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Alt 10.04.2020, 14:55
dark_rider dark_rider ist offline
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Standard Kabel für DSL: LAN- besser als ISDN-Kabel?

Hallo zusammen,

mein Telekom-Anschluss befindet sich im Keller. Da ich die Fritzbox im 1. OG stehen habe, wird das DSL-Kabel zwischen Telefonanschluss und Router über ein LAN-Installationskabel verlängert, das vom Keller zu einer LAN-Dose am Router führt. Damit bekomme ich mit gebuchtem Telekom VDSL 250 ca. 200 MBit/s im Download und knapp 47 MBit/s im Upload bei plausiblen ca. 330 m bis zum Verteiler auf der Straße.

Zusätzlich gibt es ein 8-adriges ISDN-Kabel, das auch vom Keller zum Router führt und dort an einer TAE-Dose endet. Schließe ich die Fritzbox allerdings darüber an den Telefonanschluss an, um die LAN-Dose für andere Zwecke frei zu bekommen, ergeben sich nur noch knapp 100 MBit/s im Download, im Upload ca. 43 MBit/s. Lt. Fritzbox steigt die Leitungsdämpfung über die TAE-Dose von 19/16 (Empfangen/Senden) auf 26/26 an.

Kann sich jemand erklären, woher das kommt? Länge und Verlauf der beiden hausinternen Kabel dürften fast identisch sein. Beim Telefonkabel sollte die Schirmung, die das LAN-Kabel hat und das ISDN-Kabel wohl nicht, technisch bedingt doch eigentlich egal sein? Brächte es etwas, wenn ich vom 8-adrigen ISDN-Kabel, von dem ja nur 2 Adern verwendet werden, jeweils 4 Adern zusammenschalten würde?
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Alt 10.04.2020, 15:21
NokDar NokDar ist offline
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Standard AW: Kabel für DSL: LAN- besser als ISDN-Kabel?

Definiere "ISDN-Kabel".

Zitat:
Zitat von dark_rider Beitrag anzeigen
Kann sich jemand erklären, woher das kommt?
Ungeeignetes Kabel, defektes Kabel, ...

Zitat:
Zitat von dark_rider Beitrag anzeigen
Brächte es etwas, wenn ich vom 8-adrigen ISDN-Kabel, von dem ja nur 2 Adern verwendet werden, jeweils 4 Adern zusammenschalten würde?
Nein, das würde die Situation u.U. sogar noch verschlechtern.
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Alt 10.04.2020, 15:42
speckbaer speckbaer ist offline
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Standard AW: Kabel für DSL: LAN- besser als ISDN-Kabel?

Hallo,


leider lässt Du einen wichtigen Aspekt außer acht, der bei Hochfrequenz (und dazu gehören 35 MHz) immens wichtig ist: Der Wellenwiderstand bzw. Impedanz des Kabels. Ich vermute stark, dass das ISDN-Kabel beispielsweise nicht mal verdrillt ist.

Ich rate Dir daher dringend, den Kabeltyp J-2Y(ST)2Y mit den ringcodierten Einzeldrähten zu verlegen. Die Installationsleitungen vom Typ J-Y(ST)Y aus dem Baumarkt sind suboptimal.

Ich habe das Thema bei ner 300 m langen TAL durch. Immerhin komme ich bei der Leitungslänge auf 236 MBit im Downstream und fast Vollsync von 46 MBit im Upstream.


Gruß, speckbaer
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Alt 10.04.2020, 15:58
talk talk ist offline
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Standard AW: Kabel für DSL: LAN- besser als ISDN-Kabel?

Hallo zusammen,

Zitat:
Zitat von dark_rider Beitrag anzeigen
Kann sich jemand erklären, woher das kommt? Länge und Verlauf der beiden hausinternen Kabel dürften fast identisch sein. Beim Telefonkabel sollte die Schirmung, die das LAN-Kabel hat und das ISDN-Kabel wohl nicht, technisch bedingt doch eigentlich egal sein?
Bei "ISDN-Kabel" denke ich spontan an ein (langes) Patchkabel mit RJ45-Steckern an beiden Enden, das man (früher) gerne für den Anschluß von ISDN-Endgeräten an einer ISDN-Dose verwendet hat und das einem normalen Netzwerkkkabel ähnelt (nur halt evtl. mit einem einfacheren Stecker und damit leichter biegbar).

Ich nehme aber an, Du meinst mit dem "ISDN-Kabel" ein normales Telefoninstallationskabel (wie z.B. hier in der Wikipedia erläutert), das an beiden Enden mit einer Dose (IAE oder UAE?) abgeschlossen wird?

Wie Du selbst schreibst, dürfte ein wesentlicher Unterschied zwischen beiden Kabeln die Schirmung sein. Das Telefonkabel in der Straße zwischen DSLAM und Deinem APL ist auch nicht geschirmt, daher sollten theoretisch die "paar Meter" in einem Haus keine extremen Unterschiede machen.

