit staatlicher Förderung...

Zitat:
Ja, das ist natürlich ein Problem, wenn man Fakten ignoriert, sobald sie mit Zahlen zu tun haben. Dann bleibt einem natürlich nur, selber alternative Fakten zu erfinden wie "50 % der Bevölkerung ist nur durch Telekom/CuDa versorgt" und "Kabel gibt es nur in Ballungsgebieten".
Wenn die Argumente ausgehen, werden Zahlen, Statistiken etc. ausgepackt, um letzte Zweifel auszuräumen. Das ist auch eine beliebte Methode eine Diskussion tot zu machen!
Ich kann mir auch belegbare Zahlen hier aus dem Internet besorgen, die genau das Gegenteil aussagen.

Zitat:
... nur eine faktenfreie Neiddiskussion.
faktenfrei? Dann unterhalte dich mal mit den Betroffenen... es sind nicht wenige... ich hoffe, sie kommen nicht alle mit Mistgabeln auf dich zugestürmt
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  #63  (Permalink
Alt 05.09.2019, 12:27
pufferueberlauf pufferueberlauf ist offline
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Standard AW: Warum kein Minimum Speed für ALLE Anschlüsse?

Zitat:
Zitat von dsl-fan Beitrag anzeigen
[...]


[PHONEFUX]
Nein, es ist eine ganz einfache Logik, die hier aber auch schon etliche Male erklärt wurde. Im cable footprint besteht immer die Gefahr, dass die Telekom Kunden komplett verliert. Außerhalb kann sie bei Ausbau nur über die leicht höheren Tarifkosten verdienen. Deshalb sind Investitionen innerhalb des cable footprint deutlich effizienter als außerhalb.
[/PHONEFUX]

Sehe ich nicht so. Die leben nur von denen, die immer bei der Telekom waren und mit mehr Bandbreite nichts anfangen können. Alle anderen, wie in der Vergangenheit geschehen, wechseln zum Kabelanbieter. Daher die „Hinterherrennerei“ der Telekom.
Viele Kunden wird die Telekom in dem Segment nicht bekommen. Von daher die Frage meinerseits, was der Ausbau dort genau soll. Anderswo wäre das Geld besser investiert, sogar mit staatlicher Förderung...
[...]
Das Argument fuer den Ausbau im Cable-footprint ist ja auch nicht den DOCSIS-ISPs quantitativ Kunden abzuwerben, sondern zu verhindern die eigenen Kunden an diese zu verlieren. Bei DOCSIS-Vefuegbarkeit fuer 70-75% der Haushalte in D waere ein Verlust dieses Segments fuer die Telekom ein kaum hinnehmbarer Verlust, gerade weil Sie damit die relativ leicht/günstig auzubauenden Gebiete aufgäbe und sich auf die Gebiete beschränken müsste deren Ausbau schon heute im wesentlichen an Profitabilität scheitert...
Mit anderen Worten der Ausbau im "cable footprint" soll die Telekom dort im Geschaeft halten. Die Annahme, das Geld waere anderswo besser investiert haengt stark vom verwendeten Guetemass ab, geht es um Rentabilität bin ich sicher weiss die Telekom was sie tut (immerhin hat sie intern belastbare Zahlen um ihre Entscheidungen zu untermauern), ist das Mass "fairer Ausbau" und Vermeidung einer digitalen Zwei-Klassen Gesellschaft (zwischen Stadt und Land) gebe ich Dir recht. Nur ist fuer den zweiten Teil IMHO die Gemeinschaft/unser Staatswesen zuständig und kein einzelnen privates Unternehmen. Nur findet die staatliche Foerderung ja bereis heute vor allem da statt wo der private Ausbau nicht hinreicht (und beeinflusst dadurch natürlich auch wieder die Rentabilitaetsbetrachtungen fuer ländlichen Ausbau).

Gruss
P.
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  #64  (Permalink
Alt 06.09.2019, 05:07
dsl-fan dsl-fan ist offline
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Standard AW: Warum kein Minimum Speed für ALLE Anschlüsse?

Zitat:
Zitat von pufferueberlauf Beitrag anzeigen
Das Argument fuer den Ausbau im Cable-footprint ist ja auch nicht den DOCSIS-ISPs quantitativ Kunden abzuwerben, sondern zu verhindern die eigenen Kunden an diese zu verlieren. ...
Das Thema DOCSIS wäre für die Telekom längst erledigt, wenn sie endlich in die Glasfaser-Technologie einsteigen würde und ihren „Klingeldraht“ ad acta legen würde. Wer braucht heute noch eine Technologie, für die sich meine Großeltern noch erfreuen konnten? Meine Großmutter wäre am 01.09.2019 120 Jahre alt geworden...
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  #65  (Permalink
Alt 06.09.2019, 09:18
pufferueberlauf pufferueberlauf ist offline
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Standard AW: Warum kein Minimum Speed für ALLE Anschlüsse?

