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Kommentar zum Artikel: Telekom: Bis zu 100 Mbit/s für weitere 66.000 Haushalte
Die Deutsche Telekom hat weitere Internetanschlüsse in bundesweit 80 Kommunen beschleunigt. Bei Bedarf sind nun für weitere 66.000 Haushalte VDSL-Bandbreiten von bis zu 100 Mbit/s verfügbar.
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  #51  (Permalink
Alt 01.09.2019, 19:05
Benutzerbild von rezzler
rezzler rezzler ist offline
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Standard AW: Warum kein Minimum Speed für ALLE Anschlüsse?

Zitat:
Zitat von revoluzzer Beitrag anzeigen
Und genau beim "Verbuddeln" sollte die Diskussion schon anfangen: In anderen Ländern wird der FTTH-Ausbau zu einem großen Teil oberirdisch (zu den Häusern) gemacht. Das geht zum einen zig-mal schneller als der Tiefbau und verursacht (geschätzt) nur 1/5tel der Kosten. Ich verstehe ohnehin nicht, wieso immer alle Leitungen hierzulande unter die Erde müssen.
Schöner und längst nicht so wartungsanfällig. Wenn ich die (eingewachsenen) Kupferstrecken entlang von Wäldern und an Straßen entlang in Wäldern seh bekomm ich das Grauen. Und Kupfer lässt sich da noch eher einfach flicken, Glasfaser nicht mehr.

Das Problem wäre auch nur halb so wild, wenn man mal mit längerfristigem Plan denken würde und Möglichkeiten zur Mitverlegung nutzen würde. Das man das von einer Privat-AG nicht erwarten kann haben wir ja aber hier oft genug festgestellt.

Zitat:
Zitat von dsl-fan Beitrag anzeigen
cable footprint?? Kabel liegt in Ballungsgebieten, wo ein weiterer Ausbau absolut unnötig ist. Nur die Telekom läuft denen hinterher und glaubt mit ihren 250 Mbit eine Konkurrenz darstellen zu können. Lächerlich, da bei Kabel mittlerweile über 1 Mbit diskutiert wird.
Kabel diskutiert schon lange nicht mehr über 1 MBit/s, sondern liefert 1 GBit/s, zumindest im Download. Der Upload dagegen ist, relativ dazu, schon noch ausbaufähig. Rein theoretisch könnte Vodafone ja die Zeit, wo das Koaxnetz derart potent ist, nutzen um auf FTTB/FTTH auszubauen. Aber dafür siehts logischerweise (Privatfirma!) schlecht aus.

Zitat:
Zitat von dsl-fan Beitrag anzeigen
Eine moralische Verantwortung hat jeder, siehe VW, Bayer etc., die genau deswegen zur Zeit in den USA abgestraft werden!
Nein, das passiert auf Basis von Gesetzen.

Zitat:
Zitat von dsl-fan Beitrag anzeigen
Ist nicht gegen dich, aber, wenn ich in Artikeln lese „...% irgendwas“ schaltet sich mein Gehirn automatisch ab. Habe mit Statistiken etc. nichts am Hut. Aaah, ist das langweilig, gähn, hahaha ))
Das sind aber Fakten, auch wenn man Statistiken auch passend hinbiegen kann. Und ich wette, du schaltest bei "% irgendwas" nicht ab, wenn es zu deiner Meinung passt...

Zitat:
Zitat von dsl-fan Beitrag anzeigen
Sorry, nein. Das ganze Geld immer noch in Ballungsgebiete verprassen, auf der anderen Seite knatschen, für diese zu blöde, unbelehrbare Land-/Bauernbevölkerung haben wir kein Geld. Die können ja dahin ziehen, wo wir so erfolgreich ausbaut haben.
Sorry, das ist unmoralisch, das ist einfach...
Du lebst mindestens im falschen Bundesland. Ich hab hier in Bayern in den letzten Jahren (!) genug FTTH-Projekte im absolut ländlichen Raum gebaut. Der Osten zieht jetzt so langsam nach.
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Ist schon irgendwie krass

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  #52  (Permalink
Alt 02.09.2019, 00:18
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Standard AW: Warum kein Minimum Speed für ALLE Anschlüsse?

Die oberirdische Leitungsverlegung muß ja nicht so chaotisch erfolgen und aussehen wie in irgendeinem 3. Welt-Land. Im Prinzip braucht man ja nur 2 Leitungsstränge: Einen für Strom, den anderen für Telefon/Internet. Was da in den Bangkok's dieser Welt alles über Oberleitungen verlegt wird, ist mir ehrlich gesagt ein Rätsel.
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  #53  (Permalink
Alt 02.09.2019, 00:22
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Standard AW: Warum kein Minimum Speed für ALLE Anschlüsse?

