#1  (Permalink
Alt 12.08.2013, 04:57
cyberpatrol cyberpatrol ist offline
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http://www.deutschlandsim.de/info/imprint:
"Die b2c.de GmbH ist ein 100%iges Tochterunternehmen der eteleon e-solutions AG, die wiederum ein Tochterunternehmen des börsennotierten Mobilfunk-Serviceproviders Drillisch AG (TecDAX, WKN 554550) ist."

Das sagt wohl alles.
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  #2  (Permalink
Alt 12.08.2013, 13:18
JackHowdy JackHowdy ist offline
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Ne finde ich nicht.

Wir haben 5 Personen mit MAXXIM ausgestattet, alle Allnet Flat von Vodafone. Ich kann beim besten willen nichts negatives berichten was direkt auf Drillisch zu definieren wäre.
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  #3  (Permalink
Alt 12.08.2013, 14:45
cyberpatrol cyberpatrol ist offline
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Dann warte mal, bis du spätestens bei der Kündigung mit deren SIM-Karten-Pfand oder ähnlichen Späßen über den Tisch gezogen wirst.
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  #4  (Permalink
Alt 13.08.2013, 16:14
JackHowdy JackHowdy ist offline
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Die Verträge wurden von mir eingehend geprüft. Ich bin, was das Recht angeht, sehr gebildet ^^

Kartenpfand wurde schon vor Jahren von Gerichten als unzulässig erklärt. Wir können monatlich kündigen.

Schon vor Jahren habe ich bei MAXXIM mehrere 8 Cent / Tarif / Simkarten bestellt. Es gab keine Beanstandungen.

Vielleicht ist es so dass Menschen, wenn Sie sich nicht den Vertrag durchlesen, sich später aufregen müssen.
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  #5  (Permalink
Alt 13.08.2013, 16:31
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Ich bin juristisch durchaus auch nicht ganz ungebildet, aber von diesem SIM-Kartenpfand stand damals überhaupt nichts im Vertrag. Den wollten die erst haben, als ich gekündigt habe.

Schlechtes und unseriöses Geschäftsgebahren brennt sich halt ins Gedächtnis ein. Und da es auch sehr seriöse Mobilfunkanbieter gibt, die auch nicht teurer sind, bin ich auf Drillisch nicht wirklich angewiesen und meide Drillisch, wo es nur geht.

Mal ganz davon abgesehen, dass diese ganze unübersichtliche Unternehmensstruktur mit den diversen Tochterfirmen und Mobilfunkmarken, wie das bei Drillisch der Fall ist, auch nicht gerade von größter Seriosität zeugt.

Wenn ein Unternehmen für bestimmte Angebotsphilosophien (Vertragskunden, Prepaidkunden, Premium- oder Billigangebot o.ä.) unterschiedliche, klar getrennte Unternehmen oder Marken anbietet, ist das in Ordnung. Wenn aber ein Unternehmen für ein und dasselbe Angebot mindestens 10 verschiedene Unternehmen oder Marken anbietet, dann geht das für mich eher als Kundenverarsche durch. Siehe z.B. den Fall, dass ein Kunde mit Discotel nicht zufrieden ist und dann zu MAXXIM wechselt. Und schwupps denkt sich der Kunde, dass er ja jetzt bei einem anderen Mobilfunkanbieter gelandet ist, hängt aber tatsächlich immer noch beim selben und der lacht sich mal schön einen ins Fäustchen.
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  #6  (Permalink
Alt 17.08.2013, 20:01
JackHowdy JackHowdy ist offline
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Zitat:
Zitat von cyberpatrol Beitrag anzeigen
Ich bin juristisch durchaus auch nicht ganz ungebildet, aber von diesem SIM-Kartenpfand stand damals überhaupt nichts im Vertrag. Den wollten die erst haben, als ich gekündigt habe.
Bei Vertragsabschluss werden die AGBs bei uns immer archiviert in Papierform. Zusammen mit den restlichen wichtigen Dingen. Bei uns ist einmal ein DSL-Technikertermin berechnet worden obwohl dies beim Neuanschluss inklusive war. Erst nach 3 Monaten, nachdem 1und1 die AGBs geändert hatte. Schon damals war sehr schnell Ruhe nachdem die entsprechenden AGBs eingescannt wurden und 1und1 vorgelegt wurden.

Zitat:
Mal ganz davon abgesehen, dass diese ganze unübersichtliche Unternehmensstruktur mit den diversen Tochterfirmen und Mobilfunkmarken, wie das bei Drillisch der Fall ist, auch nicht gerade von größter Seriosität zeugt.
Das nennt man Mehr-Marken-Strategie und hat mit unseriösität nichts zu tun. Du dürftes demnach auch keinen Käse bei ALDI kaufen.

