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Alt 16.05.2020, 17:19
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Standard Fragen zu Hausanschluss

Hallo,

der Bauherrenservice ist mir bekannt, die Broschüren auch. Aber folgendes:
Das Gebäude, ein Dorfgemeinschaftshaus, nicht unterkellert, mit angrenzendem Feuerwehrgerätehaus soll einen eigenen Anschluss bekommen. APL und Co. sind nicht vorhanden, somit neue Zuführung.
Jetzt das, was bisher keiner so richtig beantworten mag: das MFG steht direkt an der Hauswand der Feuerwehr, somit wäre eine Hauseinführung auf der Seite recht unkompliziert erledigt. Wäre das denkbar? Kein direkter Anschluss an ein VzK, sondern vom Haus ins MFG. Natürlich durch die Erde.
Vielleicht hat ja jemand Erfahrungen
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Alt 16.05.2020, 17:41
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Wenn dort bereits ein moderner Endverschluss für Vzk drin ist, dann wäre das schon möglich. Dort legt man dann einfach das Hausanschlusskabel auf einer Leiste mit auf und legt die dort vorhandenen Adern hinten im EVs ab. Neue Endverschlüsse können mehrere Kabel aufnehmen.
https://docplayer.org/22708920-Monta...ennleiste.html

Wenn nur alte Endverschlüsse zum Löten drin sind, dann geht das nicht bzw. man müsste extra einen neuen Endverschluss montieren.

Andererseits liegen vor dem MFG bestimmt genügend Abzweigmuffen, auf die man gehen könnte. Ob so oder so gebaut, dürfte kaum eine Rolle spielen. Bei der kurzen Leitungslänge sollte mit jeder DSL-Technik Vollsync zu erreichen sein. Ich nehme mal an, das MFG ist der überbaute alte KVz und kein Nebensteller mit Querkabel? Falls letzteres, ist das nochmal etwas anders.
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Alt 16.05.2020, 17:52
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Moin,

ganz normales MFG15, Überbau von Alt-KVz und Krone-LSA-EVs drin. Die sind aber alle voll belegt, auch wenn eins der beiden VZk (kleiner Ort) noch ein paar wenige freie, nicht verwendete und in irgendeiner Muffe endende, Adern hat. Muffen vorm Haus sollten laut Plan nur eine sein.

Sind gerade aber auch alternativ am Überlegen, da städtisches Gebäude, von einem weiteren städtischen Gebäude die Zuführung über Erdkabel zu realisieren, welches direkt an Feuerwehr und Halle grenzt. Dementsprechend privat verlegte "Endleitung". Das Ganze allerdings dann in Eigenleistung, wofür man natürlich auch die passende Unterstützung benötigt. Daher wird in beide Richtungen gedacht, die Einfache und die Anstrengende.
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  #4  (Permalink
Alt 16.05.2020, 18:13
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Nicht vergessen, dass dann der Zugang zum anderen Gebäude immer so ein Thema ist und ggf. sogar mal zum Problem werden kann, wenn dann irgendwann eines der Gebäude verkauft wird. Außerdem wäre es nicht verkehrt, mal zu schauen, ob das Gebäude auch noch freie Adern am APL hat. Ich mein, die Telekom spleißt im Bedarfsfall schon auch zusätzlich Adern zum Gebäude, aber dann sollte man den Anschluss rechtzeitig beantragen. Doof wäre es außerdem, wenn das Hausanschlusskabel dort dann zu klein wird.

Wenn die Vzk voll belegt sind, kann man übrigens auch einen neuen Endverschluss in das MFG bauen. Aber gerade vor dem MFG sollte man normal fast immer noch ein paar freie Adern finden.
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  #5  (Permalink
Alt 16.05.2020, 18:17
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APL am anderen Gebäude ist außen. 3 DA frei, 4 DA gesamt. Also so rein von der Theorie her sind beide Möglichkeiten im Rahmen des machbaren, auch die Variante "Hauszuführung mit direktem Kabel zum MFG".
Danke schonmal
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Alt 16.05.2020, 20:52
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Ist halt die Frage, inwiefern der Bauherrenservice auf Sonderwünsche eingehen kann/möchte. Hat von euch schon jemand den Bauherrenservice diesbezüglich kontaktiert?

Hier im Ort war es auch so, dass das DGH noch keinen APL hatte. Da die Gemeinde aber einen geförderten Hotspot (Wifi4rlp) dort wollte, musste als Voraussetzung ein DSL-Anschluss geschaffen werden. Man hat sich dann nach Rücksprache mit dem Bauherrenservice für einen kostenlosen Außen-APL am DGH entschieden.
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Alt 17.05.2020, 17:50
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Jetzt das, was bisher keiner so richtig beantworten mag: das MFG steht direkt an der Hauswand der Feuerwehr, somit wäre eine Hauseinführung auf der Seite recht unkompliziert erledigt. Wäre das denkbar? Kein direkter Anschluss an ein VzK, sondern vom Haus ins MFG. Natürlich durch die Erde.
Naja, ob dein Vzk nun direkt ins MFG geht oder in eine Muffe vorm MFG ist technisch recht egal. Bei direkt ins MFG würde man sich halt den Aufwand mit der Muffe sparen

Insofern ists eine Frage, wie die Telekom das realisieren mag. Neue EVs sind ja auch kein Problem, solang der Platz da ist.
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