Zitat:
Zitat von rezzler Beitrag anzeigen
Schöner und längst nicht so wartungsanfällig. Wenn ich die (eingewachsenen) Kupferstrecken entlang von Wäldern und an Straßen entlang in Wäldern seh bekomm ich das Grauen. Und Kupfer lässt sich da noch eher einfach flicken, Glasfaser nicht mehr.
Wobei Oberleitungen mit Glasfaser gegen elektrostatische Störungen (Gewitter) wohl nicht anfällig sind. - Im Gegensatz zu den veralteten Kupferleitungen.

Zitat:
Das Problem wäre auch nur halb so wild, wenn man mal mit längerfristigem Plan denken würde und Möglichkeiten zur Mitverlegung nutzen würde. Das man das von einer Privat-AG nicht erwarten kann.
Richtig! - Das Problem liegt auch an der nicht vorhandenen Abstimmung von Tiefbauarbeiten. Das war und ist immer noch eindeutig ein Versagen der Administration.
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  #54  (Permalink
Alt 02.09.2019, 11:23
zündholz zündholz ist offline
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Standard AW: Warum kein Minimum Speed für ALLE Anschlüsse?

Zitat:
Zitat von rezzler Beitrag anzeigen

Du lebst mindestens im falschen Bundesland. Ich hab hier in Bayern in den letzten Jahren (!) genug FTTH-Projekte im absolut ländlichen Raum gebaut. Der Osten zieht jetzt so langsam nach.

Aber meist auch nur in Gemeinden, die per Förderung ausgebaut wurden.
Schlicht aus dem Kostendruck heraus, weil für 3 in der Landschaft verstreute Anwesen ein OMSAN mit seiner Aktivtechnik viel zu teuer wäre.
In Bayern gilt daher:
Je weiter und einsamer das Anwesen im Ausbaugebiet am A. der Welt liegt, desto sicherer bekommt es GF bis ins Haus. Was teils auch preiswert machbar ist, weil es hier meist auf weiten Strecken Telefonmasten gibt.
Das zweite, etwas dickere Kabel mit der GF-Luftleitung sieht man hier deswegen immer öfter neben der CuDa-Leitung, die hier überall bestehen bleibt.
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  #55  (Permalink
Alt 02.09.2019, 15:15
Wechsler Wechsler ist offline
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Standard AW: Warum kein Minimum Speed für ALLE Anschlüsse?

Zitat:
Zitat von Racer Beitrag anzeigen
OMG da will ich nicht wohnen wollen. Die sind zudem noch völlig anfällig für Schäden durch Gewitter. Unter der Erde passiert nichts.
Dafür auch binnen Stunden wieder repariert. Wenn hierzulande irgendwas unter der Erde kaputt geht, muß der Schaden a) erstmal gefunden und dann b) aufwendigst mittels Tiefbau repariert werden. Da können auch schon mal Wochen vergehen, bis man wieder online ist.

Auch die ganze DOCSIS-Geschichte läuft ja weltweit darauf hinaus, daß man die aktive und passive Technik auf der Linie nach und nach günstig ersetzt und so das Netz zunächst bis auf 1,7 GHz ertüchtigt, bis man schließlich bei FTTH angekommen ist.

In der Bundesrepublik laufen die seinerzeit von der Post verlegten unterirdischen 450-MHz-Abzweiger gnadenlos außerhalb der Spezifikation weiter, weil deren Tausch völlig unwirtschaftlich wäre.
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  #56  (Permalink
Alt 02.09.2019, 17:37
Racer Racer ist offline
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Standard AW: Warum kein Minimum Speed für ALLE Anschlüsse?

Sicherlich, hat beide seine Vor- & Nachteile, jedoch sind die defekten Stellen heutzutage nicht mehr so schwer zu finden, wie es früher mal war. Was den Tiefbau angeht, da haste natürlich recht.
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  #57  (Permalink
Alt 02.09.2019, 17:48
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Standard AW: Warum kein Minimum Speed für ALLE Anschlüsse?

Wenn ich sehe, welchen bürokratischen Aufwand man betreiben muß um ein ebenerdiges, einstöckiges Zimmer mit Flachdach an ein Wohnhaus dranzubauen an einer Stelle wo vorher schon ein Schuppen stand, kann ich verstehen warum niemand Tiefbau betreiben oder gar noch Leitungen mit anderen Versorgern zusammen verlegen will. Auch der BER lehrt uns, daß die Vorschriften und Zuständigkeiten in Deutschland völlig unpraktikabel sind und gründlich entmistet werden müssen. Leider ist auch das nicht möglich, weil es da Vorschriften und Zuständigkeiten gibt - wie gehabt usw.
Ich bin ja für die Demokratie, aber wenn jemand einmal gewählt ist müßte er auch die Macht haben Vorschriften zu ändern statt Kompromisse einzugehen und immer neue zu erlassen.
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  #58  (Permalink
Alt 03.09.2019, 18:34
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Zitat:
Du lebst mindestens im falschen Bundesland. Ich hab hier in Bayern in den letzten Jahren (!) genug FTTH-Projekte im absolut ländlichen Raum gebaut. Der Osten zieht jetzt so langsam nach.
Ich lebe in Bayern und habe die A-Karte!

