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Alt 09.02.2018, 22:03
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thom53281 thom53281 ist offline
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Zitat:
Zitat von Jens Beitrag anzeigen
ADSL2+? Nein, nicht verfügbar. VDSL sowieso nicht und bei mir im Haus kommt maximal DSL mit ~4 Mbit/s an.
Mich wundert das gerade aber etwas, da zumindest jede VSt imho mit ADSL2+@AnnexJ erschlossen sein sollte, soweit ich das beurteilen kann. Kann es sein, dass ihr ein Sondergebiet (OPAL/BB-OPAL?) seid? Weil dann würde mich der aktuell laufende Ausbau nicht überraschen, denn man möchte die alten Kisten nun vom Netz nehmen. Das ist aber erst seit dem letzten Jahr so wirklich aktuell, soweit ich das beurteilen kann. Evtl. wurde von der Gemeinde zwecks des Ausbaus einfach "zu früh" gefragt. Damit, ein konkurrierendes Netz aufzubauen, hätte das aber in dem Sinne dann sogar gar nichts zu tun.
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  #12  (Permalink
Alt 10.02.2018, 05:57
faceoff faceoff ist offline
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Zitat:
Zitat von Choco Beitrag anzeigen
Ich hab nur die ersten 1-2 Minuten angeschaut.

Dann ausgemacht, weil ich solchen Berichten keine Beachtung schenke.

Hat für mich nichts mit Objektivität zu tun.
Deine Beiträge für mich auch nicht. Gut, dass du sicherlich keine Steuern zahlen musst und es dir daher egal sein kann. *16n0rm0du50n*
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  #13  (Permalink
Alt 10.02.2018, 06:30
jogibaer1 jogibaer1 ist offline
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Standard AW: Doppelt gelegte Glasfaserkabel

@ Mot,

danke für das Zitat von der Telekom zu dem Vorgang.
Ich hatte ehrlich gesagt starke Zweifel, das die Telekom einfach so Leitungen ohne Genehmigung verlegen kann, und die Bürgermeister von allem nichts gewusst haben.
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  #14  (Permalink
Alt 10.02.2018, 09:43
Choco Choco ist offline
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Danke @Mot für den Hinweis, was die Telekom dazu gepostet hat.

Zitat:
Zitat von Jens Beitrag anzeigen
Rein aus Interesse - was fandest du an diesem Artikel einseitig?
Wurde in dem Bericht jemals einer von der Telekom gefragt?

Diese Berichte im Fernsehen sind immer der selbe Dreck, Leute.
Die laufen immer nach dem selben Schema ab.
Jemand wird als armes unschuldiges Opfer der Gesellschaft dargestellt.

Oft ist es ein Versicherungsnehmer der kein Geld von der Versicherung kriegt, oder ein Rentern der keine Rente kriegt obwohl er 100 Jahre schon gearbeitet hat.

In diesem Falle sind es die armen kleinen Gemeinde, die Opfer der großen Telekom sein sollen. Die verzweifelten Bürgermeister sind vollkommen unschuldig und ratlos, warum diese Situation entstanden sind.

Würde man jetzt nur den Bericht sehen, könnte man dem fast glauben.

Liest man jetzt aber auch mal die Stellungnahme mit dazu, die von der Telekom kommt, so sieht die Sache schon wieder ganz anders aus.

Da erkennt man dann schon, dass die Wahrheit nicht das ist, was in dem Video, suggeriert wird.
Wo die Wahrheit denn nun genau liegt, kann man nach dem Video und der Stellungnahme von der Telekom natürlich immer noch nicht sagen.

Aber es ist einfach typisch für diese Art von Fernsehberichten, dass man aus der Stellungnahme von der Telekom nur den Teil sich rauszieht, der sich so anhört, als liege die Schuld bei der großen Telekom und die Gemeinden seien die armen Opfer.
Hätte man Interessen an einer obektiven Berichterstattung, so müsste der Fernsehsender mal nachforschen, was an den Aussagen der Telekom dran ist.
Was die wo und wann beantragt haben.

