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Alt 11.12.2014, 14:18
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Standard AW: "Gearscht": Kein Vectoring für Kunden, die direkt an der Vermittlungsstellen häng

Über die Hompage kann man bei Vf. nicht buchen dort wo Kd. geht. Das ganze sollte aber über die Hotline möglich sein.
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  #72  (Permalink
Alt 11.12.2014, 15:40
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Standard AW: "Gearscht": Kein Vectoring für Kunden, die direkt an der Vermittlungsstellen häng

Zitat:
Der Vodafone Vetrieb derzeit Verbot dort wo auch KD geht VDSL oder ADSL zu verkaufen auf der Homepage geht das auch nicht mehr.
Wieso sollte Vodafone diese Synergieffekte durch den Kauf von KD nicht nutzen?
Zitat:
Easybell verhandelt derzeit mit den Komikern aus Bonn wo das enet bin ich gespannt.
Welche Alternativen haben sie, um langfristig die Sparte aufrecht zu erhalten? Keine.
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  #73  (Permalink
Alt 13.12.2014, 21:39
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G A S T G A S T ist offline
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Standard AW: "Gearscht": Kein Vectoring für Kunden, die direkt an der Vermittlungsstellen häng

Zitat:
Zitat von Fehler20 Beitrag anzeigen
hatte Versatel nicht irgendwo nen FTTH Pilot am laufen, genau so wie QSC (Berlin Gropius-Stadt)? Bzw. hatte QSC irgendo in Köln nicht auch zwischenzeitlich mal VDSL im Angebot?
Auch das. Aber frag' mich bitte nicht genau wo überall. Denn das war an mehreren Orten in Neubaugebieten. Ich weiß aber, dass Versatel eng mit anderen kleineren Regioanbietern kooperiert. Zum Beispiel hier in BW mit der EnBW-Tochter NeckarCom... Auch das landesweite Wissenschafts- und Hochschulnetz BelWü wird seit Jahren von Versatel betrieben.

Zitat:
Außerdem: vergesst mal nicht die Geschäftskunden. Versatel hat ein sehr großes Glasfaser-Netz, was nach wie vor für GK-Anschlüsse genutzt wird. Und hier sind die glaube ich an vielen Stellen die einzige echte Alternative zur Telekom, weil hier eben unabhängig von der Telekom noch Trassen bestehen.
Möglicherweise wird auch genau dieses Netz genutzt, um die Layer-2 Bitstream-Angebote von Seiten 1und1 aus zu realisieren. Dürfte für 1u1 kostengünstiger sein, als voll bei der Telekom zu bleiben.
Exakt. Deshalb schrieb ich ja bereits; Bei der Übernahme ging es nicht um die mehr als eine halbe Million Kunden, sondern das Netz-Asset mit seinen Möglichkeiten im Access-Bereich.

Zitat:
Es sei denn man bezieht sowas wie 1und1 und deren VDSL-Anschlüsse auch für 16000er Kunden mit ein. Dann stimmt die Rechnung wieder nicht.
Wo soll man was mit einbeziehen? Welche Rechnung stimmt nicht? Ich habe doch gar keine aufgemacht...

Zitat:
Und wenn man es mal umdreht: es gab auch Anschlüsse, wo z.B. nur Telefonica (aufgrund der nicht beachteten Dämpfungsgrenzen verfügbar war). Da ging dann auf Reseller bezogen eben nur o2/Alice und 1und1.
Niemand legt(e) die Dämpfungsgrenzen so restriktiv aus wie die Telekom, deshalb war es immer gut, Alterntive Anbieter mit eigener Technik vor Ort zu haben. Ob Versatel, Telefonica, Hansenet, QSC oder Vodafone, ob jeweils direkt oder im Resale war ziemlich egal. Hauptsache die Alternative bestand!