Wenn dies aber offenbar doch der Fall ist, legt dies den Verdacht nahe, daß mit der Kabelinstallation irgendetwas nicht in Ordnung ist, zum Beispiel:

- eine unbekannte Reihen- oder gar Parallelschaltung (da kann man ja nachverfolgen, wieviele Telefondosen im Einsatz sind und wie diese verkabelt sind)

- es wurden nicht zwei "zueinander gehörende" Adern des Telefonkabels verwendet sondern einfach irgendwelche

- die Telefonleitung wurde irgendwann mal verletzt bzw. geflickt (Schäden an einem Telefonkabel der Wand werden aber nicht so einfach zu erkennen sein)

- Einstrahlungen in die Leitung, die beim geschirmten Netzwerkkabel durch die Isolierung "gefiltert" werden und bei der ungeschirmten Telefonleitung eben nicht. Läuft das Telefonkabel im Haus irgendwo parallel zu Stromleitungen o.ä.?

Du kannst ja mal Screenshots des DSL-Spektrums in der Fritzbox (Internet > DSL-Informationen > Spektrum) für beide Kabelarten erstellen und hochladen (über einen externen Filehoster und dann in den Beitrag einbinden), vielleicht kann ein Nutzer hier im Forum die Bilder genauer analysieren.

cu talk

Geändert von talk (10.04.2020 um 16:10 Uhr)
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Alt 10.04.2020, 16:27
dark_rider dark_rider ist offline
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Standard AW: Kabel für DSL: LAN- besser als ISDN-Kabel?

Hallo zusammen,

danke für Eure schnellen Antworten!

- Das "ISDN-Kabel" ist ein graues Kabel mit 8 Adern, u.a. 1x rot, seltsamerweise 2x blau und mind. 4x weiß sowie ein paar Textilfäden und einem unisolierten Draht sowie einer dünnen Folie drumherum. Die Adern sind nicht verdrillt.
- Es führt bestimmt phasenweise auch an parallel verlegten Stromkabeln vorbei.
- Allerdings nur zu der einen Dose, da die beiden anderen TAE-Dosen im Haus jeweils auch ein eigenes, gleichartiges Kabel haben, was auch jeweils im Keller endet, d.h. keine Reihenschaltung der Dosen.

Bin ja wegen der deutlich schlechteren VDSL-Bandbreite gleich wieder zum LAN-Kabel als Verbindung zwischen Telekom-Anschlussdose und Fritzbox gewechselt. Dabei gab es eine weitere Erkenntnis: Bisher gab es von der Telekom-Dose zum LAN-Patchfeld im Keller noch ein 3-5 Meter langes, ungeschirmtes TAE-zu-RJ45-Kabel im Schaltschrank. Nach Ersatz durch einen TAE-zu-RJ45-Adapterstecker mit LAN-Kabel (nur 1 m lang, reicht aus) stieg die Leitungskapazität lt. Fritzbox von 202 auf 254 MBit/s (Empfangen) an (Dämpfung von 19/16 runter auf 17/13, Leitungslänge lt. Fritzbox von ca. 330 m runter auf 287 m). Leider beträgt allerdings die maximale Datenrate des DSLAM lt. Fritzbox 204 MBit/s, so dass dies zumindest bislang nicht genutzt werden kann.

Dürfte es folglich den Sync ebenfalls weiter verbessern, wenn ich das Original-AVM-DSL-Kabel, das wohl auch ungeschirmt ist und von der LAN-Dose im 1. OG zum Router führt, auch noch durch ein geschirmtes LAN-Kabel ersetze?
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Alt 10.04.2020, 16:40
Benutzerbild von thom53281
thom53281 thom53281 ist offline
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Der Beschreibung der Farben ist das Kabel definitiv J-Y(ST)Y und damit denkbar ungeeignet für VDSL. In der Aufzählung von talk fehlt noch, dass beim ISDN S0-Bus in der Regel auch Abschlusswiderstände montiert werden mussten. Wenn diese in der Dose noch montiert sind, macht es das noch schlechter.
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  #7  (Permalink
Alt 10.04.2020, 17:14
eifelman eifelman ist offline
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Zitat:
Zitat von dark_rider Beitrag anzeigen
Bisher gab es von der Telekom-Dose zum LAN-Patchfeld im Keller noch ein 3-5 Meter langes, ungeschirmtes TAE-zu-RJ45-Kabel im Schaltschrank. Nach Ersatz durch einen TAE-zu-RJ45-Adapterstecker mit LAN-Kabel (nur 1 m lang, reicht aus) stieg die Leitungskapazität lt. Fritzbox von 202 auf 254 MBit/s (Empfangen) an (Dämpfung von 19/16 runter auf 17/13, Leitungslänge lt. Fritzbox von ca. 330 m runter auf 287 m). Leider beträgt allerdings die maximale Datenrate des DSLAM lt. Fritzbox 204 MBit/s, so dass dies zumindest bislang nicht genutzt werden kann.
Welches TAE-RJ45 Kabel wurde da genutzt? Signaturkabel, ohne Signatur von AVM oder was ganz anderes (ggf. unverdrillt)? Ich konnte zumindest bisher zwischen Signaturkabel bzw. AVM-Anschlusskabel im Vergleich zu TAE-RJ45 Adapter + Cat 6 Patchkabel keine signifikanten Unterschiede feststellen. Wie sind denn die Leitungswerte direkt im Keller?