Aber das will man gar nicht.
Man will ganz bewusst ein Opfer haben, da sich sowas einfach besser vermarkten lässt.

Geändert von Choco (10.02.2018 um 09:53 Uhr)
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  #15  (Permalink
Alt 10.02.2018, 09:58
pufferueberlauf pufferueberlauf ist offline
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Standard AW: Doppelt gelegte Glasfaserkabel

Zitat:
Zitat von faceoff Beitrag anzeigen
Deine Beiträge für mich auch nicht. Gut, dass du sicherlich keine Steuern zahlen musst und es dir daher egal sein kann. *16n0rm0du50n*
Wie waere es mit etwas mehr Freundlichkeit, und etwas weniger persönlichen Angriffen? Danke.

Gruss
P.
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  #16  (Permalink
Alt 10.02.2018, 10:09
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rezzler rezzler ist offline
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Zitat:
Zitat von Choco Beitrag anzeigen
Jemand wird als armes unschuldiges Opfer der Gesellschaft dargestellt.
Gerade diese Reihe von Extra3 will eher die Absurdidät von manchen Entscheidungen, egal ob Privatfirma oder Kommune, vor Augen führen und macht das durchaus gut mMn. Den Punkt, das die Telekom hier schon ewig beantragt hat, hätte man aber durchaus mit reinbringen können. Und die Frage, weshalb die T nicht mit der Gemeinde kooperiert hat bzw. umgedreht. Man hätte das ja auch in einem Aufwasch (Graben) machen können.
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Ist schon irgendwie krass

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  #17  (Permalink
Alt 10.02.2018, 10:26
Choco Choco ist offline
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Standard AW: Doppelt gelegte Glasfaserkabel

Ich finde das überhaupt nicht gut gemacht.

Absolut einseitiger Bericht der mit voller Absicht die Wahrheit verzehrt.
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  #18  (Permalink
Alt 10.02.2018, 12:58
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Jens Jens ist offline
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Hallo,

dann schauen wir mal, ob das Statement etwas zu dem Vorgang tatsächlich schreibt.

Zitat:
Weil von Schildbürgerstreich und von Hinten-Rein-Grätschen die Rede ist, hier der Vollständigkeit halber unsere ganze Stellungnahme, die wir dem NDR geschickt haben:Neben unserem eigenen gewaltigen Breitband-Ausbau stehen aktuell mehr als 6.700 erfolgreiche Kooperationen mit Kommunen und Kreisen solchen Vorwürfen gegenüber.Die Fakten: Niemand treibt den Netzausbau so voran wie die Telekom. Wir betreiben für unseren Breitbandausbau in Deutschland gut 50.000 Baustellen. Zum Vergleich: 2017 gab es 470 Baustellen auf den Autobahnen in Deutschland. In Kilometer übersetzt haben wir im letzten Jahr 2017 rund 40.000 Kilometer Glasfaser verlegt, das reicht einmal um die Erde und 2018 werden wir zusätzlich weitere 60.000 Kilometer verbauen. Wir stehen offen dem Infrastrukturwettbewerb gegenüber und setzen auch auf Kooperationen, was viele erfolgreiche Ausbauprojekte sowohl mit Wettbewerbern, also auch mit Kommunen und Gemeinden zeigen. Den partnerschaftlichen Netzausbau intensivieren wir stetig. Sowohl mit dem speziell dafür eingerichteten Vorstandsbeauftragten Breitbandkooperation, also auch über das Programm „Mehr Breitband für Deutschland“ mit – wie oben schon angemerkt – aktuell mehr als 6.700 Projekten mit Kommunen und Kreisen.
ok, bis hier hin - ja, natürlich ist die Telekom einer derjenigen, die den Ausbau in Deutschland am stärksten ausbaut. Das hat allerdings auch niemand in dem Extra3 Bericht widersprochen. Von daher kann man den Teil durchaus erst einmal ignorieren …