Zitat:
Vodafone ist hier aus meiner Sicht kein Heilsbringer, so wie sich dein Beitrag an manchen Stellen aus meiner Sicht ließt.
Wo steht da bitte was von Heilsbringer? Ich beschrieb doch nur, wie Vodafone die Situation am Markt handhabte und bis heute weiter handhabt ohne von diesen Grundsätzen abzurücken. Es ging mir doch vor allem darum, dass die hier geäußerte Behauptung nicht stimmt, dass Vodafone das eigene xDSL-Vetreilernetz plötzlich aufgibt und auf (teuren) Resale der Telekom umsteigt. Das ist nicht der Fall.

Zitat:
Und grade bei den DSL-Anschlüssen bei Vodafone scheint es teilweise erhebliche Überlast-Probleme wegen zu geringer Backbone-Kapazitöt zu geben.
Das halte ich für Blödsinn bzw. im Zweifel für ein regionales Problem. Die DSL-Kundenzahl von Vodafone sinkt nämlich seit Jahren. Ich selbst bin seit 2010 an Bord und hellfauf begeistert über die absolute Kontinuität der Leistung im Vodafone-Netz. Zuvor war ich bei Congstar und es war grausam...

Zitat:
Un bezüglich Hybrid: wer hindert insb. Vodafone daran, genau solche Tarife anzubieten? Selbst 1u1 würde ich, vorhandene FritzBox mal vorausgesetzt mal unterstellen, dass die so einen Tarif anbieten würden, mit Vodafone als LTE Provider.
Niemand. Das wird Vodafone auch sicherlich demnächst tun. Nur ändert das am Problem nichts. Vodafone und Telefonica vermögen hier noch mitziehen zu können, aber du glaubst doch nicht etwa ernsthaft, dass andere DSL-Provider, die oft genug BEIDE Vorleistungen (also sowohl xDSL als auch LTE) einkaufen müssen, da auch nur im entferntesten mithalten können. Die werden durch solche Komboangebote sprichwörtlich an die Wand gedrückt. Glaub' es oder nicht. Lass uns in 2, 3 Jahren nochmal darüber diskutieren, wenn der Markt dann umgepflügt und weitgehend remonopolisiert/oligopolisiert ist.

Zitat:
Das sehe ich nicht so, die Telekom tut alles, um im Markt bleiben zu können. Weil in den Städten ist es wirklich schwer, neben den 50 MBit für 25€ Kabelanschluss-Angeboten, zu bestehen.
Ach Mumpitz! Die Telekom hat schon schlimmere Zeiten durchgemacht (looki-looki DSL-Web Breitbandreport...). Niemand mit einem fünkchen Verstand tauscht die Möglichkeit von VDSL mit 50 oder nunmehr 100 MBit/s freiwillig gegen so einen bräsigen Kabelinternettarif mit nominal höherer Nennleistung, die aber seltenst erreicht wird. Von scheiß Peerings und Latenzen, DS-Lite, zu großen Kundenclustern, schwachbrüstigem Backbone und anderen hässlichen Knebeleien der Kabelinternetanbieter mal ganz abgesehen. Sollen die ganzen Nulpen und Powerdownloader doch zu den Kablern gehen und denen auf der Tasche liegen. Dürfte nach bisherigen eigenen, offiziellen Bekundungen der Telekom zu dieser Kundengruppe doch auch voll in deren Sinne liegen. Denn wie wurde die Drosselnotwendigkeit nochmal begründet? Bald kommt das bei der Telekom ja wieder frisch serviert auf den Tisch.
Die 25 € sind eine Milchmädchenrechnung von begrenzter Dauer. Solche Tarif gibt es nicht bei den Kablern nicht dauerhaft. Und die meisten Kunden bezahlen ihre Koax-"TAL" auch noch mit bis zu 18,90 € im Monat selbst.

Zitat:
Wenn die Telekom jetzt einfach 3-4 Jahre bei ihrem 50000er geblieben wäre, wären mit SIcherheit, noch deutlich mehr Kunden zur Kabelkonkurrenz gegangen.
Nochmal die provokante Frage: Sollte die Telekom nicht froh darüber sein? Sie tut schließlich so, als zahle sie bei diesen Powerusern drauf...
Und nochmal: Das Kabel ist bei Lichte betrachtet keine echte Konkurrenz. Nicht, wenn man auch den Upload im Auge hat.