Zitat:
Zitat von dsl-fan Beitrag anzeigen
Das Thema DOCSIS wäre für die Telekom längst erledigt, wenn sie endlich in die Glasfaser-Technologie einsteigen würde und ihren „Klingeldraht“ ad acta legen würde.
Bzw. wenn sie das vor ~10 Jahren getan hätte und heute in Kabelgebieten quatitativ FTTB/H anbieten könnte. Hat sie damals aber nicht getan und geht heute mit dem Netz das sie hat in die Konkurrenzsituation und nicht mit dem Netz, dass Du Dir zu wünschen scheinst. Was mir fehlt ist eine ökonomisch nachvollziehbare Begründung warum die Entscheidungen der Telekom die zum Status Quo gefuehrt haben, anders ausfallen wuerden, wenn wir die Zeit zurueckdrehen koennten (aber heutiges Wissen behielten). Dass ein privatwirtschaftlich organisiertes Unternehmen auch kurz- und mittelfristig ueberleben muss/moechte bedeuted halt auch, dass manche Entscheidungen gefaellt werden obwohl diese langfristig erkennbar sub-optimal sind. Das nuetzt aber nur dann etwas wenn man bis zur Realisierung der Vorteile einer solchen Langzeitstrategie überleben kann. Ich sage nicht, dass die Telekom alles noch mal genau so machen wuerde, aber ich bin sicher, dass es auch in einem Re-Run nicht zu einem deutlich frueheren FTTB/H-Ausbau gekommen waere.
Zitat:
Zitat von dsl-fan Beitrag anzeigen

Wer braucht heute noch eine Technologie, für die sich meine Großeltern noch erfreuen konnten? Meine Großmutter wäre am 01.09.2019 120 Jahre alt geworden...
Und wie hältst Du es mit dem Rad, ist immerhin ~6000 Jahre alt...

Gruss
P.
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  #66  (Permalink
Alt 06.09.2019, 10:24
infinity4 infinity4 ist offline
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Standard AW: Warum kein Minimum Speed für ALLE Anschlüsse?

Zitat:
Zitat von pufferueberlauf Beitrag anzeigen
Und wie hältst Du es mit dem Rad, ist immerhin ~6000 Jahre alt...

Wie heisst es so schön?
Man kann das Rad nicht neu erfinden, oder kennst du eine Alternative?
Komme aber bitte jetzt nicht mit Kettenfahrzeugen, Flugzeugen usw. ...
Klingeldrähte hat man neu erfunden, bzw. wurden sie durch eine um Welten besserer Technologie abgelöst, was aber zu der im Mittelalter lebenden T noch nicht zur Gänze durchgedrungen ist.
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  #67  (Permalink
Alt 06.09.2019, 11:54
pufferueberlauf pufferueberlauf ist offline
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Registriert seit: 20.06.2013
Beiträge: 3.280
Standard AW: Warum kein Minimum Speed für ALLE Anschlüsse?

Zitat:
Zitat von infinity4 Beitrag anzeigen
Wie heisst es so schön?
Man kann das Rad nicht neu erfinden, oder kennst du eine Alternative?
Komme aber bitte jetzt nicht mit Kettenfahrzeugen, Flugzeugen usw. ...
Klingeldrähte hat man neu erfunden, bzw. wurden sie durch eine um Welten besserer Technologie abgelöst, was aber zu der im Mittelalter lebenden T noch nicht zur Gänze durchgedrungen ist.
Das ist ein anderes Argument als dsl-fan* beigebracht hat.... Wobei Du mit Mittelalter wohl das letze Jahrhundert meinst....


Gruss
P.

*) Der Nick ist wohl inzwischen ironisch gemeint
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  #68  (Permalink
Alt 06.09.2019, 12:54
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rezzler rezzler ist offline
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Standard AW: Warum kein Minimum Speed für ALLE Anschlüsse?

Zitat:
Zitat von dsl-fan Beitrag anzeigen
Das Thema DOCSIS wäre für die Telekom längst erledigt, wenn sie endlich in die Glasfaser-Technologie einsteigen würde und ihren „Klingeldraht“ ad acta legen würde.
Hm, 2012/2013 war der Run darauf eher begrenzt... Abgesehen davon buddelst du nicht "mal eben" ganze Städte um und bekommst von allen Leuten neue Genehmigungen in deren Haus zu wüten.

Zitat:
Zitat von dsl-fan Beitrag anzeigen
Wer braucht heute noch eine Technologie, für die sich meine Großeltern noch erfreuen konnten? Meine Großmutter wäre am 01.09.2019 120 Jahre alt geworden...
Deine Großmutter hatte Super-Vectoring und G.Fast und brauchte schon vor 100 Jahren Internet und Streaming?
__________________
Ist schon irgendwie krass

16.000/2.000 über WLAN via lokalem ISP mit Telekom-Telefonanschluss
Zweitwohnung: o2 50 MBit/s mit 100 MBit/s Sync
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  #69  (Permalink
Alt 06.09.2019, 13:05
phonefux phonefux ist offline
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Standard AW: Warum kein Minimum Speed für ALLE Anschlüsse?

Eben. Die Kupfer-Doppeladern sind keine Technologie.

Mal ne andere Frage:

Zitat:
Zitat von dsl-fan Beitrag anzeigen
Provider: Telekom
Bandbreite: 50 Mbit/s
Zitat:
Zitat von dsl-fan Beitrag anzeigen
Ich habe derzeit auch nur (...) DSL-6000.
Wie sind aus den 50 MBit/s 6 MBit/s geworden?
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  #70  (Permalink
Alt 06.09.2019, 13:48
Benutzerbild von robert_s
robert_s robert_s ist offline
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Standard AW: Warum kein Minimum Speed für ALLE Anschlüsse?

Zitat:
Zitat von rezzler Beitrag anzeigen
Hm, 2012/2013 war der Run darauf eher begrenzt... Abgesehen davon buddelst du nicht "mal eben" ganze Städte um und bekommst von allen Leuten neue Genehmigungen in deren Haus zu wüten.
Unter genau diesen Bedingungen hat man doch auch die Fernsehkabelnetze in den 70ern/80ern aufgebaut. Wir gehörten damals übrigens zu den "Verweigerern", weil wir mit dem kostenlosen Antennenempfang (in West-Berlin 8-9 Programme) zufrieden waren. Beim nachträglichen Anschluss in den 90ern musste eben noch mal für die Hauszuführung gebuddelt und dafür ein Baukostenzuschuss entrichtet werden. Ging doch auch.
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