Zitat:
Unsere Kooperationsbereitschaft und Transparenz haben wir auch in den von Ihnen genannten Fällen bewiesen: So waren die Ausbauabsichten der Telekom dem Landkreis Karlsruhe (die von Ihnen genannten Orte gehören diesem Landkreis an) bereits 2014 bekannt. Unsere Anträge für den Breitbandausbau wurden allerdings in vielen Fällen sehr verzögert bearbeitet, bis zu 18 Monate hat die Zustimmung gedauert. Während unsere Ausbauanträge unbearbeitet blieben, hat z.B. Forst selbst einen Ausbau gestartet.
Hier steht im Prinzip also Aussage gegen Aussage. Laut Telekom wurden also Anfragen an die Gemeinde Forst nicht beantwortet. Aus Forst (und auch aus meiner Gemeinde) wiederum hört man, dass man sich über Jahre hinweg versucht hat die Telekom zum Ausbau zu bewegen. Das gleiche hört man auch von einigen anderen Gemeinden hier im Umkreis (z.B. Graben-Neudorf, Ubstadt-Weiher usw.).

Welche Gründe letztelendes daran schuld sind, kann ich zumindest von hier aus nicht verifizieren. Es wird zwar viel erzählt, aber selber kann ich es nicht verifizieren.

Zitat:
Hier halten wir die Doppelrolle von Kommunen für sehr problematisch. Denn diese sind einerseits Genehmiger von Zustimmungsanträgen für die Verlegung von TK-Infrastruktur gemäß Telekommunikationsgesetz und andererseits selbst Erbauer von eigener Breitbandinfrastruktur.
Für mich heißt das eigentlich nur, dass der Telekom natürlich lieber wäre, wenn die „abgehängten“ Gemeinden auf die Telekom warten würden. Nur, was bleibt den betroffenen Gemeinde anderes übrig? Man kann hier schlichtweg keine Firmen ansiedeln, wenn nicht entsprechend der Breitband ausgebaut ist und ich weiß selber von einigen Unternehmen, die den Firmensitz eben aus dem Grund gewechselt haben. Natürlich hat jede Gemeinde auch das Interesse, dass entsprechend Gewerbe sich in den Gemeinden ansiedelt.

Zitat:
Wir konnten unsere frühzeitig angekündigten Ausbaupläne also erst nach dem Start des Ausbaus durch den Landkreis beginnen. Im Fall von Kraichtal etwa mussten wir wegen Untätigkeit der Kommune den Gang vor das Verwaltungsgericht Karlsruhe antreten, um eine Bearbeitung der Anträge zu erwirken. Erst dadurch wurde uns dann der Ausbau genehmigt. Denn: Den Vorwürfen fehlt die Substanz. Ein weiterer Beleg dafür ist auch die Entscheidung der Bundesnetzagentur, die im Rahmen eines Streitbeilegungsverfahrens zugunsten des Wettbewerbs auf Infrastrukturebene entschieden hat. Mit diesem Entscheid musste die Gemeinde mehreren Netzbetreibern, so auch der Deutschen Telekom, die Errichtung eigener Infrastruktur erlauben.
Aha, Kraichtal - also wiederum nicht Karlsdorf-Neuthard und auch nicht Forst. Ehrlich, gerade Kraichtal ist für so einige Kapriolen bekannt und kann hier sicherlich nicht als Referenz/Vergleich dienen. Beispiel? Einfach mal http://www.nobbi.com/gallery/gallerym.html bzw. http://archive.is/FhjbM (leider nur ein Archiv) lesen … direkt aus Kraichtal. Ich denke, das kann man wirklich nicht als Referenz oder Vergleich nehmen.

Also was haben wir jetzt bzw. was sagt das Statement aus? Unter’m Strich nicht viel. Die Telekom will die „Absicht“ 2014 bekundet haben auszubauen. Viel mehr wird von der Telekom auch nicht sagt und davon war auch hier in den Gemeinden nicht viel zu hören/sehen.

Das einzige was eben Fakt bleibt ist, dass es „plötzlich“ seitens der Telekom anscheinend ganz schnell ging mit dem Ausbau als die Gemeinde anfing sich selber mit Breitband zu versorgen.