Zitat:
Außerdem, diejenigen, die jetzt den meißten Nutzen aus den Hybrid-Tarifen ziehen (also DSL 6000 und weniger), die sind ja bekanntlich die berühmte Randgruppe, die keiner kostendeckend mit (Kabel/Telefon-)Breitband versorgen kann. Wo ist also das Problem?
Falsch! Es wäre ja schön, wenn's denn tasächlich so wäre. Informiere dich bitte erst mal über die Rahmenbedingungen. -> http://www.teltarif.de/forum/s57841/...-geld/7-3.html

Zumindest wer DSL-Light bis 3k und einen zuverlässigen ISDN- oder Analoganschluss hat um wenigstens hier eine zuverlässige Verfügbarkeit zu haben, ist und bleibt auch weiterhin der "Gearschte". Offenbar ist das auch Absicht der Telekom um All-IP zu pushen. Es finden sich zahlreiche erboßte Beiträge von Breitbandopfern in den Foren. Allerdings weiß ich auch von Annex-J-Kunden, die einen Hybridtarif verwehrt bekommen haben... Typisch Telekom-Coldline halt; Zwei Mitarbeiter - 3 verschiedene Auskünfte...

Zitat:
Zitat von IT-Alexander Beitrag anzeigen
Und genau darauf hoffe ich.
Und warum, wenn ich fragen darf?

Zitat:
Zitat von mediaways Beitrag anzeigen
Das ist doch alles nur ein Schildbürgerstrerich und die Zeche darf der Endkunde in ZUkuft wie immer bezhahlen. Der Vodafone Vetrieb derzeit Verbot dort wo auch KD geht VDSL oder ADSL zu verkaufen auf der Homepage geht das auch nicht mehr. Easybell verhandelt derzeit mit den Komikern aus Bonn wo das enet bin ich gespannt.
Worin genau siehst du den Schildbürgerstreich?

Es gibt definitiv kein Verbot für den Vertrieb. Du kannst weiterhin deutschlandweit Vodafone xDSL-Produkte buchen. Entweder direkt über Vodafone eigene Technologie oder via Resale über dritte und ohne Preiszuschläge. Nur bei Anwahl über die Homepage wirst du, sofern verfügbar, auf die "Zuhause Plus"-Angebote geschickt. Es ist das gute Recht von Vodafone das vertrieblich so zu handhaben. Ich kann daran nichts verwerfliches erkennen. Wer weiß was er will und darauf besteht, bekommt bei Vodafone derzeit alles was er will bei den Festnetzprodukten, sofern es verfügbar ist.

Geändert von G A S T (13.12.2014 um 21:51 Uhr)
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  #74  (Permalink
Alt 13.12.2014, 21:42
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G A S T G A S T ist offline
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Standard AW: "Gearscht": Kein Vectoring für Kunden, die direkt an der Vermittlungsstellen häng

