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Alt 18.03.2016, 02:05
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revoluzzer revoluzzer ist offline
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Standard Kleines gallisches Dorf sagt "No" zu VDSL-und katapultiert sich ins Gigabit-Zeitalter

Im letzten Mitteilungsblatt unserer Gemeinde vom März 2016 wurde nun überraschenderweise ein Kurswechsel in Sachen Breitbandausbau angekündigt. Statt wie 98 % der bayerischen Kommunen Geld in die Sackgassentechnologie "VDSL" zu stecken - und damit diese Investments innerhalb kürzester Zeit zu entwerten - geht man jetzt den eindeutig besseren Weg, und erschließt nun in einem ersten Schritt vorerst 3 von 4 Ortsteilen per FTTH. Denn spätestens mit den 100 MBit von VDSL-Vectoring wird diese Technologie am Ende sein. Nun, wo doch schon jetzt viele Kabelnetzbetreiber mit 400 MBit-Tarifen locken, und dieses Jahr sogar noch die Schwelle in den Gigabitbereich durchbrochen werden wird. In spätestens 5 Jahren werden viele Kommunen erkennen müssen, daß VDSL viel zu langsam für die (dann neuen) Anforderungen sein wird, um den künftigen Bedürfnissen eines "Web 3.0" gerecht zu werden. Diese Kehrtwendung ist umso bemerkenswerter, da bereits vor einem Jahr ein Planungsbüro (Dr. Först Consult in Würzburg) mit der Realisierung des VDSL-Ausbaus beauftragt wurde. Dieses erklärte sich dann promt für nicht dazu in der Lage (oder willig?), auch die Planung eines FTTH-Ausbaus zu übernehmen. Somit mußte ein neues Planungsbüro gefunden werden. Dies konnte im kleinen Planungsbüro Lemka aus Schwarzenbruck gefunden werden.
Begünstigt hat diese Kehrwendung zugegebenermaßen zwei Faktoren, die in anderen Kommunen wohl meist nicht in der Form vorliegen: Zum einen wurde für den Ortsteil Ermetzhofen vor 5 Jahren ein Nahwärmenetz errichtet, an das ca. 60 % der Haushalte in diesem Dorf angeschlossen sind. Auf Anregung meinerseits wurden damals bei den anstehenden Tiefbauarbeiten Leerrohre für eine künftige Glasfaserverlegung mitverlegt. Andererseits muß man aber auch sagen, daß etliche Chancen vorher schon verschenkt wurden, Leerrohre von gemeindlicher Seite zu verlegen (die jetzigen Leerrohre gehören ja der privaten Nahwärmegenossenschaft). Denn nur ein Jahr vorher wurden etliche Straßenzüge dieser Ortschaft saniert. Dabei hätte man auch jeweils die Möglichkeit gehabt, Leerrohre kostengünstig mitzuverlegen - was aber nicht geschah (aufgrund mangelder Weitsicht in Sachen Internetausbau). Naja, das war noch unterm alten Bürgermeister. Aber der ist ja jetzt Geschichte. Zweiter ausschlaggebender Faktor ist die Erneuerung der kompletten Kanalisation für Neuherberg (ca. 100 Einwohner). Wenigstens ist man da nun quasi im letzten Moment noch auf den Dreh gekommen, bei der Gelegenheit Leerrohre für den Glasfaserausbau mitzuverlegen. Allerdings kann's einem bei den Kosten hierfür schaudern: 750.000 € für die Kanalisation bei nur 100 Einwohnern sind definitiv jenseits von Gut und Böse. Müßten die Bürger dieses Ortsteils die Kosten alleine tragen, gäb's wahrscheinlich einen starken Anstieg an Privatinsolvenzen demnächst - oder alternativ eine Massenauswanderung von dort. Das ganze wird wohl noch etwas dauern
Die Umsetzung des FTTH-Ausbaus wird wohl noch 2 Jahre in Anspruch nehmen. Aber besser ein Ausbau zu einer zukunftssicheren Technologie hin, der vielleicht 1 Jahr länger dauert als der mit VDSL, als dann wieder "hintendran" zu hängen. Noch was: Zum Zuge wird dann wohl auch nicht die allmächtige Telekom, sondern M-Net kommen.