Wenn du es schaffst, die Leitungskapazität jetzt auf 254 Mbit zu halten, kannst du vermutlich in 2-3 Wochen das Bandbreitenprofil auf 250 Mbit umstellen. Siehe: https://telekomhilft.telekom.de/t5/V...r/td-p/2383439
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  #8  (Permalink
Alt 10.04.2020, 17:15
pufferueberlauf pufferueberlauf ist gerade online
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Standard AW: Kabel für DSL: LAN- besser als ISDN-Kabel?

Wenn es Dein eigenes Haus ist, dann pack doch die FB direkt an APL/1. TAE und nutze das LAN-Kabel um oben einen Switch und/oder AP(s), dann ist das Modem so angeschlossen, dass die Verkabelung im Haus keine Rolle Spielen kann...

Gruss
P.
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  #9  (Permalink
Alt 10.04.2020, 18:15
dark_rider dark_rider ist offline
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Zitat:
Zitat von eifelman Beitrag anzeigen
Wenn du es schaffst, die Leitungskapazität jetzt auf 254 Mbit zu halten, kannst du vermutlich in 2-3 Wochen das Bandbreitenprofil auf 250 Mbit umstellen. Siehe: https://telekomhilft.telekom.de/t5/V...r/td-p/2383439
Danke, das wäre natürlich toll, auch wenn ich es im Alltag kaum bemerken werde! Den 131-seitigen Thread im Telekom-Hilft-Forum verstehe ich allerdings nicht ganz: Dort geht es scheinbar darum, dass man selbst im Kundencenter den Tarif ändern muss. Ich habe aber ja schon Supervectoring (VDSL 250). Wenn ich es richtig verstehe, detektiert die Telekom die Leitungsqualität regelmäßig, und wenn es öfter Abbrüche o.Ä. gibt, wird die Datenrate reduziert. Sollte es dann bei mir im umgekehrten Fall (Leitung nun besser) in ein paar Wochen ausreichen, die Verbindung per Fritzbox-Menü einmal neu aufbauen zu lassen, und die maximale Datenrate des DSLAM könnte dann hoffentlich von 204 auf 250 MBit/s steigen?
Zitat:
Zitat von pufferueberlauf Beitrag anzeigen
Wenn es Dein eigenes Haus ist, dann pack doch die FB direkt an APL/1. TAE und nutze das LAN-Kabel um oben einen Switch und/oder AP(s), dann ist das Modem so angeschlossen, dass die Verkabelung im Haus keine Rolle Spielen kann...

Gruss P.
Gute Idee!

Wollte ich eigentlich nicht, weil ich oben eh WLAN und 3-4x LAN der Fritzbox brauche. Im Keller, wohin das WLAN vom 1. OG aus dann nicht mehr überall ausreichend ist, steckt dafür ein WLAN-Access-Point am LAN, das über die zweite LAN-Dose (Doppeldose) parallel zum hochgeführten DSL-Signal wieder zurück von der Fritzbox zum Patchfeld im Keller geführt wird.

Könnte aber stattdessen auch die Fritzbox direkt im Keller anschließen. Da der Keller Stahlbetonwände hat, reicht das WLAN der Box dann allerdings vermutlich nicht in die anderen Kellerräume, wo ich WLAN benötige (die Box stände dann am Telekom-Anschluss im Technikraum, brauche das WLAN im Keller aber in anderen Räumen, die jetzt der Access Point dort abdeckt). D.h. ich bräuchte dann noch einen zusätzlichen Access Point (zwei statt bisher einer: Einer im 1. OG am Arbeitsplatz und einer wie bisher im Keller) sowie ein zusätzliches Switch für die 3-4x LAN am Arbeitsplatz im 1. OG = zwei unnötige Stromfresser. Dafür verzichte ich dann lieber auf das letzte Quentchen VDSL-Speed, falls dann demnächst nicht ohnehin die volle Bandbreite (>= 250/40 MBit/s anliegt).
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Geändert von dark_rider (10.04.2020 um 18:28 Uhr)
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  #10  (Permalink
Alt 10.04.2020, 19:33
eifelman eifelman ist offline
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Provider: Telekom
Bandbreite: VVDSL 50
Standard AW: Kabel für DSL: LAN- besser als ISDN-Kabel?

Kannst ja erst mal testen, ob der Anschluss direkt im Keller nochmals eine deutliche Verbesserung bringen würde. Wenn nach oben hin nur 5-10 Mbit Verlust sind und du damit leben kannst, lass es so.

Welches Bandbreitenprofil hast du denn momentan bzw. was wurde dir laut Auftragsbestätigung geschaltet? 250 oder 175? Die 204 Mbit maximale DSLAM-Datenrate sprechen fürs neue 175er Profil. Dann müsstest du ein paar Wochen mit der Leitungskapazität über 250 Mbit warten und solltest dann den Wechsel auf das 250er Profil buchen können.
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