Ja, absolut ländliche Orte (Kühdörfer) haben hier teilweise Glasfaser.

Leider nützt das einem nix wenn die Großstadt schläft und in manchen Ecken nicht ausgebaut wird!

Bis das Projekt durch ist ist man alt und grau und das Gewerbegebiet verlassen und verwanzt...
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Goodbye Telekom. Baut mal aus und/oder macht gescheite Tarife.
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  #59  (Permalink
Alt 03.09.2019, 19:32
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Standard AW: Warum kein Minimum Speed für ALLE Anschlüsse?

Zitat:
Zitat von EPEOK Beitrag anzeigen
Sehr wahrscheinlich nicht, aber dafür gibt es für unter 3 Euro V-Server bei Netcup bei denen Du einfach ne pfSense installieren kannst und den OpenVPN Assistenten nutzen. Selbst ohne großartiges Vorwissen in ner guten Stunde machbar

Ich bevorzuge eher Congstar, da dort das IPv6 bei dem Homespot gut funktioniert ...
Das klingt nach einem soliden Tipp!

Leider gibt es bei Congstar ein Traffic-Limit, sodass diese Lösung nicht in Frage kommt.

Gibt es eine Anleitung wie das genau mit pfSense funktioniert?

pfSense erstellt einen OpenVPN Server, kann ich diesen mit einem Mobilfunkrouter oder mit einem Router dahinter der VPN kann verbinden?

Wieviel Ram benötigt solch ein pfSense und kann man auch Swap Ram verwenden?
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Alt 03.09.2019, 20:02
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Zitat:
Zitat von revoluzzer Beitrag anzeigen
Die oberirdische Leitungsverlegung muß ja nicht so chaotisch erfolgen und aussehen wie in irgendeinem 3. Welt-Land. Im Prinzip braucht man ja nur 2 Leitungsstränge: Einen für Strom, den anderen für Telefon/Internet.
Und dann an jedem Mast eine Muffe fürs Abzweigen? Teuer Spaß, abgesehen von der Dämpfung.

Zitat:
Zitat von revoluzzer Beitrag anzeigen
Wobei Oberleitungen mit Glasfaser gegen elektrostatische Störungen (Gewitter) wohl nicht anfällig sind. - Im Gegensatz zu den veralteten Kupferleitungen.
Ich rede nichtmal von Gewittern, eher von umkippenden Bäumen.

Zitat:
Zitat von zündholz Beitrag anzeigen
In Bayern gilt daher:
Je weiter und einsamer das Anwesen im Ausbaugebiet am A. der Welt liegt, desto sicherer bekommt es GF bis ins Haus. Was teils auch preiswert machbar ist, weil es hier meist auf weiten Strecken Telefonmasten gibt.
Wobei das regional unterschiedlich ist. Oft wird auch alles unterirdisch neu gegraben oder vorm Haus eine Muffe gesetzt und das Haus dann unterirdisch angefahren. Mein bestes waren bisher knapp 100m Gf-Luftleitung und an den Enden jeweils eine Muffe auf Mikrokabel zum NVt bzw. zum Haus. Die paar Meter Tiefbau hätte man dann auch noch machen können...

Zitat:
Zitat von revoluzzer Beitrag anzeigen
Das zweite, etwas dickere Kabel mit der GF-Luftleitung sieht man hier deswegen immer öfter neben der CuDa-Leitung, die hier überall bestehen bleibt.
Das ein Kupfernetz abgebaut wird hab ich bisher auch noch nicht gesehen.

Zitat:
Zitat von Wechsler Beitrag anzeigen
Dafür auch binnen Stunden wieder repariert. Wenn hierzulande irgendwas unter der Erde kaputt geht, muß der Schaden a) erstmal gefunden und dann b) aufwendigst mittels Tiefbau repariert werden. Da können auch schon mal Wochen vergehen, bis man wieder online ist.
Der Tiefbauschaden (andere sind quasi nicht existent) in der ebenso. Weil der Tiefbauer ja mitbekommen sollte, das er da was kaputt gemacht hat. Falls nicht dauert es klar länger, aber die Ortung läuft per (O)TDR ziemlich genau.

Zitat:
Zitat von w.erik Beitrag anzeigen
Wenn ich sehe, welchen bürokratischen Aufwand man betreiben muß um ein ebenerdiges, einstöckiges Zimmer mit Flachdach an ein Wohnhaus dranzubauen an einer Stelle wo vorher schon ein Schuppen stand, kann ich verstehen warum niemand Tiefbau betreiben oder gar noch Leitungen mit anderen Versorgern zusammen verlegen will.
Du vergleichst Äpfel mit Birnen. Mitverlegung ist völlig tiefenentspannt, sofern man die Kapazitäten und den Willen hat. Das man dann totes Kapital hat ist das größere Problem.

Zitat:
Zitat von kball Beitrag anzeigen
Leider nützt das einem nix wenn die Großstadt schläft und in manchen Ecken nicht ausgebaut wird!
Und auch kein Koax? Zieh halt aufs Land...
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