Hier noch das Zitat aus dem letzten Mitteilungsblatt:
Zitat:
Breitbandtermin am 11.02.2016 im Gemeindezentrum;
- Besprechungstermin mit Herrn V. sowie den Gemeinderäten Walter B., Roland O. und Bürgermeister Springmann
Ziel des Termins war die nochmalige Abklärung des Erschließungsgebiets.
1. Ermetzhofen (Los 2)
Ein Glasfaserkabel von NGN und der Telekom führt nach Ermetzhofen, somit ist ein Ausbau mit FTTH (fibre to the home) auch vorgesehen. Nachdem nach der Ausschreibung ein Anbieter gefunden wurde, werden in Ermetzhofen zuerst die Häuser, die an das Nahwärmenetz angeschlossen sind, mit Glasfaser versorgt.
Die restlichen Häuser werden nach und nach vom Anbieter und der Nahwärme Ermetzhofen angeschlossen. Es ist geplant, in Ermetzhofen einen POP zu platzieren. Der Standort des POPs ist im Gebäude des Kindergartens vorgesehen.
Weiter wird der Standort eines Hotspots in Ermetzhofen festgelegt. Sirene
auf dem Gebäude des Kindergartens. Die Mühlen werden mit in das Erschließungsgebiet aufgenommen und auch Stallungen im Außenbereich
werden berücksichtigt. Der Ausbau erfolgt nach Priorität. Zuerst die Haushalte, dann die Gebäude im Außenbereich, sollten noch Gelder vorhanden
sein.
2. Neuherberg (Los 2)
Die Leerrohre werden im Rahmen der Dorferneuerung verlegt und alles mit FTTH ausgebaut.
3. Ergersheim (Los 1)
Der FTTH Ausbau Ergersheims ist schwierig, da der Ortskern schon mit 30 Mbit versorgt ist, nur in den Randgebieten unter der 30 Mbit-Rate wird ein Ausbau gefördert. Deshalb wurde nur der Ausbau der Mühlleite mit FTTH geplant.
Neben dem Bayerischen-Förderprogramm gibt es bald ein Bundesförderprogramm. In diesem Programm beträgt die Fördergrenze 50 Mbit. Mit Hilfe dieses Programms kann nach dem Ausbau Ergersheim über das bayerische Programm der Ausbau über das Bundesprogramm neu beantragt werden. So ist es dann möglich, auch den Ortskern mit FTTH auszubauen.
4. Seenheim (Los 1)
Da auch hier schon sehr viele Leerrohre der Telekom im Ort verlegt sind, ist ein Ausbau mit FTTH auch hier möglich.
Falls bei einem von euch auch eine ähnliche Maßnahme geplant ist, kann er sie gerne hier posten.
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Alt 18.03.2016, 02:40
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NiteOwl NiteOwl ist offline
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Standard AW: Kleines gallisches Dorf sagt "No" zu VDSL-und katapultiert sich ins Gigabit-Zeita

Zitat:
Falls bei einem von euch auch eine ähnliche Maßnahme geplant ist, kann er sie gerne hier posten.
Bei mir direkt nicht, aber ich habe über ein ähnliches Projekt in ein paar Ortschaften hier im größen Ümkreis in der Zeitung gelesen.
Hier im Ort wird in meiner und in Nachbarstraßen seit zwei Wochen auch der Strom neu unterirdisch verlegt und es sollen angeblich Leerrohre für Internet in die Häuser mitverlegt werden. Kurz vor Beginn der Arbeiten ist ein ganzer Trupp durch die Straßen gegangen, darunter scheinbar auch Telekomleute, da Telekomautos rumstanden. Was genaueres weiß ich aber nicht, ob "nur" Leerrohre vorgesehen werden oder gleich richtig ausgebaut wird, was ich natürlich hoffe. Da es aber schon VDSL50 gibt, wird's wohl eher schwierig, außer die Gemeinde oder/und die Telekom selbst übernimmt die Kosten. Die paar ganz wenigen, die am anderen Ortsrand "nur" VDSL25 haben, sind aber auf jeden Fall im Förderprogramm, so dass die Telekom sowieso anrücken muss.
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Alt 18.03.2016, 04:09
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Standard AW: Kleines gallisches Dorf sagt "No" zu VDSL-und katapultiert sich ins Gigabit-Zeita