Zitat:
Zitat von A1B2C3D4 Beitrag anzeigen
Welche Alternativen haben sie, um langfristig die Sparte aufrecht zu erhalten? Keine.
Nochmal meine Frage -extra im unübersehbaren Doppelpost: Was ist denn mit Telefonica. Ich warte immernoch auf Antwort mit entsprechenden Links...
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  #75  (Permalink
Alt 13.12.2014, 21:55
NokDar NokDar ist offline
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Rückzug aus der DSL-Kollokation nach bisherigen Informationen geplant bis 2019. Weiteres s.h. persönlich bevorzugte Internetsuchmaschine.
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  #76  (Permalink
Alt 13.12.2014, 22:03
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Zitat:
Das halte ich für Blödsinn bzw. im Zweifel für ein regionales Problem. Die DSL-Kundenzahl von Vodafone sinkt nämlich seit Jahren. Ich selbst bin seit 2010 an Bord und hellfauf begeistert über die absolute Kontinuität der Leistung im Vodafone-Netz. Zuvor war ich bei Congstar und es war grausam...
http://www.teltarif.de/vodafone-dsl-...ews/45789.html
http://www.vdsl-tarifvergleich.de/vd...oerung-berlin/
Zitat:
Niemand mit einem fünkchen Verstand tauscht die Möglichkeit von VDSL mit 50 oder nunmehr 100 MBit/s freiwillig gegen so einen bräsigen Kabelinternettarif mit nominal höherer Nennleistung, die aber seltenst erreicht wird.
Die breite Masse schaut nur auf den Preis.
Zitat:
Informiere dich bitte erst mal über die Rahmenbedingungen.
DSL 384 IP reicht.
Zitat:
Nochmal meine Frage -extra im unübersehbaren Doppelpost: Was ist denn mit Telefonica. Ich warte immernoch auf Antwort mit entsprechenden Links...
http://www.onlinekosten.de/news/arti...tz-Kooperation
https://www.telefonica.de/fixed/news...vertiefen.html
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  #77  (Permalink
Alt 13.12.2014, 22:27
Fehler20 Fehler20 ist offline
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Zitat:
Wo soll man was mit einbeziehen? Welche Rechnung stimmt nicht? Ich habe doch gar keine aufgemacht...
Das war auf die Aussage bezogen, dass die Telekom in jedem Fall eine größere Verfügbarkeit hat, bzw bei Resellern immer 5€ Regio-Zuschlag bekommen. Und das stimmt in diesen Fällen eben nicht.

Zitat:
Niemand legt(e) die Dämpfungsgrenzen so restriktiv aus wie die Telekom,
War das nicht mittlerweile so, dass Vodafone im Bereich DS 8000-DSL 12000 (annex J) mittlerweile konservativer schaltet?

Zitat:
Das halte ich für Blödsinn bzw. im Zweifel für ein regionales Problem.
Links wurden gepostet. Nur weils bei dir läuft, muss es nicht bei allen anderen klappen. Oftmals wird als Grund aufgeführt, dass Vodafone das IPTV auch über diese Peerings abwickelt (ohne Multicast) und lange Zeit VDSL zum Schleuderpreis angeboten wurde.

Zitat:
Es ging mir doch vor allem darum, dass die hier geäußerte Behauptung nicht stimmt, dass Vodafone das eigene xDSL-Vetreilernetz plötzlich aufgibt und auf (teuren) Resale der Telekom umsteigt. Das ist nicht der Fall.
Ich würde es eher als Spekulation betrachten, was mit dem ADSL Netz der (auch anderen) Provider passiert.

Zitat:
Zumindest wer DSL-Light bis 3k und einen zuverlässigen ISDN- oder Analoganschluss hat um wenigstens hier eine zuverlässige Verfügbarkeit zu haben, ist und bleibt auch weiterhin der "Gearschte".
Also ich hab hier jemanden ermutigt, der jetzt noch RAM2000 und ISDN hat, zu wechseln, es gab wohl auch noch nen paar andere Beispiele.

Zitat:
Ach Mumpitz! Die Telekom hat schon schlimmere Zeiten durchgemacht (looki-looki DSL-Web Breitbandreport...). Niemand mit einem fünkchen Verstand tauscht die Möglichkeit von VDSL mit 50 oder nunmehr 100 MBit/s freiwillig gegen so einen bräsigen Kabelinternettarif mit nominal höherer Nennleistung,
Oh doch:
Erstes Kriterium: Preis
Zweites Kriterium: SPEED (also das was in der Werbung steht)
Bei Power-Usern wahlweise auch umgekehrt.
Zitat:
looki-looki DSL-Web Breitbandreport
Genau, schau dir da mal die Statistik zu den Kabelanbietern an.