Zitat:
Wenn ein Unternehmen für bestimmte Angebotsphilosophien (Vertragskunden, Prepaidkunden, Premium- oder Billigangebot o.ä.) unterschiedliche, klar getrennte Unternehmen oder Marken anbietet, ist das in Ordnung. Wenn aber ein Unternehmen für ein und dasselbe Angebot mindestens 10 verschiedene Unternehmen oder Marken anbietet, dann geht das für mich eher als Kundenverarsche durch. Siehe z.B. den Fall, dass ein Kunde mit Discotel nicht zufrieden ist und dann zu MAXXIM wechselt. Und schwupps denkt sich der Kunde, dass er ja jetzt bei einem anderen Mobilfunkanbieter gelandet ist, hängt aber tatsächlich immer noch beim selben und der lacht sich mal schön einen ins Fäustchen.
Der Anbieter geht damit offen um. In jedem Impressum steht: "Ein Unternehmen der Drillisch AG" - wenn man dass ganze richtig verschleiern will könnte man da wesentlich besser vorgehen (Geschäftsführer/Gesellschafter/etc.). Drillisch AG hat somit kein Interesse an einer Verschleierung.

Ich kann deinen Unmut insoweit nachvollziehen als dass du einer von der Generation "unterschreiben und wegwerfen" bist.

Nachdem ich eifrig nachgedacht habe ist mir in den Sinn gekommen dass ich schon mehr als 2 mal Kunde dort war - in keinem Falle gab es Ärger.
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  #7  (Permalink
Alt 17.08.2013, 20:29
cyberpatrol cyberpatrol ist offline
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Zitat:
Zitat von JackHowdy Beitrag anzeigen
Das nennt man Mehr-Marken-Strategie und hat mit unseriösität nichts zu tun. Du dürftes demnach auch keinen Käse bei ALDI kaufen.
Du vergleichst Äpfel mit Birnen. Das sind zwei völlig unterschiedliche Dinge. Die Eigenmarken beim Aldi gehören Aldi und nicht den Herstellern. Sprich Aldi sucht sich aus, welcher Hersteller jetzt gerade mal dieses eine Produkt herstellen darf.

Drillisch ist sozusagen der Hersteller und kreiert diverse Marken, schlicht um den Verbraucher zu täuschen, zumal hier wirklich kein nennenswerter Unterschied zwischen den einzelnen Drillisch-Marken zu erkennen ist.

Oder anders ausgedrückt, Drillisch täuscht dem Verbraucher eine Marktvielfalt vor, die tatsächlich nicht vorhanden ist.

Das ist natürlich kein Betrug und völlig legal, Verbrauchertäuschung ist es aber dennoch.

Zitat:
Zitat von JackHowdy Beitrag anzeigen
Der Anbieter geht damit offen um. In jedem Impressum steht: "Ein Unternehmen der Drillisch AG" - wenn man dass ganze richtig verschleiern will könnte man da wesentlich besser vorgehen (Geschäftsführer/Gesellschafter/etc.). Drillisch AG hat somit kein Interesse an einer Verschleierung.
Da hilft auch kein Impressum. Denn welcher normale Kunde liest sich das Impressum durch und informiert sich erstmal über die Konzernstrukturen bevor er vor allem im Fall von Prepaid einen Mobilfunkvertrag, abschließt?

Ich spreche auch nicht von Betrug, sondern von Kundenverarsche und ggf. -abzocke. Und da ist Drillisch ganz groß drin.

Und jetzt komm mir nicht mit E-Plus und Base bzw. Simyo oder der Telekom und Congstar. Hier sind jeweils sehr unterschiedliche Konzepte dahinter, die auch für den Verbraucher klar erkennbar sind. Stichwort Premium vs. Billig oder so ähnlich.

Zitat:
Zitat von JackHowdy Beitrag anzeigen
Ich kann deinen Unmut insoweit nachvollziehen als dass du einer von der Generation "unterschreiben und wegwerfen" bist.
Das ist eine Unterstellung.

Zitat:
Zitat von JackHowdy Beitrag anzeigen
Nachdem ich eifrig nachgedacht habe ist mir in den Sinn gekommen dass ich schon mehr als 2 mal Kunde dort war - in keinem Falle gab es Ärger.
Ich war 1 mal Kunde bei denen und hatte Ärger und ich war nicht der einzige. Such mal im Internet nach Drillisch. Du dürftest auch hier im Forum reichlich fündig werden.
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  #8  (Permalink
Alt 03.09.2013, 11:18
JackHowdy JackHowdy ist offline
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Okay, ich werde deine Worte in Erinnerung halten und sehe ein dass wir unterschiedliche Ansichten haben.
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  #9  (Permalink
Alt 13.10.2013, 16:07
Sebastian1 Sebastian1 ist offline
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Standard Nie wieder DeutschlandSIM!

