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Kommentar zum Artikel: Deutsche zahlen im Schnitt 31 Euro pro Monat für Pay-TV, Netflix & Co.
Über die Hälfte der Deutschen nutzt laut einer Umfrage des Vergleichsportals Verivox kostenpflichtige Angebote für ihren Medienkonsum. Gerade die Jüngeren sind bereit, für Dienste wie Netflix zu zahlen.
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Alt 05.08.2019, 23:59
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damitschi damitschi ist offline
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Standard Deutsche zahlen im Schnitt 31 Euro pro Monat für Pay-TV, Netflix & Co.

Und zusätzlich noch GEZ und wohl auch noch Spotify und evtl. noch StreamON.
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Alt 06.08.2019, 07:28
Knorr Knorr ist offline
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Standard AW: Deutsche zahlen im Schnitt 31 Euro pro Monat für Pay-TV, Netflix & Co.

Würde mir im Leben nicht einfallen. Wir gehören jedenfalls nicht dazu
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  #3  (Permalink
Alt 06.08.2019, 08:58
pufferueberlauf pufferueberlauf ist offline
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Standard AW: Deutsche zahlen im Schnitt 31 Euro pro Monat für Pay-TV, Netflix & Co.

GEZ: Gebühreneinzugszentrale, bezahlt hast Du damals die Rundfunkgebühr. Aber die gibt es nicht mehr, Du zahlst jetzt einen Rundfunkbeitrag.
Guter Tag oder@ Endlich vom vermeintlichen Joch der GEZ befreit....


Gruss
P.


P.S.: Wer heute immer noch von GEZ im Präsens spricht offenbart, dass er von der Materie vielleicht doch nicht so viel versteht?
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  #4  (Permalink
Alt 06.08.2019, 08:59
h00bi h00bi ist offline
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Standard AW: Deutsche zahlen im Schnitt 31 Euro pro Monat für Pay-TV, Netflix & Co.

Wenn man Magenta TV und Giga TV dazu rechnet müsste man auch die ganzen KabelTV Anschlüsse von Pyür und ehem. Unitymedia einrechnen.

GEZ gibts übrigens nicht mehr, aber der Rundfunkbeitrag ist tatsächlich nach einem Sky Abo der größte Posten.

Ich hatte zeitweise Sky, Eurosportplayer, Netflix, Amazon Prime und DAZN.
Mittlerweile nur noch Amazon und DAZN, Netflix nutze ich bei jemand anderem mit.
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  #5  (Permalink
Alt 06.08.2019, 09:22
Wechsler Wechsler ist offline
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Standard AW: Deutsche zahlen im Schnitt 31 Euro pro Monat für Pay-TV, Netflix & Co.

Zitat:
Zitat von pufferueberlauf Beitrag anzeigen
GEZ: Gebühreneinzugszentrale, bezahlt hast Du damals die Rundfunkgebühr. Aber die gibt es nicht mehr, Du zahlst jetzt einen Rundfunkbeitrag.
Guter Tag oder@ Endlich vom vermeintlichen Joch der GEZ befreit....


Gruss
P.


P.S.: Wer heute immer noch von GEZ im Präsens spricht offenbart, dass er von der Materie vielleicht doch nicht so viel versteht?
Es ist ziemlich albern darauf herum zu reiten. Nicht nur gibt es die umbenannte Einzugszentrale für die umbenannte Rundfunkgebühr noch unverändert - die volkstümliche Bezeichnung für die Gebühr hat der Rundfunkapparat ja sogar selbst etabliert: "Schon GEZahlt?"

Auch wenn der Trend, Sprachgebrauch von oben zu verordnen wieder vermehrt Einzug hält (was eine typisch totalitäre Tendenz ist), gibt es weiterhin keine Verpflichtung, die amtlichen Bezeichnungen zu verwenden, solange der Zweck der Kommunikation - sich verständlich zu machen - nicht verfehlt wird.
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  #6  (Permalink
Alt 06.08.2019, 10:09
pufferueberlauf pufferueberlauf ist offline
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Standard AW: Deutsche zahlen im Schnitt 31 Euro pro Monat für Pay-TV, Netflix & Co.