Zitat:
Glaub' es oder nicht. Lass uns in 2, 3 Jahren nochmal darüber diskutieren, wenn der Markt dann umgepflügt und weitgehend remonopolisiert/oligopolisiert ist.
Naja, es gibt dafür immer mehr lokale Provider, die dafür da wo die sind (abgesehen von den Hybrid-Anschlüssen) ihr Monopol haben. Weil die bauen nämlich genau da aus, wo die großen oft die Finger von lassen und holen sich das dann über höhere Monatspreise rein.
Und ein Oligopol (bei den bundesweiten Anbietern) ist das aus meiner Sicht jetzt schon, halt nur mit sehr starkem Wettbewerb.
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  #78  (Permalink
Alt 13.12.2014, 22:37
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Zitat:
War das nicht mittlerweile so, dass Vodafone im Bereich DS 8000-DSL 12000 (annex J) mittlerweile konservativer schaltet?
Vodafone verwendet über eigene Technik kein Annex-J.
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  #79  (Permalink
Alt 13.12.2014, 23:32
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Sry, hab mich unklar ausgedrückt: da wo die Telekom die entsprechenden Annex-J Profile schaltet, geht bei Vodafone auf eigener Technik DSL6000 bzw. DSL 2000?
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  #80  (Permalink
Alt 14.12.2014, 05:03
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Zitat:
Zitat von NokDar Beitrag anzeigen
Rückzug aus der DSL-Kollokation nach bisherigen Informationen geplant bis 2019. Weiteres s.h. persönlich bevorzugte Internetsuchmaschine.
Herrlich! Genau hierzu findet sich NICHTS aktuelles. Auch nichts zur kartellrechtlichen Genehmigung des Vorhabens. Was glaubst du, warum ich hier frage?

Also bitte... Der erste Link ist von 2012 und inzwischen völlig obsolet. Der andere betrifft lokal Berlin. Da hat Vodafone nicht nur damit, sondern auch mit massehaft Vandalismus etc. zu kämpfen. Ich erkenne überhaupt keinen Widerspruch zu meiner getätigten Aussage. Ein Lokalproblem. Mehr nicht.

Zitat:
Die breite Masse schaut nur auf den Preis.
Der ist aber nicht mal zwingend billiger. Die Nachteile bei den Kablern kann er auch im günstigstens Fall nicht aufwiegen.

Zitat:
DSL 384 IP reicht.
Nein. Das ist nicht wahr. Das mag vielleicht auf Annex-J zutreffen, nicht aber auf Annex-B. Und wie ebenfalls bereits erwähnt gibt es auch Annex-J-Kunden denen Hybrid verweigert wurde. Womöglich war das ein Fehler, die Sache mit Annex-B trifft aber zu.

Schön. Und? Die Meldung ist mir bestens bekannt. Details? Aktuelles? (siehe bereits ganz oben in diesem Beitrag...) Die Frage von Mr. Nice von vor bald über einem Jahr (24.12.2014) ist nach wie vor nicht beantwortet. Der konkrete Kenntnisstand ist kein Mü weiter.

Zitat:
Zitat von Fehler20 Beitrag anzeigen
Das war auf die Aussage bezogen, dass die Telekom in jedem Fall eine größere Verfügbarkeit hat, bzw bei Resellern immer 5€ Regio-Zuschlag bekommen. Und das stimmt in diesen Fällen eben nicht.
Ich hatte aber weder geschrieben, dass die Telekom eine geringere Verfügbarkeit hat, noch das Vodafone der einzige Reseller war/ist der auf Regio-Zuschläge verzichtet...

Zitat:
War das nicht mittlerweile so, dass Vodafone im Bereich DS 8000-DSL 12000 (annex J) mittlerweile konservativer schaltet?
Nein mein Guter, denn die schalten ausschließlich Annex-B auf ADSL+. Und sie schalten nach wie vor progressiver als die Telekom. Mehr noch - sie ermöglichen auf Antrag auch Risikoschaltungen. Bei der Telekom völlig undenkbar. Mein eigener Anschluss läuft wunderbar "auf Risiko" und meine Telefonie wäre ohnehin nicht tangiert, da ISDN... Die paar bräsigen MBit/s mehr, die mir Annex-J verschaffen würde, tausche ich im Traum nicht gegen die aktuelle Anschlusskonfiguration. Wer sowas macht ist grunddämlich.