Bei DeutschlandSIM muss ich für den Rest der Mindestvertragslaufzeit (10 Monate) monatlich 20 Euro bezahlen, obwohl DeutschlandSIM keine Leistung erbringt.

Hintergründe:

Mit meinem neuen Smartphone "HTC One" hatte ich bei DeutschlandSIM das Phänomen, dass die Verbindung zum Mobilfunknetz (O2 "Telco") ca. jede Stunde abgebrochen ist. Das Resultat war jedes Mal, dass ich weder telefonieren konnte noch angerufen werden konnte. Seltsamerweise sprang bei Anrufen noch nicht einmal der Anrufbeantworter an, sondern der Anrufende hörte einfach gar nichts.

Als Workaround konnte ich kurz den Flugzeugmodus aktivieren und wieder deaktivieren. Nach dem Eingeben der PIN funktionierte wieder alles, bevor die Verbindung zum Netz nach ca. einer Stunde wieder verloren ging.

Zahlreiche Telefonate mit dem DeutschlandSIM-Support (mit sehr vielen vergeblichen Versuchen, den DeutschlandSIM-Support zu erreichen) brachten keine Lösung des Problems (siehe nachfolgende Beschreibung). Und schlussendlich hat man mich nicht aus dem Vertrag gelassen, obwohl das Problem ganz eindeutig bei DeutschlandSIM lag.

Folgende mögliche Ursachen habe ich untersucht:

a)
An der SIM-Karte hat es nicht gelegen, denn ich habe mir extra eine Austauschkarte bei DeutschlandSIM bestellt (für 15 Euro), mit der das Problem genauso auftrat.

b)
Am LTE-Modus hat es nicht gelegen, denn auch im "WCDMA-only"-Modus trat das Problem auf.

c)
An der Schnellstart-Option des HTC One hat es nicht gelegen. Das Problem trat auf, egal ob diese Option aktiviert war oder nicht.

d)
Am Standort hat es nicht gelegen. Das Phänomen trat unabhängig vom Mobilfunk-Standort auf: Im Zentrum von Köln genauso wie in anderen Städten sowie in ländlicheren Gegenden.

e)
Mit einem anderen Smartphone (Samsung Galaxy S2) trat das Problem nicht auf. Das war der Grund für DeutschlandSIM, sich aus der Verantwortung zu stehlen. Argumentation: Wenn es mit irgendeinem anderen Smartphone funktioniert, dann hat DeutschlandSIM kein Problem und seine Leistung erbracht. Das Problem muss dann beim Kunden, bzw. seinem Smartphone liegen.

f)
Um diese Argumentation zu prüfen, habe ich mir bei Congstar eine Prepaid-Karte bestellt (Telefonie + Internet) und diese mit meinem HTC One getestet. Ergebnis: Alles funktionierte auf Anhieb wunderbar und ohne Probleme! Abgesehen davon war die Netzqualität direkt spürbar besser (Konnektivität und nutzbare Bandbreite).

Aber auch diese Erkenntnis konnte DeutschlandSIM nicht dazu bewegen, das Problem netzseitig genauer zu untersuchen oder mir zu ermöglichen, den Vertrag vorzeitig zu beenden.

Der springende Punkt: Offensichtlich funktionierte das über DeutschlandSIM zur Verfügung gestellte Netz nicht mit meinem HTC One, obwohl das HTC One mit Congstar wunderbar funktioniert. Das HTC One ist also nicht defekt.

In Paragraph 314 des BGB heißt es

"(1) Dauerschuldverhältnisse kann jeder Vertragsteil aus wichtigem Grund ohne Einhaltung einer Kündigungsfrist kündigen. Ein wichtiger Grund liegt vor, wenn dem kündigenden Teil unter Berücksichtigung aller Umstände des Einzelfalls und unter Abwägung der beiderseitigen Interessen die Fortsetzung des Vertragsverhältnisses bis zur vereinbarten Beendigung oder bis zum Ablauf einer Kündigungsfrist nicht zugemutet werden kann."

Insofern kann DeutschlandSIM sich rein rechtlich nicht auf den Standpunkt zurückziehen: "Dann kaufen Sie sich doch ein anderes Smartphone!"

Jedenfalls bin ich jetzt zufriedener Kunde bei Congstar, habe ein zuverlässigeres und schnelleres Netz zum gleichen Preis wie bei DeutschlandSIM, aber ohne Vertragsbindung und mit mehr Inklusivvolumen (1GB statt 500MB). Meine Rufnummer von DeutschlandSIM konnte ich aus dem laufenden Vertrag mit zu Congstar nehmen.

Eine zweijährige Vertragslaufzeit kommt wegen der Erfahrung mit DeutschlandSIM für mich überhaupt nicht mehr infrage.

Und von DeutschlandSIM kann ich jedem anderen nur abraten. Wenn es darauf ankommt, lassen die den Kunden im Regen stehen.
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