Wichtig ist, daß überhaupt Leerrohre mitverlegt werden. Damit zeigen die Verantwortlichen, daß sie wenigstens die erste Lektion in Sachen Breitbandausbau verstanden haben. Denn es ist nur dann an einen bezahlbaren FTTH-Ausbau zu denken, wenn eben schon Leerrohre im Boden liegen. Wann dieser dann tatsächlich stattfindet, ist auch eine Frage ob die Betroffenen bereit sind, ein bißchen Dampf bei ihren Bürgermeistern und Gemeinderäten zu machen. Wobei bei schon vorhandenem VDSL der Leidensdruck von Otto-Normalsurfer nicht allzu hoch sein wird. Aber der Kampf - auch einiger weniger - ist dann bei weitem nicht mehr so aussichtslos, wie wenn man eben "bei Null" (= nur Kupferkabel vorhanden) anfangen müsste.

Ach ja.... ich werde natürlich weiter über den Fortgang des Projekts hier berichten. Wobei es wie gesagt wohl nur sehr langsam vorangehen wird. Denke es wird *mindestens* Ende 2017 bis es fertig ist.
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Alt 18.03.2016, 08:24
Tom H Tom H ist offline
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Standard AW: Kleines gallisches Dorf sagt "No" zu VDSL-und katapultiert sich ins Gigabit-Zeita

Meine ehemalige Heimatstadt in Niederbayern hat sich im Mai 2015 (siehe Seite 25) auch dazu entschlossen ein eigenfinanziertes Glasfasernetz (FTTB/H) aufzubauen. Man plant mit einer Investition von etwa 30 Mio. € bei <20.000 EW. Eine staatliche Förderung hätte es durch das großflächige Vorhandensein des Kabelnetzes mit 200 MBit Ausbau eh nicht gegeben.

In kleinen Teilen ist auch bereits ein Leerrohrsystem vorhanden, das im Zuge der letzten Jahre bei Straßenbauarbeiten angelegt wurde. Zum Herbst letzten Jahres wurde auch extra eine Stelle bei den Stadtwerken geschaffen, die für die Projektierung und Planung des Ausbaus zuständig ist. Eigentlich ist beabsichtigt, den Ausbau sehr zügig durchzuführen. Es scheint aber nun etwas ins Stocken geraten zu sein. Zumindest erreichte mich gestern eine recht grobe mündliche Info, dass sich der Bürgermeister bei unserem Minister Söder echauffierte, dass man nun trotzdem eine europaweite Ausschreibung dafür machen muss, obwohl alles in Eigenregie aufgebaut wird.

Von der Telekom ist übrigens derzeit nichts zu vernehmen hinsichtlich eines VVDSL-Ausbau, auch wenn die Einläge mit dem Ausbau der beiden Nachbarstädten schon recht nahe sind. Der Kundenverlust in den Randlagen ist seit der Rückkanalfähigkeit des Kabelnetzes auch schon beachtlich.
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Alt 18.03.2016, 08:39
Mettwurscht Mettwurscht ist offline
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Standard AW: Kleines gallisches Dorf sagt "No" zu VDSL-und katapultiert sich ins Gigabit-Zeita

Die Stadtwerke Nürtingen legen seit wenigen Jahren in jeden Graben Speedpipes mit rein und erschließen jedes Neubaugebiet mit Glasfaseranschlüssen. Man geht wohl von einer flächendeckenden Versorgung in 20 Jahren aus. Auch in meinem Wohngebiet wurden bei Kanalsanierungen in zwei Straßen Speedpipes verlegt. Allerdings bedeutet das eben noch lange nicht, dass da zeitnah auch Glasfasern reinkommen. Auch werden in Randgebieten wo (noch) recht schlechte ADSL-Versorgung besteht und keine Versorgung durch Unitymedia (die Post hat damals mit Dartpfeilen auf den Stadtplan geworfen um zu sehen, wo sie BK legen wollen) vorhanden ist, keine Bedarfsanalysen durchgeführt um herauszufinden, welche Eigentümer sich einen Anschluss legen lassen würden. Mir wurde gesagt, ich kann ja meine Nachbarn zusammentrommeln und wenn sich genügend finden, bekommen die für 800-2000 Euro einen Hausanschluss - ohne Glasfaser. Die wird dann später irgendwann eingeblasen. Mit der Aussicht hab ich dann drauf verzichtet, meine Nachbarn zusammenzutrommeln.