Zitat:
Zitat von Wechsler Beitrag anzeigen
Es ist ziemlich albern darauf herum zu reiten.
Sehe ich anders, wet nicht in der Lage ist seine Kritik an die Realitaet anzupassen, sollte sich zumindest ueberlegen ob er/sie seine/ihre Dummheit im Netz oeffentlich dokumentieren moechte.
Zitat:
Zitat von Wechsler Beitrag anzeigen

Nicht nur gibt es die umbenannte Einzugszentrale für die umbenannte Rundfunkgebühr noch unverändert - die volkstümliche Bezeichnung für die Gebühr hat der Rundfunkapparat ja sogar selbst etabliert: "Schon GEZahlt?"
Das ist ein Marketing-Gag, wenn sich die Kritik gegen das Marketing von Rundfunkbeitrag/Rundfunkgebuehren gerichtet haben sollte, dann sehe ich das als akzeptabel an. Wenn es jedoch im Kern um die Frage ob und wie denn der öffentlich-rechtliche Rundfunk finanziert werden soll geht, dann ist es IMHO nicht ungebührlich, präzise Argumente zur Sache zu erwarten, statt ausgelutschter semi-populistischer Plattitüden.
Die rechtliche Grundlage (und der Name) dieser Abgabe 2013 wurde geaendert, ist da zuviel verlangt, das Ding beim aktuellen Namen zu nennen?
Zitat:
Zitat von Wechsler Beitrag anzeigen


Auch wenn der Trend, Sprachgebrauch von oben zu verordnen wieder vermehrt Einzug hält (was eine typisch totalitäre Tendenz ist), gibt es weiterhin keine Verpflichtung, die amtlichen Bezeichnungen zu verwenden, solange der Zweck der Kommunikation - sich verständlich zu machen - nicht verfehlt wird.
Und genau da setzt meine Kritik an, wer heute noch die GEZ bejammert, hat i.d.
R. weder Ahnung wie des zu Rundfunkgebuehrenzeiten rechtlich geregelt war, noch wie es heute geregelt ist, geschweige denn warum das 2013 geaendert wurde.
Kann natuerlich sein, dass der OP "GEZ" ironisch verwendet hat, das waere aber dann nicht mein Tütchen Humor.

Gruss
P.
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  #7  (Permalink
Alt 06.08.2019, 11:16
Knorr Knorr ist offline
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Zitat:
Zitat von Wechsler Beitrag anzeigen
Es ist ziemlich albern darauf herum zu reiten. Nicht nur gibt es die umbenannte Einzugszentrale für die umbenannte Rundfunkgebühr noch unverändert - die volkstümliche Bezeichnung für die Gebühr hat der Rundfunkapparat ja sogar selbst etabliert: "Schon GEZahlt?"
Absolut und jeder weiß, was damit gemeint ist.
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  #8  (Permalink
Alt 06.08.2019, 11:18
blubblubb blubblubb ist offline
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Standard AW: Deutsche zahlen im Schnitt 31 Euro pro Monat für Pay-TV, Netflix & Co.

Zitat:
Die rechtliche Grundlage (und der Name) dieser Abgabe 2013 wurde geaendert, ist da zuviel verlangt, das Ding beim aktuellen Namen zu nennen?
Im allgemeinen Sprachgebrauch ist "GEZ" üblicher als Rundfunkbeitrag insofern ist die Verwendung akzeptabel und nur weil in der Politik die Spin-Doctoren versuchen die negative Konnotation eines Begriffes abzustreifen muss man dem nicht folge Leisten
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  #9  (Permalink
Alt 06.08.2019, 11:23
pufferueberlauf pufferueberlauf ist offline
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Standard AW: Deutsche zahlen im Schnitt 31 Euro pro Monat für Pay-TV, Netflix & Co.

Zitat:
Zitat von Knorr Beitrag anzeigen
Absolut und jeder weiß, was damit gemeint ist.
Das beste was man machen kann wenn man falsch liegt ist die Finger in die Ohren stecken und LaLaLa singen. Ist natürlich erlaubt und wenn man sich im Internet öffentlich zum Depp machen will auch eine gute Idee... Damit zeigt man halt auch, dass es einem mehr darum geht über irgendetwas zu jammern als darum ein wahrgenommenes Problem zu lösen. Quasi die Ausweitung des "Stammtisches" ins Internet...

Gruss
P.
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  #10  (Permalink
Alt 06.08.2019, 11:38
Wechsler Wechsler ist offline
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Zitat:
Zitat von pufferueberlauf Beitrag anzeigen
Das beste was man machen kann wenn man falsch liegt ist die Finger in die Ohren stecken und LaLaLa singen. Ist natürlich erlaubt und wenn man sich im Internet öffentlich zum Depp machen will auch eine gute Idee... Damit zeigt man halt auch, dass es einem mehr darum geht über irgendetwas zu jammern als darum ein wahrgenommenes Problem zu lösen. Quasi die Ausweitung des "Stammtisches" ins Internet...
Du hast jetzt offensiv deutlich gemacht, was dir persönlich großes Unbehagen verursacht.

Was du noch nicht erkannt hast ist, daß sich weder im Internet noch anderswo deshalb jemand nach deinen Vorlieben zu richten hat.
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