Ich weiß nicht, ob es stimmt was mir jemand erzählte (aus dem Umfeld einer mit dem Thema betrauten Person einer Nachbargemeinde). Es gab zwar tatsächlich Anfragen bzw. Antworten auf Anfragen der Gemeinde, aber diese bezogen sich nur darauf, dass die Telekom ausbauen würde, wenn die Gemeinde die Kosten für das verlegen der Glasfaser übernimmt. Wie gesagt, ich weiß nicht ob das stimmt - es würde zumindest auch einiges erklären. Aber wie gesagt, ich weiß nicht, ob es stimmt … von daher würde ich diese Aussage auch mit Skepsis sehen.

@thom53281:
Nein, wir sind eigentlich kein Opal-Gebiet. Wirklich verstehen konnte ich es bisher auch nicht, warum wir hier (zumindest als ich vor etwa einem Jahr das letzte mal auf der Telekom-Karte schaute) hier praktisch ein komplett weißes Gebiet war im Zusammenhang mit ADSL2+ (was mir unabhängig voneinander sowohl von Vodafone als auch der Telekom damals über die Hotline bestätigt wurde). Bis jetzt wüsste ich auch zumindest hier in Neuthard auch niemand, dessen DSL Modem/Router etwas anderes als eine „alte“ ADSL Verbindung anzeigt. Andererseits sind die meisten die ich kenne mittlerweile zu der einzigen Alternativen gewechselt, soweit sie konnten.
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  #19  (Permalink
Alt 10.02.2018, 13:34
phonefux phonefux ist offline
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Selbst wenn es so wäre, dass die Telekom sich erst nach der Gemeinde zum Ausbau entschlossen hat: dieses Verhalten ist absolut nachvollziehbar, wirtschaftlich vernünftig und damit auch zu erwarten.

Jede Gemeinde kann das dadurch verhindern, dass sie den Ausbau ausschreibt und Förderung beantragt. Dann darf die Telekom auch nicht mehr eigenwirtschaftlich ausbauen. Wenn sich die Gemeinde stattdessen dazu entschließt, selber eigenwirtschaftlich im Wettbewerb auszubauen, darf sie sich auch nicht wundern, wenn andere Anbieter reagieren.

Ich bezweifele auch die Aussage im Bericht, dass der Ausbau mit Steuermitteln erfolgte. Normalerweise erledigen sowas die Stadtwerke mit eigenen Haushaltsmitteln.
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  #20  (Permalink
Alt 10.02.2018, 14:00
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Jens Jens ist offline
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Zitat:
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Selbst wenn es so wäre, dass die Telekom sich erst nach der Gemeinde zum Ausbau entschlossen hat: dieses Verhalten ist absolut nachvollziehbar, wirtschaftlich vernünftig und damit auch zu erwarten.
ja klar ist es in dem Fall wirtschaftlich interessant - vor allem, da man in dem Fall auch (anscheinend) Geld sparen kann ;-)

Zitat:
Zitat von phonefux Beitrag anzeigen
Jede Gemeinde kann das dadurch verhindern, dass sie den Ausbau ausschreibt und Förderung beantragt. Dann darf die Telekom auch nicht mehr eigenwirtschaftlich ausbauen. Wenn sich die Gemeinde stattdessen dazu entschließt, selber eigenwirtschaftlich im Wettbewerb auszubauen, darf sie sich auch nicht wundern, wenn andere Anbieter reagieren.
sicher?

Zitat:
Zitat von phonefux Beitrag anzeigen
Ich bezweifele auch die Aussage im Bericht, dass der Ausbau mit Steuermitteln erfolgte. Normalerweise erledigen sowas die Stadtwerke mit eigenen Haushaltsmitteln.
Die Förderung durch Steuermittel kannst du unter https://www.landkreis-karlsruhe.de/m...PDF?1494493387 nachlesen. Das ist der Beschluss des Landkreis Karlsruhe in der auch die Förderung usw. aufgeführt ist. Die Förderung hat z.B. für meine Gemeinde insgesamt 315.611 Eur betragen (Stand 05/2017).

Gruß,
Jens
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