Zitat:
Links wurden gepostet. Nur weils bei dir läuft, muss es nicht bei allen anderen klappen. Oftmals wird als Grund aufgeführt, dass Vodafone das IPTV auch über diese Peerings abwickelt (ohne Multicast) und lange Zeit VDSL zum Schleuderpreis angeboten wurde.
Ja, es werden immer gerne Links gepostet und sehr wenig dazu geschrieben. Was ich von den beiden Links, deren Aussagekraft und dem damit erwiesenen, nicht bestehenden Widerspruch zu meiner Aussage halte, wiederhole ich an der Stelle nicht nochmal.

Zitat:
Ich würde es eher als Spekulation betrachten, was mit dem ADSL Netz der (auch anderen) Provider passiert.
Na dann... sollte man das vielleicht auch als solche bezeichnen und nicht als Tatsache hinstellen. Sonst kommen Leute wie ich...

Zitat:
Also ich hab hier jemanden ermutigt, der jetzt noch RAM2000 und ISDN hat, zu wechseln, es gab wohl auch noch nen paar andere Beispiele.
Toll. Der wird sich bei der nächsten Telefonieausfallrunde bei der Telekom sicherlich herzlichst bei dir bedanken. All-IP ist nicht der Heilsbringer. Zumindest nicht für die Kunden. Für die Betriebskosten der Telekom sicherlich durchaus.

Zitat:
Oh doch:
Erstes Kriterium: Preis
Zweites Kriterium: SPEED (also das was in der Werbung steht)
Bei Power-Usern wahlweise auch umgekehrt.
Niemand mit einem "fünckchen Verstand"... Und wie wir beobachten können, sind es tatsächlich nur ein paar Bekloppte.

Zitat:
Genau, schau dir da mal die Statistik zu den Kabelanbietern an.
Na und? Statistikprofi bist du offenbar nicht. Nichtsdestotrotz leidet die Telekom mit ihren Verteidigern hier unter einem imaginären Phantomschmerz bezüglich der KNB. Schau dir mal - mit meiner ursprünglichen Aussage im Hinterkopf - die Telekomzahlen über die letzten 7 Jahre an und vergleiche sie mit der fatalen Entwicklung der Konkurrenten. Fällt dir was auf? Unterm Strich ist die Telekom immernoch einer der Gewinner trotz des Kabelinternetbooms. Alle anderen Anbieter (außer 1&1) gucken allerdings in die Röhre und beißen ins Gras. Erst mussten sie gegen die Telekom bestehen und nun gegen die Telekom und die beiden KNB. Ich will außerdem nicht wissen, wie viele zehntausende Kunden in den letzten Monaten wegen dem undurchdachten Drosselgedöhnstheater gegangen sind. Die heftigsten Imageschäden fügt sich die Telekom immernoch selbst zu...

Zitat:
Naja, es gibt dafür immer mehr lokale Provider, die dafür da wo die sind (abgesehen von den Hybrid-Anschlüssen) ihr Monopol haben. Weil die bauen nämlich genau da aus, wo die großen oft die Finger von lassen und holen sich das dann über höhere Monatspreise rein.
Und ein Oligopol (bei den bundesweiten Anbietern) ist das aus meiner Sicht jetzt schon, halt nur mit sehr starkem Wettbewerb.
Ist doch Quatsch. Die Lokalen Anbieter wurden massiv konsolidiert in den letzten Jahren. Und zwar i. d. R. von den Großen, die sie geschluckt haben. Die kleinen sterben aus. Deren Glanzzeiten sind längst vorbei. Skaleneffekte können sie nicht erzielen und fallen so immer weiter zurück...

Nein, wir haben heute noch kein Oligopol. Davon sind wir noch weit entfernt. Dank der bloßen Anbieterzahl (ob bundesweit oder nicht spielt keine Rolle, denn entscheidend ist der Markt vor Ort), dank der alternativen, parallelen Netzinfrastrukturen und dank eines funktionierenden Wettbewerbs. Wir steuern aber geradewegs auf ein Oligopol zu. Wenn Telekom und Telefonica zusammen in die Kiste steigen, ist das keine gute Entwicklung.
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