Also: Es gibt ein FTTH-Programm, von dem vor allem Neubaugebiete, größere Neubauten in bestehendem Gebiet und die Gewerbegebiete profitieren. Schlecht versorgter Altbestand bleibt erstmal schlecht versorgt (Telekom will aber dieses Jahr VDSL ausbauen). Es werden offensichtlich keine Fördermittel eingesetzt bzw. abgerufen. FTTH-Anschlüsse bekommen 50/5 oder 100/10 Mbit.

Ortsteile mit langen Telekom-Hauptkabeln bekamen von den Stadtwerken eine FTTC-Versorgung (VDSL mit max. 16/1 Mbit).
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  #6  (Permalink
Alt 18.03.2016, 09:27
Benutzerbild von Meester Proper
Meester Proper Meester Proper ist offline
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Standard AW: Kleines gallisches Dorf sagt "No" zu VDSL-und katapultiert sich ins Gigabit-Zeita

Woher weißt du denn, dass die Telekom nicht zum Zuge kommen wird? Soweit ist meines Verständnisses das Förderverfahren doch noch nicht, dass ein konkreter Netzbetreiber ausgewählt wird.
__________________
Zitat:
Consumers have only limited interest in NGA at present – incremental willingness to pay (WTP) for ultra-fast broadband is at most only about € 5 per month, which is nowhere near enough to fund the initial investment needed in most parts of the national territory.
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  #7  (Permalink
Alt 18.03.2016, 10:20
infinity4 infinity4 ist offline
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Standard AW: Kleines gallisches Dorf sagt "No" zu VDSL-und katapultiert sich ins Gigabit-Zeita

Zitat:
Zitat von Mettwurscht Beitrag anzeigen
...(die Post hat damals mit Dartpfeilen auf den Stadtplan geworfen um zu sehen, wo sie BK legen wollen)....

Da musste ich jetzt doch ein wenig schmunzeln.
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  #8  (Permalink
Alt 18.03.2016, 10:37
Mettwurscht Mettwurscht ist offline
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Standard AW: Kleines gallisches Dorf sagt "No" zu VDSL-und katapultiert sich ins Gigabit-Zeita

Nachtrag: Gewerbekunden bekommen 10 Mbit-1Gbit symmetrisch.

Zitat:
Zitat von infinity4 Beitrag anzeigen

Da musste ich jetzt doch ein wenig schmunzeln.
Die Verfügbarkeit ist aber auch sehr merkwürdig. Wobei ich nicht ausschließen will, dass da zickige Eigentümer ihren Teil dazu beigetragen haben.
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  #9  (Permalink
Alt 18.03.2016, 13:02
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Wie viel soll der Ausbau kosten?
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Alt 18.03.2016, 13:41
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Zitat:
Zitat von Tom H Beitrag anzeigen
Eine staatliche Förderung hätte es durch das großflächige Vorhandensein des Kabelnetzes mit 200 MBit Ausbau eh nicht gegeben.
Komisch, hier im Umkreis wurden schon beim letzten Förderprogramm vor fünf Jahren etliche Orte mit flächendeckendem Kabelnetz nochmal zusätzlich von der Telekom mit FTTC ausgebaut, beim aktuellen Förderprogramme genauso wieder. Für die Förderung scheint immer nur berücksichtigt zu werden, was über das klassische Telefonnetz verfügbar ist, andere vorhandene Technologien interessieren anscheinend nicht.
Meiner Meinung nach sind das, zumindest in Bayern, eher Förderprogramme für die Telekom als für die Bürger selbst.
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