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Alt 07.01.2018, 22:17
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thom53281 thom53281 ist offline
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Standard AW: IP-Zwangsumstellung, aber noch kein DSL-Ausbau, wie vorgehen?

Die OPAL-Netze wären auf Breitband umrüstbar gewesen. Nur wollte man das nicht bzw. durch den Verbreitungsgrad war es günstiger, wieder Kupfer drüberzubauen. Imho hätte das anders ausgesehen, wäre der Verbreitungsgrad von OPAL höher gewesen.
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  #52  (Permalink
Alt 13.01.2018, 15:55
SAMOHT71 SAMOHT71 ist offline
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Standard AW: IP-Zwangsumstellung, aber noch kein DSL-Ausbau, wie vorgehen?

Bei uns in der Gegend in kleineren Dörfern passiert gerade folgendes. Kunden die einen analogen Telefonanschluss + DSL 1500/2000 haben, bekommen den Anschluss abgeschaltet und werden auf IP mit 384 kbit/s umgestellt. Das muss man sich mal vorstellen.

Geht ein Telefonanruf ein, bricht die Internetverbindung zusammen. Als ob das Surfen nicht schon langsam genug ist. Gibt schon viele Beschwerden dazu und man fragt sich wie sowas in 2018 Möglich ist.

Menschen die sich beschwert hatten wurde kurzzeitig wieder auf analog geschaltet, haben Später den Anschluss trotzdem gekündigt bekommen.
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  #53  (Permalink
Alt 13.01.2018, 16:32
A1B2C3D4 A1B2C3D4 ist offline
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Standard AW: IP-Zwangsumstellung, aber noch kein DSL-Ausbau, wie vorgehen?

Besonders ärgerlich ist es, wenn kein Magenta Zuhause Hybrid buchbar ist.
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  #54  (Permalink
Alt 13.01.2018, 22:25
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w.erik w.erik ist offline
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Standard AW: IP-Zwangsumstellung, aber noch kein DSL-Ausbau, wie vorgehen?

Hatte die Befürchtung das es in unserem Dorf wo mir ein Haus gehört auch so abläuft. Aber Glück gehabt, seit Anfang Januar ist Magenta L buchbar.
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Alt 14.01.2018, 00:05
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Standard AW: IP-Zwangsumstellung, aber noch kein DSL-Ausbau, wie vorgehen?

Zitat:
Zitat von SAMOHT71 Beitrag anzeigen
Geht ein Telefonanruf ein, bricht die Internetverbindung zusammen.
Kann ich mir so nicht vorstellen. Der Upload bei den 384er-IP / Annex J ist ja (relativ) üppig, zumindest hat man selbst mit einem VoIP-Gespräch (ca. 80 kbit/s) noch mehr als mit einem 384er mit POTS/ISDN.
__________________
Ist schon irgendwie krass

16.000/2.000 über WLAN via lokalem ISP mit Telekom-Telefonanschluss
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  #56  (Permalink
Alt 14.01.2018, 02:37
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Zitat:
Zitat von SAMOHT71 Beitrag anzeigen
Bei uns in der Gegend in kleineren Dörfern passiert gerade folgendes. Kunden die einen analogen Telefonanschluss + DSL 1500/2000 haben, bekommen den Anschluss abgeschaltet und werden auf IP mit 384 kbit/s umgestellt. Das muss man sich mal vorstellen.

Geht ein Telefonanruf ein, bricht die Internetverbindung zusammen. Als ob das Surfen nicht schon langsam genug ist. Gibt schon viele Beschwerden dazu und man fragt sich wie sowas in 2018 Möglich ist.
Solche und ähnliche Stunts waren nach der Privatisierung regelmäßig Thema der RTL-Verbraucherschutzsendung "Wie Bitte?!" bei den "Drei mit den Mützen". Diese Sendung wurde dann nur auf Druck der Deutschen Telekom AG komplett eingestellt.

Zitat:
Besonders ärgerlich ist es, wenn kein Magenta Zuhause Hybrid buchbar ist.
Wieso soll man den Incumbent für den Nichtausbau auch noch belohnen?

Ich bin ganz ehrlich: Jeder, der einen Vertrag mit Magenta hat, ist selber schuld, wenn er eine derartige Behandlung bekommt. Es waren jetzt 20 Jahre Zeit zum Kündigen.
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Alt 14.01.2018, 08:25
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Zitat:
Zitat von rezzler Beitrag anzeigen
Kann ich mir so nicht vorstellen. Der Upload bei den 384er-IP / Annex J ist ja (relativ) üppig, zumindest hat man selbst mit einem VoIP-Gespräch (ca. 80 kbit/s) noch mehr als mit einem 384er mit POTS/ISDN.
Vermutlich meinte er damit auch keinen Sync Abbruch.

Aber unabhängig davon, die Latenz wird dafür einfach zu hoch sein, weshalb die Antworten am anderen Ende einfach zu lange brauchen. Da bringen auch die 80 Kbit/s nichts. Das kann dann auch mal zu "hallo bist du noch da?" "ja." führen. Oder man redet sich ständig rein.

Ich selbst konnte damals mit DSL 384 Annex B auch keine Ego Shooter Online zocken. Bei dem Ping wirste nur gekickt.

Zwar hat heute beinahe jeder eine Telefonie flat für´s Smartphone, aber so ganz kann dass auch nicht Sinn der Sache sein...
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Alt 14.01.2018, 08:56
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EXP1337 EXP1337 ist offline
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Standard AW: IP-Zwangsumstellung, aber noch kein DSL-Ausbau, wie vorgehen?

Die reine Latenz bei 384IP ist auch nicht höher als bei beim 16000IP Profil.

Beim 384IP ist anständiges QoS für die IP Telefonie unabdingbar. Wenn die Telefonie nicht priorisiert wird und nur jemand die einfachsten Dinge am Anschluss macht ist es natürlich vorbei mit Telefonie. Daher muss dort QoS brutal eingreifen und die Telefonie mit höhster Prio senden.
__________________
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Alt 14.01.2018, 09:38
xdjbx xdjbx ist offline
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Zitat:
Zitat von EXP1337 Beitrag anzeigen
Die reine Latenz bei 384IP ist auch nicht höher als bei beim 16000IP Profil.

Beim 384IP ist anständiges QoS für die IP Telefonie unabdingbar. Wenn die Telefonie nicht priorisiert wird und nur jemand die einfachsten Dinge am Anschluss macht ist es natürlich vorbei mit Telefonie. Daher muss dort QoS brutal eingreifen und die Telefonie mit höhster Prio senden.
Ich habe selber eine längere Zeit mit DSL 384 IP telefoniert....
Das klappt unterbrechungsfrei, gleichzeitig Surfen ist etwas unbequem, aber Telefonate sind nie abgebrochen.

Ich kann mir höchstens vorstellen, dass die betroffenen Kunden einfach nur schlechte Router verwenden, die das mit dem QoS nicht hinbekommen....
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  #60  (Permalink
Alt 14.01.2018, 11:22
LaForge LaForge ist offline
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Zitat:
Zitat von xdjbx Beitrag anzeigen
Ich habe selber eine längere Zeit mit DSL 384 IP telefoniert....
Das klappt unterbrechungsfrei, gleichzeitig Surfen ist etwas unbequem, aber Telefonate sind nie abgebrochen.

Ich kann mir höchstens vorstellen, dass die betroffenen Kunden einfach nur schlechte Router verwenden, die das mit dem QoS nicht hinbekommen....
Oder vergessen den Splitter auszubauen.....
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